Rechtsprechung
   BGH, 09.04.1981 - IVa ZB 6/80   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1981,86
BGH, 09.04.1981 - IVa ZB 6/80 (https://dejure.org/1981,86)
BGH, Entscheidung vom 09.04.1981 - IVa ZB 6/80 (https://dejure.org/1981,86)
BGH, Entscheidung vom 09. April 1981 - IVa ZB 6/80 (https://dejure.org/1981,86)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BGHZ 80, 246
  • NJW 1981, 1736
  • MDR 1981, 736
  • DNotZ 1982, 323 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (98)

  • BGH, 05.07.2002 - V ZR 143/01

    Beweiskraft einer Urkunde

    Dies bedeutet aber nicht, daß das Beurkundete, wovon das Berufungsgericht (möglicherweise) ausgeht, in dem Sinne eindeutig zu sein hätte, daß für eine Auslegung kein Raum mehr bleibt (vgl. BGHZ 25, 318, 319; 80, 246, 250; krit. MünchKomm-BGB/Mayer-Maly/Busche, 4. Aufl., § 133 Rdn. 46).
  • BGH, 19.06.2019 - IV ZB 30/18

    Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments bei Einsetzung des Schlusserben

    Die vorgeschriebenen Formen sollen mit dazu beitragen, verantwortliches Testieren zu fördern und Streitigkeiten über den Inhalt letztwilliger Verfügungen hintanzuhalten (vgl. Senatsbeschluss vom 9. April 1981 - IVa ZB 6/80, BGHZ 80, 246 unter III [juris Rn. 17]).

    Wenn der (mögliche) Wille des Erblassers in dem Testament auch nicht andeutungsweise oder versteckt zum Ausdruck gekommen ist, ist der unterstellte, aber nicht formgerecht erklärte Wille des Erblassers daher unbeachtlich (vgl. Senatsbeschluss vom 9. April 1981 - IVa ZB 6/80, BGHZ 80, 246 unter III [juris Rn. 13]).

  • BGH, 08.12.1982 - IVa ZR 94/81

    Testamentsauslegung bei Hoferbenbestimmung.

    Bereits in seiner BGHZ 80, 246, 249 veröffentlichten Entscheidung hat der erkennende Senat Bedenken dagegen erkennen lassen, ob es mit der in erster Linie dem Tatrichter aufgetragenen Auslegung eines Testaments (§§ 133, 2084 BGB) vereinbar ist, der Auslegung mit Hilfe des Wortlauts Grenzen zu setzen.
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