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   BGH, 20.01.1982 - IVa ZR 314/80   

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https://dejure.org/1982,100
BGH, 20.01.1982 - IVa ZR 314/80 (https://dejure.org/1982,100)
BGH, Entscheidung vom 20.01.1982 - IVa ZR 314/80 (https://dejure.org/1982,100)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 1982 - IVa ZR 314/80 (https://dejure.org/1982,100)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Belehrungspflichten - Verjährungsvorschriften - Mandantenhaftung - Verjährungsfrist - Beginn - Steuererklärung - Einkommen - Betriebsprüfung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Pflicht des Steuerberaters zur Belehrung seines Mandanten in bezug auf seine eigene Haftung und die hierfür geltenden Verjährungsvorschriften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 83, 17
  • NJW 1982, 1285
  • ZIP 1982, 451
  • MDR 1982, 467
  • VersR 1982, 468
  • WM 1982, 367
 
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Wird zitiert von ... (84)

  • BGH, 12.03.1992 - VII ZR 5/91

    Verjährung der werkvertraglichen Gewährleistungsansprüche bei arbeitsteiliger

    BGHZ 71 S. 144, 149 = DB 1978 S. 1688; BGHZ 83 S. 17, 27 = DB 1982 S. 950.
  • BGH, 07.02.2008 - IX ZR 149/04

    Haftung eines Rechtsanwalts wegen unrichtiger Beratung über die Wirkungen einer

    Dadurch würde der Mandant teilweise rechtlos gestellt (BGHZ 83, 17, 25 f.; BGH, Urt. v. 12. Dezember 2002 - IX ZR 99/02, WM 2003, 928, 930).

    Hart und unbillig wäre die Anwendung des § 51b BRAO a.F. insbesondere für Mandanten, die ihrem Anwalt - vor allem im Rahmen eines Dauermandats - lange vertrauen (BGHZ 83, 17, 26; Zugehör, aaO Rn. 1371).

  • BGH, 11.05.1995 - IX ZR 140/94

    Verjährung des Ersatzanspruchs gegen einen Steuerberater; Geltung der

    Ein Hinausschieben des Verjährungsbeginns auf den Eintritt der Bestandskraft oder der Unanfechtbarkeit des Steuerbescheids wäre mit dem Sinn und Zweck des § 68 StBerG (vgl. dazu - in Anlehnung an die für die Anwaltshaftung geltende Verjährungsvorschrift des § 51 BRAO a.F. = § 51 b BRAO n.F. - BGHZ 83, 17, 22, 26), [BGH 20.01.1982 - IVa ZR 314/80]die steuerlichen Berater davor zu schützen, durch die Folgen berufstypischer Risiken in unübersehbarer Weise auf lange Zeit wirtschaftlich bedroht zu werden, unvereinbar (vgl. Spiess DStR 1993, 35, 36 [BGH 09.07.1992 - IX ZR 55/91]; Späth DStR 1993, 624, 626 und VersR 1994, 790, 791 f).

    Mit Erfolg beanstandet die Revision jedoch, daß das Berufungsgericht einen Sekundäranspruch verneint hat, der den Steuerberater gemäß § 249 BGB verpflichtet, seinen Auftraggeber so zu stellen, als wäre die (Primär-)Verjährung des Regreßanspruchs nach § 68 StBerG nicht eingetreten (vgl. BGHZ 83, 17, 22 ff [BGH 20.01.1982 - IVa ZR 314/80]; 115, 213, 226; BGH, Urt. v. 7. Mai 1991 - IX ZR 188/90, WM 1991, 1303, 1305; v. 27. Januar 1994 - IX ZR 195/93, WM 1994, 503, 504 ff [BGH 26.01.1994 - VIII ZR 39/93]; v. 8. Dezember 1994 - IX ZR 254/93, z.V.b.).

    Der Beklagte hatte begründeten Anlaß, seinen Mandanten auf die Möglichkeit einer eigenen Regreßhaftung und die dafür maßgebliche Verjährungsregelung hinzuweisen (vgl. dazu BGHZ 83, 17, 24 [BGH 20.01.1982 - IVa ZR 314/80]; 114, 150, 159), als er nach Verjährungsbeginn für seine Auftraggeber Einspruch gegen die Bescheide einlegte; zu diesem Zeitpunkt bestand das Mandat nach den tatrichterlichen Feststellungen fort.

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