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   BGH, 29.01.1982 - V ZR 82/81   

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https://dejure.org/1982,213
BGH, 29.01.1982 - V ZR 82/81 (https://dejure.org/1982,213)
BGH, Entscheidung vom 29.01.1982 - V ZR 82/81 (https://dejure.org/1982,213)
BGH, Entscheidung vom 29. Januar 1982 - V ZR 82/81 (https://dejure.org/1982,213)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 242
    Unwirksamkeit einer formularmäßigen Sicherungszweckbestimmungserklärung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit einer die Erstreckung der Grundschuld auf alle zukünftigen Ansprüche des Kreditgebers gegen den mit dem Grundstückseigentümer nicht identischen Kreditschuldner beinhaltende Formularvereinbarung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Wirksamkeit formularmäßiger Abreden bei einer Grundschuld

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Geschäftsbedingungen - Grundschuld - Sicherungsabrede - Sicherheit - Formularvertrag - Kreditschuldner - Zukünftige Ansprüche - Grundstückseigentümer - Fehlende Identität

Papierfundstellen

  • BGHZ 83, 56
  • NJW 1982, 1035
  • ZIP 1982, 290
  • MDR 1982, 474
  • DNotZ 1982, 314 (Ls.)
  • DNotZ 1982, 317
  • JR 1982, 451
  • JR 1982, 452
 
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Wird zitiert von ... (58)

  • BGH, 18.05.1995 - IX ZR 108/94

    Formularmäßige Ausdehnung der Bürgenhaftung über das verbürgte Kreditlimit hinaus

    Diese Senate halten bei Sicherungsgrundschulden für Tilgungsdarlehen die formularmäßige Erweiterung der dinglichen Haftung auf alle bestehenden und künftigen Verbindlichkeiten des Dritten grundsätzlich insoweit für überraschend, als sie über den Anlaß des Sicherungsvertrages hinausgehen (BGHZ 83, 56, 59 f [BGH 29.01.1982 - V ZR 82/81]; 100, 82, 85 f [BGH 20.02.1987 - V ZR 249/85]; 102, 152, 160 ff; 103, 72, 80 [BGH 15.01.1988 - V ZR 183/86]; 106, 19, 23 f; 109, 197, 201; BGH, Urt. v. 18. Februar 1992 - XI ZR 126/91, NJW 1992, 1822; v. 14. Juli 1992 - XI ZR 256/91, WM 1992, 1648, 1649 [BGH 14.07.1992 - XI ZR 256/91]; v. 28. März 1995 - XI ZR 151/94, WM 1995, 790, 791) [BGH 28.03.1995 - XI ZR 151/94].
  • BGH, 30.10.1987 - V ZR 174/86

    Formularmäßige Vereinbarung der Erstreckung der Sicherung bestellter

    Das bloße Verlesen des Vertragstextes und eine etwaige allgemeine Belehrung durch den Notar reichen nicht aus (Senatsurt. v. 29. Januar 1982, V ZR 82/81, NJW 1982, 1035 [BGH 29.01.1982 - V ZR 82/81] - insoweit in BGHZ 83, 56, 58 [BGH 29.01.1982 - V ZR 82/81] nicht abgedruckt - BGHZ 74, 204, 209).

    Für die Zeit vor Inkrafttreten des AGB-Gesetzes gilt im Ergebnis nach der insoweit gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung gemäß § 242 BGB nichts anderes (vgl. BGHZ 83, 56, 59 ff) [BGH 29.01.1982 - V ZR 82/81].

    Einen Überrumpelungseffekt (vgl. BGHZ 100, 82 [BGH 20.02.1987 - V ZR 249/85]) hat der Senat in der Entscheidung BGHZ 83, 56 ff [BGH 29.01.1982 - V ZR 82/81] bejaht.

    In allen genannten Entscheidungen und ebenso für den Sonderfall der formularmäßigen Abänderung einer früher getroffenen mündlichen Sicherungsabrede (BGHZ 99, 203, 205/206) hat der Senat die Grundsätze aus dem Urteil BGHZ 83, 56 [BGH 29.01.1982 - V ZR 82/81] aufrechterhalten und in den zeitlichen Geltungsbereich des AGB-Gesetzes übertragen.

  • BGH, 06.12.2002 - V ZR 220/02

    Voraussetzungen des Aushandelns von Vertragsbedingungen; Benachteiligung einer

    Erforderlich hierfür ist nach der - vorwiegend zu ergänzungsfähigen Vertragsformularen entwickelten - Rechtsprechung, daß die Ergänzungen nicht lediglich unselbständiger Art bleiben (z.B. Anfügen von Namen und Vertragsobjekt), sondern den Gehalt der Regelung mit beeinflussen (BGHZ 83, 56, 58; 115, 391, 394) und die Wahlfreiheit nicht durch Einflußnahme des Verwenders, sei es durch die Gestaltung des Formulars, sei es in anderer Weise, überlagert wird (BGH, Urt. v. 7. Februar 1996, IV ZR 16/95, NJW 1996, 1676; v. 13. November 1997, X ZR 135/95, NJW 1998, 1066).

    Dies schlägt zum Nachteil der insoweit belasteten Beklagten (BGHZ 83, 56, 58) aus.

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