Rechtsprechung
   BGH, 19.01.1984 - VII ZR 220/82   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit einer Haftungsbegrenzung im kaufmännischen Verkehr auf das sechsfache Auftragsentgelt des AGBVerwenders für grob fahrlässig von seinen Erfüllungsgehilfen verursachte Schäden

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Freizeichnung für das grobe Verschulden einfacher Erfüllungsgehilfen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 9
    Formularmäßige Beschränkung des Schadensersatzes auf einen Höchstbetrag in den "Allgemeinen Bedingungen für die Kaltlagerung"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Leitsatz)

    Haftungsbegrenzungsklausel - Kaufmännischer Verkehr - Kaltlagerung

Papierfundstellen

  • BGHZ 89, 363
  • NJW 1984, 1350
  • ZIP 1984, 457
  • MDR 1984, 482
  • BB 1984, 746



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (39)  

  • BGH, 02.08.2012 - XII ZR 42/10  

    Fitness-Studiovertrag: Wirksamkeit einer Laufzeitklausel; unangemessene

    Allgemeine Geschäftsbedingungen dürfen dem Vertragspartner nicht solche Rechte entziehen oder einschränken, die ihm der Vertrag nach seinem Inhalt und Zweck zu gewähren hat (BGH Urteil vom 23. April 2010 - LwZR 15/08 - NJW-RR 2010, 1497 Rn. 26; BGHZ 89, 363, 367; 103, 316, 324).
  • BGH, 19.09.2007 - VIII ZR 141/06  

    Freizeichnungsklauseln gegenüber Verbrauchern und Unternehmern

    Diese Bestimmung, die dem früheren § 24 AGBG entspricht, bedeutet, dass bei der Inhaltskontrolle im unternehmerischen Verkehr die in den Klauselverboten zum Ausdruck kommenden Wertungen berücksichtigt werden sollen, soweit sie übertragbar sind (vgl. BGHZ 89, 363 ff. und 90, 273 ff. zu § 24 AGBG; Fuchs in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 10. Aufl., § 307 BGB Rdnr. 163, 381 ff.; MünchKommBGB/Kieninger, 5. Aufl., § 307 Rdnr. 72; MünchKommBGB/Basedow, 5. Aufl., § 310 Rdnr. 7 ff.; Staudinger/Matusche-Beckmann, BGB (2004), § 444 Rdnr. 8; Staudinger/Coester-Waltjen, BGB (2006), § 309 Nr. 7 Rdnr. 42).
  • BGH, 04.07.2013 - VII ZR 249/12  

    Zur Unwirksamkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen der

    Die mögliche Schadenshöhe steht in keiner Relation zum Bearbeitungspreis (vgl. auch BGH, Urteil vom 19. Januar 1984 - VII ZR 220/82, NJW 1984, 1350 für den Fall einer Haftungsbeschränkung bei Kühllagerung und vom 20. März 1978 - II ZR 19/76, BGHZ 71, 167 für den Fall einer Haftungsbeschränkung in Konnossementsbedingungen).
  • BGH, 24.10.2001 - VIII ARZ 1/01  

    Rechtsentscheid zur Wirksamkeit einer Haftungsbeschränkung des Vermieters einer

    Ein Ausschluß der Haftung für die verschuldete Nichterfüllung von Vertragspflichten kann nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nach § 9 Abs. 2 Nr. 2 AGBG als eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners anzusehen sein, wenn dadurch wesentliche Rechte und Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben, so eingeschränkt werden, daß die Erreichung des Vertragszweckes gefährdet ist (BGHZ 89, 363, 367 f; BGH, Urteile vom 23. Februar 1984 - VII ZR 274/82, NJW 1985, 3016 unter II 2; vom 11. November 1992 - VIII ZR 238/91, NJW 1993, 335 unter II 2 a; vom 26. Januar 1993 - X ZR 90/91, NJW-RR 1993, 560 unter III 2 b aa; vom 19. Februar 1998 - I ZR 233/95, WM 1998, 2064 = NJW-RR 1998, 1426 unter II 2 a und BGHZ 145, 203, 244).
  • BGH, 18.05.1995 - IX ZR 108/94  

    Formularmäßige Ausdehnung der Bürgenhaftung über das verbürgte Kreditlimit hinaus

    Das in § 9 Abs. 2 Nr. 2 AGBG enthaltene Verbot soll verhindern, daß vertragswesentliche Rechte und Pflichten durch Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgehöhlt werden (BGHZ 89, 363, 367; BGH, Urt. v. 11. November 1992 - VIII ZR 238/91, NJW 1993, 335).
  • BGH, 15.09.2005 - I ZR 58/03  

    Formularmäßige Vereinbarung der Begrenzung der Haftung auf Vorsatz und grobe

    c) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs liegt eine unangemessene Benachteiligung in diesem Sinne vor, wenn die formularmäßige Haftungsbegrenzung bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Schadensverursachung durch Erfüllungsgehilfen des Klauselverwenders eingreift, sofern es sich um die Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten handelt und der Schadensersatzbetrag die voraussehbaren Schäden nicht abdeckt (vgl. BGHZ 89, 363, 367 ff.; BGH, Urt. v. 12.1.1994 - VIII ZR 165/92, ZIP 1994, 461, 465; Urt. v. 19.2.1998 - I ZR 233/95, TranspR 1998, 374, 376 f.).

    Die Haftungsbeschränkung darf nicht dazu führen, dass der Klauselverwender von Verpflichtungen befreit wird, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf (vgl. BGHZ 89, 363, 367 f.; BGH TranspR 1998, 374, 376 m.w.N.).

  • BGH, 11.11.1992 - VIII ZR 238/91  

    Formularmäßige Freizeichnung von wesentlichen Vertragspflichten und

    b) Die Begrenzung der Haftung für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten auf einen Höchstbetrag ist in Allgemeinen Geschäftsbedingungen auch gegenüber Kaufleuten dann nicht wirksam, wenn der Höchstbetrag die vertragstypischen, vorhersehbaren Schäden nicht abdeckt (Anschluß an BGHZ 89, 363, 368 f; Urt. v. 23. Februar 1984 - VII ZR 274/82, NJW 1985, 3016 unter III 2 b).«.

    Vor allem darf sich der Klauselverwender - auch gegenüber einem Kaufmann - nicht formularmäßig von Pflichten freizeichnen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht, auf deren Erfüllung der Vertragspartner daher vertraut und auch vertrauen darf (BGHZ 89, 363, 367; Urteil vom 23. Februar 1984 - VII ZR 274/82, WM 1984, 1224 = NJW 1985, 3016 unter VI 2; Urteil vom 20. Juni 1984 - VIII ZR 137/83, WM 1984, 1053 = NJW 1985, 914 unter II 2 b bb; BGHZ 93, 29, 48; Urteil vom 20. Dezember 1984 - VII ZR 340/83, WM 1985, 522 unter II 2 a; Urteil vom 21. Dezember 1987 - II ZR 177/87, WM 1988, 246 unter I 2 b; BGHZ 103, 316, 321, 324; Urteil vom 5. Mai 1992 - VI ZR 188/91, NJW 1992, 2016 unter II 1 a; für den nichtkaufmännischen Bereich ferner Urteil vom 17. Januar 1985 - VII ZR 375/83, NJW 1985, 1165 unter I 2 c; Urteil vom 9. November 1989 - IX ZR 269/87, NJW 1990, 761 unter III l; Urteil vom 9. Juli 1991 - XI ZR 72/90, WM 1991, 1452 unter XI 2 b; zum ganzen eingehend Paulusch DWiR 1992, 182, 185 ff m.w.Nachw.).

    Bedenken begegnet auch die Haftungsbegrenzung in Nr. VI 2 BZR-AGB auf einen Höchstbetrag von 100.000 DM, denn auch sie ist geeignet, die Rechte der Klägerin derart auszuhöhlen, daß der Vertragszweck gefährdet sein kann (vgl. BGHZ 89, 363, 368 f).

  • BGH, 25.02.1998 - VIII ZR 276/96  

    Haftungsbegrenzung in Stromlieferungsverträgen wirksam

    Als unvereinbar mit der gesetzlichen Regelung hat es der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung bereits vor Inkrafttreten des AGB-Gesetzes angesehen, daß der Verwender die Haftung für sein eigenes grob fahrlässiges Verhalten oder für vorsätzliche oder grob fahrlässige Vertragsverstöße seiner leitenden Angestellten formularmäßig ausschließt (vgl. den Überblick in BGHZ 89, 363, 366 und Paulusch, DWiR 1992, 182, 185).

    Zwar kommt es im Regelfall auf die Versicherbarkeit des Schadensrisikos für die Angemessenheitsüberprüfung nicht an (BGHZ 38, 183, 186; 89, 363, 369; vgl. auch Paulusch aaO S. 189 m.w.Nachw.).

    Sie sind deshalb nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich nur wirksam, wenn die Höchstsumme die vertragstypischen, vorhersehbaren Schäden abdeckt (BGHZ 89, 363, 368 f; Senatsurteil vom 11. November 1992 - VIII ZR 238/91 = NJW 1993, 335 unter II 3 m.w.Nachw.).

  • BGH, 03.03.1988 - X ZR 54/86  

    Formularmäßiger Ausschluß der Haftung einer Seeschiffswerft auch für

    Es ist von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum AGB-Gesetz ausgegangen, nach der die Haftung für jedes Verschulden »einfacher«Erfüllungsgehilfen des Klauselverwenders auch im kaufmännischen Geschäftsverkehr nicht formularmäßig ausgeschlossen werden kann, wenn sich der Haftungsausschluß auf die Verletzung von sogenannten »Kardinal«- oder von Hauptpflichten oder auch auf die Verletzung von Nebenpflichten (z. B. Schutzpflichten) bezieht, sofern bei diesen die Freizeichnung die angemessene Risikoverteilung empfindlich stören würde (vgl. hierzu BGHZ 83, 301, 308; ferner BGHZ 89, 363, 366 [BGH 19.01.1984 - VII ZR 220/82]; BGH NJW 1985, 3016, 3018 = BB 1984, 939, 940; BGH NJW 1985, 914, 916 = BB 1984, 1449, 1450).

    Das in dieser Regelung zum Ausdruck kommende Verbot der Aushöhlung wesentlicher Vertragspflichten und -rechte besagt, daß Allgemeine Geschäftsbedingungen dem Vertragspartner nicht solche Rechtspositionen nehmen oder einschränken dürfen, die ihm der Vertrag nach seinem Inhalt und Zweck zu gewähren hat (vgl. BGHZ 89, 363, 367 [BGH 19.01.1984 - VII ZR 220/82]; BGH BB 1984, 1449, 1450; 1985, 884).

    Abweichend beispielsweise von den vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fällen einer Kaltlagerung von Lebensmitteln oder der Veredelung von Textilien (BGHZ 89, 363 [BGH 19.01.1984 - VII ZR 220/82]; BGH NJW 1985, 914) verliert der Werftkunde seinen Gewahrsam an der zu bearbeitenden Sache nicht.

    Allerdings hat die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes die Frage, ob und in welchem Maße sich der Verwender Allgemeiner Geschäftsbedingungen im kaufmännischen Geschäftsverkehr von der Haftung für grobes Verschulden einfacher Erfüllungsgehilfen freizeichnen kann, wenn es sich - wie hier - nicht um die Verletzung wesentlicher Pflichten im Sinne des § 9 Abs. 2 Nr. 2 AGBG handelt, bisher ausdrücklich offen gelassen (vgl. hierzu und zum Meinungsstand in der Literatur BGHZ 89, 363, 366 f. [BGH 19.01.1984 - VII ZR 220/82]; 95, 170, 182 f. [BGH 03.07.1985 - VIII ZR 102/84]).

  • BGH, 20.06.1984 - VIII ZR 137/83  

    Schadensersatzanspruch aus positiver Vertragsverletzung - Verwendung von

    aa) Vor Inkrafttreten des AGB-Gesetzes nahm die höchstrichterliche Rechtsprechung - zumeist ohne Differenzierung zwischen kaufmännischem und nichtkaufmännischem Verkehr - die Unzulässigkeit eines Haftungsausschlusses bei grob fahrlässiger Verletzung einer Vertragspflicht durch den Klauselverwender selbst oder einen seiner leitenden Angestellten an (Nachw. in BGH Urteil vom 19. Januar 1984 - VII ZR 220/82 = WM 1984, 477, 478).

    Nachdem der Gesetzgeber die Grenzen zulässiger Haftungsausschlüsse in Allgemeinen Geschäftsbedingungen bewußt (vgl. Begr. des RegEntw BT-Drucks. 7/3919 S. 31) enger als nach dieser bisherigen Rechtsprechung abgesteckt hat (§ 11 Nr. 7 AGBG ), vertritt der überwiegende Teil des Schrifttums und der Instanzrechtsprechung die Ansicht, daß nach § 9 Abs. 1 AGBG auch im kaufmännischen Verkehr die Haftung für grobes Verschulden aller Hilfspersonen in der Regel nicht formularmäßig abbedungen werden kann, während nach einer anderen Auffassung im Verkehr unter Kaufleuten die Anwendung des § 9 AGBG nicht zu einer weitergehenden Unzulässigkeit des Haftungsausschlusses für grobes Verschulden einfacher Erfüllungsgehilfen führen soll, als dies nach de Rechtsprechung vor dem AGB-Gesetz der Fall war (zum Streitstand vgl. BGH Urteil vom 19. Januar 1984 aaO).

    Diese Vorschrift, die auf die frühere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (z.B. BGHZ 38, 183, 186; 71, 167, 173; Urteil vom 2. Juli 1973 - II ZR 125/71 = WM 1973, 1359) zur Unzulässigkeit einer Haftungsbeschränkung bei Verletzung einer - im Schrifttum oft so genannten - "Kardinalpflicht" zurückgeht, enthält das Verbot der Aushöhlung vertragswesentlicher Rechte und Pflichten (BGH Urteil vom 19. Januar 1984 aaO m.Anm. Bunte JZ 1984, 475).

    y) Es bedarf keiner Entscheidung, ob die Frage der Wesentlichkeit einer Vertragspflicht unabhängig von der Art des Verschuldens des Klauselverwenders oder seiner Hilfspersonen zu beurteilen ist (so Bunte JZ 1984, 475 f; Wolf aaO Rdn. 81) und ob daher mit einer Klausel, die wesentliche Vertragspflichten einschränkt, auch die Haftung für nur einfache Fahrlässigkeit nicht ausgeschlossen werden kann (dazu z.B. Wolf NJW 1980, 2434 m.Nachw.).

  • BGH, 26.11.1984 - VIII ZR 214/83  

    Zulässigkeit einzelner Bestimmungen in einem Vertragshändlervertrag der

  • BGH, 12.10.1995 - I ZR 172/93  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Haftungsausschlusses in den AGB der

  • BGH, 09.11.1989 - IX ZR 269/87  

    Kontrolle einzelner Klauseln der von einem Dachverband empfohlenen "Allgemeinen

  • OLG Köln, 10.08.2012 - 6 U 54/12  

    Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Textilreinigungsgewerbe;

  • BGH, 03.07.1985 - VIII ZR 102/84  

    Haftung des Leasinggebers für unterlassene Hinweise des Lieferanten

  • BGH, 19.02.1998 - I ZR 233/95  

    Formularmäßige Beschränkung des Schadensersatzes auf grobes Verschulden in der

  • BGH, 08.05.2014 - I ZR 48/13  

    Haftung des Lagerhalters: Kardinalpflichten des Lagerhalters bei einem Wechsel

  • BGH, 23.04.2010 - LwZR 15/08  

    Formularmäßiger Landpachtvertrag: Inhaltskontrolle für eine Klausel über eine

  • BGH, 15.09.2005 - I ZR 68/03  

    Formularmäßige Vereinbarung der Begrenzung der Haftung auf Vorsatz und grobe

  • BGH, 26.01.1993 - X ZR 90/91  

    Unwirksamer Haftungsausschluß für leichte Fahrlässigkeit in kaufmännischem

  • BGH, 15.11.2001 - I ZR 122/99  

    Rechtsfolgen eines grob fahrlässigen Organisationsverschuldens des Spediteurs im

  • LG Berlin, 24.09.2010 - 4 O 482/09  

    Darlehensvertrag: Pflicht zur Aufklärung über absehbares Scheitern der

  • BGH, 14.11.2000 - X ZR 211/98  

    Wirksamkeit einer Haftungsbeschränkung in AGBG

  • KG, 11.02.2005 - 7 U 252/03  

    Bauträgervertrag: Zulässige Haftungsbegrenzung für Mangelfolgeschäden

  • BGH, 11.12.1997 - I ZR 162/95  

    Rechte des Einlagerers gegen den neuen Lagerhalter nach Umlagerung der Ware

  • BGH, 12.03.1985 - VI ZR 182/83  

    Versagung der Einstandspflicht einer Feuerversicherung wegen Mitverschuldens des

  • LG Kiel, 12.06.2008 - 12 O 377/05  

    Schadensersatzanspruch wegen Pflichtverletzung eines Verwahrungsvertrages über

  • OLG Hamburg, 06.06.2001 - 4 REMiet 1/01  

    Mietrecht - Formularklausel - Ausschluss der Haftung des Vermieters für leicht

  • BGH, 21.12.1987 - II ZR 177/87  

    Wirksamkeit des formularmäßigen Ausschlusses der Haftung der Deutschen Bundesbank

  • BGH, 20.12.1984 - VII ZR 340/83  

    AGB: Ausschluß der Haftung für entferntere Mangelfolgeschäden

  • OLG Hamm, 26.06.2014 - 18 U 148/13  

    Beschädigung des Transportgutes

  • OLG Saarbrücken, 30.04.1993 - 4 U 52/92  

    Streit um Schadensersatzansprüche eines Transportversicherers wegen des

  • OLG Hamm, 24.07.2014 - 18 U 148/13  

    Beschädigung des Transportgutes

  • OLG München, 06.05.1998 - 7 U 6068/95  
  • OLG Köln, 18.12.1998 - 3 U 45/98  

    Inhaltskontrolle von Allgemeinen Benutzungsbedingungen für Hafenanlagen -

  • BGH, 02.04.1987 - IX ZR 74/86  

    Wirksamkeit der Haftungsbegrenzung in Nr. 11 Abs. 2 BewachV (Allgemeine

  • OLG Karlsruhe, 08.11.1996 - 15 U 220/95  

    Anspruch auf Schadensersatz i.R. von Speditionsleistungen; Ersatz für

  • OLG Hamburg, 28.03.1990 - 4 U 13/90  

    Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Verstoß gegen Gebote von Treu und Glauben;

  • AG Prüm, 20.06.1990 - 6 C 184/89  

    Schadensersatzpflicht im Falle der fehlerhaft durchgeführten Reinigung eines

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:





 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht