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   BGH, 28.01.1987 - IVa ZR 173/85   

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https://dejure.org/1987,188
BGH, 28.01.1987 - IVa ZR 173/85 (https://dejure.org/1987,188)
BGH, Entscheidung vom 28.01.1987 - IVa ZR 173/85 (https://dejure.org/1987,188)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1987 - IVa ZR 173/85 (https://dejure.org/1987,188)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • zimmermann-notar-rostock.de PDF

    Vorraussetzungen des Aufwendungsersatzanspruchs des Maklers

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Unwirksamkeit vorformulierter Aushandelnsbestätigungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 1, § 11 Nr. 15, § 9
    Gültigkeit einer vorformulierten Aushandelnsbestätigung; Vorformulierte Auftragsbestätigungen als AGB; Formularmäßige Vereinbarung eines Aufwendungserstattungsanspruchs des Maklers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    AGB: Vorformulierte Auftragsbestätigung; vorformulierte Aushandelnsbestätigung, Beweislage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 99, 374
  • NJW 1987, 1634
  • NJW-RR 1987, 885 (Ls.)
  • ZIP 1987, 448
  • MDR 1987, 563
  • WM 1987, 471
  • BB 1987, 781
  • DB 1987, 1295
  • JR 1988, 109
  • BauR 1987, 308
 
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Wird zitiert von ... (67)

  • BGH, 23.06.1993 - IV ZR 135/92

    Kein formularmäßiger Leistungsausschluß für wissenschaftlich nicht allgemein

    Entscheidend ist in diesem Verfahren vielmehr, in welcher Weise sie gehandhabt werden kann (BGHZ 99, 374, 376) [BGH 28.01.1987 - IVa ZR 173/85].
  • BGH, 08.03.2005 - XI ZR 154/04

    Zum Schadenersatzanspruch einer Bank nach Rückgabe einer Lastschrift mangels

    a) Der Begriff der Allgemeinen Geschäftsbedingung setzt gemäß § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB eine Vertragsbedingung, d.h. eine Erklärung des Verwenders voraus, die den Vertragsinhalt regeln soll (BGHZ 99, 374, 376; 133, 184, 187).
  • BGH, 03.07.1996 - VIII ZR 221/95

    Hinweis auf Taschenkontrollen als AGB

    a) Der Begriff der allgemeinen Geschäftsbedingung setzt gemäß § 1 AGBG eine Vertragsbedingung, d.h. eine Erklärung des Verwenders voraus, die den Vertragsinhalt regeln soll (BGHZ 99, 374, 376).
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