Rechtsprechung
   BGH, 04.11.2004 - IX ZR 22/03   

Volltextveröffentlichungen (17)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Berechtigung eines vorläufigen Insolvenzverwalters zur Genehmigung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren; Anspruch auf Zahlung eines Schadensersatzes wegen eines Widerrufs von Lastschriften durch einen Insolvenzverwalter; Voraussetzungen für die Verhinderungsberechtigung bezüglich einer Genehmigung von Kontobelastungen im Einzugsermächtigungsverfahren; Möglichkeit des Widerrufs von Überweisungen im Zahlungsverkehr; Wirksamkeit einer Belastungsbuchung mit Genehmigung eines Schuldners; Zustehen insolvenzfester Rechte mit Genehmigung einer Lastschriftbuchung; Pflicht eines Insolvenzverwalters zur Vermeidung und Verminderung von Masseverbindlichkeiten; Sittenwidrigkeit eines pauschalen Widerspruchs eines vorläufigen Insolvenzverwalters gegen eine Belastungsbuchung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Freies Widerspruchsrecht des vorläufigen Insolvenzverwalters bei Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren

  • zvi-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    InsO § 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Alt. 1 und 2, §§ 60, 81, 130; BGB § 826
    Freies Widerspruchsrecht des vorläufigen Insolvenzverwalters bei Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren

  • Deutsches Notarinstitut

    InsO § 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Alt. 1 und 2, §§ 60, 81, 130; BGB § 826
    Widerspruch des vorläufigen Insolvenzverwalters gegen die Genehmigung von Kontobelastungen bei Einzugsermächtigung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Widerruf der Einzugsermächtigung durch Insolvenzverwalter

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Berechtigung des vorläufigen Insolvenzverwalters mit Zustimmungsvorbehalt, Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren zu widersprechen

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Schwacher" vorläufiger Insolvenzverwalter - Verhinderung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Widerruf von Einzugsermächtigungen durch den Insolvenzverwalter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsstellung des vorläufigen Insolvenzverwalters mit Zustimmungsvorbehalt; Widerspruch gegen Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kann Insolvenzverwalter Belastungsbuchungen verhindern?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Schuldnerfachberatungszentrum Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Leitsatz)

    Befugnis des vorläufigen Insolvenzverwalters mit Zustimmungsvorbehalt zur Verhinderung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    InsO § 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Alt. 1 und 2, §§ 60, 81, 130; BGB § 826
    Freies Widerspruchsrecht des vorläufigen Insolvenzverwalters bei Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Kein Geld vom Schuldner - Insolvenzverwalter widerruft Einzugsermächtigung

  • raehp.de PDF, S. 9 (Leitsatz)

    Haftung des Insolvenzverwalters

Besprechungen u.ä. (4)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    InsO §§ 60, 21 Abs. 2; BGB § 826
    Freies Widerspruchsrecht des vorläufigen Insolvenzverwalters bei Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Lastschriftverfahren; Einzugsermächtigungsverfahren; Grenzen des Widerspruchsrechts des (vorläufigen) Insolvenzverwalters beim Einzugsermächtigungsverfahren

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Vorläufiger Insolvenzverwalter mit Zustimmungsvorbehalt darf Genehmigung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren jedenfalls verhindern

  • raehp.de PDF, S. 2 (Entscheidungsbesprechung)

    Rückgabe von Lastschriften durch den Insolvenzverwalter

Sonstiges (11)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 4.11.04, IX ZR 22/03 (Pauschaler Widerruf von Einzugsermächtigungen durch vorläufigen Insolvenzverwalter)" von RA Michael Dahl, original erschienen in: NZI 2005, 99 - 103.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Urteilsanmerkung zu BGH vom 4.11.2004 - IX ZR 22/03 - Widerspruchsrecht des 'schwachen' vorläufigen Verwalters im Einzugsermächtigungsverfahren" von Karen Kuder, original erschienen in: ZInsO 2004, 1353 - 1359.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Nochmals: Zur Verpflichtung des vorläufigen Insolvenzverwalters, die Zustimmung zur Genehmigung von Lastschriftabbuchungen zu erteilen und zum Recht des Insolvenzverwalters zur Anfechtung ..." von RA Frank M. Welsch, original erschienen in: InsbürO 2007, 135 - 145.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Rückbuchung von Lastschriften auf Betreiben des vorläufigen Insolvenzverwalters - Bestandsaufnahme nach dem Urteil des BGH vom 4. November 2004 und Ausblick" von RiBGH Dr. Hans Gerhard Ganter, original erschienen in: WM 2005, 1557 - 1563.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Lastschriften in der Insolvenz des Schuldners im Lichte der BGH-Rechtsprechung" von RAin Nicole Michel und RA/InsVerw Daniel Bauch, original erschienen in: BKR 2008, 89 - 94.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Lastschriftwiderspruch des (vorläufigen) Insolvenzverwalters - Plädoyer für eine Trendwende in der BGH-Rechtsprechung" von Wiss. Assistent Dr. Carsten Jungmann, original erschienen in: WM 2007, 1633 - 1640.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Zum Umgang der Bank mit pauschalen Widersprüchen des (vorläufigen) Insolvenzverwalters gegen Belastungen aufgrund Einzugermächtigungslastschriften" von Klaus-Niels Knees und Christina Kröger, original erschienen in: ZInsO 2006, 393 - 400.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Haftung des schwachen vorläufigen Insolvenzverwalters als faktischer Geschäftsführer für Lohnsteuern nach Lastschriftwiderspruch?" von RA Dr. Marc d´Avoine, original erschienen in: ZIP 2006, 1433 - 1437.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Lastschriftwiderspruch: Masse und Insolvenzverwalterhaftung aus dem "Nichts"?" von RA Dr. Jürgen D. Spliedt, original erschienen in: ZIP 2005, 1260 - 1268.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Unberechtigte Widersprüche des Schuldners im Lastschriftverkehr, "sittliche Läuterung" durch den vorläufigen Insolvenzverwalter?" von VorsRiBGH Gerd Nobbe und RiBGH Dr. Jürgen Ellenberger, original erschienen in: WM 2006, 1885 - 1892.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Grenzen des Widerspruchsrechts des Insolvenzverwalters beim Einzugsermächtigungsverfahren" von Wiss. Ass. Dr. Carsten Jungmann, LL.M., original erschienen in: NZI 2005, 84 - 89.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 161, 49
  • NJW 2005, 675
  • ZIP 2004, 2442
  • MDR 2005, 354
  • NZI 2005, 99
  • NJ 2005, 126
  • WM 2004, 2482
  • BB 2005, 13
  • DB 2005, 1793 (Ls.)
  • Rpfleger 2005, 158



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Wird zitiert von ... (89)  

  • BGH, 20.07.2010 - XI ZR 236/07  

    Einheitliche Rechtsgrundsätze des IX. und des XI. Zivilsenats des

    Das Berufungsgericht legt der rechtlichen Einordnung des Lastschriftverfahrens aufgrund der von der Schuldnerin erteilten Einzugsermächtigung im Deckungsverhältnis die Genehmigungstheorie zugrunde, die sich in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs durchgesetzt hat (erstmals ausdrücklich Senat, Urteil vom 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521; nachfolgend st. Rspr., siehe nur BGHZ 144, 349, 353 f.; 161, 49, 53; 162, 294, 302 f.; 167, 171, Tz. 11 f.; 174, 84, Tz. 12; 177, 69, Tz. 15; BGH, Urteil vom 21. April 2009 - VI ZR 304/07, WM 2009, 1073, Tz. 9).

    Auch die dem Einzug zugrunde liegende Forderung erlischt erst mit Genehmigung der Belastungsbuchung (BGHZ 161, 49, 53 f.; 174, 84, Tz. 13 f.; BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - IX ZR 42/07, WM 2008, 1327, Tz. 13; zweifelnd - im Ergebnis jedoch offen - der erkennende Senat in BGHZ 177, 69, Tz. 20 ff.).

    Hält man mit der Rechtsprechung des IX. Zivilsenats ein solches Verhalten des (vorläufigen) Insolvenzverwalters - als zwingende Konsequenz der Genehmigungstheorie - aus insolvenzrechtlichen Gründen für berechtigt (BGHZ 161, 49, 52 ff.; 174, 84, Tz. 11; BGH, Urteile vom 21. September 2006 - IX ZR 173/02, WM 2006, 2092, Tz. 8 f. und vom 7. Mai 2009 - IX ZR 61/08, ZIP 2009, 1477, Tz. 13; anders der erkennende Senat, BGHZ 177, 69, Tz. 19), macht sich dieser durch den pauschalen Widerspruch auch nicht schadensersatzpflichtig.

    Verlangt man mit der Rechtsprechung des IX. Zivilsenats für eine dem Schuldner zurechenbare Leistungshandlung darüber hinaus, dass der Geldbetrag aus dem Vermögen des Schuldners abgeflossen sein muss (BGHZ 161, 49, 54; 174, 84, Tz. 13), führt dies für die Zahlung mittels SEPA-Lastschrift zu keiner abweichenden Beurteilung.

    b) Im Ansatz richtig ist das Berufungsgericht weiterhin davon ausgegangen, dass der Kontoinhaber die Belastungsbuchung gegenüber seiner Bank auch durch schlüssiges Verhalten genehmigen kann (BGHZ 95, 103, 108; 144, 349, 354; 161, 49, 53; 174, 84, Tz. 34; BGH, Urteile vom 14. Februar 1989 - XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521 und vom 19. Dezember 2002 - IX ZR 377/99, WM 2003, 524, 526).

  • BGH, 25.10.2007 - IX ZR 217/06  

    Lastschriftenwiderruf in der Insolvenz

    b) Der vorläufige Insolvenzverwalter mit Zustimmungsvorbehalt ist befugt, im Einzugsermächtigungsverfahren erfolgten Lastschriften zu widersprechen, unabhängig davon, ob dem Schuldner eine sachlich rechtliche Einwendung gegen die Gläubigerforderung zusteht (Bestätigung von BGHZ 161, 49).

    b) Der erkennende Senat hat zudem in drei Urteilen vom 4. November 2004 entschieden, dass sowohl der endgültige als auch der vorläufige "starke" oder mit Zustimmungsvorbehalt ausgestattete Insolvenzverwalter die Genehmigung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren verweigern darf, unabhängig davon, ob dem Schuldner eine sachliche Einwendung gegen den Anspruch zusteht oder dieser die Genehmigung verweigern will (IX ZR 22/03, BGHZ 161, 49 ff; IX ZR 82/03, ZInsO 2005, 40; IX ZR 28/04, EWiR 2005, 227; ebenso BGH, Urt. v. 21. September 2006 - IX ZR 173/02, WM 2006, 2092, 2093).

    Sie hat in der Rechtsprechung und der insolvenzrechtlichen Literatur ganz überwiegend Zustimmung gefunden (vgl. KG ZInsO 2004, 1361, 1362; OLG Dresden ZInsO 2005, 1272, 1274; OLG München ZIP 2007, 807, 809; FK-InsO/Schmerbach, 4. Aufl. § 21 Rn. 42c, § 22 Rn. 16; HK-InsO/Kirchhof, 4. Aufl. § 22 Rn. 50, § 24 Rn. 6; Hess, Insolvenzrecht Bd. I § 80 Rn. 254 ff, § 82 Rn. 65 f; Graf-Schlicker/Voß, InsO § 22 Rn. 18; Andres/Leithaus, InsO §§ 60, 61 Rn. 8; Dahl NZI 2005, 102; Feuerborn ZIP 2005, 604, 605; Flitsch BB 2005, 17; Gantenberg EWiR 2005, 227; Gundlach/Frenzel EWiR 2005, 121; Ringstmeier BGH-Report 2005, 270; Ringstmeier/Homann NZI 2005, 492; Spliedt ZIP 2005, 1260 ff und NZI 2007, 72 ff; Schmidt ZInsO 2006, 1233, 1235).

    Dabei handelt es sich lediglich um einen schuldrechtlichen Anspruch, der mit Verfahrenseröffnung zu einer Insolvenzforderung im Sinne von § 38 InsO wird (BGHZ 161, 49, 54 f); diese ist, weil nicht auf Zahlung von Geld gerichtet, gemäß § 45 InsO umzurechnen.

    c) Aus den in BGHZ 161, 49, 54 f dargelegten Gründen ist die Gläubigerforderung durch die Gutschrift auch nicht auflösend bedingt erfüllt worden.

    cc) Wie der Senat bereits im Urteil vom 4. November 2004 im Einzelnen begründet hat, benachteiligt dieses Ergebnis den einzelnen Gläubiger nicht unbillig (vgl. BGHZ 161, 49, 57 f).

  • BGH, 10.06.2008 - XI ZR 283/07  

    Genehmigung eines Lastschrifteinzugs durch vorläufigen Insolvenzverwalter

    (3) In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat sich nach einer Zeit nicht ganz eindeutiger Entscheidungen (vgl. BGHZ 69, 82, 85; 74, 300, 305; 74, 309, 312) die so genannte Genehmigungstheorie durchgesetzt, zu der sich erstmals der erkennende Senat mit Urteil vom 14. Februar 1989 (XI ZR 141/88, WM 1989, 520, 521) ausdrücklich bekannt hat (nachfolgend st.Rspr. des Bundesgerichtshofs: u.a. BGHZ 144, 349, 353 f.; 161, 49, 53 ff.; 162, 294, 303; 167, 171, 174 Tz. 12 ff.; BGH, Urteile vom 10. Januar 1996 - XII ZR 271/94, WM 1996, 335, 337 und vom 25. Oktober 2007 - IX ZR 217/06, WM 2007, 2246, 2247 Tz. 12, zur Veröffentlichung in BGHZ 174, 84 vorgesehen).

    (b) Mit seiner am 4. November 2004 begründeten neuen Rechtsprechung ist der IX. Zivilsenat (BGHZ 161, 49 ff.; IX ZR 82/03, ZinsO 2005, 40 und IX ZR 28/04, EWiR 2005, 227; bestätigt durch Urteile vom 21. September 2006 - IX ZR 173/02, WM 2006, 2092, 2093 Tz. 9, vom 25. Oktober 2007 - IX ZR 217/06, WM 2007, 2246, 2247 Tz. 11 ff., zur Veröffentlichung in BGHZ 174, 84 vorgesehen, und vom 29. Mai 2008 - IX ZR 42/07, WM 2008, 1327, 1328 Tz. 9) von dieser ganz herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur abgewichen, wie er selbst eingeräumt hat (BGH, Urteil vom 25. Oktober 2007 - IX ZR 217/06, WM 2007, 2246, 2251 Tz. 42, zur Veröffentlichung in BGHZ 174, 84 vorgesehen).

    aa) Der Insolvenzverwalter, auch ein vorläufiger, tritt in die bestehende Rechtslage ein und ist grundsätzlich an die vom Schuldner getroffenen Abreden gebunden (BGHZ 44, 1, 4; 56, 228, 230 f.; 106, 169, 175; 144, 349, 351; 161, 49, 53; BGH, Urteil vom 25. Oktober 2007 - IX ZR 217/06, WM 2007, 2246, 2249 Tz. 26, zur Veröffentlichung in BGHZ 174, 84 vorgesehen).

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