Rechtsprechung
   BGH, 22.02.1956 - IV ZR 164/55   

Dittmann-Anhänger

§ 455 BGB <Fassung bis 31.12.01> (nunmehr § 449 BGB <Fassung seit 1.1.02>), Eigentumsvorbehalt, Anwartschaftsrecht

Volltextveröffentlichungen (5)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 22.02.1956, Az.: IV ZR 164/55 (Die Übertragung des Anwartschaftsrechts eines Vorbehaltskäufers und die Rechtsfolgen)" von Dr. Stefan J. Geibel, original erschienen in: JA 2006, 420 - 422.

Papierfundstellen

  • BGHZ 20, 88
  • NJW 1956, 665
  • MDR 1956, 593
  • DB 1956, 324



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Wird zitiert von ... (44)  

  • BGH, 27.03.1968 - VIII ZR 11/66  

    Fräsmaschine - §§ 933, 934 BGB, mittelbarer Besitz, Abweichung vom

    Wenn auch die Eigentumsverschaffung mißlang, so lag es dennoch im Interesse und im Willen beider Parteien, daß Co jedenfalls das Anwartschaftsrecht auf Erlangung des Vorbehaltseigentums erhalten sollte (vgl. BGHZ 20, 88, 101; 35, 85, 91; und Urteil des erkennenden Senats vom 25. November 1958 - VIII ZR 57/58 = WM 1959, 52; und vom 21. April 1959 - VIII ZR 148/58 = WM 1959, 813, 815; sowie Serick, Eigentumsvorbehalt und Sicherungsübereignung Bd. I § 11 III 1 S. 257 und Bd. II § 23 I 7 S. 243).

    Das hatte zur Folge, daß er mit der Zahlung des Restkaufpreises ohne weiteres und insbesondere ohne Mitwirkung seines Rechtsvorgängers unmittelbar Eigentümer des Sicherungsgutes werden konnte (BGHZ 20, 88, 97).

  • BGH, 12.02.1992 - XII ZR 7/91  

    Vorrang des Vermieterpfandrechts an Warenlager

    b) Die Rechtslage ist für die Beklagte jedoch nicht günstiger, wenn danach zugrunde gelegt wird, daß S. die Sicherungsübereignung jeweils als Berechtigter durch Übertragung seines Anwartschaftsrechtes aus bedingter Übereignung auf die Beklagte vornahm und durch Zahlung des Kaufpreises das volle Eigentum unter Umgehung des S. als des früheren Anwartschaftsberechtigten unmittelbar auf die Beklagte überging (vgl. BGHZ 20, 88; 28, 16, 22).
  • BGH, 10.10.1984 - VIII ZR 244/83  

    LKW II - Mobiliargrundschuld, § 1120 BGB, Aufhebung eines Anwartschaftsrecht,

    Die Fahrzeuge hätten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Haftungsverband der zugunsten der Klägerin bestehenden Grundschulden gestanden, insbesondere hätten sich die bereits an den Anwartschaftsrechten der Gemeinschuldnerin hinsichtlich der Lkw bestehenden Grundpfandrechte nicht an dem späteren Sicherungseigentum der Beklagten fortgesetzt (vgl. Senatsurteile BGHZ 20, 88, 101 [BGH 22.02.1956 - IV ZR 164/55]; 28, 16, 22 [BGH 24.06.1958 - VIII ZR 205/57]; 35, 85, 88 [BGH 10.04.1961 - VIII ZR 68/60]-89;Urteil vom 31. Mai 1965 - VIII ZR 302/63 = NJW 65, 1475 = WM 65, 701, 702).
  • BSG, 16.12.1999 - B 4 RA 49/98 R  

    Vorlagebeschluß an das BVerfG - Fremdrentenrecht - Verfassungsmäßigkeit der

    Ausgehend im wesentlichen von dem gesetzlich nur schuldrechtlich ausgestalteten Verkauf unter Eigentumsvorbehalt (§ 455 BGB) wurde dabei im Zuge eines Rechtsfortbildungsprozesses das "Recht auf den Erwerb des Eigentums" auch dinglich dem bereits vollendeten Erwerb gleichgestellt und als rechtlich gesicherte und geschützte subjektive Rechtsstellung ua für seinerseits pfändbar und übertragbar erachtet (RGZ 101, 185, 187 und 140, 223, 225 mwN; BGHZ 10, 69 und 20, 88, 94 mwN).

    Zur Begründung wird jeweils weniger rechtlich als betont mit dem wirtschaftlichen Interesse an der Verwertung bereits der derzeitigen Position bzw mit (volks-) wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Gründen argumentiert, hinter denen rechtliche bzw rechtspolitische Bedenken zurückstehen müßten (so ausdrücklich etwa RGZ 101, 185, 191; vgl im selben Sinne auch BGHZ 20, 88, 98 mwN; 28, 17, 25; 45, 85, 89; 75, 221, 227).

  • BGH, 10.04.1961 - VIII ZR 68/60  

    Hotelinventar - § 1120 BGB, Übertragung des Anwartschaftsrechts

    Das hat zur Folge, daß der Erwerber das Eigentum über den verfügungsberechtigt gewordenen Schuldner mit der hypothekarischen Haftung belastet erwirbt (BGHZ 20, 88, 101).

    Das Anwartschaftsrecht ist nicht ein dem System des Sachenrechts fremdes, neuartiges Recht, sondern eine Vorstufe zum Eigentum, ein dem Eigentum wesensgleiches "Weniger" (BGHZ 20, 88, 94; 28, 16, 21).

    Wird dem Anwartschaftsberechtigten gestattet, sich des Anwartschaftsrechts als Kreditmittels zu bedienen, weil die Interessenlage der beteiligten Personen, d.h. des Eigentümers (Vorbehaltsverkäufers), des Anwartschaftsberechtigten und des Erwerbers der Anwartschaft, dem nicht entgegensteht (BGHZ 20, 88, 99), und stellt so die Rechtsprechung für die Übertragung des Eigentums das Anwartschaftsrecht dem Vollrecht gleich, so müssen auch die Vorschriften des bürgerlichen Rechtes, die die Interessen Dritter im Verhältnis zu den Interessen der an der Eigentumsübertragung beteiligten Personen regeln, in entsprechender Anwendung insoweit auf das Anwartschaftsrecht abgestimmt werden, als die Interessen der Dritten es erfordern.

    Daß sich die Rechtsfolgen je nach der einen oder anderen gewählten Übertragungsform verschieden gestalten sollten, erscheint um so fragwürdiger, als die Rechtsprechung die Auffassung vertritt, in einer nach § 933 BGB nicht zum Ziele führenden Übertragung des Eigentums an einer unter Eigentumsvorhehalt verkauften Sache könne die Sicherungsübertragung der Anwartschaft liegen (BGHZ 20, 88, 101; Urt. v. 15. Mai 1957 - V ZR 245/56 - WM 1957, 1057; Urteile des erkennenden Senats vom 25. November 1958 - VIII ZR 57/58 - WM 1959, 52 und vom 21. April 1959 - VIII ZR 148/58 - WM 1959, 813, 815).

    Dem Anwärter soll zwar die Möglichkeit eingeräumt werden, den Wert, der in der Chance auf Erwerb des Vollrechts liegt, bereits in der Gegenwart zu Kreditzwecken für sich auszunutzen (BGHZ 20, 88, 98).

  • BGH, 21.09.1994 - VIII ZR 257/93  

    Heilung des formnichtigen Verkaufs von GmbH-Geschäftsanteilen

    Darauf beruht im übrigen auch, worauf die Revision zu Recht hinweist, die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Eigentumsvorbehalt, nach der es auf den Fortbestand des Veräußerungswillens des Verkäufers bei Bedingungseintritt nicht ankommt (BGHZ 20, 88, 97 f; 30, 374, 377; BGH, Urteil vom 11. Juni 1960 - V ZR 200/58 = LM BGB § 163 Nr. 2 unter II 3).
  • BGH, 02.07.1992 - IX ZR 274/91  

    Versteigerung wegen Steuerforderungen - § 305 AO, § 825 ZPO, freie Verwertung

    Nach der - weit verbreiteten - Theorie von der sogenannten gemischt privat- und öffentlich-rechtlichen Natur des Pfändungspfandrechts (RGZ 156, 395, 397 f; OLG Hamm DGVZ 1955, 134; Brox/Walker aaO Rdn. 393; Baur/Stürner aaO Rdn. 432; Jauernig aaO § 16 III C 4, S. 71 f; Gerhardt aaO § 7 II 2 und 3 S. 73 ff; K. Blomeyer, Zwangsvollstreckung 2. Aufl. § 14 VIII 2, 1X; A. Blomeyer aaO § 41 I und III; Bruns/Peters aaO S. 127 f: Rosenberg/Gaul/Schilken aaO § 50 III 3 a; Henckel aaO S. 328 ff; G. Huber aaO S. 71, 77, 81 ff, 92 ff; Soergel/Mühl aaO Einl. vor § 1204 Rdn. 9; Schuschke aaO S. 64 ff; Kuchinke JZ 1958, 198, 200 f; Arndt MDR 1961, 368, 370 f; Gaul Rpfleger 1971, 1, 4 ff; Pieper AcP 166, 532, 537 ff; Säcker JZ 1971, 156, 160 ff; Werner JR 1971, 278, 282 f; Pinger JR 1973, 94, 97 f; wohl auch BGHZ 56, 339, 351) entsteht an einer schuldnerfremden Sache kein rechtswirksames Pfändungspfandrecht zu Lasten des nichtschuldenden Eigentümers (vgl. OLG Braunschweig MDR 1972, 57, 58 [OLG Braunschweig 27.07.1971 - 5 U 60/71]; Palandt/Bassenge, BGB 51. Aufl. Überblick 5 vor § 1204; Wieczorek aaO § 804 Anm. B III und a; Zimmermann aaO § 804 Anm. 2; K. Blomeyer aaO § 14 XI 2 a; Rosenberg/Gaul/Schilken aaO § 50 III 3 b cc; Jauernig aaO § 16 III C 4 c, S. 72; Gerhardt aaO § 7 II 2, S. 73, und § 8 II 3 c, S. 106 f; Brox/Walker aaO Rdn. 383, Baur/Stürner aaO Rdn. 434; Bruns/Peters aaO S. 127, 129; Henckel aaO S. 328 f, 333 f; G. Huber aaO S. 93, 155; Jestaedt, Untersuchungen über das Pfändungspfandrecht, Diss. Marburg 1966 S. 103 f; Pinger JR 1973, 94, 98; ferner BGHZ 20, 88, 101).
  • BSG, 16.12.1999 - B 4 RA 49/99 R  

    Vorlagebeschluß an das BVerfG - Fremdrentenrecht - Verfassungsmäßigkeit der

    Ausgehend im wesentlichen von dem gesetzlich nur schuldrechtlich ausgestalteten Verkauf unter Eigentumsvorbehalt (§ 455 BGB) wurde dabei im Zuge eines Rechtsfortbildungsprozesses das "Recht auf den Erwerb des Eigentums" auch dinglich dem bereits vollendeten Erwerb gleichgestellt und als rechtlich gesicherte und geschützte subjektive Rechtsstellung ua für seinerseits pfändbar und übertragbar erachtet (RGZ 101, 185, 187 und 140, 223, 225 mwN; BGHZ 10, 69 und 20, 88, 94 mwN).

    Zur Begründung wird jeweils weniger rechtlich als betont mit dem wirtschaftlichen Interesse an der Verwertung bereits der derzeitigen Position bzw mit (volks-) wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Gründen argumentiert, hinter denen rechtliche bzw rechtspolitische Bedenken zurückstehen müßten (so ausdrücklich etwa RGZ 101, 185, 191; vgl im selben Sinne auch BGHZ 20, 88, 98 mwN; 28, 17, 25; 45, 85, 89; 75, 221, 227).

  • BGH, 24.06.1958 - VIII ZR 205/57  

    Warenlager II - § 929 BGB, sachenrechtlicher Bestimmtheitsgrundsatz

    Die Übertragung der Anwartschaft an unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Sachen hat vielmehr, wie in BGHZ 20, 88, 100 im Einklang mit der im Schrifttum überwiegend vertretenen Auffassung ausgesprochen worden ist, zur Folge, daß beim Eintritt der Bedingung, d.h. bei Befriedigung des Lieferanten wegen der Forderungen, deretwegen er sich das Eigentum vorbehalten hat, unmittelbar das volle Eigentum vom Lieferanten auf den Erwerber der Anwartschaft unter Umgehung des Vorbehaltskäufers als ersten Anwartschaftsberechtigten übergeht.

    Diese Auffassung liegt auch dem Urteil BGHZ 20, 88 zugrunde.

  • BGH, 18.12.1967 - V ZB 6/67  

    Eigentumsanwartschaft des Auflassungsempfängers

    Dies entspricht dem Wesen eines Anwartschaftsrechts und der Rechtsprechung, die der Bundesgerichtshof für das vergleichbare Anwartschaftsrecht des Vorbehaltskäufers einer beweglichen Sache entwickelt hat (BGHZ 20, 88, 97 ff [BGH 22.02.1956 - IV ZR 164/55]; 28, 16, 21) [BGH 24.06.1958 - VIII ZR 205/57].
  • BGH, 02.02.1984 - IX ZR 8/83  

    Formularmäßige Vereinbarung einer unbedingten Sicherungsübereignung zur Sicherung

  • BAG, 10.03.1972 - 3 AZR 278/71  

    Ruhegehalt - Billigkeitskontrolle - Fürsorgepflicht - Versorgungsversprechen -

  • OLG Düsseldorf, 16.12.1998 - 11 U 33/98  
  • BGH, 31.05.1965 - VIII ZR 302/63  

    Wirksame Entstehung eines Verpächterpfandrechts - Anwendbarkeit des faktischen

  • BFH, 16.05.1995 - VIII R 33/94  

    Eine wesentliche Beteiligung i. S. von § 17 Abs. 1 Satz 3 EStG ist gegeben, wenn

  • BGH, 30.05.1958 - V ZR 295/56  

    Fruchterwerb (§ 956 BGB). Konkursbeschlagnahme

  • BGH, 05.05.1971 - VIII ZR 217/69  

    Gutgläubiger Erwerb von Dritten mit Zustimmung des Besitzers

  • BGH, 11.01.2007 - IX ZR 181/05  

    Anforderungen an den Tatbestand des Berufungsurteils

  • BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 148/58  
  • BGH, 24.10.1979 - VIII ZR 289/78  

    LKW I - § 455 BGB <Fassung bis 31.12.01> (nunmehr § 449 BGB <Fassung

  • BGH, 25.01.1957 - VI ZR 319/55  
  • BGH, 07.10.1970 - VIII ZR 207/68  

    Inventarpfandrecht des Pachtkreditinstituts

  • BGH, 21.09.1959 - III ZR 103/58  

    KFZ-Zulassungsamt - § 839 BGB, § 25 StVO, Schutz des Vorbehaltskäufers

  • VGH Bayern, 03.12.2008 - 21 AE 07.693  

    Versorgung aus der Notarkasse; Zuständigkeit des Gerichts; Antrag auf Erlass

  • OLG Schleswig, 05.11.2002 - 3 U 184/00  

    Vorwirkung der späteren Pflichtteilsberechtigung auf die Rechtsstellung eines zur

  • OLG Stuttgart, 18.04.2017 - 10 U 120/16  
  • OLG Brandenburg, 27.01.2010 - 7 U 86/09  

    Wirksamkeit und Insolvenzfestigkeit der Zweitabtretung einer Forderung

  • BGH, 16.10.1964 - 4 StR 230/64  

    Rechtsmittel

  • BGH, 31.08.1962 - 4 StR 258/62  

    Anforderungen an die Durchführung des Revisionsverfahrens - Grundlagen der

  • BGH, 20.06.1961 - 1 StR 229/61  

    Rechtsmittel

  • OLG Oldenburg, 20.06.2012 - 3 U 97/11  

    Gutgläubiger Erwerb eines Anwartschaftsrechts bei Abtretung des

  • FG Niedersachsen, 29.10.1996 - VI 50/93  

    Erzielung von Dividendeneinkünften aus Aktien, die durch Sacheinlage erlangt

  • BGH, 24.08.1972 - 4 StR 308/72  

    Anwartschaftsrecht als wesensgleiches Minus zum Eigentum - Vergehen gegen das

  • FG Sachsen-Anhalt, 16.04.2003 - 2 K 38/02  

    Grunderwerbsteuer nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 GrEStG bei aufschiebend bedingten oder

  • OLG Hamm, 20.06.2013 - 5 U 43/13  

    Übertragung eines Anwartschaftsrechts vor Stellung des Insolvenzantrags

  • BGH, 21.09.1983 - VIII ZR 163/82  

    Rechtsfolgen bei Verzicht auf Vereinbarung eines Eigentumsvorbehalts -

  • BGH, 03.07.1961 - II ZR 96/59  

    Abtretung eines schuldrechtlichen Anspruchs auf Rückgabe eingelagerter Waren -

  • BGH, 25.11.1958 - VIII ZR 57/58  
  • BGH, 17.05.1956 - 4 StR 94/56  
  • BGH, 19.04.1956 - 4 StR 409/55  
  • BGH, 26.07.1960 - 1 StR 248/60  

    Rechtsmittel

  • BGH, 24.06.1958 - VIII ZR 204/57  
  • BGH, 14.08.1963 - 2 StR 159/63  

    Anforderungen an die Durchführung des Revisionsverfahrens - Grundlagen der

  • BGH, 05.12.1958 - VI ZR 273/57  
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