Rechtsprechung
   BGH, 03.07.1980 - IVa ZR 38/80   

Klage "als Testamentsvollstrecker"

§ 209 Abs. 1 BGB <Fassung bis 31.12.01>, "Berechtigter" (vgl. nunmehr § 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB <Fassung seit 1.1.02>), Verjährungsunterbrechung bei fehlender Prozeßstandschaft, aber bestehender materieller Einzugsbefugnis

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Prof. Dr. Lorenz

    Rechtskrafterstreckung bei gewillkürter Prozeßstandschaft

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Verjährung eines Anspruchs auf Auflassung eines Grundstücks von Miterben - Entstehung des Anspruchs auf Auflassung des Grundstücks mit dem Erbfall - Erhebung der Klage auf Auflassung des Grundstücks durch den Testamentsvollstrecker in seiner Eigenschaft als Miterbe - Maßgeblichkeit eines eigenen Rechtsschutzbedürfnisses für die gewillkürte Prozessstandschaft - Unterbrechung der Verjährung des Anspruchs auf Auflassung trotz unzulässiger Klage

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Verjährungsunterbrechung bei gewillkürter Prozeßstandschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 209 Abs. 1, § 212, § 185; ZPO § 50
    Unterbrechung der Verjährung durch Klageerhebung in gewillkürter Prozeßstandschaft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht -Verjährungsunterbrechung trotz fehlenden Rechtsschutzinteresses

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 78, 1
  • NJW 1980, 2461
  • MDR 1980, 1006
  • DB 1980, 2187
  • JR 1981, 105



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Wird zitiert von ... (111)  

  • BGH, 10.06.2016 - V ZR 125/15  

    Geltendmachung des Unterlassungsanspruchs eines Grundstückseigentümers im Wege

    Eine gewillkürte Prozessstandschaft ist zulässig, wenn der Prozessführende vom Rechtsinhaber zu dieser Art der Prozessführung ermächtigt worden ist und er ein eigenes schutzwürdiges Interesse an ihr hat (st. Rspr., vgl. Senat, Urteil vom 2. Oktober 1987 - V ZR 182/86, NJW-RR 1988, 126, 127; Urteil vom 3. Juli 1980 - IVa ZR 38/80, BGHZ 78, 1, 4; Urteil vom 24. Oktober 1985 - VII ZR 337/84, BGHZ 96, 151, 152 f.; Urteil vom 19. März 1987 - III ZR 2/86, BGHZ 100, 217, 218; Urteil vom 3. Dezember 1987 - VII ZR 374/86, BGHZ 102, 293, 296; so auch schon RGZ 91, 390, 395 f.).

    Das Interesse an einer wirtschaftlichen und technisch erleichterten Prozessführung allein ist dafür jedoch nicht ausreichend (BGH, Urteil vom 3. Juli 1980 - IVa ZR 38/80, BGHZ 78, 1, 4; Urteil vom 5. Februar 2009 - III ZR 164/08, NJW 2009, 1213 Rn. 21).

  • BGH, 26.10.2011 - IV ZR 72/11  

    Schenkung zum Nachteil des Vertragserben: Lebzeitiges Eigeninteresse des

    Der Anspruch aus § 2287 BGB stellt einen rein persönlichen Anspruch des Vertrags- bzw. Schlusserben dar und fällt nicht in den Nachlass (vgl. Senatsurteile vom 4. März 1992  IV ZR 309/90, FamRZ 1992, 665 unter 3 d; vom 21. Juni 1989  IVa ZR 302/87, NJW 1989, 2389 unter 4; vom 28. September 1983  IVa ZR 168/82, BGHZ 88, 269, 271; vom 3. Juli 1980  IVa ZR 38/80, BGHZ 78, 1, 3).
  • BGH, 05.02.2009 - III ZR 164/08  

    Zeitpunkt der Rechtshängigkeit im Mahnverfahren; Geltendmachung von Ansprüchen

    Interessen der Prozesswirtschaftlichkeit und der technischen Erleichterung der Prozessführung genügen dazu nicht (BGHZ 78, 1, 4 ; BGH, Urteil vom 3. Juli 2002 aaO unter 2. a; Zöller/Vollkommer aaO Rn. 44, 50 m.w.N.).
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