Rechtsprechung
   BGH, 18.01.1983 - VI ZR 114/81   

Röteln

§ 823 Abs. 1 BGB, § 847 BGB (seit 1.8.02: § 253 Abs. 2 BGB), Arzthaftung wegen unterbliebener Abtreibung (vgl. § 218a StGB), Mehraufwendungen, pVV;

'wrongful life'

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Haftung des Arztes wegen Nichterkennens der Schädigungsgefahr eines Ungeborenen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 611, § 823; StGB § 218 a
    Schadensersatzanspruch der Eltern wegen Behinderung infolge nichterkannter Schwangerschaftserkrankung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Jurion (Leitsatz)

    Wrongful life - Schadensersatzanspruch der Eltern eines krank geborenen Kindes gegen den behandelnden Arzt aus pVV des Behandlungsvertrages - Unterhaltspflicht gegenüber einem ungewollten oder geschädigten Kind als Vermögensschaden - Schutzwirkung eines Behandlungsvertrages

  • rechtinco.de (Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 86, 240
  • NJW 1983, 1371
  • MDR 1983, 477
  • VersR 1983, 396



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Wird zitiert von ... (50)  

  • BVerfG, 28.05.1993 - 2 BvF 2/90  

    Schwangerschaftsabbruch II

    Die Rechtsprechung der Zivilgerichte zur Haftung für ärztliche Beratungsfehler oder für fehlgeschlagene Schwangerschaftsabbrüche (zum Schwangerschaftsabbruch vgl. BGHZ 86, 240 ff.; 89, 95 ff.; 95, 199 ff.; BGH, NJW 1985, S. 671 ff.; VersR 1985, S. 1068 ff.; VersR 1986, S. 869 f.; VersR 1988, S. 155 f.; NJW 1992, S. 1556 ff.; zur Sterilisation vgl. BGHZ 76, 249 ff.; 76, 259 ff.; BGH, NJW 1984, S. 2625 f.) ist im Blick darauf der Uberprüfung bedürftig.

    Der Bundesgerichtshof hat jedoch sowohl in seiner zivilrechtlichen als auch in seiner strafrechtlichen Judikatur den Tatbestand der allgemeinen Notlagenindikation ebenso wie die anderen in § 218a StGB a.F. normierten Indikationstatbestände als Rechtfertigungsgrund ausgelegt (vgl. BGHZ 86, 240 [245]; 95, 199 [204 ff.]; BGHR StGB § 218a Abs. 1 Indikation 1).

  • OLG München, 21.12.2017 - 1 U 454/17  

    Pflicht des Arztes zur Erörterung der Frage der Fortsetzung oder Beendigung einer

    Der Bundesgerichtshof hat allerdings im sog. "Röteln"-Fall (BGH, Urt. v. 18.01.1983 - VI ZR 114/81, BGHZ 86, 240), in dem ein Arzt die Gefahr einer Schädigung des Fötus infolge Röteln-Erkrankung der Mutter während der Frühschwangerschaft schuldhaft nicht erkannt hatte, einen eigenen Schadensersatzanspruch des mit schwersten Schädigungen geborenen Kindes, das nach dem Vortrag der Eltern bei pflichtgemäßem Verhalten des Arztes abgetrieben worden wäre, aus dem Rechtsgrund des "wrongful life" abgelehnt.
  • BVerfG, 12.11.1997 - 1 BvR 479/92  

    Kind als Schaden

    Der Mensch habe sein Leben so hinzunehmen, wie es von der Natur gestaltet sei, ohne daß ihm ein Anspruch auf seine Nichtexistenz oder auf Verhütung durch andere zuerkannt werden dürfe (unter Berufung auf BGHZ 86, 240; 89, 95).
  • BGH, 16.11.1993 - VI ZR 105/92  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Beratung,

    Der Senat hat zu dieser Frage schon mehrfach für vergleichbare Fallgruppen Stellung genommen, nämlich bei fehlerhafter Beratung zur Vermeidung der Geburt eines vorgeburtlich schwer geschädigten Kindes (Senatsurteile BGHZ 86, 240 ff.; 89, 95 ff. sowie vom 7. Juli 1987 - VI ZR 193/86 - VersR 1988, 155 f.), bei mißlungener Sterilisation (Senatsurteile BGHZ 76, 249 ff. und 76, 259 ff.; vom 18. März 1980 - VI ZR 15/78 - VersR 1980, 719; vom 2. Dezember 1980 - VI ZR 175/78 - VersR 1981, 278 ff.; vom 10. März 1981 - VI ZR 202/79 - VersR 1981, 730 ff.; vom 19. Juni 1984 - VI ZR 76/83 - VersR 1984, 864 ff. und vom 30. Juni 1992 - VI ZR 337/91 - VersR 1992, 1229 f.) und bei mißlungenem (erlaubtem) Schwangerschaftsabbruch (Senatsurteile BGHZ 95, 199 ff. [BGH 09.07.1985 - VI ZR 244/83]; vom 27. November 1984 - VI ZR 43/83 - VersR 1985, 240 ff.; vom 25. Juni 1985 - VI ZR 270/83 - VersR 1985, 1068 ff.; vom 15. April 1986 - VI ZR 72/85 - VersR 1986, 869 f. und vom 25. Februar 1992 - VI ZR 44/91 - VersR 1992, 829 ff.).
  • BGH, 14.11.2006 - VI ZR 48/06  

    Arzt haftet für Unterhalt bei fehlerhaften Verhütungsmaßnahmen

    Der erkennende Senat hat in Fällen fehlerhafter genetischer Beratung und sonstiger Fehler im vorgeburtlichen Bereich bereits die Einbeziehung des ehelichen Vaters in den Schutzbereich des Arztvertrages bejaht (Senatsurteile BGHZ 86, 240, 249 f.; 89, 95, 98; 151, 133, 136).
  • BGH, 18.06.2002 - VI ZR 136/01  

    Zum Unterhaltsschaden der Eltern bei unterbliebenem Schwangerschaftsabbruch nach

    Eine dahingehende Bestimmung des vertraglichen Schutzumfangs, die bei derartigen Sachverhalten unter Geltung der früheren "embryopathischen Indikation" in der Rechtsprechung anerkannt war (vgl. z.B. Senatsurteil BGHZ 86, 240, 247 f.; Senatsurteile vom 4. März 1997 - VI ZR 354/95 - VersR 1997, 698, 699 und vom 4. Dezember 2001 - VI ZR 213/00 - aaO, S. 234), nunmehr auch für entsprechende Fallgestaltungen im Rahmen der nach der geltenden Rechtslage maßgeblichen medizinischen Indikation entspricht im übrigen der - oben erörterten - gesetzgeberischen Lösung, die bisher von § 218 a Abs. 3 StGB a.F. erfaßten Fallkonstellationen jetzt in die Indikation nach § 218 a Abs. 2 StGB einzubeziehen.
  • BGH, 22.11.1983 - VI ZR 85/82  

    Unvollständige Beratung über Gefahr des Mongolismus

    c) Der Arzt hat den gesamten Unterhaltsbedarf für das geschädigte Kind zu ersetzen; der Ersatzanspruch besteht jedoch dann nicht, wenn sich die Gefahr einer nicht behebbaren, schwerwiegenden Schädigung des Kindes, die der Mutter nach strafrechtlichen Grundsätzen einen Schwangerschaftsabbruch erlaubt hätte, nicht verwirklicht hat (Ergänzung zu BGHZ 86, 240 ).«.

    Die Kläger können deshalb grundsätzlich einen Anspruch darauf haben, daß der Beklagte ihnen den Unterhaltsaufwand für das ihrer Darstellung nach mit schweren körperlichen und geistigen Gebrechen geborene Kind erstattet (dazu und zum folgenden Senatsurteil vom 18. Januar 1983 - VI ZR 114/81 - BGHZ 86, 240 ff).

    Da der Abbruch der Schwangerschaft mithin jedenfalls nicht rechtswidrig ist (vgl. dazu das oben angeführte Senatsurteil BGHZ 86, 240, 245 ff m.Nachw.; dagegen neuerdings Esser, MedR 1983, 57 ff), erlaubt das Recht es, ebenso wie den indizierten Schwangerschaftsabbruch selbst auch die Beratung über die Indikation zum Gegenstand des ärztlichen Behandlungsvertrages zu machen.

    Der erkennende Senat hat bereits in seiner Entscheidung BGHZ 86, 240, 247 f für einen vergleichbaren Fall der Rötelninfektion der Leibesfrucht als Schadensersatz den Unterhaltsmehraufwand zuerkannt, um den es in jenem Streitfall allein ging.

    Nur dann besteht nämlich, wie der Senat bereits in seiner Entscheidung zur Geburt eines infolge einer Rötelninfektion vorgeschädigten Kindes angenommen hat (BGHZ 86, 240, 248), ein ersatzfähiger Unterhaltsschaden der Eltern des mit körperlichen oder geistigen Behinderungen geborenen Kindes, wenn sich die Gefahr, der mit der pränatalen Untersuchung und der im Anschluß daran gesetzlich zugelassenen Schwangerschaftsunterbrechung begegnet werden sollte, auch tatsächlich verwirklicht hat.

  • BGH, 13.07.1971 - VI ZR 125/70  

    Bahnhofstreppe - § 823 BGB, Herausforderung, gesteigertes Verfolgungsrisiko,

    Der Arzt hat den gesamten Unterhaltsbedarf für das geschädigte Kind zu ersetzen; der Ersatzanspruch besteht jedoch dann nicht, wenn sich die Gefahr einer nicht behebbaren, schwerwiegenden Schädigung des Kindes, die der Mutter nach strafrechtlichen Grundsätzen einen Schwangerschaftsabbruch erlaubt hätte, nicht verwirklicht hat (Ergänzung BGH, 1983-01-18, VI ZR 114/81, BGHZ 86, 240).

    Auch im Falle eines mißlungenen Schwangerschaftsabbruches, dem eine Notlagenindikation nach § 218 a Abs. 2 Nr. 3 StGB zugrunde liegt, besteht ein ersatzfähiger Unterhaltsschaden der Mutter des Kindes nur dann, wenn sich die Gefahr, der mit dem straffreien Abbruch begegnet werden sollte und durfte, auch tatsächlich verwirklicht hat (vgl. für die Abbruchsindikation des § 218 a Abs. 2 Nr. 1 StGB die Senatsurteile BGHZ 86, 240, 248 - Rötelninfektion der Mutter - und BGHZ 89, 95, 105 f - mongoloides Kind).

  • BSG, 16.04.2002 - B 9 VG 1/01 R  

    Gewaltopferentschädigungsanspruch - schwerstbehindertes Kind aus Inzestbeziehung

    In einer späteren Entscheidung (BGHZ 86, 240 - Röteln-Fall) hatte der BGH einen Fall zu entscheiden, in dem ein Arzt die Erkrankung der Mutter an Röteln während der (gewollten) Schwangerschaft verkannt hatte und aus diesem Grund die angezeigte Schwangerschaftsunterbrechung unterblieben war.
  • OLG Naumburg, 14.09.2004 - 1 U 97/03  

    Haftungsverteilung bei kooperierenden Ärzten im Zusammenhang mit einer ambulanten

    Der erkennende Senat hat in Fällen fehlerhafter genetischer Beratung und sonstiger Fehler im vorgeburtlichen Bereich bereits die Einbeziehung des ehelichen Vaters in den Schutzbereich des Arztvertrages bejaht (Senatsurteile BGHZ 86, 240, 249 f.; 89, 95, 98; 151, 133, 136).

    Eine dahingehende Bestimmung des vertraglichen Schutzumfanges, die bei derartigen Sachverhalten unter Geltung der früheren "embryopathischen Indikation" in der Rechtsprechung anerkannt war (vgl. z.B. Senatsurteil BGHZ 86, 240, 247; Senatsurteile vom 4. März 1997 -VI ZR 354/95 -VersR 1997, 698, 699 und vom 4. Dezember 2001 -VI ZR 213/00 -VersR 2002, 233, 234), nunmehr auch für entsprechende Fallgestaltungen im Rahmen der nach der geltenden Rechtslage maßgeblichen medizinischen Indikation entspricht der gesetzgeberischen Lösung, die bisher von § 218a Abs. 3 StGB a.F. erfaßten Fallkonstellationen jetzt in die Indikation nach § 218a Abs. 2 StGB einzubeziehen (vgl. Senatsurteil vom 18. Juni 2002 -VI ZR 136/01 -aaO; zustimmend Deutsch, NJW 2003, 26, 28).

    Eine dahingehende Bestimmung des vertraglichen Schutzumfangs, die bei derartigen Sachverhalten unter Geltung der früheren "embryopathischen Indikation" in der Rechtsprechung anerkannt war (vgl. z.B. Senatsurteil BGHZ 86, 240, 247 f.; Senatsurteile vom 4. März 1997 -VI ZR 354/95 -VersR 1997, 698, 699 und vom 4. Dezember 2001 -VI ZR 213/00 -aaO, S. 234), nunmehr auch für entsprechende Fallgestaltungen im Rahmen der nach der geltenden Rechtslage maßgeblichen medizinischen Indikation entspricht im Übrigen der -oben erörterten -gesetzgeberischen Lösung, die bisher von § 218 a Abs. 3 StGB a.F. erfaßten Fallkonstellationen jetzt in die Indikation nach § 218 a Abs. 2 StGB einzubeziehen.

    Anders als in dem der Senatsentscheidung vom 18. Januar 1983 (VI ZR 114/81 -BGHZ 86, 240 ff.) zugrundeliegenden Sachverhalt hatten im hier zu entscheidenden Fall beide Beklagte keinen derartigen ärztlichen Auftrag erhalten.

  • BGH, 06.12.1988 - VI ZR 132/88  

    Arzthaftung bei Geburt aus Beckenendlage

  • BSG, 17.09.1986 - 3 RK 5/86  

    Zur Notwendigkeit einer Klingelleuchte als Hilfsmittel

  • BGH, 04.03.1997 - VI ZR 354/95  

    Umfang des Schadensersatzanspruchs wegen eines ärztlichen Kunstfehlers;

  • BGH, 13.07.2004 - VI ZR 273/03  

    Überleitung eines Schadensersatzanspruchs der Mutter gegen den Arzt wegen des

  • BGH, 27.06.1995 - VI ZR 32/94  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Aufklärungsmangel, Chirurgie -

  • BGH, 15.02.2000 - VI ZR 135/99  

    Schadensersatz bei Nichterkennen einer Schwangerschaft

  • BGH, 04.12.2001 - VI ZR 213/00  

    Zum Unterhaltsschaden der Eltern bei unterbliebenem Abbruch einer

  • BGH, 28.06.1994 - VI ZR 153/93  

    Ansprüche des Trägers der Unfallversicherung gegen einen Durchgangsarzt wegen

  • BGH, 21.12.2004 - VI ZR 196/03  

    Haftung des Arztes für eine Schädigung des ungeborenen Kindes durch Erkrankung

  • BGH, 15.07.2003 - VI ZR 203/02  

    Schadensersatzpflicht des Arztes bei übersehener embryopathischer Indikation

  • BGH, 30.05.1995 - VI ZR 68/94  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Diagnose, Gynäkologie

  • OLG Saarbrücken, 30.06.2004 - 1 U 386/02  

    Arzthaftung: Unterlassene Rücklaufkontrolle eines zytogenetischen

  • OLG Brandenburg, 08.04.2003 - 1 U 26/00  

    Zur Frage des Ersatzes des materiellen und immateriellen Schadens durch den

  • BGH, 27.11.1984 - VI ZR 43/83  

    Ersatz der Unterhaltsaufwendungen für ihr Kind wegen fehlgeschlagener

  • OLG Naumburg, 12.12.2000 - 1 U 72/00  

    Voraussetzungen für den Übergang eines dem Versicherten zustehenden

  • BGH, 09.07.1985 - VI ZR 244/83  

    Mißlungener Schwangerschaftsabbruch bei Notlagenindikation

  • OLG Karlsruhe, 22.12.2004 - 7 U 4/03  

    Arzthaftung für eine geburtsmechanische Schädigung: Zeitpunkt für eine

  • BGH, 25.06.1985 - VI ZR 270/83  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung,

  • BGH, 17.12.1985 - VI ZR 178/84  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung,

  • BAG, 05.04.1989 - 5 AZR 495/87  

    Lohnfortzahlung - Indikationsregelung - Schwangerschaftsabbruch

  • BGH, 08.11.1988 - VI ZR 320/87  

    Haftung des Arztes für Hinausschieben der Fruchtwasserpunktion

  • OLG München, 20.02.1992 - 1 U 2278/91  

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer vorgenommener

  • BGH, 06.11.2001 - VI ZR 38/01  

    Ersatzanspruch des Kindes bei unterbliebenem Schwangerschaftsabbruch

  • BGH, 19.06.1984 - VI ZR 76/83  

    Haftung des Arztes für die Folgen einer fehlgeschlagenen Sterilisation

  • OLG Frankfurt, 27.06.1985 - 15 U 59/84  

    Schmerzensgeld; Arzthaftung; Schwangerschaftsabbruch; Beschwerden einer

  • OLG Bremen, 26.11.2002 - 3 U 23/02  

    Schmerzensgeld bei Hirnschädigung durch Fehler im Geburtsmangement -

  • BGH, 15.04.1986 - VI ZR 72/85  

    Umfang des Schadensersatzes nach Fehlschlagen eines Schwangerschaftsabbruchs

  • OLG Köln, 03.11.1997 - 5 U 98/97  

    Arzthaftung wegen Verletzung der Aufklärungspflicht

  • LAG Hamm, 13.05.1987 - 1 Sa 443/87  

    Krankengeld; Lohnfortzahlung; Arbeitsunfähigkeit; Verschulden;

  • OLG Karlsruhe, 24.04.2002 - 7 U 53/01  

    Arzthaftung: Schadensersatzanspruch nach ungewollter Geburt eines Kindes;

  • OLG Bamberg, 19.12.2001 - 4 U 103/01  

    Beweiswürdigung und Parteieinvernahme im Arzthaftungsprozeß

  • OLG Stuttgart, 02.02.1999 - 14 U 4/98  

    Pflichten des eine schwangere Patientin betreuenden Arztes

  • OLG Stuttgart, 23.09.1997 - 14 U 71/96  

    Höhe des Schmerzensgeldes bei Schädigung des Armnervengeflechts, Armplexusparese

  • OLG Oldenburg, 03.03.1993 - 5 W 20/93  

    Schwangerschaft, Abbruch, Zwillingsschwangerschaft, Nachbeobachtung,

  • OLG Oldenburg, 27.10.1992 - 5 U 63/92  

    Behandlungsfehler, grober, Beweiserleichterung, Kausalität,

  • OLG Frankfurt, 13.02.1987 - 10 U 83/86  

    Schwangerschaftsabbruch; Fehlende histologische Untersuchung; Notlagenindikation;

  • LG Neuruppin, 02.03.2018 - 32 O 29/16  
  • OLG Karlsruhe, 10.03.1999 - 7 U 204/96  
  • OLG Nürnberg, 06.10.1993 - 4 U 1138/93  

    BGB §§ 249, 276, 611; GG Art. 1 Abs. 1

  • OLG Nürnberg, 11.11.1997 - 1 U 1996/97  

    Erfolglose Schadensersatzklage eines behinderten Kindes gegen einen Arzt - Kein

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