Weitere Entscheidung unten: LG Berlin, 18.12.2003

Rechtsprechung
   LG Berlin, 24.04.2003 - 21 S 1/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,11173
LG Berlin, 24.04.2003 - 21 S 1/03 (https://dejure.org/2003,11173)
LG Berlin, Entscheidung vom 24.04.2003 - 21 S 1/03 (https://dejure.org/2003,11173)
LG Berlin, Entscheidung vom 24. April 2003 - 21 S 1/03 (https://dejure.org/2003,11173)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verpflichtung einer Bank zur Eröffnung eines Girokontos auf Guthabenbasis; Bestehen eines Kontrahierungszwanges einer Bank auf Grund Selbstverpflichtung; Unentbehrlichkeit des Girokontos im Rahmen der Daseinsvorsorge; Entfallen des Kontrahierungszwangs durch Kündigung ...

  • zvi-online.de

    BGB § 242
    Einklagbarer Anspruch des Bankkunden auf Girokonto auf Guthabenbasis bei Selbstverpflichtung des Kreditinstituts

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Kontrahierungszwang auf Errichtung eines Girokontos auf Guthabenbasis wegen Selbstverpflichtung gegenüber Landesbehörde

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 676f
    Anspruch auf Einrichtung eines Girokontos auf Guthabenbasis bei Selbstverpflichtungserklärung des Kreditinstituts zu "Girokonten für jedermann"

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 676 f, 328, 675, 826
    Anspruch auf Einrichtung eines Girokontos auf Guthabenbasis bei Selbstverpflichtungserklärung des Kreditinstituts zu "Girokonten für jedermann"

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Kontoverbindung; Sparkasse; Kontrahierungszwang trotz Beleidigung

Papierfundstellen

  • WM 2003, 1895
  • BKR 2004, 127
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LG Bremen, 16.06.2005 - 2 O 408/05
    Die verbindliche Willenserklärung wirkt durch das Einverständnis des Gesetzgebers, das sich aus den Bundestagsdrucksachen ergibt, als abstraktes Schuldversprechen (vgl.: Derleder, EwiR 2003, 963 (964)).
  • OLG Bremen, 22.12.2005 - 2 U 67/05

    Kein Anspruch auf Einrichtung eines Girokontos auf Guthabenbasis

    Das vom Kläger als Grundsatzentscheidung vorgetragene Urteil des Landgerichts Berlin vom 24.04.2003, 21 S 1/03, beruhte auf der besonderen Konstellation, dass das dort verklagte Kreditinstitut eine - im Urteil nicht wiedergegebene - Erklärung gegenüber der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen abgegeben hatte, welche das Landgericht als "Selbstverpflichtung" gegenüber potentiellen Kunden ansah.
  • OLG Bremen, 22.12.2005 - 2 U 57/05
    4.Das vom Kläger als Grundsatzentscheidung vorgetragene Urteil des LG Berlin vom 24.4.2003 - 21 S 1/03, ZVI 2004, 20, dazu EWiR 2003, 963 (Derleder) , beruhte auf der besonderen Konstellation, dass das dort verklagte Kreditinstitut eine - im Urteil nicht wiedergegebene - Erklärung gegenüber der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen abgegeben hatte, welche das Landgericht als "SelbstverpflichtungÂ" gegenüber potenziellen Kunden ansah.
  • AG Stuttgart, 22.06.2005 - 14 C 2988/05

    Vertragsfreiheit für die Deutsche Postbank AG: Verneinung eines Anspruchs auf

    Aus dem Zweck der Selbstverpflichtung kann entgegen der Meinung des Landgerichts Berlin in seinem Urteil vom 24.4.2003 (21 S 1/03) noch nicht ein Individualanspruch konstruiert werden.
  • VG Düsseldorf, 05.11.2004 - 1 L 3081/04

    Zulässigkeitsvoraussetzungen der Rechtswegeröffnung zum Verwaltungsgericht;

    Für das Begehren des Antragstellers denkbar verbleibt ein zivilrechtlicher, so genannter mitttelbarer" Kontrahierungszwang gemäß § 826 BGB - vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 11.05.2004 - 8 E 379/04 -, NVwZ-RR 2004, 795 - 796; VG Hannover, Beschluss vom 29.05.2001 - 1 A 1782/01 u.a., -, NJW 2001, 3354, 3355 - OLG Köln, Beschluss vom 17.11.2000 - 13 W 89/00 - NJW 2001, 452 = WM 2001, 504-505, vgl. auch OLG Köln, Urteil vom 15.05.2002 - 13 U 7/02 -, WM 2003, 1892- 1895; LG Berlin, Urteil vom 24.04.2003 - 21 S 1/03 -, WM 2003, 1895-1896 (zur Selbstverpflichtung); AG Charlottenburg, Urteil vom 20.11.2002 - 207 C 185/02 - , der im ordentlichen Rechtsweg zu verfolgen ist.
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Rechtsprechung
   LG Berlin, 18.12.2003 - 21 O 8/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,15822
LG Berlin, 18.12.2003 - 21 O 8/03 (https://dejure.org/2003,15822)
LG Berlin, Entscheidung vom 18.12.2003 - 21 O 8/03 (https://dejure.org/2003,15822)
LG Berlin, Entscheidung vom 18. Dezember 2003 - 21 O 8/03 (https://dejure.org/2003,15822)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    WpHG §§ 31, 32, 37a
    Schadensersatzansprüche wegen nicht interessengerechter Kauf- oder Haltempfehlungen für Wertpapiere und Verjährung

  • handelsblatt.com (Pressemeldung, 30.01.2004)

    Berliner Volksbank muss haften

  • tagesspiegel.de (Pressemeldung, 30.01.2004)

    Berliner Volksbank muss Schadenersatz zahlen

Papierfundstellen

  • BKR 2004, 127 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 08.03.2005 - XI ZR 170/04

    Zur Verjährung von deliktsrechtlichen Schadenersatzansprüchen beim Erweb von

    a) Es entspricht - soweit ersichtlich - der einhelligen instanzgerichtlichen Rechtsprechung und der herrschenden Meinung in der Literatur, daß die Verjährungsvorschrift des § 37 a WpHG nicht nur für Ansprüche aus vertraglichen und vorvertraglichen Pflichtverletzungen gilt, sondern auch für Ansprüche aus fahrlässigen deliktischen Ansprüchen wegen der Verletzung der Pflichten aus § 31 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 WpHG (LG Zweibrücken BB 2004, 2373, 2375; LG Düsseldorf BKR 2004, 413, 414 f.; LG Berlin BKR 2004, 127 (LS.); LG Göttingen EWiR 2005, 91; Kümpel, aaO Rdn. 16.572; Schwark, aaO § 37 a WpHG Rdn. 5; MünchKomm/Ekkenga, HGB Bd. 5 Effektengeschäft Rdn. 248; Schäfer, WpHG § 37 a Rdn. 7 f.; ders., in: Festschrift für Schimansky S. 699, 712 ff.; Lang, aaO § 20 Rdn. 12 f.; Kritter BKR 2004, 261, 263; a.A. Koller, aaO § 37 a Rdn. 6; Ellenberger, Prospekthaftung im Wertpapierhandel S. 123 ff.; ders. WM 2001 Sonderbeilage Nr. 1 S. 16; Roller/Hackenberg ZBB 2004, 227, 235 f.; Berg VuR 1999, 335, 337 Fn. 102).
  • LG Coburg, 19.07.2005 - 23 O 169/05

    Beratungspflichten eines Geldinstituts nach dem Wertpapierhandelsgesetz bei der

    Die dort statuierten Interessenwahrungs-, Erkundigungs- und Aufklärungspflichten zielen auf den Schutz des individuellen Anlegers und dienen nicht allein dem öffentlichen Interesse (vgl. hierzu Schwark, Kapitalmarktrechts-Kommentar, 3. Auflage, Rdnr. 5 vor § 31 WpHG m.w.N.; LG Berlin vom 18.12.2003, 21 O 8/03 ; LG Bonn vom 3.2.2004, 3 O 371/03 ; LG Hamburg NJW 2004, 2757 [LG Hamburg 16.04.2004 - 318 O 34/03] ).
  • LG Düsseldorf, 10.08.2004 - 7 O 74/04

    Anspruch auf Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung; Verletzung der

    Es kan dahinstehen, ob die §§ 31, 32 WpHG Schutzgesetze im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB sind, da § 37 a WpHG als Spezialregelung auch die Verjährung dieses Anspruchs regelt (vgl. LG Bonn , a. a. O.; LG Berlin, 18.12.2003, Az.: 21 O 8/03 A; Kritter, a. a. O., S. 263, Schäfer, Wertpapierhandelsgesetz, Börsengesetz, Verkaufsprospektgesetz, § 37a RdNr. 7; Lang, a. a. O., S. 439, a. A.: Koller, in: Assmann/Schneider, a. a. O., RdN . 6).
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