Rechtsprechung
   BGH, 17.09.2009 - XI ZR 264/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,1434
BGH, 17.09.2009 - XI ZR 264/08 (https://dejure.org/2009,1434)
BGH, Entscheidung vom 17.09.2009 - XI ZR 264/08 (https://dejure.org/2009,1434)
BGH, Entscheidung vom 17. September 2009 - XI ZR 264/08 (https://dejure.org/2009,1434)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verletzung eines Beratungsvertrages durch Verwendung eines fehlerhaften Prospektes über eine bestimmte Fondsanlage; Verpflichtung des Anlageberaters zur eigenhändigen Überprüfung des Prospektes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1
    Darlegungs- und Beweislast bei Inanspruchnahme eines Anlageberaters wegen Verwendung eines fehlerhaften Verkaufsprospekts

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Pflicht des Anlageberaters zur Richtigstellung eines fehlerhaften Prospekts

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 3 (Kurzinformation)

    Zur Prospektprüfungspflicht eines Anlageberaters

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BKR 2009, 471
 
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Wird zitiert von ... (89)

  • BGH, 16.03.2017 - III ZR 489/16

    Haftung des Treuhandkommanditisten: Pflicht zur Aufklärung des Kapitalanlegers

    d) Der irreführende Prospektinhalt ist gegenüber den Klägern durch den als Anlageberater eingeschalteten Zeugen L.    nicht richtig gestellt worden (vgl. BGH, Beschluss vom 17. September 2009 - XI ZR 264/08, BeckRS 2009, 26985 Rn. 5).

    Der Umstand, dass diesbezüglich die einzelnen Gesprächsinhalte nicht mehr näher aufgeklärt werden konnten, wirkt sich zu Lasten der Beklagten aus, die für die rechtzeitige Berichtigung etwaiger Prospektfehler beweispflichtig ist (vgl. BGH, Beschluss vom 17. September 2009 aaO).

  • BGH, 19.07.2011 - XI ZR 191/10

    Bankenhaftung bie Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichtige Rückvergütung;

    Da die Falschberatung durch die Übergabe der Kurzübersicht und die Feststellung des Berufungsgerichts, dass anhand dieser Übersicht beraten wurde, feststeht, trifft die Beklagte die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass sie den Fehler richtig gestellt hat (Senatsbeschluss vom 17. September 2009 - XI ZR 264/08, BKR 2009, 471 Rn. 5 mwN).
  • OLG Frankfurt, 29.04.2019 - 23 U 117/18
    Dem Anspruchsteller - hier dem Kläger - obliegt dann der Nachweis, dass diese Darstellung nicht zutrifft (BGH BKR 2009, 471; NJW 2009, 3429; WM 2007, 2351; WM 2000, 1685).

    Demzufolge liegt ein Beratungsfehler auch dann vor, wenn eine Bank einen Prospekt zur Grundlage ihrer Beratung macht, obwohl dieser fehlerhaft ist, und der Berater diesen Fehler nicht berichtigt (BGH BKR 2009, 471).

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