Rechtsprechung
   BSG, 15.12.1970 - 10 RV 789/68   

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https://dejure.org/1970,6878
BSG, 15.12.1970 - 10 RV 789/68 (https://dejure.org/1970,6878)
BSG, Entscheidung vom 15.12.1970 - 10 RV 789/68 (https://dejure.org/1970,6878)
BSG, Entscheidung vom 15. Dezember 1970 - 10 RV 789/68 (https://dejure.org/1970,6878)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BSGE 32, 150
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BSG, 06.09.2017 - B 13 R 33/16 R

    Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung aus der gesetzlichen Rentenversicherung

    Dasselbe gilt für einen KrgZ, der vom Arbeitgeber für Zeiträume einer Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit zur Ergänzung der deshalb gewährten Sozialleistungen gezahlt wird (zum KrgZ als Arbeitsentgelt s bereits BSG Urteil vom 30.1.1963 - 3 RK 16/59 - BSGE 18, 236 = SozR Nr. 3 zu § 189 RVO - Juris RdNr 11, 14, 16; BSG Urteil vom 15.12.1970 - 10 RV 789/68 - BSGE 32, 150 = SozR Nr. 4 zu § 14 BVG - Juris RdNr 17 f; BSG Urteil vom 10.11.1977 - 3 RK 11/76 - Juris RdNr 13 f; s auch BAG Urteil vom 26.3.1991 - 3 AZR 47/90 - AP Nr. 29 zu § 1 BetrAVG Unterstützungskassen - Juris RdNr 15) .
  • BSG, 25.04.1989 - 11a RK 4/87

    Zuständigkeit iS. der Erstattungsvorschrift § 105 Abs. 1 S. 1 SGB X, Entstehung

    Dies ist vorliegend der Kläger, weil die AOK D. der Beigeladenen die Krankenbehandlung durch Arzt, Krankenhaus usw nur im Rahmen des durch § 18c BVG begründeten gesetzlichen Vertretungs- und Auftragsverhältnisses (vgl § 93 SGB 10; vgl BSGE 32, 150, 151 = SozR Nr. 4 zu § 14 BVG; wie hier: VDR-Kommentar, Stand: Juli 1983, § 93 RdNr 3; BT-Drucks 9/95 S 20; offengelassen in BSG SozR 3100 § 10 Nr. 18 S 30), also als seine kraft Gesetzes Beauftragte und Vertreterin zugewendet hat:.

    Denn die Krankenkasse erbringt dem Berechtigten keine eigene (Sozial-)Leistung, sondern wird ihm gegenüber nur aufgrund eines gesetzlichen Auftrags und kraft gesetzlicher Vertretungsmacht für die Versorgungsbehörde tätig (BSGE 32, 150, 151 = SozR Nr. 4 zu § 14 BVG; BSG BVBl 1973, 45; vgl auch BSG SozR 3100 § 81b Nr. 7).

  • BGH, 12.04.2005 - VI ZR 50/04

    Voraussetzungen des Forderungsübergangs auf den Versorgungsträger

    Die Leistungen der Krankenkasse sind auf Grund des gesetzlichen Auftragsverhältnisses gemäß § 18c BVG (vgl. BSGE 32, 150, 151; Wilke/Fehl, Soziales Entschädigungsrecht, 7. Aufl., § 18c BVG, Rn. 4) auch der Klägerin als Versorgungsträger nach dem Soldatenversorgungsgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz zuzurechnen und erfüllen auch deren Leistungspflichten (vgl. Senatsurteil vom 27. März 1973 - VI ZR 5/72 - aaO).
  • BSG, 16.02.2012 - B 9 VG 1/10 R

    Erstattungsstreit zwischen Versorgungsträger und Krankenkasse -

    Durch die Anerkennung des OEG-Falles mit Bescheid des Klägers vom 28.4.2000 ist - wie sich dem § 18c Abs. 1 S 3 BVG entnehmen lässt - zwischen den Beteiligten ein gesetzliches Auftragsverhältnis zustande gekommen (vgl BSG Urteil vom 9.10.2011 - B 9 V 3/10 R , RdNr 24 - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen; BSG SozR 3100 § 19 Nr. 5 S 10; BSGE 32, 150, 151 = SozR Nr. 27 zu § 47 VerwVG Ca 34; BGH NJW 1995, 2413, 2414; BGH VersR 2005, 1004, 1005) , das - wegen der rückwirkenden Gewährung von Heilbehandlung ab 1.1.1998 - zumindest für die Erstattung der Aufwendungen der Beklagten iS des § 19 BVG auch Rückwirkungen entfaltet (vgl dazu auch BSG SozR 2200 § 205 Nr. 55 S 148 f).
  • BSG, 16.09.1986 - 3 RK 37/85

    Gewährung von Krankengeld - Inhalt eines Verwaltungsakts

    (BSGE 25, 280, 282; vgl auch BSGE 25, 257; 32, 150; aA Schroeder-Printzen in Sozialenquete und SozR, Festschrift für Walter Bogs, 1967, S 185 ff).
  • BSG, 10.03.1987 - 3 RK 7/86

    Rückforderung von Krankengeld - Rücknahme eines Verwaltungsaktes - Verwaltungsakt

    Die Krankenkasse war danach berechtigt, ihre Krankengeldzahlung zu revidieren; der Krankengeldempfänger konnte sich nicht auf die Rechtsverbindlichkeit eines Leistungsbewilligungsbescheides berufen (BSGE 25, 280, 282; vgl auch BSGE 25, 257; 32, 150).
  • BSG, 09.03.1988 - 9a RV 24/85

    Sozialleistung - Rechtssreit - Entziehungsbescheid - Rückerstattung - Kondiktion

    Den Erstattungsanspruch darf die Versorgungsverwaltung durch Verwaltungsakt geltend machen, obwohl die beigeladene Ersatzkasse das Übg an den Kläger gezahlt hat (BSGE 32, 150, 151 f = SozR Nr. 4 zu § 14 BVG).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.08.1978 - L 11 V 126/77
    Für die Erteilung von (ablehnenden) Verwaltungsakten in den Fällen des BVG § 18c Abs. 2 sind die Träger der gesetzlichen KV (KK), nicht die VersorgA zuständig, jedenfalls dann, wenn die KK sowohl nach dem Recht der gesetzlichen KV wie nach dem BVG tätig werden (Abgrenzung zu dem Urteil des BSG 1970-12-15 10 RV 789/68 = BSGE 32, 150).

    BSGE 32, 150).2.

  • BSG, 09.07.1980 - 9 RV 72/78

    Entscheidung über Heilbehandlungen - Ausschließliche Zuständigkeit der

    (BSGE 32, 150), daß im Zusammenhang mit 5 180 Abs. 2 BVG die Versorgungsverwaltung beim Auftreten von Schwierigkeiten selbst tätig zu werden habe, findet keine Stütze im Gesetz und sei nicht mit dem Begriff "Auftragsverwaltung" vereinbar.
  • BSG, 27.04.1989 - 9 RV 43/88
    § 18c Abs. 1 Satz 3 und Abs. 2 Satz 1 BVG in einer Art von gesetzlicher Auftragsverwaltung zu erbringen (BSGE 32, 150, 151 f = SozR Nr. 4 zu § 14 BVG).
  • BVerwG, 07.03.1973 - VIII C 81.69

    Zur Frage des Vertrauensschutzes gegenüber der Rückforderung zu Unrecht

  • BSG, 31.05.1989 - 9a RV 12/87
  • OVG Rheinland-Pfalz, 20.12.1973 - 1 A 39/73
  • BSG, 25.01.1972 - 9 RV 454/71

    Überzahlung - Rückforderungsanspruch - Vertrauensschutz

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