Rechtsprechung
   BSG, 19.08.1992 - 6 RKa 6/91   

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https://dejure.org/1992,626
BSG, 19.08.1992 - 6 RKa 6/91 (https://dejure.org/1992,626)
BSG, Entscheidung vom 19.08.1992 - 6 RKa 6/91 (https://dejure.org/1992,626)
BSG, Entscheidung vom 19. August 1992 - 6 RKa 6/91 (https://dejure.org/1992,626)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BSGE 71, 117
 
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Wird zitiert von ... (51)

  • BSG, 28.06.2017 - B 6 KA 12/16 R

    Vertragsärztliche Versorgung - Vergütungspauschale des ärztlichen

    Daraus hat der Senat den allgemeinen Rechtsgedanken abgeleitet, dass es im Hinblick auf die unterschiedliche Kostensituation in öffentlich-geförderten Krankenhäusern einerseits und in Praxen niedergelassener Vertragsärzte andererseits generell gerechtfertigt sei, die Vergütungen für die im Krankenhaus als Institutsleistung - nicht als Leistung von persönlich ermächtigten Ärzten - erbrachten Notfallbehandlungen um 10 % gegenüber den Sätzen der vertragsärztlichen Vergütung zu reduzieren (BSG Urteil vom 19.8.1992 - 6 RKa 6/91 - BSGE 71, 117 = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2; BSG Urteil vom 12.10.1994 - 6 RKa 31/93 - BSGE 75, 184, 186 = SozR 3-2500 § 120 Nr. 4 S 24; BSG Urteil vom 20.12.1995 - 6 RKa 25/95 - SozR 3-2500 § 120 Nr. 7 S 37; BSG Urteil vom 13.5.1998 - B 6 KA 41/97 R - SozR 3-2500 § 120 Nr. 8 S 42; BSG Urteil vom 31.1.2001 - B 6 KA 33/00 R - SozR 3-2500 § 115 Nr. 1 S 4; BSG Urteil vom 13.3.2002 - B 6 KA 4/01 R - SozR 3-2500 § 120 Nr. 12 S 54; vgl zuletzt BSG Urteil vom 25.1.2017 - B 6 KA 2/16 R - Juris RdNr 38 zur Veröffentlichung in SozR 4 vorgesehen) .
  • BSG, 20.04.2016 - B 3 KR 18/15 R

    Krankenversicherung - Vergütungsanspruch für Leistungen der häuslichen

    Nach § 76 Abs. 1 Satz 2 SGB V dürfen zwar im Notfall auch andere als zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassene Ärzte und die übrigen in Abs. 1 der Vorschrift genannten Einrichtungen und Krankenhäuser in Anspruch genommen werden und erwerben durch die Notfallbehandlung einen eigenen Vergütungsanspruch gegen die Krankenkasse (vgl zB BSGE 15, 169 = SozR Nr. 1 zu § 368d RVO; BSGE 71, 117, 118 f = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2 S 12 f mwN; BSG SozR 4-2500 § 75 Nr. 2 RdNr 5; vgl auch BGHZ 23, 227 ff; BSG Urteil vom 8.9.2015 - B 1 KR 14/14 R - Juris RdNr 14) .
  • BSG, 08.09.2015 - B 1 KR 14/14 R

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - Krankenhausbehandlung (hier: kurative

    So werden in Notfällen von Nichtvertragsärzten erbrachte Leistungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung durchgeführt und aus der Gesamtvergütung vergütet (vgl BSGE 15, 169 = SozR Nr. 1 zu § 368d RVO; BSGE 71, 117, 118 f = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2 S 12 f mwN; BSG SozR 3-2500 § 76 Nr. 2 S 4; vgl auch BGHZ 23, 227 ff) .
  • BSG, 18.07.2006 - B 1 KR 24/05 R

    Krankenversicherung - Prozessführungsbefugnis - Versicherter - Kostenerstattung

    So werden in Notfällen von Nichtvertragsärzten erbrachte Leistungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung durchgeführt und aus der Gesamtvergütung vergütet (vgl BSGE 15, 169 = SozR Nr. 1 zu § 368d RVO; BSGE 71, 117, 118 f = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2 S 12 f mwN; BSG SozR 3-2500 § 76 Nr. 2 S 4; vgl auch BGHZ 23, 227 ff).
  • BSG, 09.10.2001 - B 1 KR 6/01 R

    Stationäre Notfallbehandlung - nicht zugelassenes Krankenhaus - Sachleistung -

    Für den Bereich der ambulanten ärztlichen Behandlung hat das Bundessozialgericht (BSG) seit langem geklärt, daß die Notfallbehandlung von Versicherten durch Nichtkassenärzte (Nichtvertragsärzte) der kassenärztlichen (vertragsärztlichen) Versorgung zuzurechnen ist und die im Rahmen einer solchen Behandlung erbrachten Leistungen aus der Gesamtvergütung zu vergüten sind (BSGE 15, 169, 173 = SozR Nr. 1 zu § 368d RVO; BSGE 71, 117, 118 f = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2 S 12 f mwN; BSG SozR 3-2500 § 76 Nr. 2 S 4; ebenso für Rettungsdiensteinsätze: BSG SozR 2200 § 368d Nr. 6 S 12 f; Urteil vom 5. Mai 1988 - 6 RKa 30/87 = USK 88182).
  • LSG Baden-Württemberg, 24.02.2016 - L 5 KA 226/13

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Zulässigkeit des Abzugs des

    § 120 Abs. 3 Satz 2 SGB V sei aber entgegen der Auffassung der Klägerin analog anzuwenden (ebenso BSG, Urteil vom 19.08.1992 - 6 RKa 6/91 - in: juris, Rn. 21; BSG, Urteil vom 12.10.1994 - 6 RKa 31/93 - in: juris, Rn. 15; BSG, Urteil vom 13.05.1998 - B 6 KA 41/97R - in: juris, Rn. 19, 20; BSG, Urteil vom 31.01.2001 - B 6 KA 33/00 R -, in: juris, Rn. 21; zuletzt BSG, Urteil vom 17.09.2008 - B 6 KA 46/07 R - in: juris, Rn. 30).

    Dies lege nahe, dass der Gesetzgeber die Lücke zwischen dem Wortlaut der Norm und deren Anwendung auf den nicht ausdrücklich geregelten Fall der Vergütungsbeschränkung bei ambulanten Notfallbehandlungen, die in hierzu nicht ermächtigten Krankenhäusern erbracht worden seien, entweder überhaupt nicht bemerkt oder die schon damals in ständiger Rechtsprechung des BSG vorgenommene analoge Anwendung sogar gebilligt habe (vgl. BSG, Urteil vom 19.08.1992 - 6 RKa 6/91 -, in: juris, Rn. 21 m. w. N. zur früheren Rspr.).

    Es erweise sich daher als sachlich gerechtfertigt und systemgerecht, die in § 120 Abs. 3 Satz 2 SGB V enthaltene Vergütungsbeschränkung mit dem Ansatz eines Investitionskostenabschlages von zehn vom Hundert auf den Honoraranspruch bei ambulanten Notfallbehandlungen in Krankenhäusern entsprechend anzuwenden (BSG Urteil vom 19.08.1992 - 6 RKa 6/91 -, in juris, Rn. 21).

    Auch komme es selbst bei einer teilweisen Kürzung der öffentlichen Förderung nach § 13 Abs. 4 LKHG immer noch in gewissem Umfang zu einer Doppelfinanzierung der Investitionskosten (vgl. BSG, Urteil vom 19.08.1992 - 6 RKa 6/91 - in: juris, Rn. 21).

    Insbesondere aus dem Urteil des BSG vom 19.08.1992 (- 6 RKa 6/91 -, in juris) ergebe sich bereits, dass nur dann, wenn keine entsprechende vertragliche Vereinbarung bestehe, eine entsprechende Anwendung von § 120 Abs. 3 Satz 2 SGB V in Betracht komme.

    Das BSG hat den Investitionskostenanteil in den kassenärztlichen Vergütungssätzen in seinem Urteil vom 19.08.1992 (- 6 RKa 6/91 -, in juris) gerade zum Ausgangspunkt seiner Rechtsprechung zur sachlichen Rechtfertigung des 10-prozentigen Investitionskostenabschlags gemacht.

  • BSG, 18.07.2006 - B 1 KR 9/05 R

    Krankenversicherung - Kostenerstattung - ambulante psychotherapeutische

    So werden in Notfällen von Nichtvertragsärzten erbrachte Leistungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung durchgeführt und aus der Gesamtvergütung vergütet (vgl BSGE 15, 169 = SozR Nr. 1 zu § 368d RVO; BSGE 71, 117, 118 f = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2 S 12 f mwN; BSG SozR 3-2500 § 76 Nr. 2 S 4; vgl auch BGHZ 23, 227 ff).
  • BSG, 14.06.1995 - 3 RK 20/94

    Verfassungsrechtliche Prüfung der Festbetragsfestsetzung im Arzneimittelbereich

    Satzungsrecht kann nur in Randbereichen unter dem Gesichtspunkt der Annexmaterie auf "Nichtmitglieder" (= auf an der Selbstverwaltung nicht Beteiligte) anwendbar sein (vgl etwa zur Regelung der Vergütung für Notfallbehandlung durch Nichtmitglieder der KÄV BSG Urteile vom 12. Oktober 1994 - 6 RKa 31/93 - und vom 1. Februar 1995 - 6 RKa 9/94 - vgl auch BSGE 71, 117, 118 f = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2).
  • BSG, 25.01.2017 - B 6 KA 2/16 R

    Vertragsärztliche Versorgung - einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche

    Der Senat hat darauf verwiesen, dass in den vertragsärztlichen Gebührensätzen auch ein Investitionskostenanteil enthalten ist, sodass es bei der Vergütung ambulanter Leistungen, die in öffentlich geförderten Krankenhäusern erbracht werden, zu einer gewissen Doppelfinanzierung kommt (vgl BSGE 71, 117, 121 = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2 S 15; BSG SozR 3-2500 § 120 Nr. 12 S 56) .
  • BSG, 24.09.2003 - B 6 KA 51/02 R

    Kassenärztliche Vereinigung - Krankenhaus - Nicht-Vertragsarzt - Abzug eines

    Die im Krankenhaus der Klägerin im streitbefangenen Quartal IV/1995 erbrachten Notfallleistungen sind nach den Rechtsgrundsätzen zu vergüten, die der Senat vor allem aus dem Regelungszusammenhang der Vorschriften über die vertragsärztliche Versorgung und die Berechtigung der Versicherten entwickelt hat, in Notfällen auch nicht zugelassene Ärzte bzw Krankenhäuser für ambulante Behandlungen in Anspruch zu nehmen (BSGE 71, 117, 118, 119 = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2 S 12, 13; BSG SozR 3-2500 § 120 Nr. 8 S 42 und Nr. 12 S 53 ff).

    In seinem Urteil vom 19. August 1992 (BSGE 71, 117 = SozR 3-2500 § 120 Nr. 2) hat der Senat eingehend dargelegt, dass sich seit dem Inkrafttreten des SGB V aus dem Zusammenhang der Vorschriften über die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung auch außerhalb der Sprechstundenzeiten und der Berechtigung der Inanspruchnahme nicht zugelassener Ärzte im Notfall ergibt, dass die in Notfällen von Nichtvertragsärzten und Krankenhäusern erbrachten Notfallleistungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung durchgeführt werden und aus der Gesamtvergütung zu honorieren sind.

  • BSG, 01.02.1995 - 6 RKa 9/94

    Recht der Krankenkassen zur Beanstandung fehlerhafter Honorarabrechnungen nach

  • VGH Baden-Württemberg, 03.11.1998 - 9 S 3399/96

    Befreiung von der Teilnahme am örtlichen Notfalldienst - Teilnahmepflicht

  • OVG Sachsen-Anhalt, 06.09.2006 - 1 L 93/06

    Heranziehung eines Nichtkassenarztes zum ärztlichen Notfalldienst

  • BSG, 17.11.2015 - B 1 KR 65/15 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Verfahrensmangel -

  • BSG, 13.03.2002 - B 6 KA 4/01 R

    Krankenhaus - Vergütung für ambulante Notfallbehandlung -

  • BSG, 15.03.1995 - 6 RKa 23/94

    Zulassung eines Arztes zur vertragsärztlichen Versorgung bei Kooperationsvertrag

  • BSG, 13.05.1998 - B 6 KA 41/97 R

    Poliklinik - zahnärztliche Notfallbehandlung - Notfallambulanz - Reduzierung des

  • BSG, 12.10.1994 - 6 RKa 31/93

    Krankenversicherung - Ambulante Behandlung - Vergütungsanspruch

  • LSG Hessen, 15.01.2009 - L 1 KR 255/07

    Krankenversicherung - Notfallbegriff des § 76 Abs 1 S 2 SGB 5 - Systemversagen -

  • BSG, 20.11.2001 - B 1 KR 31/00 R

    Schwangerschaftsabbruch aufgrund sozialer Indikation - Höhe der ärztlichen

  • BSG, 16.08.2000 - B 6 SF 1/00 R

    Rechtsweg bei Rechtsstreit über Genehmigung von Vertragsärzten, ermächtigten

  • LSG Hessen, 16.06.1993 - L 7 Ka 118/92

    Krankenversicherung - ambulante Notfallbehandlung im Krankenhaus -

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2009 - 13 A 3775/06
  • LSG Hessen, 15.01.2009 - L 1 KR 16/08

    Krankenversicherung - Notfallbegriff des § 76 Abs 1 S 2 SGB 5 - Systemversagen -

  • BSG, 18.07.2006 - B 1 KR 25/05 R

    Befugnis des Versicherten zur Prozessführung bei Abtretung des Anspruchs auf

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.01.2005 - L 10 KA 11/04

    Vergütung für ambulante Notfallbehandlungen im Krankenhaus; Auslegung eines

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.02.2000 - L 11 KA 114/98

    Höhe der Vergütung für ambulante Notfallbehandlungen im Krankenhaus; Bildung von

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.12.1998 - L 5 KR 25/97

    Krankenversicherung

  • OVG Thüringen, 20.08.2008 - 3 KO 1021/04

    Zur Frage eines Erstattungsanspruchs des Trägers des Rettungsdienstes gegen die

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2006 - L 10 KA 8/05

    Vertragsarztangelegenheiten

  • BSG, 30.11.2016 - B 6 KA 45/16 B

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Abschlag für Investitionskosten - Anknüpfung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 05.04.2006 - L 11 KA 9/04

    Vertragsarztangelegenheiten

  • BVerwG, 31.05.2000 - 3 B 111.99

    Nichtzulassungsbeschwerde wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache -

  • BSG, 12.12.2018 - B 6 KA 38/18 B

    Honorar für ambulante Notfallbehandlungen

  • LSG Hessen, 10.08.2017 - L 1 KR 458/16

    Kostenerstattung; unaufschiebbare Leistung; geplante Behandlung;

  • SG Marburg, 23.01.2006 - S 12 KA 4/05

    Vertragsärztliche Versorgung - Ausscheiden des Vertragsarztes mit Erreichen des

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 08.11.2006 - L 3 KA 17/04

    Vertragsarzt - Nichtberücksichtigung von eingereichten Behandlungsscheinen

  • BSG, 10.05.1995 - 14a RKa 2/93

    Vergütung ambulanter ärztlicher Leistungen

  • BSG, 01.02.1995 - 6 RKa 32/94

    Anforderungen an die Honorierung einer Notfallbehandlung; Errechnung des

  • LSG Hessen, 09.11.1994 - L 7 Ka 140/93

    Vertragsarzt - Angemessenheit der Vergütung - Eingriffsrecht - Gericht -

  • BSG, 01.02.1995 - 6 RKa 13/94

    Rechtmäßigkeit einer Rückforderung von Vergütungen für ambulante Behandlungen;

  • LSG Schleswig-Holstein, 25.05.2011 - L 4 KA 2/09

    Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - pauschaler

  • LSG Bayern, 30.11.2006 - L 4 KR 73/04

    Kostenerstattung für eine stationäre Behandlung in einer Privatklinik; Vorliegen

  • BSG, 18.10.1995 - 6 RKa 59/94

    Rechtmäßigkeit ärztlicher Honorarbescheide; Sachliche Rechtfertigung für eine

  • LSG Schleswig-Holstein, 25.05.2011 - L 4 KA 3/09
  • SG Marburg, 23.05.2007 - S 12 KA 910/06

    Vergütung einer vom Nichtvertragsarzt im Notdienst erbrachten Leistung nach

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.02.2000 - L 11 KA 204/99

    Höhe der Vergütung für ambulante Notfallbehandlungenim Krankenhaus; Bildung von

  • BSG, 01.02.1995 - 6 RKa 12/94

    Rechtmäßigkeit einer Rückforderung von Vergütungen für ambulante Behandlungen;

  • LSG Hessen, 01.11.1995 - L 7 Ka 268/94

    Vertragsarzt - Vergütung - endoskopische Leistung - Angemessenheit der Vergütung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.03.1999 - L 11 KA 50/98

    Anspruch auf höhere Vergütung der im Notfalldienst erbrachten ärztlichen

  • OVG Saarland, 24.02.2000 - 1 R 6/97

    Überlassung der ärztlichen Verpflichtung zur Teilnahme am ärztlichen

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