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   BSG, 21.11.2002 - B 3 KR 14/02 R   

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https://dejure.org/2002,1645
BSG, 21.11.2002 - B 3 KR 14/02 R (https://dejure.org/2002,1645)
BSG, Entscheidung vom 21.11.2002 - B 3 KR 14/02 R (https://dejure.org/2002,1645)
BSG, Entscheidung vom 21. November 2002 - B 3 KR 14/02 R (https://dejure.org/2002,1645)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege - Zulassung - Vertrag - Leistungserbringer - geeignete Pflegekraft - staatlich anerkannte Ausbildung - Pflegefachkraft - Pflegedienst - verantwortliche Leitung - Prüfung der Kriterien bei Vertragsabschluss - Begriff der ...

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf eine Abrechnungsgenehmigung für häusliche Krankenpflege - Genehmigung zur Abrechnung von Leistungen für die Behandlungspflege im Rahmen häuslicher Krankenpflege - Anspruch auf Abschluss eines Versorgungsvertrages - Erfüllung eines korrelierenden ...

  • kkh.de PDF

    Qualifikation von Pflegekräften

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BSGE 90, 150
 
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Wird zitiert von ... (28)

  • BGH, 16.06.2014 - 4 StR 21/14

    Vermögensschaden beim Abrechnungsbetrug in der ambulanten Pflege (mangelnde

    Die Krankenkassen sind jedoch berechtigt, den Abschluss eines Vertrages über die Leistung häuslicher Krankenpflege von einer bestimmten formalen Qualifikation des Pflegepersonals abhängig zu machen (BSGE 90, 150, 154 ff.; BSGE 98, 12, 17, 19).
  • BSG, 23.06.2016 - B 3 KR 26/15 R

    Krankenversicherung - Vergütung von Leistungen der häuslichen Krankenpflege -

    KKn müssen zur Erfüllung ihres Sicherstellungsauftrags im Bereich der häuslichen Krankenpflege Verträge mit Leistungserbringern nach § 132a Abs. 2 Satz 1 SGB V abschließen (vgl Senatsurteil vom 21.11.2002 - BSGE 90, 150, 152 f = SozR 3-2500 § 132a Nr. 4 S 14 mwN; vgl auch BSG Beschluss vom 27.5.2004 - B 3 KR 29/03 B - Juris RdNr 10).

    Diese Formulierung geht auf die Senatsrechtsprechung zurück, dass jeder Leistungserbringer, der die qualitativ-fachlichen, personellen und räumlichen Voraussetzungen erfüllt, einen Rechtsanspruch auf den Abschluss eines Versorgungsvertrags im Bereich der häuslichen Krankenpflege hat (vgl Senatsurteil vom 21.11.2002 - BSGE 90, 150, 153 = SozR 3-2500 § 132a Nr. 4 S 14; vgl auch Armbruster in Eichenhofer/Wenner, SGB V, 2. Aufl 2016, § 132a RdNr 41 f; Schneider in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB V, 3. Aufl 2016, § 132a RdNr 17; Becker/Kingreen in Becker/Kingreen, SGB V, 4. Aufl 2014, § 69 RdNr 55) .

  • BSG, 23.06.2016 - B 3 KR 25/15 R

    Gesetzliche Krankenversicherung

    Krankenkassen müssen zur Erfüllung ihres Sicherstellungsauftrags im Bereich der häuslichen Krankenpflege Verträge mit Leistungserbringern nach § 132a Abs. 2 Satz 1 SGB V abschließen (vgl Senatsurteil vom 21.11.2002 - B 3 KR 14/02 R - BSGE 90, 150, 152 f = SozR 3-2500 § 132a Nr. 4 S 14 mwN; vgl auch BSG vom 27.5.2004 - B 3 KR 29/03 B - Juris RdNr 10).
  • BSG, 10.03.2010 - B 3 KR 26/08 R

    Krankenversicherung - Hilfsmittelversorgung - Recht der Leistungserbringer auf

    Verträge zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern von Hilfsmitteln seien nach der Vorstellung des Gesetzgebers im freien Spiel der Kräfte auszuhandeln; was ein Partner nicht habe durchsetzen können, dürften die Gerichte nicht nachträglich zum Vertragsinhalt machen (Verweis ua auf BSG SozR 3-2500 § 132a Nr. 4) .
  • BGH, 08.10.2015 - III ZR 93/15

    Vertrag über die häusliche Intensiv- und Behandlungspflege eines

    Zur Erfüllung des korrelierenden Sicherstellungsauftrags für häusliche Krankenpflege schließen die Krankenkassen - soweit sie nicht selbst geeignete Personen anstellen (§ 132a Abs. 2 Satz 10 SGB V) - Verträge mit den Leistungserbringern nach § 132a Abs. 2 Satz 1 SGB V (BSGE 90, 150 f) und konkretisieren dabei die von dem Pflegepersonal zu erfüllenden Anforderungsmerkmale, wobei zur Durchführung umfassender Krankenpflege ("große Behandlungspflege") regelmäßig nur staatlich anerkannte Krankenpfleger oder -schwestern, Kinderkrankenpfleger oder -schwestern sowie Altenpfleger in Betracht kommen (vgl. BSG aaO S. 153, 156).
  • BSG, 17.07.2008 - B 3 KR 23/07 R

    Krankenversicherung - Leistungserbringer im Haushaltshilfebereich - Anspruch auf

    Eine besondere, durch Verwaltungsakt auszusprechende Zulassung zur Versorgung der Versicherten sieht das Gesetz bei der Haushaltshilfe (§ 132 SGB V) ebenso wie bei der häuslichen Krankenpflege (§ 132a SGB V) nicht vor (BSGE 90, 150 = SozR 3-2500 § 132a Nr. 4 und Urteil vom 24.1.2008 - B 3 KR 2/07 R -, zur Veröffentlichung in BSGE und SozR vorgesehen).
  • BSG, 24.01.2008 - B 3 KR 2/07 R

    Krankenversicherung - nichtärztlicher Leistungserbringer - Geltung der

    Der Abschluss des Versorgungsvertrages ist daher in diesen Bereichen nicht statusbegründend (BSGE 90, 150 = SozR 3-2500 § 132a Nr. 4), sodass keine grundsätzlichen Bedenken bestehen, im Einzelfall einen Vertrag auch rückwirkend abzuschließen, im günstigsten Fall sogar rückwirkend bis zum Beginn der Tätigkeit.
  • BSG, 07.12.2006 - B 3 KR 5/06 R

    Krankenversicherung - Pflegeunternehmen - Verweigerung des Abschlusses eines

    Der Senat hat bereits früher zum Ausdruck gebracht, dass die Krankenkassen auf formalen Ausbildungs- und Weiterbildungsqualifikationen bestehen können, weil sonst eine den praktischen Erfordernissen entsprechende Qualitätskontrolle der Leistungserbringung nicht möglich ist (BSG, Urteil vom 21. November 2002 - B 3 KR 14/02 R - BSGE 90, 150 = SozR 3-2500 § 132a Nr. 4 zur Rettungsassistentin).
  • BSG, 29.06.2017 - B 3 KR 31/15 R

    Krankenversicherung - Schiedsverfahren im Bereich der häuslichen Krankenpflege -

    Der Abschluss des Versorgungsvertrags ist daher in diesem Bereich nicht statusbegründend (vgl BSGE 90, 150 = SozR 3-2500 § 132a Nr. 4; BSGE 99, 303 = SozR 4-2500 § 132a Nr. 4, RdNr 30; anders zB im Bereich der Heilmittelversorgung nach § 124 Abs. 2 SGB V) .
  • SG Speyer, 27.07.2005 - S 3 P 122/03

    Anspruch auf Einsatz von angelernten Arbeitskräften in einer vollstationären

    Aus diesem Grund müssen formale Qualifikationsanforderungen einer langjährigen Erfahrung und engagierten Praxis der Pflegeperson nicht gleichgestellt werden (vgl. BSG, Urt. v. 21.11.2002 - B 3 KR 14/02 R - zur Frage der Eignung bei häuslicher Krankenpflege ­ PflegeRecht 2003, 211 ff.).
  • BGH, 15.11.2016 - KZR 63/14

    Kartellrecht: Anwendung von Kartellverboten auf Vereinbarungen zwischen

  • LSG Sachsen, 18.12.2009 - L 1 KR 89/06

    Rückforderung von Leistungen der häuslichen Behandlungspflege bei Erbringung

  • LSG Sachsen, 23.10.2018 - L 9 KR 105/15

    Rückforderung von Vergütung für Leistungen der Behandlungspflege

  • LSG Hamburg, 22.06.2017 - L 1 KR 39/15
  • BSG, 07.12.2006 - B 3 KR 4/06 R

    Qualifikation der leitenden Pflegefachkraft beim Abschluss eines

  • LSG Sachsen, 13.09.2018 - L 9 KR 265/13
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2004 - L 2 KN 76/04

    Kostenerstattung für selbst beschaffte Leistungen der häuslichen Krankenpflege -

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.06.2008 - L 5 KR 169/06

    Krankenversicherung

  • BSG, 27.05.2004 - B 3 KR 29/03 B

    Kein Anspruch auf Annahme von Vertragsangebots durch Krankenkasse

  • SG Augsburg, 14.10.2008 - S 10 P 20/08

    Soziale Pflegeversicherung - Anerkennung als verantwortliche Pflegefachkraft im

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 01.03.2006 - L 3 KA 398/02

    Ausschluss der Nachholung der Prüfung eines ausreichenden Kenntnisstandes durch

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.03.2009 - L 16 KR 64/08

    Krankenversicherung

  • LSG Hamburg, 22.09.2004 - L 1 KR 1/03

    Anpassung und Kündigungöffentlich-rechtlicher Verträge; Rechtliche Einordnung von

  • LSG Hamburg, 13.06.2007 - L 1 KR 30/06

    Anspruch einer Altenpflegerin auf Feststellung der Qualifikation als fachliche

  • LSG Hessen, 04.12.2003 - L 14 KR 279/00

    Krankenversicherung - Pflegedienst - Anspruch auf Abschluss eines

  • SG Gelsenkirchen, 28.07.2003 - S 28 KR 21/03
  • SG Berlin, 05.10.2011 - S 112 KR 266/10

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege - Behandlungspflege in Form von

  • SG Konstanz, 17.12.2003 - S 8 P 922/02

    Anerkennung als Pflegefachkraft im Sinne des § 71 Abs. 3 Sozialgesetzbuch, Elftes

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