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   BFH, 13.05.1958 - I 290/56 U   

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https://dejure.org/1958,384
BFH, 13.05.1958 - I 290/56 U (https://dejure.org/1958,384)
BFH, Entscheidung vom 13.05.1958 - I 290/56 U (https://dejure.org/1958,384)
BFH, Entscheidung vom 13. Mai 1958 - I 290/56 U (https://dejure.org/1958,384)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 67, 154
  • DB 1958, 884
  • BStBl III 1958, 331
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • FG Niedersachsen, 12.01.2016 - 13 K 12/15

    Einkommensteuerliche Aktivierung von im wirtschaftlichen Zusammenhang mit am

    Zwar hatte der BFH auf der Grundlage einer dynamischen Bilanzauffassung in dem von dem Beklagten zitierten Urteil vom 25. August 1955 (IV 510/53 U, BStBl III 1955, 307) eine solche Ansicht vertreten (ebenso: BFH-Urteil vom 13. Mai 1958 I 290/56 U, BStBl III 1958, 331; BFH-Urteil vom 22. Mai 1958 IV 222/56 U, BStBl III 1958, 333; BFH-Urteil vom 3. Dezember 1964 IV 255/64 U, 256/64 U, BStBl III 1965, 93).
  • BFH, 31.05.1967 - I 208/63

    Bestimmung der Höhe von Rechnungsabgrenzungsposten - Passive Abgrenzung von im

    Soweit der Senat in den Urteilen I 290/56 U vom 13. Mai 1958 (BFH 67, 154, BStBl III 1958, 331), I 215/58 U vom 12. Mai 1959 (BFH 69, 20, BStBl III 1959, 268) etwas anderes ausgeführt hat (vgl. auch BFH-Entscheidungen I 46/57 U vom 13. August 1957, BFH 65, 307, BStBl III 1957, 350; I 27/57 U vom 15. April 1958, BFH 66, 677, BStBl III 1958, 260; IV 222/56 U vom 22. Mai 1958, BFH 67, 160, BStBl III 1958, 333; III 255/53 U vom 28. Januar 1954, BFH 58, 516, BStBl III 1954, 109), wird daran jedenfalls für den Bereich der transitorischen Posten im engeren (ursprünglichen) Sinne, auf die die Rechnungsabgrenzung nach § 152 Abs. 9 AktG 1965 beschränkt wurde (Begründung zum Regierungsentwurf, abgedruckt bei Kropff, Aktiengesetz zu § 152), nicht festgehalten.
  • BFH, 19.06.1973 - I R 206/71

    Versteuerung nach vereinnahmten Entgelten - Anzahlungen - Inkrafttreten des

    b) Die Frage, ob die Aktivierung entrichteter Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen unter dem Gesichtspunkt der Rechnungsabgrenzung oder dem der Entstehung eines -- wie auch immer verstandenen -- Wirtschaftsguts möglich sei (vgl. die BFH-Urteile vom 13. Mai 1958 I 290/56 U, BFHE 67, 154, BStBl III 1958, 331, und vom 22. Mai 1958 IV 222/56 U, BFHE 67, 160, BStBl III 1958, 333), verneint der Senat.

    Soweit der Senat im Urteil I 290/56 U unter Bezug auf den Grundsatz der einheitlichen Beurteilung des schwebenden Geschäfts eine andere Auffassung vertreten hat, hält er angesichts der Änderung der Rechtslage durch das Aktiengesetz 1965 an ihr nicht mehr fest.

  • BFH, 26.01.1960 - I D 1/58

    Aktivierung und Verteilung der mit Abschluss eines Lebensversicherungsvertrages

    Im Ergebnis würde hierdurch eine Verzerrung der Periodenabgrenzung herbeigeführt, und es würden stille Reserven in einem Ausmaße gebildet, die steuerlich nicht vertretbar erscheinen (siehe hierzu Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 103/55 U vom 25. September 1956, BStBl 1956 III S. 349, Slg. Bd. 63 S. 396 - Umsatzvergütungen; I 290/56 U vom 13. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 331, Slg. Bd. 67 S. 154, und IV 222/56 U vom 22. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 333, Slg. Bd. 67 S. 160 - Umsatzsteuer für Anzahlungen; I 207/58 U vom 17. März 1959, BStBl 1959 III S. 320, Slg. Bd. 69 S. 153 - Bierbezugsverpflichtungen; I 207/57 U vom 9. Juli 1958, BStBl 1958 III S. 416, Slg. Bd. 67 S. 370 - Bilanzmäßige Behandlung entgeltlich erworbener Rechte aus schwebenden Verträgen.

    Dies hat er insbesondere für sogenannte Rechnungsabgrenzungsposten ausgesprochen (siehe Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 290/56 U vom 13. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 331, Slg. Bd. 67 S. 154).

  • BFH, 24.03.1976 - I R 139/73

    Versteuerung - Vereinnahmte Engelte - Auf Anzahlungen entrichtete Umsatzsteuer -

    Im Urteil I R 206/71 hat der Senat unter Aufgabe der früheren Rechtsprechung des BFH (vgl. BFH-Urteile vom 13. Mai 1958 I 290/56 U, BFHE 67, 154, BStBl III 1958, 331; vom 22. Mai 1958 IV 222/56 U, BFHE 67, 160, BStBl III 1958, 333) entschieden, daß die auf Anzahlungen entrichtete Umsatzsteuer nicht zu aktivieren sei.

    a) Bereits in seinen Urteilen I 290/56 U und IV 222/56 U war der BFH von der Zugehörigkeit der entrichteten Umsatzsteuer zu den Vertriebskosten ausgegangen.

  • BFH, 16.09.1958 - I 351/56 U

    Rechtmäßigkeit der einkommensteuerlichen Behandlung einer GmbH & Co. KG als

    Wie der Bundesfinanzhof jedoch in einer Reihe von Entscheidungen ausgesprochen hat, zuletzt in der Entscheidung I 290/56 U vom 13. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 331, sind beim Ansatz von Rechnungsabgrenzungsposten auch die Grundsätze einer angemessenen Vereinfachung der Buchführung zu beachten.
  • BFH, 09.10.1962 - I 167/62 U

    Abzugsfähigkeit von regelmäßig wiederkehrenden Kosten für Werbung als laufende

    Wirtschaftlich beruhen jedoch seine Ausführungen auf gleichartigen Erwägungen wie sie in der Rechtsprechung des Senates hinsichtlich der Frage der Grenzen der dynamischen Bilanz unter Berücksichtigung der Grundsätze der ordnungsmäßigen Buchführung über die Vorsicht bei der Bewertung und einer angemessenen Vereinfachung in der Buchführung vertreten werden (siehe Entscheidungen I 290/56 U vom 13. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 331, Slg. Bd. 67 S. 154; I 195/57 vom 13. Mai 1958, StRK, Einkommensteuergesetz, § 5, Rechtsspruch 168; I 189/60 U vom 15. November 1960, BStBl 1961 III S. 48, Slg. Bd. 72 S. 126).
  • BFH, 26.08.1960 - I D 1/59

    Eintritt einer Gewinnrealisierung bei Tätigung von Umarbeitungsgeschäften durch

    Der Senat trägt keine Bedenken, wenn in derartigen Fällen aus Vereinfachungsgründen (vgl. das Gutachten des Bundesfinanzhofs IV D 1/53 S vom 25. März 1954, BStBl 1954 III S. 195, Slg. Bd. 58 S. 740; Urteil I 290/56 U vom 13. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 331, Slg. Bd. 67 S. 154; Gutachten I D 1/58 S vom 26. Januar 1960, BStBl 1960 III S. 191, Slg. Bd. 70 S. 508) davon abgesehen wird, den Schwund zu berücksichtigen, zumal die Bewertung teilweise auf Schätzungen aufgebaut werden muß.
  • BFH, 01.03.1960 - I 141/59 U

    Unzulässigkeit der Bildung von Rückstellungen wegen des Ausgleichsanspruchs eines

    Weil der Ausgleich mit Geschäften zusammenhängt, die erst nach Beendigung des Vertretervertrags zustande kommen und sich deshalb im Ergebnis des Betriebs erst in einem Wirtschaftsjahr nach Beendigung des Vertretervertrags auswirken, würde es dem Grundsatz der richtigen Abgrenzung des Periodengewinns widersprechen, die Gegenwart mit Aufwand zu belasten, der mit dem Ertrag der Zukunft in Verbindung steht (Urteil des Senats I 290/56 U vom 13. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 331, Slg. Bd. 67 S. 154).
  • BFH, 17.01.1964 - III 347/60 U

    Ansatz der auf Grund von Anzahlungen durch Kunden entrichtete und als Forderung

    Nach der zum Ertragsteuerrecht ergangenen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs müssen Bauunternehmen die auf Anzahlungen für nicht vollendete Bauten entrichtete Umsatzsteuer aktivieren (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs I 290/56 U vom 13. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 331, Slg. Bd. 67 S. 154, und IV 222/56 U vom 22. Mai 1958, BStBl 1958 III S. 333, Slg. Bd. 67 S. 160).
  • BFH, 17.03.1959 - I 207/58 U

    Behandlung der Verpflichtung zur Bierabnahme durch Darlehensnehmer in der Bilanz

  • BFH, 28.09.1967 - IV R 284/66

    Aktivierungspflicht für geringfügige Forderungen

  • BFH, 04.09.1962 - I 198/61 U

    Bilanzmäßige Behandlung einer Verpflichtung die der Ausschaltung des Wettbewerbs

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