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   BFH, 26.11.1993 - VI R 3/92   

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BFH, 26.11.1993 - VI R 3/92 (https://dejure.org/1993,732)
BFH, Entscheidung vom 26.11.1993 - VI R 3/92 (https://dejure.org/1993,732)
BFH, Entscheidung vom 26. November 1993 - VI R 3/92 (https://dejure.org/1993,732)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 9 Abs. 1 Sätze 1 und 2

  • Wolters Kluwer

    Gesellschafter-Geschäftsführer - GmbH - Verlorener Zuschuß - Veranlassung durch Gesellschaftsverhältnis - Werbungskosten - Nichtselbständige Arbeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 9 Abs. 1 Sätze 1, 2

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 9 EStG
    Einkommensteuer; verlorener Zuschuß eines Gesellschafter-Geschäftsführers

Papierfundstellen

  • BFHE 173, 69
  • BB 1994, 419
  • BB 1994, 553
  • DB 1994, 716
  • BStBl II 1994, 241
  • BStBl II 1994, 242
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • BFH, 16.11.2011 - VI R 97/10

    Ausgaben zur Tilgung einer Bürgschaftsverpflichtung als Werbungskosten -

    Stehen Aufwendungen mit mehreren Einkunftsarten in einem objektiven Zusammenhang, sind sie bei der Einkunftsart zu berücksichtigen, zu der sie nach Art und Weise die engere Beziehung haben (BFH-Urteile vom 25. November 2010 VI R 34/08, BFHE 232, 86, BFH/NV 2011, 680; vom 26. November 1993 VI R 3/92, BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242; vom 17. Juli 1992 VI R 125/88, BFHE 169, 148, BStBl II 1993, 111).

    Allerdings geht die Rechtsprechung davon aus, dass die Übernahme einer Bürgschaft oder anderer Sicherheiten durch einen Gesellschafter-Geschäftsführer mit nicht nur unwesentlicher Beteiligung am Stammkapital der Gesellschaft regelmäßig weniger durch die berufliche Tätigkeit, sondern eher durch die Gesellschafterstellung veranlasst ist (BFH-Urteile in BFH/NV 1990, 23; in BFH/NV 2006, 33; in BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242; in BFHE 169, 148, BStBl II 1993, 111; vom 5. Oktober 2004 VIII R 64/02, BFH/NV 2005, 54; Schmidt/Drenseck, EStG, 30. Aufl., § 19 Rz 60 Stichwort Bürgschaft; von Bornhaupt, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 9 Rz B 701 ff.; Schneider, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 17 Rz C 33).

  • BFH, 15.03.2017 - I R 67/15

    Ertragszuschuss als organschaftliche Mehrabführung i. S. von § 27 Abs. 6 Satz 1

    aa) Der (nicht rückzahlbare) Ertragszuschuss stellt eine verdeckte Einlage dar und führt --neben nachträglichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung bei der B-GmbH als Organträgerin (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18. Dezember 1990 VIII R 158/86, BFH/NV 1992, 15; vgl. auch Senatsurteile vom 24. Juli 1996 I R 41/93, BFHE 181, 53, BStBl II 1996, 614; vom 27. April 2000 I R 58/99, BFHE 192, 428, BStBl II 2001, 168; BFH-Urteil vom 26. November 1993 VI R 3/92, BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242)-- zu einer Erhöhung des steuerlichen Einlagekontos bei der Klägerin als Organgesellschaft nach § 27 Abs. 1 Satz 1 KStG.
  • FG Berlin-Brandenburg, 16.03.2010 - 6 K 1328/05

    Abzugsfähigkeit der Aufwendungen aus der Bürgschaftsinanspruchnahme des

    Allerdings können die Aufwendungen auch durch eine andere Einkunftsart veranlasst sein: Dies gilt zum einen dann, wenn der Arbeitnehmer auch Gesellschafter seiner Arbeitgeberin ist (vgl. BFH, Urteile vom 20. Dezember 1988 VI R 55/84, BFH/NV 1990, 23; vom 26. November 1993 VI R 36/97, BStBl. II 1994, 242; Hessisches FG, Urteil vom 21. November 2008 1 K 2729/06, Juris; FG München, Urteil vom 27. Februar 2008 10 K 1529/06, Juris; Siebenhüter in Herrmann/Heu-er/Raupach, EStG/KStG, § 9 EStG Anm. 750 "Bürgschaftsverluste", mit weiteren Nachweisen).

    Denn ein Arbeitnehmer, der nicht Gesellschafter ist, wird nur in Ausnahmefällen bereit sein, zu Gunsten seines offenbar gefährdeten Arbeitgebers das Risiko einer Bürgschaft zu übernehmen (vgl. BFH in BFH/NV 1990, 23; in BStBl. II 1994, 242).

    Solche Umstände können u. a. dann anzunehmen sein, wenn sich der Gesellschafter-Geschäftsführer in seiner Funktion als Arbeitnehmer schadensersatzpflichtig gemacht hat oder in dieser Funktion als Haftender in Betracht kommt (BFH in BStBl. II 1994, 242).

  • BFH, 28.04.2004 - I R 20/03

    Nachträgliche AK; verdeckte Einlage

    Aus steuerrechtlicher Hinsicht sind verdeckte Einlagen --und damit im Streitfall auch die hier in Rede stehende Kapitalzuführung-- unabhängig von einer damit verbundenen tatsächlichen Wertsteigerung der Beteiligung beim Gesellschafter als nachträgliche Anschaffungskosten auf die Beteiligung zu behandeln und als solche zu aktivieren (BFH-Urteil vom 18. Dezember 1990 VIII R 158/86, BFH/NV 1992, 15; vgl. auch Senatsurteile vom 24. Juli 1996 I R 41/93, BFHE 181, 53, BStBl II 1996, 614, 616; vom 27. April 2000 I R 58/99, BFHE 192, 428, BStBl II 2001, 168; BFH-Urteil vom 26. November 1993 VI R 3/92, BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242).
  • FG Düsseldorf, 12.11.2014 - 15 K 3006/13

    GmbH- Geschäftsführer: Bürgschaftsaufwendungen als Werbungskosten aus

    Dies gilt zum einen dann, wenn der Arbeitnehmer auch Gesellschafter seiner Arbeitgeberin ist (BFH-Urteile vom 20.12.1988 VI R 55/84, BFH/NV 1990, 23, vom 17.07.1992 VI R 125/88, BStBl II 1993, 111, vom 26.11.1993 VI R 3/92, BStBl II 1994, 242, vom 05.10.2004 VIII R 64/02, BFH/NV 2005, 54, und vom 02.03.2005 VI R 36/01, BFH/NV 2006, 33).

    Stehen Aufwendungen mit mehreren Einkunftsarten in einem objektiven Zusammenhang, sind sie bei der Einkunftsart zu berücksichtigen, zu der sie nach Art und Weise die engere Beziehung haben (BFH-Urteile vom 17.07.1992 VI R 125/88, BStBl II 1993, 111, vom 26.11.1993 VI R 3/92, BStBl II 1994, 242, und vom 25.11.2010 VI R 34/08, BStBl II 2012, 24).

    Denn ein Arbeitnehmer, der nicht Gesellschafter ist, wird nur in Ausnahmefällen bereit sein, zu Gunsten seines offenbar gefährdeten Arbeitgebers das Risiko einer Bürgschaft zu übernehmen (BFH-Urteile vom 20.12.1988 VI R 55/84, BFH/NV 1990, 23, vom 17.07.1992 VI R 125/88, BStBl II 1993, 111, vom 26.11.1993 VI R 3/92, BStBl II 1994, 242, vom 05.10.2004 VIII R 64/02, BFH/NV 2005, 54, und vom 02.03.2005 VI R 36/01, BFH/NV 2006, 33; siehe auch Krüger in Schmidt, EStG, 33. Aufl. 2014, § 19 Rz 110 Stichwort Bürgschaft).

  • BFH, 07.05.2015 - VI R 55/14

    Verlust einer Darlehensforderung, Aufwendungen zur Tilgung einer

    Stehen Aufwendungen mit mehreren Einkunftsarten in einem objektiven Zusammenhang, sind sie, sofern --wie im Streitfall-- keine gesetzliche Kollisionsregelung besteht, bei der Einkunftsart zu berücksichtigen, zu der sie nach Art und Weise die engere Beziehung haben (Senatsurteile vom 25. November 2010 VI R 34/08, BFHE 232, 86, BStBl II 2012, 24; vom 26. November 1993 VI R 3/92, BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242; vom 17. Juli 1992 VI R 125/88, BFHE 169, 148, BStBl II 1993, 111).

    Daher ist nach der Rechtsprechung des Senats auf alle Umstände des jeweiligen Einzelfalles abzustellen (Senatsurteile in BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242, und in BFHE 169, 148, BStBl II 1993, 111).

  • FG Münster, 19.10.1999 - 2 K 6754/97

    Bürgschaftsaufwendungen eines GmbH-Gesellschafters

    Stehen Werbungskosten mit verschiedenen Einkunftsarten in wirtschaftlichem Zusammenhang und ist eine Aufteilung nicht möglich, so sind sie bei der Einkunftsart zu berücksichtigen, zu der sie nach Grund und Wesen die engere Beziehung haben (BFH-Urteil vom 26.11.1993 - VI R 3/92 -, BStBl 1994 11, 242 m.w.N.).

    Bei an einer GmbH nicht unbedeutend beteiligten Arbeitnehmern sei dies jedoch durchaus üblich, zumal diese wegen ihrer Beteiligung direkten Einfluss auf die Geschicke der GmbH hätten (BFH-Urteile vom 24.04.1997 - IV R 42/96 -, BFH NV 1997, 837 (56 und 44 %); vom 26.11.1993 - VI R 3/92 -, aaO. (42,5 später 25 %); vom 11.02.1993 - VI R 4/91 -, BFH NV 1993, 645 (über 90 %); vom 08.12.1992 - VIII R 99/90 -, BFH NV 1993, 654 (beherrschender Gesellschafter); vom 17.07.1992 - VI R 125/88 -, BStBl 1993 II, 111 (20 %); vom 19.05.1992 - VIII 16/88 -, aaO., 904 (25 %); vom 15.05.1991 - VI R 48/88 -, BStBl 1991 11, 758 (Ehefrau 50 %); vom 31.07.1991 - VIII R 67/88 -, aaO., 33 (25 %); vom 20.12.1988 - VI R 55/84 -, BFH NV 1990, 23 (40 %); vom 01.12.1961 - VI 306/60 U -, BStBl III 1962, 63 (100 %); FG Baden-Württemberg vom 11.05.1995 - 6 K 171/94 -, EFG 1995, 1024 (über 25 %); FG Saarland vom 15.06.1988 - 1 K 244/85 -, EFG 1988, 520 (über 25 %); Schmidt/Drenseck, EStG , § 19 Rdn. 60 Stichworte "Bürgschaft, Darlehen, Kaution, Stammkapital": Einschränkung der Abzugsfähigkeit grds. für Gesellschafter-Geschäftsführer).

    In seiner Entscheidung vom 26.11.1993 - VI R 3/92 -, aaO., 243 verweist der Senat jedoch darauf, dass es sich dort um einen besonders gelagerten Sachverhalt gehandelt habe, weil der Kläger von dem beherrschenden Gesellschafter unter Druck gesetzt worden sei.

    Auch in der Entscheidung vom 26.11.1993 - VI R 3/92 - wird nicht ausdrücklich dazu Stellung genommen, ob eine Beteiligung von 25 % als bedeutend im Sinne der BFH-Rechtsprechung anzusehen ist.

  • FG Baden-Württemberg, 18.06.2001 - 9 K 190/98

    Zeitpunkt der Entstehung eines Veräußerungsverlustes nach § 17 Abs. 4 EStG im

    Stehen Aufwendungen mit mehreren Einkunftsarten in einem objektiven Zusammenhang, sind sie allerdings nur bei der Einkunftsart zu berücksichtigen, zu der sie nach Art. und Weise die engere Beziehung haben (vgl. BFH-Urteile vom 3. Dezember 1982 VI R 228/80, BFHE 137, 564 , BStBl II 1983, 467 ; vom 26. November 1993 VI R 3/92, BFHE 173, 69 , BStBl II 1994, 242; Urteil des Finanzgerichts Münster vom 19. Oktober 1999 2 K 6754/97 E, Entscheidungssammlung der Finanzgerichte - EFG - 2000, 554 ).

    Denn ein fremder, nicht durch eine Beteiligung mit der Gesellschaft verbundener Arbeitnehmer wird im Regelfall weniger bereit sein, das Risiko einer derartigen Maßnahme einzugehen, als ein an der Gesellschaft beteiligter Arbeitnehmer, der auch Einfluss auf die Leitung der Gesellschaft nehmen kann (so die BFH-Urteile vom 14. Mai 1991 VI R 48/88, BFHE 164, 431 , BStBl II 1991, 758 ; vom 20. Dezember 1988 VI R 55/84, BFH/NV 1990, 23, und vom 8. Dezember 1992 VIII R 99/90, BFH/NV 1993, 654, BFHE 173, 69 , BStBl II 1994, 242).

    Bei einem nicht nur unwesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer, erst recht - wie im Streitfall - bei einem Alleingesellschafter, kann von einer durch das Arbeitsverhältnis veranlassten Stützungsmaßnahme nur ausgegangen werden, wenn besondere Umstände dafür sprechen (BFH-Urteile in BFHE 164, 431 , BStBl II 1991, 758 , BFH/NV 1990, 23 und BFHE 173, 69 , BStBl II 1994, 242).

  • BFH, 17.12.1996 - VIII B 71/96

    Keine nachträglichen Anschaffungskosten der wesentlichen Beteiligung bei

    Es bedarf im Streitfall keiner Prüfung, ob der (wesentlich beteiligte) geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH seine Aufwendungen im Zusammenhang mit einer zugunsten der GmbH oder einer GmbH & Co KG eingegangenen Bürgschaft als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit geltend machen kann, wenn er die Bürgschaft übernommen hat, um seinen Arbeitsplatz zu erhalten (vgl. dazu BFH-Urteil vom 26. November 1993 VI R 3/92, BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242).
  • BFH, 10.02.2005 - IX B 169/03

    Bürgschaftsübernahme durch Gesellschafter-Geschäftsführer

    Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs --BFH-- (vgl. BFH-Urteile vom 20. Dezember 1988 VI R 55/84, BFH/NV 1990, 23; vom 14. Mai 1991 VI R 48/88, BFHE 164, 431, BStBl II 1991, 758; vom 11. Februar 1993 VI R 4/91, BFH/NV 1993, 645; vom 26. November 1993 VI R 3/92, BFHE 173, 69, BStBl II 1994, 242) sowie nahezu einhelliger Meinung im Schrifttum (a.A. Carlé, Kölner Steuerdialog --KÖSDI-- 1988, 7343) ist bei Übernahme von Bürgschaften durch an der Gesellschaft beteiligte Arbeitnehmer (insbesondere Gesellschafter-Geschäftsführer) für die Frage nach der Veranlassung durch das Gesellschafts- oder Arbeitsverhältnis maßgebend auf die Gesamtumstände des jeweiligen Einzelfalls (im Zeitpunkt der Übernahme der Bürgschaft) abzustellen.
  • FG Baden-Württemberg, 11.05.1995 - 6 K 171/94

    Zahlungen eines Gesellschafters einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

  • FG Niedersachsen, 01.04.2014 - 13 K 315/10

    Wertaufholung nach einer Teilwertabschreibung

  • FG München, 08.04.2008 - 2 K 863/06

    Verdeckte Einlage durch Aufgeld auf neue GmbH-Anteile - Minderung des Gewinns aus

  • FG Baden-Württemberg, 14.05.2003 - 13 K 126/01

    Bürgschaftsinanspruchnahme des Geschäftsführers und ehemaligen Gesellschafters

  • FG Schleswig-Holstein, 19.04.2005 - 3 K 50163/03

    Ausfall eines vom Gesellschafter-Geschäftsführer gewährten

  • FG Münster, 15.10.2015 - 3 K 472/14

    Berücksichtigung von Aufwendungen des Steuerpflichtigen für die Inanspruchnahme

  • FG Hessen, 25.06.2008 - 4 K 1204/07

    Verlorener Zuschuss als Betriebsausgabe - Sanierungsbeiträge eines

  • FG Düsseldorf, 25.01.2008 - 1 K 3685/06

    Berücksichtigung von Schuldzinsen als negative Einkünfte aus Kapitalvermögen;

  • FG Hessen, 21.11.2008 - 1 K 2729/06

    Stützungsmaßnahmen zugunsten einer Kapitalgesellschaft durch den nicht

  • BFH, 22.12.2003 - VI B 29/01

    Gesellschafter-Geschäftsführer: Arbeitszimmer

  • BFH, 29.01.2003 - VIII B 33/02

    Sonderrechtsnachfolge; Beiladung

  • FG Baden-Württemberg, 20.10.2011 - 3 K 2065/10

    Bürgschaftsverluste eines mittelbar beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers

  • BFH, 05.01.2001 - VIII B 118/00

    Beschwerdebegründung - Rechtsfortbildung - Rechtseinheit - Stammkapital -

  • FG Sachsen-Anhalt, 02.07.2013 - 4 K 1508/09

    Nachträgliche Werbungskosten aufgrund der Haftungsinanspruchnahme des ehemaligen

  • FG München, 21.04.2006 - 8 K 1923/04

    Kapitalersatz durch Darlehen des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers an seine

  • FG Köln, 19.06.1996 - 13 K 3395/95

    Annahme einer gewinnerhöhenden Betriebseinnahme; Abgrenzung zwischen einer

  • FG Thüringen, 22.08.2002 - II 56/99

    Sicherungsmaßnahmen des mit 11 % beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers der

  • FG Hamburg, 18.08.2005 - III 414/03

    Schuldzinsen als Werbungskosten

  • FG Hamburg, 14.12.2004 - III 423/03

    Einkommensteuerrecht: Zu den Voraussetzungen eigenkapitalersetzender Darlehen

  • FG München, 07.05.2002 - 12 K 3291/00

    Aufteilung der Kosten für ein Arbeitszimmer

  • FG Rheinland-Pfalz, 08.09.1999 - 1 K 1769/95
  • FG Hamburg, 10.11.1998 - III 1/98

    Berücksichtigung von Zinsaufwendungen als Werbungskosten bei nicht selbständiger

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