Rechtsprechung
   BFH, 04.04.1968 - IV 210/61   

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https://dejure.org/1968,430
BFH, 04.04.1968 - IV 210/61 (https://dejure.org/1968,430)
BFH, Entscheidung vom 04.04.1968 - IV 210/61 (https://dejure.org/1968,430)
BFH, Entscheidung vom 04. April 1968 - IV 210/61 (https://dejure.org/1968,430)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Zugehörigkeit des Wohngebäudes eines Landwirts zum Betriebsvermögen bei Nichtüberschreiten der, bei Betrieben gleicher Art, üblichen Größe - Zur Frage des Zeitpunkts der Verwirklichung eines Gewinns aus einem Veräußerungsgeschäft

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 92, 15
  • DB 1968, 1426
  • BStBl II 1968, 411
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BFH, 14.05.2002 - VIII R 8/01

    Veräußerung eines Mitunternehmeranteils gegen gewinnabhängigen Kaufpreis

    Hieran hat der BFH festgehalten (Urteil vom 26. Januar 1978 IV R 182/74, nicht veröffentlicht --NV--) und für den Fall der wahlweisen Vereinbarung eines konjunkturellen Schwankungen unterliegenden Sachwertpreises ausgeführt, dass der hierdurch erlangte Gewinn nicht bereits im Zeitpunkt der Betriebsveräußerung erzielt werde (BFH-Urteile vom 16. Juli 1964 IV 377/62 U, BFHE 80, 410, BStBl III 1964, 622; ebenso vom 4. April 1968 IV 210/61, BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).

    Hieran und damit an der für die Annahme der Gewinnrealisierung erforderlichen Bestimmtheit der partiarischen Kaufpreisforderung wird es aber im Regelfall --wie der BFH bereits mehrfach entschieden hat-- bereits mit Rücksicht auf die Unwägbarkeiten sowohl der allgemeinen zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung als auch im Hinblick auf die Stellung des einzelnen Unternehmens am Markt mit der Folge fehlen, dass sich eine Schätzung des Forderungswerts auf eine weitgehend unsichere Prognose und damit auf im Wesentlichen spekulative Momente stützen müsste (BFH-Entscheidungen in BFHE 80, 410, BStBl III 1964, 622; in BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).

  • BFH, 19.02.1987 - IV R 175/85

    Anteil an Einfamilienhaus als Sonderbetriebsvermögen eines Kommanditisten einer

    Das Wohngebäude gehört bei Land- und Forstwirten grundsätzlich zum notwendigen Betriebsvermögen (z. B. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 4. April 1968 IV 210/61, BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411; vom 17. Januar 1980 IV R 33/76, BFHE 129, 543, BStBl II 1980, 323; vom 28. Juli 1983 IV R 174/80, BFHE 139, 367, BStBl II 1984, 97, und vom 7. März 1985 IV R 141/82, BFHE 143, 449, BStBl II 1985, 460; zu den Ausnahmen vgl. z. B. BFH-Urteil vom 21. März 1985 IV R 251/82, BFHE 143, 365, BStBl II 1985, 401).

    Selbst sog. Herrenhäuser, die nicht aus dem Rahmen des Üblichen fielen, wurden von der Rechtsprechung als land- und forstwirtschaftliches Betriebsvermögen anerkannt (Urteil des Reichsfinanzhofs - RFH - vom 14. Januar 1932 VI A 1945/31, RStBl 1932, 389, und BFH-Urteil in BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).

  • BFH, 02.12.1982 - IV R 72/79

    Einbeziehung des Sonderbetriebsvermögens in den Betriebsvermögensvergleich nach §

    Wo das EStG bestimmte Einkünfte als betriebliche Einkünfte erfaßt, geht es - abgesehen von den Fällen des § 17 EStG - davon aus, daß das den Einkünften zugrunde liegende Vermögen Betriebsvermögen darstellt (BFH-Urteil vom 4. April 1968 IV 210/61, BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).
  • BFH, 17.01.1980 - IV R 33/76

    Nutzungswert einer Wohnung - Forstwirtschaftliches Betriebsvermögen -

    "Wo das EStG Einkünfte als betrieblich erfaßt, stellt - abgesehen von den Fällen des § 17 EStG - das zugrunde liegende Vermögen grundsätzlich Betriebsvermögen dar" (so BFH-Urteil vom 4. April 1968 IV 210/61, BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).

    Die sachliche Rechtfertigung dieser Zurechnung liegt darin, daß das Wohngebäude wegen seiner Nutzung durch den Betriebsinhaber und dessen Familienangehörige, die von hier aus ihre wechselnde Tätigkeit im Betrieb unmittelbar ausüben und diesen ständig überwachen können, ein notwendiger Bestandteil der in der Regel geschlossenen Einheit des land- und forstwirtschaftlichen Betriebes darstellt (vgl. RFH-Urteil vom 14. Januar 1932 VI A 1945/31, RStBl 1932, 389 und BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).

  • BFH, 18.03.1976 - IV R 52/72

    Erwerb eines Forstgrundstücks - Unternehmer eines forstwirtschaftlichen Betriebes

    b) Darüber hinaus bedarf einer Klärung, ob das Wohnhaus des Steuerpflichtigen, für dessen Bau das auf dem streitigen Grundstück geschlagene Holz verwendet worden ist, obwohl das FA der Erklärung des Steuerpflichtigen folgend dafür Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung angenommen hat, zum landwirtschaftlichen oder zum forstwirtschaftlichen Betriebsvermögen des Steuerpflichtigen gehörte (vgl. dazu BFH-Urteil vom 4. April 1968 IV 210/61, BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).
  • BFH, 06.02.1987 - III R 203/83

    Zur Erbauseinandersetzung über ein Grundstück, das vom erwerbenden Miterben

    Es handelt sich somit wiederum in vollem Umfang um eine Betriebsschuld, die vor Bedingungseintritt nicht bilanziert werden konnte, im Streitjahr jedoch passiviert werden muß (vgl. BFH-Entscheidung vom 4. April 1968 IV 210/61, BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).
  • BFH, 01.10.1981 - IV R 147/79

    Weidegenossenschaft - Landwirt - Betriebsvermögen - Mitgliedschaftsrecht -

    Die Aufgabe eines Genossenschaftsanteils, der - wie im vorliegenden Fall - wegen des Umfangs des Genossenschaftsvermögens einen ganz erheblichen Wert verkörpert, ist hinsichtlich der Gewichtigkeit des Vorfalls für den Betrieb der Veräußerung von zum Anlagevermögen gehörenden Grundstücken oder Gebäuden gleichzusetzen, Maßnahmen, die über den normalen Betriebsablauf hinausgehen (vgl. auch das zu der VOL ergangene Urteil vom 4. April 1968 IV 210/61, BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411).
  • FG Niedersachsen, 25.04.2002 - 14 K 691/98

    Nutzungswertbesteuerung nach § 13 Abs. 2 Nr. 2 EStG - Kosten für die

    Die sachliche Rechtfertigung dieser Zurechnung liegt darin, dass das Wohngebäude wegen seiner Nutzung durch den Betriebsinhaber und dessen Familienangehörige, die von hier aus ihre Tätigkeit im Betrieb unmittelbar ausüben und diesen ständig überwachen können, ein notwendiger Bestandteil der in der Regel geschlossenen Einheit des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs darstellt (vgl. Urteil des Reichsfinanzhofs - RFH - vom 14.Januar 1932 VI A 1945/31, RStBl 1932, 389; BFH-Urteile vom 4. April 1968 IV 210/61, BStBl II 1968, 411, vom 17. Januar 1980 IV R 33/76, BStBl II 1980, 323; und vom 18. Februar 1982 IV R 100/79, BStBl II 1982, 536).
  • FG München, 25.09.2018 - 12 K 3314/16

    Revision, Bescheid, Feststellung, Erblasserin, Gemarkung, Hofstelle, Verkauf,

    Diese Rechtsprechung habe ihren Anfang nicht erst in diesen Urteilen gefunden, sondern in den Urteilen vom 31. März 1965 IV 134/54 U, BStBl III 1955, 150 und vom 4. April 1968 IV 210/61, BStBl II 1968, 411.
  • BFH, 25.11.1983 - III R 73/80

    Wohngebäude - Landwirtschaftliches Vermögen - Forstwirtschaftliches Vermögen

    Diese Regelung hat zwar, wie die Urteile in BFHE 129, 543, BStBl II 1980, 323, und vom 4. April 1968 IV 210/61 (BFHE 92, 15, BStBl II 1968, 411) belegen, Auswirkungen auf die Entscheidung, ob ein Wohngebäude eines Land- und Forstwirts zum Betriebsvermögen des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs oder zum Privatvermögen zu rechnen ist.
  • BFH, 07.03.1985 - IV R 141/82

    Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft - Zurechnung des Nutzungswertes -

  • BFH, 18.02.1982 - IV R 100/79

    Landwirtschaftlicher Betrieb - Betriebsvermögen - Wohnung - Forstbetrieb

  • BFH, 11.12.1970 - VI R 66/66

    Entschädigung - Ausscheiden aus Dienstverhältnis - Bezüge - Verbleiben im Dienst

  • FG Münster, 21.03.2000 - 6 K 8683/98

    Wohnwagen eines Schaustellers als Betriebsvermögen

  • BFH, 12.06.1975 - IV R 159/74

    Schaustellunternehmer - Betriebseinrichtungen - Wohnwagen - Unmittelbare Nähe -

  • BFH, 21.03.1975 - VI R 37/73

    Unfreiwilliges Ausscheiden - Arbeitnehmer - Außerordentliche Entschädigung -

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