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   BFH, 07.02.1969 - VI R 174/67   

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https://dejure.org/1969,444
BFH, 07.02.1969 - VI R 174/67 (https://dejure.org/1969,444)
BFH, Entscheidung vom 07.02.1969 - VI R 174/67 (https://dejure.org/1969,444)
BFH, Entscheidung vom 07. Februar 1969 - VI R 174/67 (https://dejure.org/1969,444)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Veranlagungssteuern - Abschnittsprinzip - Grundlagen der Besteuerung - Rückstellung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 95, 41
  • DB 1969, 996
  • BStBl II 1969, 314
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BFH, 03.09.2009 - IV R 38/07

    Beginn des ersten Wirtschaftsjahrs einer GmbH - zivilrechtliche Wirksamkeit eines

    Aufgrund des Prinzips der Abschnittsbesteuerung sind für jeden Veranlagungszeitraum die Besteuerungsgrundlagen (hier: Bestehen der Organschaft) selbständig festzustellen sowie der Sachverhalt und die Rechtslage ohne Bindung an die frühere Beurteilung neu zu prüfen (vgl. BFH-Urteile vom 25. April 1990 I R 78/85, BFH/NV 1990, 630, und vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314).
  • BFH, 28.10.1998 - X R 96/96

    Zinsen bei Enteignungsentschädigung

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH ist der formelle Bilanzenzusammenhang auch dann maßgebend, wenn den bestandskräftigen Veranlagungen der Vorjahre eine Betriebsprüfung vorausging, anläßlich derer der fragliche Bilanzansatz nicht beanstandet wurde (BFH-Urteile vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314; vom 7. Juni 1988 VIII R 296/82, BFHE 153, 407, BStBl II 1988, 886, unter 2. c; vom 25. April 1990 I R 78/85, BFH/NV 1990, 630; unter 2. a dd; vom 7. Juli 1992 VIII R 24/91, BFH/NV 1993, 461, unter 4.).
  • BFH, 19.08.1999 - IV R 73/98

    Bilanzenzusammenhang und rückwirkendes Ereignis

    Es entspricht allerdings ständiger Rechtsprechung des BFH, daß insoweit eine Berichtigung nach § 4 Abs. 3 Nr. 2 des Steueranpassungsgesetzes (StAnpG) vom 16. Oktober 1934 möglich war (vgl. nur Senatsurteile vom 23. Januar 1958 IV 263/56 U, BFHE 66, 337, BStBl III 1958, 130, und vom 27. Juni 1968 IV R 238/67, BFHE 92, 363, BStBl II 1968, 583; ferner BFH-Urteil vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314, jeweils m.w.N.; vgl. auch Urteil des Obersten Finanzgerichtshofs vom 19. November 1949 I 4/49, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Einkommensteuergesetz, Kontrollratgesetz Nr. 12 Art. VIII, Rechtsspruch 8).
  • BFH, 07.06.1988 - VIII R 296/82

    1. Keine Rückstellung für die Verpflichtung zur Lohnfortzahlung - 2.

    Dies gilt auch dann, wenn den bestandskräftigen Veranlagungen der Vorjahre eine Betriebsprüfung vorausging, anläßlich derer die Passivierung nicht beanstandet wurde (Urteile des BFH vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314; vom 11. Februar 1981 I R 128/77, BFHE 132, 552, BStBl II 1981, 448; zustimmend Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 12. Aufl., § 4 AO 1977 Rdnr. 64).
  • BFH, 25.04.1990 - I R 78/85

    Steuerliche Behandlung einer Pensionszusage - Festsetzung von

    Aufgrund des Prinzips der Abschnittsbesteuerung bzw. des Stichtagsprinzips sind für jeden Veranlagungszeitraum (§ 2 Abs. 7, § 25 des Einkommensteuergesetzes -EStG-), Erhebungszeitraum (§ 14 des Gewerbesteuergesetzes -GewStG-) und Feststellungszeitpunkt (§ 21 Abs. 2 des Bewertungsgesetzes -BewG-) die Besteuerungsgrundlagen selbständig festzustellen und der Sachverhalt und die Rechtslage neu zu prüfen (ständige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs -BFH-, z. B. Urteile vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314 - Auflösung einer Rückstellung - ferner vom 15. Dezember 1988 IV R 36/84, BFHE 155, 538, 540, BStBl II 1989, 363; Beschluß des Bundesverfassungsgerichts -BVerfG- vom 20. Dezember 1989 1 BvR 1269/86, Steuer-Eildienst -StE- 1990, 71).

    Dies gilt auch dann, wenn den bestandskräftigen Veranlagungen der Vorjahre eine Außenprüfung voranging, anläßlich derer die Passivierung anerkannt wurde (Urteile in BFHE 153, 407, 413, BStBl II 1988, 886 zu 2c; in BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314).

  • BFH, 22.12.2000 - IV B 4/00

    Nachweis von WK

    Die genannten Urteile besagen nämlich nicht, dass durch eine jahrelange Nichtbeanstandung das sog. Abschnittsprinzip außer Kraft gesetzt wäre, nach dem eine falsche Rechtsanwendung im ehest möglichen Zeitpunkt aufzugeben ist (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314, und vom 25. April 1990 I R 78/85, BFH/NV 1990, 630), zumal sich die Kläger nicht darauf berufen, jemals die vom FG vermissten Aufzeichnungen für einen repräsentativen Zeitraum von drei Monaten geführt zu haben.
  • FG Baden-Württemberg, 22.04.2004 - 3 K 98/00

    Gewinnmindernde Erstattung einer GmbH & Co. KG an ihre geschäftsführende

    Das gilt selbst dann, wenn - wie im vorliegenden Fall - den bestandskräftigen Feststellungen der Vorjahre eine Außenprüfung voranging, anlässlich derer die Bilanzierung anerkannt wurde (vgl. auch Urteile des BFH vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl II 1969, 314; vom 11. Februar 1981 I R 128/77, BFHE 132, 552, BStBl II 1981, 448; vom 7. Juni 1988 VIII R 296/82, BStBl II 1988 und vom 25. April 1990 I R 78/85, BFH/NV 1990, 630).
  • FG Niedersachsen, 01.10.2009 - 15 K 110/09

    Insolvenzverfahren: Ertragsteuern aus einer selbständigen Tätigkeit nach Freigabe

    Aufgrund des Prinzips der Abschnittsbesteuerung sind für jeden Veranlagungszeitraum die Besteuerungsgrundlagen selbständig zu ermitteln und der Sachverhalt und die Rechtslage ohne Bindung an die frühere Beurteilung neu zu prüfen (ständige Rechtsprechung des BFH; vgl. BFH-Beschluss vom 22. Dezember 2003 IX B 100/03, BFH/NV 2004, 532 und BFH-Urteile vom 25. April 1990 I R 78/85, BFH/NV 1990, 630, und vom 7. Februar 1969 VI R 174/67, BStBl II 1969, 314).
  • BFH, 27.02.1970 - VI R 314/67

    Verweigerung des Rechts auf rechtliches Gehör bei fehlender Einsichtnahme in die

    Es ist ein Gebot der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, eine unzutreffende Rechtsauffassung oder Rechtsanwendung im Rahmen der steuerprozessualen Möglichkeiten vom ehestmöglichen Zeitpunkt an aufzugeben (ständige Rechtsprechung des BFH, vgl. neuerdings das Urteil des Senats VI R 174/67 vom 7. Februar 1969, BFH 95, 41, BStBl II 1969, 314).
  • FG Münster, 18.05.2006 - 8 K 4599/03

    Rechtmäßigkeit einer Änderung der gesonderten und einheitlichen Feststellung;

    So besteht nach ständiger Rechtsprechung des BFH, der der erkennende Senat folgt, eine Bindung nach den Grundsätzen von Treu und Glauben selbst dann nicht, wenn das FA jahrelang eine andere Einordnung, ohne eine bindende Zusage gegeben zu haben, vorgenommen hat bzw. wenn bestandskräftigen Feststellungen der Vorjahre eine Betriebsprüfung vorausging, anlässlich derer die Einordnung der Einkünfte nicht beanstandet wurde (vgl. bereits: Urteile des BFH vom 7.Februar 1969 VI R 174/67, BFHE 95, 41, BStBl. II 1969, 314;vom 11.Februar 1981 I R 128/77, BFHE 132, 552, BStBl. II 1981, 448; zustimmend Tipke/Kruse, AO § 4 Tz 147/149 m.w.N.).
  • BFH, 22.12.2003 - IX B 100/03

    Steuerrechtliche Anerkennung eines Mietverhältnisses nicht gesondert anfechtbar

  • BFH, 20.10.1971 - I R 63/70

    Hauptkasse - Sonderkasse - Ordnungsmäßigkeit der Buchführung - Vorliegen von

  • BFH, 04.08.1971 - I R 209/69

    Minderjährige Kinder als Mitunternehmer bei einer Familiengesellschaft

  • FG Niedersachsen, 01.02.2011 - 8 K 74/06

    Sondervergütung der MutterKG bei Vergütung an deren Gesellschafter und

  • BFH, 15.10.1981 - III R 96/80

    Fortschreibung - Beseitigung eines Fehlers - Einheitswert -

  • FG Baden-Württemberg, 23.12.2004 - 10 K 290/03

    Mitwirkungspflicht gemäß § 138 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 137 Satz 1 FGO -

  • FG Niedersachsen, 14.02.2002 - 14 K 596/99

    Aufwendungen für Steptanz und Schwimmtraining als Sonderausgaben

  • FG Düsseldorf, 28.03.2000 - 6 K 797/97
  • FG Düsseldorf, 28.03.2000 - 6 K 797/97 K ,G ,F,AO

    Bilanzberichtigung durch Finanzbehörde bei Vorbehalt der Sachverhaltsprüfung für

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