Rechtsprechung
   BFH, 26.03.1969 - I R 38/67   

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https://dejure.org/1969,826
BFH, 26.03.1969 - I R 38/67 (https://dejure.org/1969,826)
BFH, Entscheidung vom 26.03.1969 - I R 38/67 (https://dejure.org/1969,826)
BFH, Entscheidung vom 26. März 1969 - I R 38/67 (https://dejure.org/1969,826)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einordnung der Verfügung eines Finanzamtes über die Freistellung von der Steuerpflicht als Freistellungsbescheid

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 95, 482
  • BStBl II 1969, 473
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 09.04.2008 - II R 31/06

    Auslegung eines Schreibens des Finanzamts als Freistellungsbescheid - Definition:

    Dem Schreiben vom 22. Februar 1999 ist vielmehr die Bedeutung eines Freistellungsbescheides i.S. des § 155 Abs. 1 Satz 3 AO (vgl. m.w.N. BFH-Urteile vom 13. November 1979 VIII R 175/77, BFHE 129, 240, BStBl II 1980, 193; vom 26. März 1969 I R 38/67, BFHE 95, 482, BStBl II 1969, 473; Trzaskalik in Hübschmann/Hepp/Spitaler, § 155 AO Rz 26; Pahlke/Koenig/Cöster, Abgabenordnung, § 155 Rz 29 f.) beizumessen.

    a) Ein Freistellungsbescheid ist begrifflich ein Steuerbescheid, der nach dem Willen des FA den Steuerpflichtigen davon unterrichtet, dass eine Steuer von ihm aufgrund des geprüften Sachverhalts dem Grunde nach überhaupt nicht oder für einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (BFH-Urteile in BFHE 95, 482, BStBl II 1969, 473; vom 22. Oktober 1986 I R 254/83, BFH/NV 1988, 10).

  • BFH, 13.11.1979 - VIII R 175/77

    Freistellungsbescheid - Prüfung der Einkommensteuererklärung - Abrechnungsteil -

    a) Freistellungsbescheide sind begrifflich Steuerbescheide, die nach dem Willen des FA den Steuerpflichtigen davon unterrichten, daß eine Steuer von ihm aufgrund des geprüften Sachverhaltes dem Grunde nach überhaupt nicht oder für einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 26. März 1969 I R 38/67, BFHE 95, 482, BStBl II 1969, 473).

    Ob eine vom FA schriftlich abgesetzte Verfügung, die auch dem Steuerpflichtigen zugegangen ist, einen Freistellungsbescheid oder eine "NV" -Verfügung darstellt, ist nicht nach der äußeren Form, sondern nach dem materiellen Inhalt der Verfügung im Einzelfall zu entscheiden (vgl. BFH-Urteile vom 27. Oktober 1959 I 131/58 U, BFHE 73, 49, BStBl III 1961, 286, und I R 38/67).

    Die den Steuerbescheiden ähnliche äußere Form der Verfügung beeinflußt deren Rechtscharakter nicht (vgl. BFH-Urteile I 131/58 U; I R 38/67 und vom 13. Dezember 1963 VI 105/63 U, BFHE 78, 434, BStBl III 1964, 167).

  • FG Münster, 16.02.2006 - 8 K 1785/03

    Rechtmäßigkeit einer Grunderwerbsteuerfestsetzung im Zusammenhang mit einer

    Freistellungsbescheide sind begrifflich Steuerbescheide, die nach dem Willen des FA den Steuerpflichtigen davon unterrichten, dass eine Steuer von ihm aufgrund des geprüften Sachverhaltes dem Grunde nach überhaupt nicht oder für einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs vom 26. März 1969, I R 38/67, BFHE 95, 482, BStBl. II 1969, 473).
  • BFH, 16.10.1991 - I R 65/90

    Beschwerde als statthafter Rechtsbehelf gegen den Widerruf einer

    Freistellungsbescheide sind begrifflich Steuerbescheide, die nach dem Willen des FA den Steuerpflichtigen verbindlich davon unterrichten, daß eine Steuer von ihm aufgrund des geprüften Sachverhalts dem Grunde nach überhaupt nicht oder für einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 13. November 1979 VIII R 175/77, BFHE 129, 240, BStBl II 1980, 193, m. w. N.; vgl. auch BFH-Urteil vom 26. März 1969 I R 38/67, BFHE 95, 482, BStBl II 1969, 473; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 14. Aufl., § 155 AO 1977 Tz. 3).
  • FG Nürnberg, 16.06.2016 - 4 K 1902/15

    Nichtangabe einer Kunstsammlung mit erheblichen Wert bei Erklärung der Schenkung

    Ein Freistellungsbescheid im Sinn des § 155 Abs. 1 S. 3 AO ist begrifflich ein Steuerbescheid, der nach dem Willen des Finanzamts den Steuerpflichtigen davon unterrichtet, dass eine Steuer von ihm aufgrund des geprüften Sachverhalts dem Grunde nach überhaupt nicht oder für einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (BFH-Urteile vom 26.03.1969 I R 38/67, BStBl II 1969, 473; vom 22.10.1986 I R 254/83, BFH/NV 1988, 10, und vom 09.04.2008 II R 31/06, BFH/NV 2008, 1435).
  • FG Baden-Württemberg, 12.02.2009 - 3 K 268/00

    Zu den Voraussetzungen der Besteuerung von Bauleistungen nach dem Abzugsverfahren

    a) Ein Freistellungsbescheid ist begrifflich ein Steuerbescheid, der nach dem Willen des FA den Steuerpflichtigen davon unterrichtet, dass eine Steuer von ihm aufgrund des geprüften Sachverhalts dem Grunde nach überhaupt nicht oder für einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (BFH-Urteile vom 9. April 2008 II R 31/06, BFH/NV 2008, 1435; vom 26. März 1969 I R 38/67, BStBl II 1969, 473; vom 22. Oktober 1986 I R 254/83, BFH/NV 1988, 10).
  • BFH, 22.10.1986 - I R 254/83

    Rechtsnatur und verfahrensrechtliche Bedeutung einer Nichtveranlagungsverfügung -

    Auch der erkennende Senat hat einen Freistellungsbescheid nur dann angenommen, wenn nach dem Willen des FA der Steuerpflichtige davon unterrichtet werden sollte, daß eine Steuer von ihm aufgrund des geprüften Sachverhalts dem Grunde nach überhaupt nicht oder für einen bestimmten Veranlagungs- oder Erhebungszeitraum nicht gefordert werde (Urteil vom 26. März 1969 I R 38/67, BFHE 95, 482, BStBl II 1969, 473; vgl. auch Urteil vom 23. Januar 1985 I R 284/81, BFH/NV 1985, 14).
  • FG München, 31.10.2006 - 4 V 1612/06

    Gemischte Schenkung von Aktien vor Gang an die Börse §§ 7,9 ErbStG

    Maßgebend für die Auslegung, ob darin ein sogenannter Freistellungsbescheid liegt, ist der Inhalt des Schreibens (s. BFH-Urteil vom 26.3.1969 I R 38/67, BStBl II 1969, 473 und vom 13.11.1979 VIII R 175/77, BStBl II 1980, 193; s. a. Tipke/ Kruse, AO, § 155 Rz. 9).
  • BFH, 23.02.1973 - III R 54/72

    Einspruchsverfahren - Berichtigungsbescheid - Neue Tatsachen - Fehleraufdeckung -

    Wie das FG unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des BFH zutreffend ausgeführt hat, stehen insoweit Freistellungsbescheide den Steuerbescheiden, die auf einen positiven Steuerbetrag lauten, gleich (BFH-Entscheidungen vom 27. April 1961 IV 336/59 U, BFHE 73, 34, BStBl III 1961, 281 und vom 26. März 1969 I R 38/67, BFHE 95, 482, BStBl II 1969, 473).
  • FG Rheinland-Pfalz, 12.06.1996 - 1 K 1919/92
    Der Freistellungsbescheid ( § 155 Abs. 1 Satz 3 AO ) ist ein Verwaltungsakt ( § 118 AO ), durch den verbindlich festgestellt wird, daß ein bestimmter Betroffener keine Steuer schuldet (Tipke/Kruse, AO, 15. Aufl., § 155 Tz. 3 mit Hinweis auf das BFH-Urteil vom 26. März 1969 I R 38/67 , BStBl II 1969, 473).
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