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Rechtsprechung
   BFH, 21.10.1969 - II 210/65   

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BFH, 21.10.1969 - II 210/65 (https://dejure.org/1969,176)
BFH, Entscheidung vom 21.10.1969 - II 210/65 (https://dejure.org/1969,176)
BFH, Entscheidung vom 21. Januar 1969 - II 210/65 (https://dejure.org/1969,176)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Gewährung eines Darlehns - GmbH & Co. KG - Kommanditgesellschaft - Gesellschaftsteuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 97, 147
  • BStBl II 1969, 736
 
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Wird zitiert von ... (34)

  • BFH, 12.10.1983 - II R 56/81

    Gesellschafterdarlehn - Erwerb - Kommanditanteil

    Diese Auffassung steht nicht in Widerspruch zu dem Urteil des Senats vom 21. Oktober 1969 II 210/65 (BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736), durch das der Senat ausgesprochen hat, daß die Gewährung von Darlehen durch einen Kommanditisten an eine KG, zu deren persönlich haftenden Gesellschaftern eine Kommanditgesellschaft gehört, nicht gemäß § 3 Abs. 1 KVStG 1959 der Gesellschaftsteuer unterlag.

    Da § 3 Abs. 1 KVStG 1959 nur dann anwendbar war, wenn die Voraussetzungen des § 2 KVStG 1959 nicht vorlagen, mußte nach dem Ergehen des Senatsurteils in BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 notwendig geprüft werden, ob nicht bei der Gewährung von Gesellschafterdarlehen an eine GmbH & Co. KG die Voraussetzungen des § 2 KVStG 1959 oder des § 6 StAnpG vorlagen.

    Denn das schon erwähnte Urteil des Senats in BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 enthielt zwar die Aussage, daß § 3 Abs. 1 KVStG 1959 auf Darlehen an eine GmbH & Co. KG nicht anwendbar war.

    Trotz des Senatsurteils in BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 lag die Überlegung nahe, daß angesichts der besonderen Umstände der Darlehensgewährung ein Fall des § 6 StAnpG hätte angenommen werden müssen, wie dies auch nach der Betriebsprüfung geschehen ist.

    Durch das Urteil in BFHE 120, 70, BStBl II 1977, 4 wurde keine Rechtsfrage im Gegensatz zum Urteil in BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 entschieden.

    Das Urteil in BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 legte nur fest, daß § 3 Abs. 1 KVStG 1959 auf Darlehen an eine GmbH & Co. KG nicht anwendbar sei.

  • BFH, 17.05.1978 - I R 50/77

    Es ist ernstlich zweifelhaft, ob die in ihrer Höhe von gesondert festzustellenden

    Eine weitergehende Aussage läßt sich auch nicht mit Hilfe der Entstehungsgeschichte gewinnen (vgl. BT-Drucksache VI/1982, S. 154 zu § 156 - Abs. 1 Satz 3 der Begründung); in diesem Zusammenhang kann davon abgesehen werden, daß der Entstehungsgeschichte einer Vorschrift für deren Auslegung nur insofern Bedeutung zukommt, als sie die Richtigkeit einer Auslegung nach Maßgabe des Wortlauts, des Sinnzusammenhanges und des Zwecks bestätigt oder Zweifel behebt, die nach den genannten Auslegungsmitteln nicht allein ausgeräumt werden können (BFH-Urteil vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147 [149], BStBl II 1969, 736).
  • BFH, 12.10.1983 - II R 55/81

    Kapitalverkehrsteuer - GmbH & Co. KG - Kapitalgesellschaft

    Durch das Urteil vom 21. Juli 1976 II R 192/72, BFHE 120, 70, BStBl II 1977, 4 wurde keine Rechtsfrage im Gegensatz zum Urteil vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 entschieden.

    Das Urteil in BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 legte nur fest, daß § 3 Abs. 1 KVStG 1959 auf Darlehen an eine GmbH & Co. KG nicht anwendbar sei.

    Weder aus dem Urteil in BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736 noch aus der Tatsache, daß das FA die Gesellschafterdarlehen (bei unzureichender Tatsachenkenntnis) im Erstbescheid nicht erfaßt hatte, ergibt sich, daß die Klägerin darauf vertrauen durfte, daß die Gesellschafterdarlehen unerfaßt blieben.

  • BFH, 07.05.1987 - IV R 150/84

    Abzug nach § 6c EStG bei Veräußerung von aufstehendem Holz und dazugehörigem

    Für die Auslegung einer Gesetzesvorschrift ist der in dieser zum Ausdruck kommende objektivierte Wille maßgebend, so, wie er sich aus dem Wortlaut der Gesetzesbestimmung und dem Sinnzusammenhang ergibt, in den diese hineingestellt ist (Urteil des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 21. Mai 1952 2 BvH 2/52, BVerfGE 1, 299, 312; Beschluß des BVerfG vom 17. Mai 1960 2 BvL 11/59, 11/60, BVerfGE 11, 126, 130; Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147, 149, BStBl II 1969, 736, 737, und vom 28. Juli 1975 VI R 217/72, BFHE 116, 376, 377, BStBl II 1975, 824).

    Der Entstehungsgeschichte einer Vorschrift kommt für deren Auslegung nur insofern Bedeutung zu, als sie die Richtigkeit einer nach den angegebenen Grundsätzen erhaltenen Auslegung bestätigt oder Zweifel behebt, die anders nicht ausgeräumt werden können (seit dem Urteil in BVerfGE 1, 299, 312 ständige Rechtsprechung; vgl. z.B. Urteile in BFHE 97, 147, 149, BStBl II 1969, 736, 737, und in BFHE 116, 376, 377, BStBl II 1975, 824; Tipke/Kruse, a.a.O., § 4 AO 1977, Tz. 99, m. w. N.).

  • FG München, 25.03.2015 - 1 K 495/13

    Wegzugsbesteuerung: Keine Verrechnung fingierter Veräußerungsgewinne mit

    a) Für die Auslegung einer Gesetzesvorschrift ist der in dieser zum Ausdruck kommende objektivierte Wille maßgebend, so wie er sich aus dem Wortlaut der Gesetzesbestimmung und dem Sinnzusammenhang ergibt, in den diese hineingestellt ist (Urteil des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 21. Mai 1952 2 BvH 2/52, BVerfGE 1, 299, 312; Beschluss des BVerfG vom 17. Mai 1960 2 BvL 11/59, 11/60, BVerfGE 11, 126, 130; BFH, Urteile vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147, 149, BStBl II 1969, 736, 737, und vom 28.Juli 1975 VI R 217/72, BFHE 116, 376, 377, BStBl II 1975, 824).
  • BFH, 23.05.1979 - I R 56/77

    Vergütung an Gesellschafter - Tätigkeit im Dienst der Gesellschaft -

    Abgesehen davon, daß der Entstehungsgeschichte einer Vorschrift für deren Auslegung nur insoweit Bedeutung zukommt, als sie die Richtigkeit der nach den anderen Auslegungskriterien ermittelten Auslegungsergebnisse bestätigt oder Zweifel behebt, die mit diesen Auslegungskriterien allein nicht ausgeräumt werden können (vgl. BFH-Urteil vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147 [149], BStBl II 1969, 736, mit Nachweisen), würde auch die Entstehungsgeschichte gegen eine einschränkende Auslegung sprechen (vgl. - außer den Nachweisen über die Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs (RFH) zu § 29 Nr. 3 EStG 1925 - Strutz, Einkommensteuergesetz 1925, § 29 Anm. 29).
  • BFH, 14.05.1974 - VIII R 95/72

    Einkünfte aus Kapitalvermögen - Geldwertverschlechterung - Besteuerung -

    Maßgebend für die Auslegung einer Gesetzesbestimmung ist der in dieser zum Ausdruck kommende objektivierte Wille des Gesetzgebers, so wie er sich aus dem Wortlaut der Vorschrift und dem Sinnzusammenhang ergibt, in den sie hineingestellt ist (Entscheidungen des BVerfG vom 21.Mai 1952 2 BvH 2/52, BVerfGE 1, 299 [312]; vom 17.Mai 1960 2 BvL 11/59 u. a. , BVerfGE 11, 126 [130 ff.]; vom 19. Dezember 1961 2 BvL 6/59, BVerfGE 13, 261, [268]; BFH-Urteile vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736, und vom 1. Februar 1973, I R 87/71, BFHE 108, 366, BStBl II 1973, 410).
  • BFH, 03.12.1980 - II R 66/77

    Gewinnanteil - Haftsumme - Forderungsverzicht - Verzichtswille - Kapitalkonto

    Eine GmbH & Co. KG habe weder nach § 5 noch nach § 6 KVStG 1959 als Kapitalgesellschaft gegolten (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736).

    a) Entgegen der Auffassung der Klägerin wurde der Verzicht nicht schon während der Geltung des Kapitalverkehrsteuergesetzes 1959 durch den Beschluß am 27. Oktober 1971 ausgesprochen, was eine Besteuerung ausschließen würde, weil die GmbH & Co. KG damals nicht als Kapitalgesellschaft galt und daher keine Leistung an eine Kapitalgesellschaft vorlag (BFHE 97, 147, BStBl II 1969, 736).

  • BFH, 14.06.1978 - II R 3/71

    Erhöhung der Kommanditeinlage - Kommanditgesellschaft - Gesellschaftsteuer -

    Demzufolge galt für die gesellschaftsteuerrechtliche Beurteilung unter altem Rechte die Kommanditgesellschaft selbst nicht als Kapitalgesellschaft (Urteil vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147 [148 f.], BStBl II 1969, 736), wohl aber die Beteiligung des Kommanditisten an der Kommanditgesellschaft unter den Voraussetzungen des § 6 Abs. 1 Nr. 4 KVStG 1959 als Gesellschaftsrecht an einer Kapitalgesellschaft.

    Für die Gesellschaftsteuerpflicht der Kapitalgesellschaft, welche ihr persönlich haftender Gesellschafter ist, folgte daraus nicht nur der Nachteil, daß eine Erhöhung der Kommanditeinlagen nicht gemäß § 2 KapErhStG befreit sein konnte (Urteil vom 21. Oktober 1969 II 141/65, BFHE 97, 320 [325], BStBl II 1970, 99), sondern auch der Vorteil, daß die Darlehensgewährung an eine solche Kommanditgesellschaft nicht nach Maßgabe des § 3 KVStG 1959 der Gesellschaftsteuer unterliegen konnte (Urteil vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147 [148 ff.], BStBl II 1969, 736) und auch freiwillige Leistungen der Kommanditisten an die Kommanditgesellschaft nicht der Steuer aus § 2 Abs. 1 Nr. 4 KVStG 1959 unterlagen (Urteil vom 23. Juli 1975 II R 101/73, BFHE 116, 566 [568], BStBl II 1976, 23).

  • FG München, 25.03.2015 - 1 K 2723/13

    Ermäßigte Besteuerung der Auszahlung eines Versorgungsguthabens an die Witwe des

    (2) Für die Auslegung einer Gesetzesvorschrift ist der in dieser zum Ausdruck kommende objektivierte Wille maßgebend, so, wie er sich aus dem Wortlaut der Gesetzesbestimmung und dem Sinnzusammenhang ergibt, in den diese hineingestellt ist (Urteil des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 21. Mai 1952 2 BvH 2/52,BVerfGE 1, 299, 312; Beschluss des BVerfG vom 17. Mai 1960 2 BvL 11/59, 11/60, BVerfGE 11, 126, 130; Urteile des BFH vom 21. Oktober 1969 II 210/65, BFHE 97, 147, 149, BStBl II 1969, 736, 737, und vom 28. Juli 1975 VI R 217/72, BFHE 116, 376, 377, BStBl II 1975, 824).
  • BFH, 09.11.1994 - II B 142/93

    Anforderungen an die inhaltliche Bestimmtheit von Grunderwerbsteuerbescheiden -

  • BFH, 16.06.1970 - II R 22/70

    Gesellschaftsteuer - Erster Erwerb der Kommanditanteile - Kommanditgesellschaft -

  • BFH, 21.10.1969 - II 141/65

    Erhöhung der Kommanditeinlagen - GmbH & Co. KG - Gesellschaftsteuer -

  • BFH, 21.06.1978 - II R 52/72

    Einzahlungen eines Kommanditisten - GmbH & Co. KG - Kapitalerhöhung

  • BFH, 26.05.1970 - II 29/65

    Örtliche Zuständigkeit des Finanzamtes (FA) an dem Ort der Verschaffung der

  • BFH, 28.04.1970 - II 109/65

    Entwicklung der Verhältnisse - Definitionsbereich der Normen - Elemente des

  • BFH, 12.07.1972 - I R 205/70

    Berücksichtigungsfähige Ausschüttung - Gewinnverteilungsbeschluß -

  • BFH, 11.05.1971 - II B 1/71

    Treu und Glauben - Festsetzung von Gesellschaftsteuer - Absehen bis zur

  • BFH, 31.05.1972 - II R 162/66

    Vertrag - Vorvertrag - Optionsvertrag - Abschluß eines Kaufvertrags - Erklärung

  • BFH, 18.12.1975 - V R 131/73

    Ausgabe von Kommanditanteilen ist steuerbar, aber steuerfrei UStG 1967 § 1 Abs. 1

  • BFH, 14.07.1970 - II R 93/66

    Grundstückserwerb - Bau einer öffentlichen Straße - Grunderwerbsteuerbegünstigte

  • BFH, 17.09.1975 - II R 5/70

    Gegenleistung für Grundstückserwerb - Beschränkung einer Leistung auf Lebenszeit

  • BFH, 16.05.1975 - VI R 143/73

    Da Studium keine Erwerbstätigkeit i. S. von § 33a Abs. 3 Ziff. 2a EStG, keine

  • BFH, 21.07.1976 - II R 192/72

    Kommanditistin einer GmbH & Co. KG - Hingabe eines unverzinslichen Darlehns -

  • BFH, 29.10.1975 - II R 49/71

    Gesellschaftsrechte einer Kapitalgesellschaft - Anteile der Kommanditisten -

  • BFH, 29.08.1974 - V R 90/70

    Privates Altersheim - Steuerbefreiung - Minderbemittelte Person - Bedürftige

  • BFH, 21.11.1979 - II R 146/76

    Zwischenerwerb von Straßengelände - Begünstigter Grundstückserwerb - Erschließung

  • BFH, 26.11.1974 - VII R 128/73

    Steuerassistentenprüfung - Abschluß der Ausbildung - Steueranwärter - Ablegung

  • BFH, 11.07.1973 - II R 148/72

    Verlustübernahme - Ergebnisübernahmevertrages - Übertragung des

  • BFH, 05.05.1970 - II R 98/69

    Tatbestandsmerkmal - Persönlich haftender Gesellschafter - Kommanditgesellschaft

  • BFH, 18.06.1975 - VII R 58/74

    Prüfungsbefreite Bestellung zum Steuerberater - Voraussetzungen - Steuerberater -

  • BFH, 17.04.1975 - II R 64/72

    Erwerb von Anteilen - GmbH & Co. KG - Anwendbarkeit

  • BFH, 30.03.1977 - II R 133/72

    Anwendbarkeit des ermäßigten Steuersatzes - Zeitpunkt der Bewirkung der Leistung

  • BFH, 25.03.1971 - II B 55/70

    Festsetzung von Gesellschaftsteuer - Steuerpflichtige Kapitalgesellschaft -

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Rechtsprechung
   BFH, 02.10.1969 - V B 31/69   

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https://dejure.org/1969,4963
BFH, 02.10.1969 - V B 31/69 (https://dejure.org/1969,4963)
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BFH, Entscheidung vom 02. Januar 1969 - V B 31/69 (https://dejure.org/1969,4963)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 96, 558
  • BStBl II 1969, 736
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 20.07.2007 - VIII B 8/06

    Abrechnungsbescheid über Grund und Höhe von Säumniszuschlägen und deren Erlass;

    a) Beschlüsse des FG über Anträge auf Tatbestandsberichtigung sind gemäß § 108 Abs. 2 Satz 2 FGO unanfechtbar (BFH-Beschluss vom 2. Oktober 1969 V B 31/69, BFHE 96, 558, BStBl II 1969, 736).
  • BFH, 30.09.1986 - VIII B 60/85

    Beschwerde gegen einen Beschluss bei schwerwiegenden Verfahrensfehlern

    Das BVerfG hat die Verfassungsmäßigkeit des § 108 Abs. 2 Satz 2 FGO mit Beschluß vom 14. Januar 1983 2 BvR 1745/82 (Steuerrechtsprechung in Karteiform, Finanzgerichtsordnung, § 108, Rechtsspruch 12) bejaht (zur Verfassungsmäßigkeit dieser Vorschrift vgl. auch BFH-Beschluß vom 2. Oktober 1969 V B 31/69, BFHE 96, 558, BStBl II 1969, 736).
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