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Rechtsprechung
   BFH, 10.06.1970 - III R 128/67   

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https://dejure.org/1970,569
BFH, 10.06.1970 - III R 128/67 (https://dejure.org/1970,569)
BFH, Entscheidung vom 10.06.1970 - III R 128/67 (https://dejure.org/1970,569)
BFH, Entscheidung vom 10. Juni 1970 - III R 128/67 (https://dejure.org/1970,569)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Finanzgerichtliches Verfahren - Unterbrechung aufgrund Konkurseröffnung - Konkursverwalter - Aufnehmen des Prozesses - Revisionseinlegung - Revisionsbegründung - Gemeinschuldnerin - Eigenes Prozeßführungsrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 99, 348
  • DB 1970, 1912
  • BStBl II 1970, 665
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 02.07.2019 - II ZR 406/17

    Einreichen einer veränderten Gesellschafterliste zum Handelsregister und Aufnahme

    Das ist zwar im Gesetz nicht geregelt, ergibt sich aber aus der Notwendigkeit, den nicht befugten Vertreter von weiteren Prozesshandlungen für die von ihm nicht vertretene Partei auszuschließen (vgl. BFHE 99, 348; 112, 113; KG, NJW 1968, 1635 mwN; MünchKomm/ZPO/ Lindacher, 5. Aufl., § 52 Rn. 34; Zöller/Althammer, ZPO, 32. Aufl., § 56 Rn. Rn. 13; Stein/Jonas/Jacoby, ZPO, 23. Aufl., § 56 Rn. 18).
  • BFH, 07.03.2006 - VII R 11/05

    Geltendmachung eines Haftungsanspruchs als Insolvenzforderung; Aufnahme eines

    Wird der Schuldner dennoch --etwa in der irrigen Annahme einer eigenen Prozessführungsbefugnis-- in einem vom Insolvenzverwalter aufgenommenen Prozess tätig, so ist er durch Beschluss des FG aus dem Prozess zu weisen (BFH-Entscheidungen vom 10. Juni 1970 III R 128/67, BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665, 666, und vom 23. November 1994 VIII R 51/94, BFH/NV 1995, 663).
  • BFH, 02.07.1997 - I R 11/97

    Gewerbesteuermeßbescheid im Konkursverfahren

    Die bestehende Gesetzeslücke ist nach allgemein vertretener Auffassung in entsprechender Anwendung des § 240 ZPO zu schließen (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 10. Juni 1970 III R 128/67, BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665; vom 10. Dezember 1975 II R 150/67, BFHE 118, 412, BStBl II 1976, 506; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 363 AO 1977 Rdnr. 1; von Wedel in Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 363 AO a. F., Rdnrn. 10, 17; Klein/Orlopp, Abgabenordnung, 5. Aufl., § 363 Anm. 1; Koch/Scholtz, Abgabenordnung, 9. Aufl., § 363 Rdnr. 11).
  • BFH, 17.11.1977 - IV R 134/77

    Verkündung eines Urteils - Konkurseröffnung vor Zustellung - Wirksame Zustellung

    Die Unterbrechung des gerichtlichen Verfahrens bewirkt, daß grundsätzlich alle während der Unterbrechung vom Gericht oder einem Prozeßbeteiligten in Ansehung der Hauptsache vorgenommenen Prozeßhandlungen unwirksam sind (§ 249 Abs. 2 ZPO ; vgl BFH-Beschluß vom 10. Juni 1970 III R 128/67 , BFHE 99, 348 , BStBl II 1970, 665 ).

    c) Anders als in dem Fall III R 128/67 kommt auch eine nachträgliche Genehmigung der Revision durch den Konkursverwalter nicht in Betracht.

    In dem Fall III R 128/67 hatte der (spätere) Gemeinschuldner auf Erstattung von Abgabebeträgen geklagt; er führte also einen sogenannten "Aktivprozeß".

  • BFH, 26.07.2004 - X R 30/04

    Insolvenzverfahren: Prozessführungsbefugnis

    Dieser ist nicht prozessführungsbefugt (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 10. Juni 1970 III R 128/67, BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665; vom 23. Mai 2000 IX S 5/00, BFH/NV 2000, 1134).
  • BFH, 20.04.2004 - IX R 36/03

    Teilfeststellungsverjährung

    Gemäß § 249 ZPO sind zwar Handlungen des Gerichts, die während einer Unterbrechung des Verfahrens nach außen vorgenommen werden, grundsätzlich unwirksam (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 29. März 1990 III ZB 39/89, BGHZ 111, 104 unter II. 2. b, m.w.N.; BFH-Urteil vom 27. September 1990 I R 143/87, BFHE 162, 208, BStBl II 1991, 101; BFH-Beschluss vom 10. Juni 1970 III R 128/67, BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665).
  • BFH, 17.11.1977 - IV R 131/77

    Verkündung eines Urteils - Konkurseröffnung vor Zustellung - Wirksame Zustellung

    Die Unterbrechung des gerichtlichen Verfahrens bewirkt, daß grundsätzlich alle während der Unterbrechung vom Gericht oder einem Prozeßbeteiligten in Ansehung der Hauptsache vorgenommenen Prozeßhandlungen unwirksam sind (§ 249 Abs. 2 ZPO; vgl. BFH-Beschluß vom 10. Juni 1970 III R 128/67, BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665).

    Anders als in dem Fall III R 128/67 kommt auch eine nachträgliche Genehmigung der Revision durch den Konkursverwalter nicht in Betracht.

    In dem Fall III R 128/67 hatte der (spätere) Gemeinschuldner auf Erstattung von Abgabebeträgen geklagt; er führte also einen sogenannten "Aktivprozeß" .

  • BFH, 30.04.2008 - X S 14/07

    Unzulässigkeit eines nach Insolvenzeröffnung gestellten

    bb) Die Prozessführungsbefugnis und Beteiligtenstellung des Insolvenzverwalters unter Ausschluss des Schuldners für die die Insolvenzmasse betreffenden Verfahren sind uneingeschränkt (Entscheidungen des BFH vom 10. Juni 1970 III R 128/67, BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665; in BFH/NV 2000, 1134; Senatsbeschluss vom 26. Juli 2004 X R 30/04, BFH/NV 2004, 1547).
  • BFH, 23.05.2000 - IX S 5/00

    PKH; Beiordnung eines Notanwalts; Akteneinsicht durch Konkursverwalterin

    Die Konkursverwalterin kann zur Feststellung der die Konkursmasse betreffenden Ansprüche unter den gleichen Voraussetzungen und in demselben Umfang die Herausgabe oder die Gewährung von Einsicht in Unterlagen verlangen, wie es ohne den Konkurs der Antragsteller als Gemeinschuldner gekonnt hätte (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 30. November 1989 III ZR 112/88, BGHZ 109, 260, unter II. 1., betr. Handakten des Rechtsanwalts eines Gemeinschuldners); darüber hinaus ist ab der Konkurseröffnung nur noch sie im Hauptverfahren prozessführungsbefugt (z.B. BFH-Beschlüsse vom 23. November 1994 VIII R 51/94, BFH/NV 1995, 663, und vom 10. Juni 1970 III R 128/67, BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665; BGH-Urteil vom 16. Januar 1997 IX ZR 220/96, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1997, 1445; Frotscher, Steuern im Konkurs, 4. Aufl., S. 21 f.).
  • BFH, 04.06.1996 - VII S 9/96

    Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtsfrage -

    Wenn das FG unter Nichtbeachtung der BFH-Entscheidungen vom 29. Juni 1965 VI 13/64 S (BFHE 82, 678, BStBl III 1965, 491, 492) und vom 10. Juni 1970 III R 128/67 (BFHE 99, 348, BStBl II 1970, 665) zu Unrecht nicht berücksichtigt haben sollte, daß die Aufhebung des Vorbehalts der Nachprüfung für die Lohnsteueranmeldungen durch Bescheid vom 24. April 1991 wegen der vorangegangenen Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen der GmbH am 28. März 1991 nicht wirksam erfolgt ist, so war dies -- entgegen der Auffassung des Klägers -- für sein Urteil nicht entscheidungserheblich.
  • BFH, 23.11.1994 - VIII R 51/94

    Beteiligten- und Prozessfähig einer im Handelsregister gelöschten Gesellschaft

  • FG Köln, 15.02.2006 - 14 K 5048/04

    Zeitpunkt der Beendigung einer Organschaft im Rahmen eines Insolvenzverfahrens

  • BFH, 10.12.1975 - II R 150/67

    Begründung von Steuerforderungen - Zeitpunkt der Konkurseröffnung - Durchsetzung

  • BFH, 06.02.1974 - I R 160/73
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Rechtsprechung
   BFH, 10.06.1970 - III R 63/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,1280
BFH, 10.06.1970 - III R 63/67 (https://dejure.org/1970,1280)
BFH, Entscheidung vom 10.06.1970 - III R 63/67 (https://dejure.org/1970,1280)
BFH, Entscheidung vom 10. Juni 1970 - III R 63/67 (https://dejure.org/1970,1280)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 100, 51
  • DB 1970, 2413
  • BStBl II 1970, 665
 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 02.08.1974 - III R 97/73
    Deshalb hat der Senat z.B. auch im Urteil vom 10. Juni 1970 III R 63/67 (BFHE 100, 51 ) die Auffassung vertreten, daß die Beurteilung der Frage, ob ein Gesellschafterdarlehen im Sinne des § 3 Abs. 1 KVStG vorliegt und damit der Schuldnergewinn aus der Umstellung dieser Verbindlichkeit nach § 163 Abs. 3 Nr. 4 LAG außer Betracht zu lassen ist, sich nicht nach der früheren Rechtsprechung, sondern nach der Auffassung des II. Senats in den beiden Urteilen vom 3. Dezember 1969 II 162/65 (BFHE 98, 59, BStBl II 1970, 279) und II R 2/68 (BFHE 98, 81, BStBl II 1970, 289) richten müsse.
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Rechtsprechung
   BFH, 09.06.1970 - VII K 34/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,1174
BFH, 09.06.1970 - VII K 34/67 (https://dejure.org/1970,1174)
BFH, Entscheidung vom 09.06.1970 - VII K 34/67 (https://dejure.org/1970,1174)
BFH, Entscheidung vom 09. Juni 1970 - VII K 34/67 (https://dejure.org/1970,1174)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Erwerb eines Rechtsanspruchs auf Aufwendugen des am Tage der Antragstellung geltenden Abschöpfungsgrundsatzes bei Beantragung der Vorausfestsetzung der Abschöpfung zusammen mit einer Einfuhrlizenz

  • rechtsportal.de
  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 99, 336
  • DB 1970, 2059
  • BStBl II 1970, 665
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 12.12.1974 - III ZR 76/70

    Amtspflichten eines Bundesministers bei der Durchführung außenwirtschaftlicher

    Es kann dahinstehen, ob die Klägerin einen Anspruch auf Rückzahlung derjenigen Abschöpfung hatte, die sie nach ihrem Vortrag für den am 1. Oktober 1963 bereits eingekauften Mais bezahlt haben will (vgl. dazu das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 9. Juni 1970 - VII K 34/67 = BFH 99, 336).
  • BGH, 25.02.1982 - III ZR 34/81

    Amtspflichtverletzung durch schuldhafte Verzögerung der Erfüllung von

    Es war nicht amtspflichtwidrig, mit der Rückzahlung der erhobenen Abschöpfungsbeträge bis zur Klärung der bezüglich der Anwendung des § 131 AO (aF) entstandenen Streitfragen im finanzgerichtlichen Verfahren (vgl. Urteil des BFH vom 9. Juni 1970 - VII K 34/67 = BFH 99, 336) zuzuwarten.
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