Weitere Entscheidung unten: BFH, 25.06.1970

Rechtsprechung
   BFH, 25.05.1970 - I R 146/68   

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https://dejure.org/1970,443
BFH, 25.05.1970 - I R 146/68 (https://dejure.org/1970,443)
BFH, Entscheidung vom 25.05.1970 - I R 146/68 (https://dejure.org/1970,443)
BFH, Entscheidung vom 25. Mai 1970 - I R 146/68 (https://dejure.org/1970,443)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vorjahresverluste aus Österreich - Bemessung des inländischen Steuersatzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 10d

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 99, 572
  • DB 1970, 2007
  • BStBl II 1970, 755
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BFH, 06.10.1993 - I R 32/93

    Werbungskosten bei Auslandstätigkeit

    Dieses bemißt sich nach dem zu versteuernden Einkommen, das sich ergäbe, wenn kein DBA vorläge, d. h. die ausländischen Einkünfte der deutschen Besteuerung unterliegen würden (nunmehr ständige Rechtsprechung des Senats; vgl. Urteile vom 25. Mai 1970 I R 146/68, BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755; vom 30. Mai 1990 I R 179/86, BFHE 161, 84, BStBl II 1990, 906; vom 29. April 1992 I R 102/91, BFHE 168, 157, BStBl II 1993, 149; BFH in BFHE 166, 233, BStBl II 1992, 345; vgl. auch Cöster/Meyer, Recht der Internationalen Wirtschaft/Außenwirtschaftsdienst des Betriebs-Beraters - RIW/AWD - 1990, 45).

    Folglich sind auch Verluste als negative Einkünfte zu berücksichtigen (sog. negativer Progressionsvorbehalt; vgl. z. B. BFH in BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755; BFH-Urteil vom 25. Mai 1970 I R 109/68, BFHE 99, 367, BStBl II 1970, 660; BFH in BFHE 166, 233, BStBl II 1992, 345).

    Dementsprechend hat der Senat bei der Ermittlung des Steuersatzes im Wege des Verlustvortrags auch Verluste aus der Veräußerung eines ausländischen Mitunternehmeranteils angesetzt, obgleich im Verlustabzugsjahr keine Einkünfte hieraus mehr fließen konnten (vgl. BFH in BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755).

  • FG Münster, 07.12.2016 - 11 K 2115/15

    Anwendung des Progressionsvorbehalts auf in Österreich bezogene Einkünfte aus

    Der Steuersatz für die (übrigen) im Inland steuerpflichtigen Einkünfte wird so bemessen, wie wenn die nicht der Einkommensteuer unterliegenden ausländischen Einkünfte die Steuer im Rahmen der deutschen unbeschränkten Steuerpflicht getragen hätten (BFH, Urteil vom 25.05.1970, I R 146/68, BStBl. II 1970, 755).
  • BFH, 17.10.1990 - I R 182/87

    § 2a EStG beschränkt den steuermindernden Ausgleich von negativen ausländischen

    Dieser periodenübergreifende Verlustausgleich bleibt auch beim negativen Progressionsvorbehalt grundsätzlich zulässig (vgl. BFH-Urteil vom 25. Mai 1970 I R 146/68 in BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755, und Abschn. 185 Abs. 2 Satz 6 EStR 1984/87).
  • FG Baden-Württemberg, 03.12.2007 - 6 K 363/05

    Aufwendungen von Ehegatten für die Unterbringung in einem Wohnstift als

    Der Progressionsvorbehalt dient vielmehr selbst der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, indem dem Steuerpflichtigen kein Progressionsvorteil dadurch entstehen soll, dass er seine Einkünfte in verschiedenen Staaten erzielt und dadurch sein Gesamteinkommen in eine niedrigere Tarifstufe als bei der Erzielung im Bereich nur eines Steuerhoheitsträgers gelangt (vgl. nur BFH-Urteile vom 25. Mai 1970 I R 146/68, BStBl II 1970, 755; vom 27. September 1990 I R 181/87, BStBl II 1991, 84; vom 6. Oktober 1993 I R 32/93, BStBl II 1994, 113).
  • BFH, 30.05.1990 - I R 179/86

    Altersentlastungsbetrag bei Anwendung des Progressionsvorbehalts

    Durch den in nahezu allen DBA enthaltenen Progressionsvorbehalt soll sichergestellt werden, daß die Besteuerung nach Maßgabe der Leistungsfähigkeit, die in den meisten Staaten u.a. durch progressive Gestaltung des Steuertarifs bewirkt wird, trotz der Zu- und Aufteilung des Steuerguts auf mehrere Staaten erhalten bleibt, d.h., derjenige, der Einkünfte aus mehreren Staaten bezieht, soll nicht einem günstigeren oder ungünstigeren Steuersatz unterliegen als derjenige, der gleichhohe Einkünfte nur in ein und demselben Staat zu versteuern hat (BFH-Urteil vom 25. Mai 1970 I R 146/68, BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755).

    Die Anwendung des Progressionsvorbehalts muß bei Berücksichtigung dieses Ausgangspunktes immer dazu führen, daß die der deutschen Besteuerung verbleibenden Einkünfte derjenigen prozentualen Steuerbelastung unterworfen werden, die sich ergeben würde, wenn ein DBA nicht vorhanden wäre (BFH in BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755, bestätigt durch BFH-Urteil vom 28. April 1982 I R 151/78, BFHE 135, 526, BStBl II 1982, 566).

  • BFH, 15.05.2002 - I B 73/01

    Einkünfte i.S. des § 32 b Abs. 2 Nr. 2 EStG

    Vielmehr dient der Progressionsvorbehalt selbst der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, indem dem Steuerpflichtigen kein Progressionsvorteil dadurch entstehen soll, dass er seine Einkünfte in verschiedenen Staaten erzielt und dadurch sein Gesamteinkommen in eine niedrigere Tarifstufe als bei der Erzielung im Bereich nur eines Steuerhoheitsträgers gelangt (vgl. nur BFH vom 25. Mai 1970 I R 146/68, BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755; vom 27. September 1990 I R 181/87, BFHE 162, 284, BStBl II 1991, 84; vom 6. Oktober 1993 I R 32/93, BFHE 172, 385, BStBl II 1994, 113; Probst, a.a.O., § 32b Rz. 7, m.w.N.).
  • FG Baden-Württemberg, 31.07.2013 - 14 K 2265/11

    Progressionsvorbehalt: Ermittlung der Einkünfte einer französischen Beamtin, kein

    Denn dem Steuerpflichtigen soll kein Progressionsvorteil dadurch entstehen, dass er seine Einkünfte in verschiedenen Staaten erzielt und dadurch sein Gesamteinkommen jeweils in eine niedrigere Tarifstufe als bei der Erzielung im Bereich nur eines Steuerhoheitsträgers gelangt (vgl. nur BFH vom 25. Mai 1970 I R 146/68, BStBl II 1970, 755; vom 27. September 1990 I R 181/87, BStBl II 1991, 84; vom 6. Oktober 1993 I R 32/93, BStBl II 1994, 113).
  • BFH, 12.12.1990 - I R 127/88

    Berücksichtigung von Verlusten des Steuerpflichtigen aus in den USA gelegenen

    Dieser periodenübergreifende Verlustausgleich bleibt auch beim negativen Progressionsvorbehalt grundsätzlich zulässig (vgl. BFH in BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755 und Abschn. 185 Abs. 2 Satz 6 EStR 1984/87).
  • BFH, 13.11.1991 - I R 3/91

    Progressionsvorbehalt bei nach DBA steuerbefreiten Einkünften und Verlustrücktrag

    Die Entscheidung des Senats entspricht der Rechtsprechung, die ausländische Verluste bei der Ermittlung des Steuersatzes auch über einen Verlustabzug berücksichtigt (BFH-Urteil vom 25. Mai 1970 I R 146/68, BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755).
  • BFH, 28.04.1982 - I R 151/78

    Abfindung - Rechte aus langfristigen Pachtverträgen - Einkünfte aus Nutzung

    Aufgrund der Steuerbefreiung mit Progressionsvorbehalt ist der Steuersatz für die im Wohnsitzstaat zu besteuernden Einkünfte so zu bemessen, daß die der deutschen Besteuerung verbleibenden Einkünfte der prozentualen Steuerbelastung unterworfen werden, die sich ergäbe, wenn ein DBA nicht vorhanden wäre (BFH-Urteil vom 25. Mai 1970 I R 146/68, BFHE 99, 572, BStBl II 1970, 755).
  • FG Düsseldorf, 05.12.2017 - 10 K 1232/16

    Voraussetzungen für die fiktive unbeschränkte Einkommensteuerpflicht; Nachweis

  • FG Baden-Württemberg, 31.07.2013 - 14 K 2141/11

    Bei der Ermittlung des besonderen Steuersatzes nach § 32b EStG zu

  • BFH, 06.10.1982 - I R 121/79

    Progressionsvorbehalt im Falle der Zusammenveranlagung von Ehegatten

  • OVG Rheinland-Pfalz, 19.01.2001 - 2 A 11297/00
  • BFH, 11.10.1989 - I R 124/86

    Progressionsvorbehalt der Doppelbesteuerungsabkommen und Verlustabzug

  • FG Baden-Württemberg, 30.04.2009 - 7 K 222/06

    Behandlung von Sozialversicherungsbeiträgen bei der Berechnung des besonderen

  • BFH, 28.03.1973 - I R 59/71

    Unbeschränkt Steuerpflichtige - Veranlagungszeitraum 1968 - Einkünfte - Ausgleich

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Rechtsprechung
   BFH, 25.06.1970 - IV 340/65   

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https://dejure.org/1970,650
BFH, 25.06.1970 - IV 340/65 (https://dejure.org/1970,650)
BFH, Entscheidung vom 25.06.1970 - IV 340/65 (https://dejure.org/1970,650)
BFH, Entscheidung vom 25. Juni 1970 - IV 340/65 (https://dejure.org/1970,650)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Berechnung des begünstigten nicht entnommenen Gewinns durch den jeweils berichtigten Gewinn nach Gewinnkorrektur bei Vermögensvergleich

  • rechtsportal.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 99, 531
  • DB 1970, 1910
  • BStBl II 1970, 755
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 01.10.2015 - X R 32/13

    Verteilung eines Übergangsgewinns - § 163 AO - Korrekturen bei Übergang von der

    Fällt der Wechsel mit dem Wechsel des Wirtschaftsjahres zusammen, so ist der Übergangsgewinn in dem neuen Wirtschaftsjahr zu erfassen, da es sich bereits um einen Teil des durch Betriebsvermögensvergleich ermittelten Gewinns handelt (vgl. BFH-Urteile vom 25. Juni 1970 IV 340/65, BFHE 99, 531, BStBl II 1970, 755, und vom 1. Juli 1981 I R 134/78, BFHE 134, 20, BStBl II 1981, 780, sowie der dem BFH-Urteil in BFHE 111, 40, BStBl II 1974, 303 zugrunde liegende Sachverhalt), und zwar um einen Teil des laufenden Gewerbeertrags (vgl. BFH-Urteil vom 24. Oktober 1972 VIII R 32/67, BFHE 108, 39, BStBl II 1973, 233).
  • BFH, 22.11.2011 - VIII R 5/08

    Gewinnbegriff des § 4 Abs. 4a EStG - Wechsel der Gewinnermittlungsart -

    bb) Der so durch Übergangsgewinne oder -verluste korrigierte Gewinn ist "Gewinn" i.S. des § 4 Abs. 1 oder Abs. 3 EStG und als solcher für alle einkommensteuerrechtlichen Regelungen maßgeblich, die an den "Gewinn" anknüpfen (vgl. BFH-Urteil vom 1. Februar 1990 IV R 39/89, BFHE 159, 502, BStBl II 1990, 495, zur Maßgeblichkeit für die Steuerermäßigung des § 34e EStG; zur entsprechenden Maßgeblichkeit für die Berechnung des begünstigten nicht entnommenen Gewinns nach § 10a EStG a.F. s. auch BFH-Urteil vom 25. Juni 1970 IV 340/65, BFHE 99, 531, BStBl II 1970, 755).
  • BFH, 01.02.1990 - IV R 39/89

    Bei § 34e EStG ist ein beim Wechsel der Gewinnermittlungsart entstehender sog.

    Allerdings hat der Senat in seinem Urteil vom 25. Juni 1970 IV 340/65 (BFHE 99, 531, BStBl II 1970, 755) darauf hingewiesen, daß die Zu- und Abrechnungen, die beim Übergang von der Einnahme-Überschußrechnung zum Bestandsvergleich erforderlich werden, dem Gewinn des Übergangsjahres zuzurechnen sind.

    Vielmehr hat der Senat in der Entscheidung in BFHE 99, 531, BStBl II 1970, 755 in Übereinstimmung mit den Urteilen des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 22. Juni 1966 VI 340/65 (BFHE 86, 509, BStBl III 1966, 540) und vom 20. Januar 1967 VI 384/65 (BFHE 88, 49, BStBl III 1967, 287) die Auffassung vertreten, daß die Billigkeitsregelung nach Abschn. 19 Abs. 2 EStR (a. F.) sich nicht nur bei der Berechnung der Steuer der Folgejahre, sondern auch dahin auswirke, daß der Gewinn der Folgejahre endgültig verändert werde.

  • BFH, 05.10.1973 - VIII R 20/68

    Übergangsjahr - Einnahmeüberschußrechnung - Bestandsvergleich - Übergangsgewinn -

    Eine Aufspaltung des einheitlichen Betriebsergebnisses des Übergangsjahres in einen normalen Gewinn und einen Übergangsgewinn ist nicht zulässig (BFH-Urteil vom 25. Juni 1970 IV 340/65, BFHE 99, 531, BStBl II 1970, 755).

    Wenn die Rechtsprechung des BFH in mehreren Entscheidungen weiter darauf hinwies, daß sich diese Billigkeitsentscheidung nicht nur bei der Berechnung der Steuer der Folgejahre, sondern auch dahin auswirkt, daß der Gewinn der Folgejahre endgültig verändert wird (Urteile vom 22. Juni 1966 VI 340/65, BFHE 86, 509, BStBl III 1966, 540; IV 340/65; vom 7. Dezember 1971 VIII R 22/67, BFHE 104, 340, BStBl II 1972, 338), so kann daraus jedoch nicht entnommen werden, daß im Rahmen der Steuerfestsetzungen der Folgejahre auch noch eine berichtigte Ermittlung des rechtskräftig veranlagten Übergangsergebnisses zugrunde gelegt werden kann, wie dies das FA für möglich hält.

  • BFH, 24.10.1972 - VIII R 32/67

    Steuerliche Begünstigung des Übergangsgewinns beim Wechsel der

    Sie ist hierbei -- unter dem Gesichtspunkt einer im System der einkommensteuerlichen Gewinnermittlung hervorgetretenen Entscheidung des Gesetzgebers, daß die Überschußrechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) auf die Dauer gesehen zu im wesentlichen gleichen Ergebnissen wie die Bestandsrechnung (§ 4 Abs. 1 Satz 1, § 5 EStG) führen müsse -- davon ausgegangen, daß die in der Überschußrechnung (infolge Fehlens eines Bestandsvergleichs) unerfaßt gebliebenen und ohne Ansatz (bei Übergang zum Bestandsvergleich) der Besteuerung verlorengehenden betrieblichen Werte als Teile des laufenden Gewerbegewinnes bei der Einkommensteuerveranlagung für das Übergangsjahr einzuordnen seien (Entscheidung des RFH VI 774/37 vom 7. Dezember 1938, RStBl 1939, 172; Entscheidungen des BFH VI 384/65 vom 20. Januar 1967, BFHE 88, 49, BStBl III 1967, 287; IV 340/65 vom 25. Juni 1970, BFHE 99, 531, BStBl 1970, 755; I R 184/69 vom 1. April 1971, BFHE 102, 83, BStBl II 1971, 526; Littmann, Das Einkommensteuerrecht, 10. Aufl. 1971/72, §§ 4, 5 Rdnr. 1013 bis 1017, 1018).
  • BFH, 07.12.1971 - VIII R 22/67

    Berücksichtigung der Gewinnkorrekturen infolge Änderung der Gewinnermittlungart

    Die Billigkeitsmaßnahme nach Abschn. 19 Abs. 2 EStR wirkt sich deshalb nicht nur als eine Stundung der Steuer, sondern auch dahin aus, daß der Gewinn endgültig verändert wird (vgl. Urteile des BFH VI 236/63 vom 18. Dezember 1964, HFR 1965, 311; VI 340/65 vom 22. Juni 1966, BFH 86, 509, BStBl III 1966, 540; IV 340/65 vom 25. Juni 1970, BFH 99, 531, BStBl II 1970, 755, und I R 184/69 vom 1. April 1971, BFH 102, 83, BStBl II 1971, 526).
  • BFH, 01.07.1981 - I R 134/78

    Zur zeitlichen Zuordnung der Gewinnberichtigungen beim Wechsel der

    Dies ist nur sichergestellt, wenn die in der Überschußrechnung unerfaßt gebliebenen und ohne Ansatz beim Übergang zum Bestandsvergleich der Besteuerung verlorengehenden betrieblichen Werte bei der Einkommensteuerveranlagung für das Übergangsjahr erfaßt werden (so im Anschluß an das Urteil des Reichsfinanzhofs - RFH - vom 7. Dezember 1938 VI 774/37, RStBl 1939, 172, die Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 20. Januar 1967 VI 384/65, BFHE 88, 49, BStBl III 1967, 287; vom 25. Juni 1970 IV 340/65, BFHE 99, 531, BStBl II 1970, 755; vom 1. April 1971 I R 184/69, BFHE 102, 83, BStBl II 1971, 526; vom 19. Oktober 1971 VIII R 27/66, BFHE 103, 404, BStBl II 1972, 106; vom 24. Oktober 1972 VIII R 32/67, BFHE 108, 39, BStBl II 1973, 233; vom 5. Oktober 1973 VIII R 20/68, BFHE 111, 40, BStBl II 1974, 303).
  • BFH, 01.04.1971 - I R 184/69

    Erbe - Gewinnermittlung - Wechsel der Gewinnermittlungsart - Gewinnkorrekturen

    Was die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Vornahme einer Gewinnkorrektur beim Wechsel der Gewinnermittlungsart betrifft, so sieht der Senat auch nach nochmaliger Prüfung keine Veranlassung, von der wiederholt, zuletzt in den Urteilen I 113/65 vom 3. Juli 1968 (BFH 93, 230, BStBl II 1968, 736) und IV 340/65 vom 25. Juni 1970 (BFH 99, 531, BStBl II 1970, 755) dargelegten Rechtsauffassung abzuweichen.
  • OVG Brandenburg, 03.04.2000 - 4 A 24/98

    Erfüllung des fristgebundenen Darlegungserfordernisses; Unvollständige Angaben in

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 25.07.1972 - VIII R 41/68

    Gewinn - Steuerliche Gewinnermittlungsvorschriften - Sachliche Unbilligkeit -

    Der Vorinstanz ist darin zuzustimmen, daß bei Anwendung der Nachversteuerungsvorschrift des § 10a Abs. 2 EStG unter Gewinn und Entnahmen die allgemeinen Begriffe aus dem Recht der Gewinnermittlung zugrunde zu legen sind (Urteile des BFH VI 340/65 vom 22. Juni 1966, BFH 86, 509, BStBl III 1966, 540; VI 384/65 vom 20. Januar 1967, BFH 88, 49, BStBl III 1967, 287; IV 340/65 vom 25. Juni 1970, BFH 99, 531, BStBl II 1970, 755).
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