Weitere Entscheidung unten: BFH, 21.06.1972

Rechtsprechung
   BFH, 14.06.1972 - I B 16/72   

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https://dejure.org/1972,448
BFH, 14.06.1972 - I B 16/72 (https://dejure.org/1972,448)
BFH, Entscheidung vom 14.06.1972 - I B 16/72 (https://dejure.org/1972,448)
BFH, Entscheidung vom 14. Juni 1972 - I B 16/72 (https://dejure.org/1972,448)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Revision - Aufhebung des angefochtenen Urteils - Zurückverweisung der Sache - Kosten des Revisionsverfahrens

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 106, 19
  • BStBl II 1972, 707
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BFH, 27.10.1992 - VIII R 41/89

    Voraussetzungen für Änderungen gem. § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO 1977

    Die Entscheidung über die gesamten Kosten des Revisionsverfahrens wird gemäß § 143 Abs. 2 FGO dem FG übertragen (vgl. BFH-Urteil vom 13. Februar 1980 I R 178/78, BFHE 130, 48, BStBl II 1980, 386 a. E.; Beschluß vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 13.09.2000 - I R 61/99

    Umsatzabhängige Vergütung bei partiarischen Darlehen

    Auch bei nur teilweiser Zurückverweisung muss dem FG die Entscheidung über die gesamten Kosten des Verfahrens übertragen werden (Senatsbeschluss vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707; Ruban in Gräber, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., § 143 Rz. 8, m.w.N.).
  • BFH, 16.09.2004 - X R 25/01

    Überschussprognose bei den Einkünften aus einer fremdfinanzierten sofort

    Auch bei einer nur teilweisen Zurückverweisung der Sache kann dem FG im Hinblick auf den Grundsatz der Einheitlichkeit der Kostenentscheidung die Entscheidung über die gesamten Kosten des Revisionsverfahrens übertragen werden (BFH-Entscheidungen vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707, und vom 13. Februar 1980 I R 178/78, BFHE 130, 48, BStBl II 1980, 386, unter III.).
  • BFH, 25.10.1995 - I R 34/95

    Berücksichtigung von fest zugesagten prozentualen Steigerungen einer

    Auch bei teilweiser Zurückverweisung muß dem FG die Entscheidung über die gesamten Kosten des Verfahrens übertragen werden (Grundsatz der Einheitlichkeit der Kostenentscheidung; vgl. BFH-Beschluß vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 3. Aufl., § 143 Anm. 8).
  • BFH, 19.05.1982 - I R 102/79

    Tochtergesellschaft - Übertragung der Exportabteilung -

    Das FG hat nach erneuter Entscheidung über die Klage der Klägerin zu 1. eine neue Kostenentscheidung über die schon in der ersten Instanz verbundenen Klagen der beiden Klägerinnen zu treffen, da sich das Kostenaufteilungsverhältnis aller Voraussicht nach ändern wird (vgl. BFH-Beschluß vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 24.02.1988 - I R 69/84

    DBA-Frankreich - Ehefrau - Streitkräfte - Ziviles Gefolge der französischen

    Auch bei teilweiser Zurückverweisung muß dem FG die Entscheidung über die gesamten Kosten des Verfahrens übertragen werden (Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707; vgl. Gräber, a.a.O., Anm. 8 zu § 143).
  • BFH, 13.02.1980 - I R 178/78

    Aufwendungen für Studien- und Geschäftsreisen als Betriebsausgaben

    Dem FG kann auch bei teilweiser Zurückverweisung der Sache die Entscheidung über die gesamten Kosten des Revisionsverfahrens übertragen werden (BFH-Beschluß vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 15.02.2005 - IX R 40/04

    VuV; sog. Übergangslösung; DG-Ausbau

    Die Kostenentscheidung wird gemäß § 143 Abs. 2 FGO dem FG in vollem Umfange --also auch bezüglich der Streitjahre 1995 und 1997-- übertragen (BFH-Beschluss vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 02.03.2004 - IX R 17/03

    Versicherungsprovision

    Dem FG kann auch bei teilweiser Zurückverweisung der Sache die Entscheidung über die gesamten Kosten des Revisionsverfahrens übertragen werden (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschluss vom 14. Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 143 Rz. 8, m.w.N.).
  • BFH, 30.06.1993 - XI R 38/91

    Nachhaltigkeit beim gewerblichen Grundstückshandel (§ 15 EStG )

    Dies widerspräche auch dem Grundsatz, daß eine einheitliche Kostenentscheidung zu treffen ist (BFH-Beschluß vom 14.Juni 1972 I B 16/72, BFHE 106, 19, BStBl II 1972, 707;Urteil vom 24.Februar 1988 I R 69/84, BFHE 153, 30, BStBl II 1989, 290).
  • BFH, 25.02.1999 - III R 28/98

    Verstoß gegen den klaren Inhalt der Akten

  • BFH, 15.03.1993 - V R 111/89

    Verfristung ohne eigenes Verschulden

  • BFH, 31.10.1991 - X R 28/89

    Annahme eines schwerwiegenden Mangels bei inhaltlich nicht hinreichender

  • BFH, 24.07.1973 - VIII R 31/68

    Revision - Teilurteil - Kosten des Revisionsverfahrens

  • BFH, 30.06.1976 - II R 3/69
  • BFH, 12.10.1983 - I R 139/79
  • BFH, 21.07.1982 - I R 173/78
  • BFH, 15.06.1983 - I R 23/80
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Rechtsprechung
   BFH, 21.06.1972 - VII B 153/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,799
BFH, 21.06.1972 - VII B 153/70 (https://dejure.org/1972,799)
BFH, Entscheidung vom 21.06.1972 - VII B 153/70 (https://dejure.org/1972,799)
BFH, Entscheidung vom 21. Juni 1972 - VII B 153/70 (https://dejure.org/1972,799)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Erstattung von Abgaben - Billigkeitsgründe - Rechtsgründe - Erhebung der Abgaben - Rechtsstreit - Erledigung der Hauptsache - Verfahrenskosten

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 106, 20
  • BStBl II 1972, 707
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 17.12.2002 - I R 43/02

    Erledigung der Hauptsache; Kostenentscheidung

    Ein Erlass aus Billigkeitsgründen, wie ihn das FA ausgesprochen hat, kann der Rücknahme oder Änderung des angefochtenen Verwaltungsakts nicht gleichgesetzt werden (BFH-Beschlüsse vom 21. Juni 1972 VII B 153/70, BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707; vom 27. Juni 1972 VII B 7/70, BFHE 106, 248; vom 28. Juli 1998 VII R 111/96, BFH/NV 1999, 71; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl., § 138 Anm. 6).

    Wenn für einen Erlass von Abgaben aus Billigkeitsgründen offenbar auch rechtliche Erwägungen (etwa wie vorliegend Gründe des Vertrauensschutzes) maßgebend waren, entspricht es regelmäßig billigem Ermessen i.S. des § 138 Abs. 1 FGO, die Verfahrenskosten der Behörde aufzuerlegen (BFH-Beschluss in BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707).

  • BFH, 26.04.1990 - V R 90/87

    Landwirtschaftlicher Betrieb - Gemeinschaftliche Tierhaltung - Steuerfestsetzung

    Durch den Eintritt der Zahlungsverjährung wird zwar nicht die Rechtmäßigkeit der Steuerfestsetzung berührt, um die der Rechtsstreit geführt wird; die im Streit befindlichen Sachfragen sind jedoch im Ergebnis gegenstandslos, weil der Anspruch aus dem Steuerschuldverhältnis, um dessen rechtmäßige Festsetzung gestritten worden ist, erloschen ist (§ 232 AO 1977; vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 21. Juni 1972 VII B 153/70, BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 28.07.1998 - VII R 111/96

    Externes gemeinschaftliches Versandverfahren - Abfertigung von Zigarretten -

    Ein Erlaß aus Billigkeitsgründen, wie ihn das HZA nach Durchführung des Verfahrens gemäß Art. 13 der Verordnung (EWG) Nr. 1430/79 (Erlaß-/ErstattungsVO) des Rates vom 2. Juli 1979 (ABlEG Nr. L 175/1) aufgrund der für den Zoll getroffenen Entscheidung der Kommision vom ... auch für die Verbrauchsteuern ausgesprochen hat, kann der Rücknahme oder Änderung des angefochtenen Verwaltungsakts nicht gleichgesetzt werden (Senatsbeschlüsse vom 21. Juni 1972 VII B 153/70, BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707; vom 27. Juni 1972 VII B 7/70, BFHE 106, 248).

    Gemäß § 138 Abs. 1 FGO sind daher die Kosten des Verfahrens auch in diesem Fall dem HZA aufzuerlegen (vgl. Senatsbeschluß in BFHE 106, 20, 22).

  • BFH, 20.05.2005 - VIII R 103/03

    Hauptsacheerledigung aufgrund BMF-Schr. v. 3.3.2005; unentgeltliche Übertragung

    Waren hierfür offenkundig auch rechtliche Erwägungen maßgebend, entspricht es regelmäßig billigem Ermessen i.S. des § 138 Abs. 1 FGO, die Verfahrenskosten der Behörde aufzuerlegen (BFH-Beschluss vom 21. Juni 1972 VII B 153/70, BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 01.04.2004 - VIII R 55/03

    Kostenentscheidung bei Erledigung der Hauptsache; § 7g EStG Rücklage für

    Waren hierfür offenkundig auch rechtliche Erwägungen maßgebend, entspricht es regelmäßig billigem Ermessen i.S. des § 138 Abs. 1 FGO, die Verfahrenskosten der Behörde aufzuerlegen (BFH-Beschluss vom 21. Juni 1972 VII B 153/70, BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 25.08.1976 - II B 47/73

    Erledigung in der Hauptsache - Fehleraufdeckung - Berichtigung des

    Mit der Beschwerde rügt der Kläger, das FG habe bei seiner Entscheidung nicht den Beschluß des BFH vom 21. Juni 1972 VII B 153/70 (BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707) beachtet.

    Dem vom Kläger angeführten Beschluß des BFH vom 21. Juni 1972 VII B 153/70 (BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707) hat das FG seiner Entscheidung mit Recht nicht zugrunde gelegt.

  • BFH, 23.06.2003 - VI B 199/01

    Zahlungsverjährung und Erledigung der Hauptsache bei Verspätungszuschlag

    Der von den Klägern ebenfalls angeführte BFH-Beschluss vom 21. Juni 1972 VII B 153/70 (HFR 1972, 533) ist nicht einschlägig, da dort über eine nach übereinstimmender Erledigungserklärung gemäß § 138 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zu treffenden Kostenentscheidung befunden wurde, während im Streitfall die Rechtmäßigkeit von Verspätungszuschlägen zu beurteilen war bzw. allenfalls, ob der Rechtsstreit sich in der Hauptsache erledigt hat oder nicht.
  • BFH, 18.02.1994 - VIII B 46/92

    Zulässigkeit einer Beschwerde gegen Nichtzulassung der Revison bei Entsprechung

    Dem sachlichen Begehren der Klägerin im finanzgerichtlichen Verfahren ist jedoch durch die Änderung der Einkommensteuerbescheide als Folgebescheide im Ergebnis in vollem Umfang entsprochen worden (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 21. Juni 1972 VII B 153/70, BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707; vom 24. Juni 1986 III R 293/84, BFH/NV 1986, 760; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 14. Aufl., § 138 FGO Tz. 3).
  • BFH, 24.06.1986 - III R 293/84

    Erledigung des Rechtsstreits durch Schweigen des Klägers

    Für den umgekehrten Fall der Klaglosstellung durch einen Erlaß aus sachlichen Gründen - statt durch eine Änderung des angefochtenen Bescheides - hat dies der BFH bereits mehrfach bejaht (siehe z. B. den Beschluß vom 21. Juni 1972 VII B 153/70, BFHE 106, 20, BStBl II 1972, 707).
  • BFH, 09.08.1983 - I R 153/78
    NV: Die Kostenpflicht des Finanzamts für einen übereinstimmend in der Hauptsache für erledigt erklärten Rechtsstreit (hier wegen Stabilitätszuschlag) ergibt sich aus § 138 Abs. 1 FGO --nicht aus § 138 Abs. 2 FGO--, wenn das Finanzamt erst während des Revisionsverfahrens den Stabilitätszuschlag erlassen hat, obwohl die Voraussetzungen für den Erlaß schon vor Einleitung des Rechtsbehelfsverfahrens gegeben waren (vgl. BFH-Beschluß vom 21.6.1972 VII B 153/70).
  • BFH, 17.02.1983 - V R 66/81
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