Rechtsprechung
   BFH, 26.07.1972 - I R 224/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,709
BFH, 26.07.1972 - I R 224/70 (https://dejure.org/1972,709)
BFH, Entscheidung vom 26.07.1972 - I R 224/70 (https://dejure.org/1972,709)
BFH, Entscheidung vom 26. Juli 1972 - I R 224/70 (https://dejure.org/1972,709)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1972,709) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Bestehen einer Unterbeteiligung - Anteil an Personengesellschaft - Gewinnfeststellungsverfahren - Treu und Glauben

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 107, 343
  • DB 1973, 364
  • BStBl II 1973, 87
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 16.03.1994 - I R 12/93

    Verfahrensrecht; Anforderungen an eine verbindliche Auskunft

    Da der Grundsatz von Treu und Glauben für den Steuerpflichtigen und die Finanzbehörde gleichermaßen gilt (vgl. BFH-Urteil vom 26. Juli 1972 I R 224/70, BFHE 107, 343, BStBl II 1973, 87 m.w.N.), kann sich der Auskunftssuchende seiner Verpflichtung zur richtigen und vollständigen Darstellung des Sachverhalts nicht dadurch entziehen, daß er auf den Amtsermittlungsgrundsatz nach § 88 Abs. 1 Satz 1 der Abgabenordnung (AO 1977) verweist.
  • BFH, 22.09.1977 - IV R 120/73

    Feststellung des Gewinns - Gewerbebetrieb - Nachversteuerung von Mehrentnahmen -

    Ob unter den gegebenen Umständen das Klägervorbringen ausnahmsweise noch im Einkommensteuerveranlagungsverfahren berücksichtigt werden kann (vgl. BFH-Urteil vom 26. Juli 1972 I R 224/70, BFHE 107, 343, BStBl II 1973, 87), hat der Senat nicht zu entscheiden.
  • BFH, 29.08.1973 - I R 26/71

    Berücksichtigung von Sonderbetriebsausgaben eines Gesellschafters grundsätzlich

    Nur wenn die Geltendmachung der Sonderbetriebsausgaben im Einkommensteuerverfahren statt bei der einheitlichen Gewinnfeststellung auf das Verhalten des FA zurückzuführen wäre, könnte der Grundsatz von Treu und Glauben eine Berücksichtigung im Veranlagungsverfahren rechtfertigen (vgl. BFH-Urteile VI 202/60 U; vom 26. Juli 1972 I R 224/70, BFHE 107, 343, BStBl II 1973, 87).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht