Weitere Entscheidungen unten: BFH, 28.07.1976 | BFH, 28.07.1976

Rechtsprechung
   BFH, 19.05.1976 - I R 154/74   

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https://dejure.org/1976,245
BFH, 19.05.1976 - I R 154/74 (https://dejure.org/1976,245)
BFH, Entscheidung vom 19.05.1976 - I R 154/74 (https://dejure.org/1976,245)
BFH, Entscheidung vom 19. Mai 1976 - I R 154/74 (https://dejure.org/1976,245)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Einseitige Erledigungserklärung - Kläger - Erledigung des Verwaltungsaktes vor Klageerhebung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • BFHE 119, 219
  • NJW 1977, 80
  • BStBl II 1976, 785
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BVerwG, 18.04.1997 - 8 C 43.95

    Duldungsbescheid - Duldung der Zwangsvollstreckung - Rückgewähranspruch -

    Diese Kenntnis vermittelt auch eine Fotokopie, wenn sie das Original nach Inhalt und Fassung vollständig wiedergibt (BFH, Urteile vom 19. Mai 1976 - I R 154/75 - BFHE 119, 219 [222] und vom 15. Januar 1991 - VII R 86/89 - BFH/NV 1992, S. 81 [85] zu § 9 VwZG; vgl. a. Urteil vom 15. Januar 1988 - BVerwG 8 C 8.86 - NJW 1988, 1612).
  • BFH, 20.11.2018 - VIII R 45/15

    Keine Anfechtung der Kapitalertragsteuer- Anmeldung nach

    Die Klage war unzulässig, da das Rechtsschutzinteresse des Klägers an der Anfechtung der Kapitalertragsteuer-Anmeldung durch die Einkommensteuerfestsetzung entfallen war (vgl. BFH-Urteil vom 19. Mai 1976 I R 154/74, BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785).
  • BFH, 06.06.2000 - VII R 55/99

    Bekanntgabe durch öffentliche Zustellung

    Diese Kenntnis vermittelt auch eine Fotokopie, wenn sie das Original vollständig wiedergibt (BFH-Urteile vom 19. Mai 1976 I R 154/75, BFHE 119, 219, 222, BStBl II 1976, 785, und in BFH/NV 1992, 81, 85; BVerwG-Urteile vom 15. Januar 1988 8 C 8.86, NJW 1988, 1612, und vom 9. Oktober 1998 4 B 98.98, Neue Zeitschrift für das Verwaltungsrecht --NVwZ-- 1999, 183).
  • BGH, 14.05.2004 - V ZR 304/03

    Rechtsfolgen der Anordnung des Sofortvollzugs der Rückübertragung eines

    Diese Kenntnis vermittelt auch eine Fotokopie, wenn sie das Original nach Inhalt und Fassung vollständig wiedergibt (BVerwG, BVerwGE 104, 301, 314; BFH, BFHE 119, 219, 222; Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 6. Aufl., § 41 Rdn. 16).
  • BFH, 28.08.1990 - VII R 59/89

    Nichtigkeit eines Haftungsbescheides mangels ordnungsgemäßer Zustellung -

    Führt die unrichtige Benennung des Empfangsbevollmächtigten dazu, daß der Verwaltungsakt zunächst einem anderen zugeleitet wird, liegt nur ein Zustellungsmangel vor, der bei nachträglichem Erhalt durch den richtigen Bekanntgabeempfänger gemäß § 9 VwZG geheilt wird (Urteile des BFH vom 4. Oktober 1989 V R 39/84, BFH/NV 1990, 409; vom 8. Dezember 1988 IV R 24/87, BFHE 155, 472, BStBl II 1989, 346; vom 2. Oktober 1986 VII R 58/83, BFH/NV 1987, 482; vom 19. Mai 1976 I R 154/74, BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785; vom 25. Mai 1976 VIII R 66/74, BFHE 119, 36, BStBl II 1976, 606; vom 8. Februar 1974 III R 27/73, BFHE 111, 453, BStBl II 1974, 367; Beschluß vom 3. Oktober 1972 VII B 152/70, BFHE 107, 163, BStBl II 1973, 84; Bundespatentgericht, Beschluß vom 13. Januar 1987 5 W (pat) 27/86, Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht - GRUR - 1987, 813; Tipke / Kruse, Abgabenordnung - Finanzgerichtsordnung, § 122 AO 1977 Tz. 10; Ziemer / Haarmann / Lohse / Beermann, Rechtsschutz in Steuersachen, Tz. 512/82; Baumbach / Lauterbach, Zivilprozeßordnung, 48. Aufl., § 187 Anm. 2, B).

    Unerheblich für das Wirksamwerden der Bescheide durch Bekanntgabe ist es, ob der Bevollmächtigte das Original, eine Abschrift oder eine Fotokopie der Bescheide erhalten hat (Urteil in BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785).

    Maßgebend ist allein, ob die Abschrift oder Fotokopie als besondere Form der Abschrift (vgl. § 39 des Beurkundungsgesetzes) den zur Zustellung verwandten Bescheid nach Inhalt und Fassung vollständig wiedergibt (vgl. Urteil in BFHE 119, 219, 222, BStBl II 1976, 785).

  • BFH, 04.10.1989 - V R 39/84

    Begriff der Sachurteilsvoraussetzungen - Anforderungen an die Bekanntgabe von

    Die Nichtbeachtung einer Bekanntgabevollmacht durch Bekanntgabe an den Steuerpflichtigen persönlich ist - auch wenn der Bescheid nicht an den Bevollmächtigten adressiert war (vgl. dazu BFH-Urteil vom 8. Februar 1974 III R 27/73, BFHE 111, 453, BStBl II 1974, 367) - ein nach dem Rechtsgedanken des § 9 Abs. 1 VwZG heilbarer Bekanntgabemangel (BFH-Urteile vom 8. Dezember 1988 IV R 24/87, BFHE 155, 472, BStBl II 1989, 346; vom 2. Oktober 1986 VII R 58/83, BFH / NV 1987, 482; vom 19. Mai 1976 I R 154/74, BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785).

    Wie der BFH im Urteil in BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785 ausgeführt hat, steht der Heilung nicht entgegen, wenn der Empfangsbevollmächtigte nicht das vom FA dem Steuerpflichtigen übersandte Schriftstück, sondern eine Fotokopie davon erhält.

    Maßgeblich ist - wie der BFH in BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785 zutreffend ausgeführt hat -, ob der Richter aus den tatsächlichen Umständen des Einzelfalles die Überzeugung gewinnt, daß die Fotokopien - als besondere Form der Abschrift (vgl. § 39 des Beurkundungsgesetzes vom 28. August 1969, BGBl I 1969, 1513) - die dem Steuerpflichtigen zugegangene Ausfertigung des Steuerbescheids nach Inhalt und Fassung vollständig wiedergibt.

  • BFH, 15.06.2016 - VI R 44/15

    Prozesskosten im Zusammenhang mit gesundheitsgefährdenden Baumängeln als

    Merkmal eines derartigen Ereignisses ist, dass ein Kläger sein Rechtsschutzziel bereits außerhalb des Prozesses erreicht hat oder es überhaupt nicht mehr erreichen kann (BFH-Urteil vom 19. Mai 1976 I R 154/74, BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785; Beschluss des Großen Senats des BFH vom 5. März 1979 GrS 4/78, BFHE 127, 147, BStBl II 1979, 375).
  • BFH, 13.10.2005 - IV R 44/03

    Förmliche Zustellung von Feststellungsbescheiden - Angabe des Gegenstands der

    Das Schriftstück erhält der Empfangsberechtigte im oben genannten Sinn selbst dann, wenn ihm nur eine Kopie des ursprünglich versandten Verwaltungsakts zugeht (BFH-Urteil vom 19. Mai 1976 I R 154/74, BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785, I.2.b).
  • BFH, 15.01.1991 - VII R 86/89

    Zulässigkeit einer Entscheidung über die Rechtmäßigkeit eines wirksamen

    Die Heilung tritt ein, wenn der Bescheid dem Bevollmächtigten zugeht (vgl. BFH-Urteile vom 8. Dezember 1988 IV R 24/87, BFHE 155, 472, BStBl II 1989, 346; vom 2. Oktober 1986 VII R 58/83, BFH / NV 1987, 482; vom 4. Oktober 1989 V R 39/84, BFH / NV 1990, 409, 411; vom 19. Mai 1976 I R 154/74, BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785).

    In der Rechtsprechung des BFH (vgl. Urteil in BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785; in BFH / NV 1990, 409, 411) ist anerkannt, daß der Zugang einer Fotokopie, die als besondere Form der Abschrift die für den Adressaten bestimmte Ausfertigung nach Inhalt und Fassung vollständig wiedergibt, eine fehlerhafte Zustellung heilen kann.

  • BFH, 29.10.1997 - X R 37/95

    Bekanntgabe eines Änderungsbescheids im Klageverfahren

    a) Der Rechtsgedanke des an sich für die Heilung von Mängeln der (förmlichen) Zustellung geltenden § 9 VwZG wird nach ständiger Rechtsprechung des BFH auch auf "Bekanntgabemängel" angewandt (BFH-Urteile vom 19. Mai 1976 I R 154/74, BFHE 119, 219, BStBl II 1976, 785; vom 8. Dezember 1988 IV R 24/87, BFHE 155, 472, BStBl II 1989, 346, und vom 4. Oktober 1989 V R 39/84, BFH/NV 1990, 409, 411, m.w.N.).
  • BFH, 05.03.1979 - GrS 4/78

    Erledigung der Hauptsache - Sachantrag - Klageabweisung - Verfahrenskosten

  • BFH, 05.03.1979 - GrS 3/78

    Revisionsverfahren - Erledigung der Hauptsache - Sachantrag - Abweisung der

  • BFH, 23.02.1994 - X R 27/92
  • BFH, 14.05.2003 - XI R 37/99

    Antragsfrist nach § 68 Satz 2 FGO a.F.

  • BFH, 27.09.1979 - IV R 70/72

    Widerspruch - Erledigung der Hauptsache - Erledigungsfrage

  • FG Köln, 15.02.2008 - 6 K 3162/07

    Wirksamkeit eines Gewinnfeststellungsbescheides bei Vorliegen von

  • FG Hamburg, 02.02.2010 - 3 K 225/09

    Finanzgerichtsordnung/Abgabenordnung: Klagefristbeginn bei Übersendung eines

  • BFH, 17.11.1981 - VIII R 193/80

    Verpflichtungsklage - Erledigung einer Verpflichtungsklage - Zulässigkeit einer

  • BFH, 31.05.1978 - I R 105/77

    Einkommensteuerbescheid - Anpassung eines Steuerbescheids - Erledigung der

  • FG Sachsen-Anhalt, 22.01.2013 - 4 K 1779/10

    Dauer der Wirksamkeit von Kindergeldfestsetzungen - Wegfall des Anspruchs auf

  • BFH, 24.04.1979 - VIII R 16/77

    Wirksamwerden eines Einkommensteuerbescheid - Bekanntgabe eines

  • FG Hessen, 05.02.2004 - 13 K 390/03

    öffentliche Zustellung; Heilung; Fotokopie - Heilung einer fehlerhaften

  • BFH, 08.11.1988 - VII K 1/88

    Feststellung des Eintritts der tatsächlichen Erledigung eines Rechtsstreits

  • BFH, 29.01.1986 - I R 98/83

    Fehlendes Rechtsschutzbedürfnis aufgrund Erledifgung des Rechtsstreits durch eine

  • VG Frankfurt/Oder, 05.02.2013 - 3 K 1195/12

    Einrede der Verjährung bei rückständigen Rundfunkgebühren

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Rechtsprechung
   BFH, 28.07.1976 - II R 71/69   

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https://dejure.org/1976,660
BFH, 28.07.1976 - II R 71/69 (https://dejure.org/1976,660)
BFH, Entscheidung vom 28.07.1976 - II R 71/69 (https://dejure.org/1976,660)
BFH, Entscheidung vom 28. Juli 1976 - II R 71/69 (https://dejure.org/1976,660)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Einbeziehung früherer Erwerbe - Berechnung der Schenkungsteuer - Bewertungsvorschriften - Zumessung eines negativen Wertes - Frühere Schenkung

  • rechtsportal.de (Leitsatz und Auszüge)

    ErbStG (1959) § 13 Abs. 1

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 120, 60
  • NJW 1977, 320
  • DB 1976, 2288
  • BStBl II 1976, 785
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 10.11.1976 - II R 135/70

    Schenkung - Schenkungsteuer - Entfallen der Steuer - Schenkungsvertrag -

    War einer Schenkung bewertungsgesetzlich negativen Werts innerhalb von zehn Jahren eine Schenkung bewertungsgesetzlich positiven Wertes gefolgt, war bei der späteren Schenkung der bewertungsgesetzlich negative Wert der früheren Schenkung abzuziehen (Urteil vom 28. Juli 1976 II R 71/69 , BFHE 120, 60 , BStBl II 1976, 785 ).

    Wäre etwa - entgegen dem Urteil vom 28. Juli 1976 II R 71/69 auch die "negative Vorschenkung" nicht zu berücksichtigen, so wäre zwar den Revisionsklägern ein - durchaus beachtliches - Argument genommen.

    Diese Progression kann zwar bei Einsatz negativer Werte, wie in dem Urteil vom 28. Juli 1976 II R 71/69 anerkannt ist, ihrerseits negativ werden (Degression); sie kann aber nicht bewirken, daß die Steuer selbst einen negativen Betrag erreicht.

  • BFH, 11.10.1978 - II R 142/72

    Einlagenrückzahlungsforderung - Schenkung - Grundstücksmiteigentumsanteil

    Wie der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 28. Juli 1976 II R 71/69 (BFHE 120, 60, 63, BStBl II 1976, 785) ausgeführt habe, könne eine Schenkung auch in der Weise durchgeführt werden, daß der Schenker dem zu Beschenkenden nur einen Teil des Kaufpreises zur Verfügung stellt.

    Vielmehr kann eine Schenkung auch in der Weise durchgeführt werden, daß der Schenker dem zu Beschenkenden nur einen Teil des Kaufpreises zuwendet, vorausgesetzt, Schenker und Beschenkter sind sich darüber einig, daß der zur kaufende Gegenstand zu diesem Kaufpreisanteil Geschenk des Schenkers sein solle (Urteil des Bundesfinanzhofs vom 28. Juli 1976 II R 71/69, BFHE 120, 60, 63, BStBl II 1976, 785).

  • BFH, 12.07.1979 - II R 41/77

    Zehnjahreszeitraum - Nutzungsrecht - Substanzschenkung

    Durch § 13 Abs. 1 ErbStG soll erreicht werden, daß durch Hebung des Steuersatzes und nur einmaliger Gewährung eines etwa zustehenden Freibetrags ein nahezu gleiches Ergebnis herbeigeführt wird, wie wenn anstelle der mehreren Schenkungen (oder einer bzw. mehrerer Schenkungen und eines Erwerbs von Todes wegen) nur ein einziger Vermögensanfall vorläge (Urteil vom 28. Juli 1976 II R 71/69, BFHE 120, 60, 62, BStBl II 1976, 785); die Mehrheit der einzelnen der Erbschaftsteuer unterliegenden Erwerbe soll (annähernd) gleich, keinesfalls aber höher besteuert werden als ein der Erbschaftsteuer unterliegender Erwerbim Gesamtwert (Urteil vom 17. November 1977 II R 66/68, BFHE 124, 216, 220, BStBl II 1978, 220).
  • BFH, 15.11.1978 - II R 69/72

    Schenkung - Miteigentumsanteil - Kaufpreiszahlung - Grundstückserwerb

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zu § 516 BGB (vgl. z. B. das Urteil vom 3. Dezember 1971 V ZR 134/69, Neue Juristische Wochenschrift 1972 S. 247 - NJW 1972, 247 -), der sich der erkennende Senat angeschlossen hat (vgl. die Urteile vom 7. April 1976 II R 87-89/70, BFHE 119, 300, BStBl II 1976, 632 vom 28. Juli 1976 II R 71/69, BFHE 120, 60, BStBl II 1976 785, und vom 13. April 1977 II R 162/71, BFHE 122, 332 BStBl II 1977, 663) kann, wenn jemand schenkweise einem anderen einen Geldbetrag zum Erwerb eines Grundstücks von einem Dritten gibt, entweder der Geldbetrag oder mittelbar das Grundstück Gegenstand der unent geltlichen Zuwendung sein.
  • BFH, 12.11.1980 - II R 110/78

    Erbschaftsteuer - Zusammenrechnung - Berücksichtigung von Vorerwerben

    Die Berücksichtigung der Vorschenkung negativen Werts (vgl. das Urteil des Senates vom 28. Juli 1976 II R 71/69, BFHE 120, 60, BStBl II 1976, 785) ist sowohl dem § 13 Abs. 1 ErbStG 1959 als auch dem § 14 Abs. 1 Satz 1 ErbStG 1974 systemimmanent.
  • FG Hessen, 25.04.1996 - 1 K 3079/93

    Bewertung eines zinslos an den Erben gewährten Darlehens bei der Berechnung des

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Rechtsprechung
   BFH, 28.07.1976 - II R 15/71   

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https://dejure.org/1976,1080
BFH, 28.07.1976 - II R 15/71 (https://dejure.org/1976,1080)
BFH, Entscheidung vom 28.07.1976 - II R 15/71 (https://dejure.org/1976,1080)
BFH, Entscheidung vom 28. Juli 1976 - II R 15/71 (https://dejure.org/1976,1080)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beendigung des Güterstandes der Zugewinngemeinschaft - Tod eines Ehegatten - Steuerpflichtiger Erbanfall - Errechnung des Betrages - Erbschaftsteuer - Wert von Vorschenkungen - Erhöhungspflicht

  • rechtsportal.de (Leitsatz und Auszüge)
  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 120, 64
  • NJW 1977, 79
  • DB 1976, 2191
  • BStBl II 1976, 785
 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 22.12.1976 - II R 58/67

    Gesellschaftsvertrag - Kommanditgesellschaft - Tod des persönlich haftenden

    Zwar ist daran festzuhalten, daß Schenkungen unter Ehegatten nicht beim späteren Tod des Schenkers derart in die Vergünstigung des § 6 Abs. 1 ErbStG 1959 einbezogen werden können, daß der für die Errechnung des nicht der Erbschaftsteuer unterliegenden Viertels maßgebende Betrag des Erbanfalls um den Wert einer solchen Vorschenkung erhöht wird (Urteil vom 28. Juli 1976 II R 15/71, BFHE 120, 64, BStBl II 1976, 785).
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