Weitere Entscheidung unten: BFH, 01.08.1984

Rechtsprechung
   BFH, 01.08.1984 - V R 67/82   

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https://dejure.org/1984,891
BFH, 01.08.1984 - V R 67/82 (https://dejure.org/1984,891)
BFH, Entscheidung vom 01.08.1984 - V R 67/82 (https://dejure.org/1984,891)
BFH, Entscheidung vom 01. August 1984 - V R 67/82 (https://dejure.org/1984,891)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BFHE 141, 490
  • NJW 1984, 2848 (Ls.)
  • BB 1984, 1861
  • BStBl II 1984, 788
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BFH, 27.08.2014 - II R 43/12

    Freigebige Zuwendung an Neugesellschafter bei Kapitalerhöhung einer GmbH;

    § 174 Abs. 3 AO unterscheidet sich dadurch von den Fällen des § 174 Abs. 4 und 5 AO (BFH-Urteile vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788, und in BFH/NV 1989, 687).
  • BFH, 19.12.2013 - V R 7/12

    Zeitliche Grenze der Rücknahme des Verzichts auf Steuerbefreiungen -

    Für die Frage der Erkennbarkeit kommt es auf den gesamten Sachverhaltsablauf an (BFH-Urteile vom 21. Dezember 1984 III R 75/81, BFHE 143, 110, BStBl II 1985, 283; vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788).

    Sind die Voraussetzungen des § 174 Abs. 3 AO --wie im Streitfall-- erfüllt, so ist die Änderung auch gegenüber einem Dritten ohne Einhaltung der nur für die Änderung nach § 174 Abs. 4 AO erforderlichen Voraussetzung des § 174 Abs. 5 AO zulässig (BFH-Urteil vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788).

  • FG Baden-Württemberg, 26.10.2017 - 1 K 2431/17

    Zurechnung von Umsätzen bei Verkäufen über "ebay" - widerstreitende

    Für die Frage der Erkennbarkeit kommt es auf den gesamten Sachverhaltsablauf an (BFH-Urteile vom 21. Dezember 1984 III R 75/81, BFHE 143, 110, BStBl II 1985, 283; vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788).

    d) Sind die Voraussetzungen des § 174 Abs. 3 AO -wie im Streitfall- erfüllt, so ist die "Nachholung" auch gegenüber einem Dritten ohne Einhaltung der nur für die Änderung nach § 174 Abs. 4 AO erforderlichen Voraussetzungen des § 174 Abs. 5 AO zulässig (BFH-Urteil vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788).

  • BFH, 10.11.1997 - GrS 1/96

    Bilanzberichtigung und widerstreitende Steuerfestsetzung

    Denn diese Vorschrift steht im Spannungsfeld zwischen gesetzmäßiger Steuerfestsetzung und Rechtssicherheit bzw. Vertrauensschutz (BFH-Urteil vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788), das der Gesetzgeber selbst abschließend regeln muß.
  • BFH, 29.10.1991 - VIII R 2/86

    - Verdeckte Gewinnausschüttung bei unentgeltlicher Übertragung eines Anteils an

    Erkennbar heißt, daß die Klägerin bei verständiger Würdigung des fehlerhaften Bescheids (hier des Gewinnfeststellungsbescheids vom 21. Mai 1981) erkennen mußte, warum der streitige Vorgang dort nicht berücksichtigt wurde (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 21. Dezember 1984 III R 75/81, BFHE 143, 110, BStBl II 1985, 283; vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788).

    § 174 Abs. 3 AO 1977 gestattet auch die Änderung des Steuerbescheids eines Steuerpflichtigen, wenn der alternative Steuerbescheid einen anderen Steuerpflichtigen betrifft (vgl. BFH in BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788).

  • BFH, 15.01.2009 - III R 81/07

    Erkennbarkeit der Nichtberücksichtigung eines Sachverhaltes bei widerstreitender

    Dabei muss die Besteuerung im Jahre 1994 nicht von vornherein ausdrücklich zur Sprache gekommen sein; es genügt, dass sie objektiv erkennbar zu erwarten war (BFH-Urteile vom 21. Dezember 1984 III R 75/81, BFHE 143, 110, BStBl II 1985, 283, betr. unterbliebene Zusammenveranlagung zur Vermögensteuer; vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788, betr. Zuordnung vom Umsätzen).
  • BFH, 28.11.1989 - VIII R 83/86

    1. § 174 Abs. 3 AO 1977 erlaubt eine zweifache Änderung des Steuerbescheides

    Es reicht aus, daß die Annahme des FA für den Steuerpflichtigen aus dem gesamten Sachverhaltsablauf - im Streitfall aus dem Hinweis auf den Betriebsprüfungssonderbericht in den Erläuterungen des geänderten Einkommensteuerbescheids 1974 vom 23. Mai 1978 - erkennbar war (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 13. November 1985 II R 208/82, BFHE 145, 487, BStBl II 1986, 241; vom 21. Dezember 1984 III R 75/81, BFHE 143, 110, BStBl II 1985, 283; vom 1. August 1984 V R 67/82, BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788).
  • BFH, 15.10.1998 - IV B 15/98

    Nichtberücksichtigung eines bestimmten Sachverhalts

    Im Fall des Urteils vom 1. August 1984 V R 67/82 (BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788) hatte der BFH ausgeführt, für den Steuerpflichtigen könnte die Nichtberücksichtigung des bestimmten Sachverhalts im Hinblick auf seine Erfassung in einem anderen Bescheid auch ohne besonderen Hinweis erkennbar sein.

    Dieses wiederholt nur den oben wiedergegebenen Rechtsgrundsatz, wie er den Urteilen in BFHE 141, 490, BStBl II 1984, 788 und in BFHE 143, 110, BStBl II 1985, 283 zugrunde liegt.

  • FG München, 22.04.2008 - 13 K 545/06

    Abzug von Erhaltungsaufwendungen als Werbungskosten nur bei Einkünfteerzielung -

    Ist diese Voraussetzung erfüllt, so ist die Änderung auch gegenüber dem Dritten ohne Einhaltung der nur für die Änderung nach § 174 Abs. 4 AO erforderlichen Voraussetzung des § 174 Abs. 5 AO zulässig (BFH-Urteil vom 1. August 1984 V R 67/82, BStBl II 1984, 788).
  • FG München, 22.04.2008 - 3 K 545/06

    Verteilung größerer Erhaltungsaufwendungen bei Einkünften aus Vermietung und

    Ist diese Voraussetzung erfüllt, so ist die Änderung auch gegenüber dem Dritten ohne Einhaltung der nur für die Änderung nach § 174 Abs. 4 AO erforderlichen Voraussetzung des § 174 Abs. 5 AO zulässig (BFH-Urteil vom 1. August 1984 V R 67/82, BStBl II 1984, 788 ).
  • BFH, 21.02.1989 - IX R 67/84

    Änderung des Einkommensteuerbescheids auf Grund rechtsfehlerhafter Herleitung der

  • FG Düsseldorf, 31.03.2010 - 5 K 2615/07

    Änderungsbefugnis bei erkennbarer Nichtberücksichtigung eines Sachverhalts;

  • FG Köln, 08.05.2007 - 1 K 1988/06

    Abgabenordnungsrechtliche Rechtsgrundlagen und Voraussetzungen für einen

  • BFH, 21.12.1984 - III R 75/81

    Erkennbarkeit - Irrtum des Finanzamts - Zusammenveranlagung - Erkennbarkeit trotz

  • FG Berlin-Brandenburg, 26.10.2011 - 7 K 7198/07

    Änderung des gegenüber einer Organgesellschaft ergangenen Umsatzsteuerbescheids

  • BFH, 15.02.1990 - V R 124/84

    Weiterbestehen der Grundlage einer Anfechtungsklage bei Änderung des

  • BFH, 19.05.1995 - VIII B 167/94

    Revisionsgrund der Divergenz

  • BFH, 20.06.1994 - V B 191/93

    Steuerliche Anforderungen an die Unternehmereigenschaft einer

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Rechtsprechung
   BFH, 01.08.1984 - V R 91/83   

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https://dejure.org/1984,1192
BFH, 01.08.1984 - V R 91/83 (https://dejure.org/1984,1192)
BFH, Entscheidung vom 01.08.1984 - V R 91/83 (https://dejure.org/1984,1192)
BFH, Entscheidung vom 01. August 1984 - V R 91/83 (https://dejure.org/1984,1192)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BFHE 141, 492
  • BB 1984, 1861
  • BStBl II 1984, 788
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 12.05.2011 - III ZR 59/10

    Qualifizierter Verstoß gegen Gemeinschaftsrecht wegen Versagung des

    c) Dass die Umsatzsteuerbescheide gemäß § 164 Abs. 1 Satz 1 AO unter dem Vorbehalt der Nachprüfung standen, der durch die Einspruchsentscheidung vom 3. Dezember 1996, die sich hierüber nicht ausdrücklich verhielt, unberührt blieb (vgl. BFHE 141, 492, 493 f; Seer in Tipke/Kruse, Kommentar zur AO und FGO, Stand Februar 2009, § 164 AO Rn. 56; Heuermann in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO und FGO, 10. Aufl., Stand Juni 2006, § 164 AO Rn. 45), vermag den Verjährungsbeginn entgegen der Auffassung der Revision nicht hinauszuschieben.

    Vielmehr bleibt der Vorbehalt im Einspruchsverfahren bestehen, wenn er nicht ausdrücklich aufgehoben wird (vgl. BFHE 141, 492, 493).

  • BFH, 03.09.2009 - IV R 17/07

    Beiladung einer Personengesellschaft in Insolvenz/Konkurs zum Klageverfahren

    Das FG hat hierbei verkannt, dass dem Verpflichtungsbegehren durch die (zweite) Einspruchsentscheidung vom 26. August 2002, mit der nicht nur der Änderungsantrag der Klägerin abgelehnt, sondern auch der Vorbehalt der Nachprüfung aufgehoben wurde, die Grundlage entzogen worden ist (vgl. BFH-Urteil vom 1. August 1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788).
  • BFH, 04.10.2006 - VIII R 7/03

    Die Verletzung der Sperrfrist des § 73 GmbHG kann als Rechtsmissbrauch i.S. von §

    Der Senat weicht mit dieser Beurteilung nicht von den Grundsätzen des BFH-Urteils vom 1. August 1984 V R 91/83 (BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788) ab, da der V. Senat für den von ihm zu entscheidenden Fall nicht über das Vorliegen der Voraussetzungen des § 68 FGO zu entscheiden hatte.
  • BFH, 14.09.1993 - VIII R 9/93

    Steuerbescheid - Änderung - Steuerfestsetzung - Vorbehalt - Außenprüfung

    Aus dem Charakter des Vorbehalts als einer unselbständigen Nebenbestimmung zum Steuer- bzw. Feststellungsbescheid und der Gleichsetzung der Aufhebung des Vorbehalts mit einer Steuerfestsetzung ohne Vorbehalt (§ 164 Abs. 3 Satz 2 AO 1977) folgt, daß der Vorbehalt auch dann bestehenbleibt, wenn er im Falle einer Änderung des ursprünglichen Bescheids durch einen weiteren Bescheid nicht ausdrücklich wiederholt wird (BFH-Urteile in BFH/NV 1989, 663; in BFHE 143, 299, BStBl II 1985, 448, und in BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788).
  • BFH, 15.07.1987 - X R 19/80

    1. Arbeitnehmer trotz Auftretens wie ein Kaufmann - 2. Unter fremdem Namen

    Ein Vorläufigkeitsvermerk bleibt - auch in Änderungs- und Berichtigungsbescheiden - so lange wirksam, bis er ausdrücklich aufgehoben wird (BFH-Urteile vom 23. Januar 1964 IV 168/61 S, BFHE 79, 559, BStBl III 1964, 436; vom 16. Juni 1965 IV 342/64 U, BFHE 83, 449, BStBl III 1965, 662; für §§ 164, 165 AO 1977 vgl. BFH-Urteile vom 1. August 1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788; vom 16. Oktober 1984 VIII R 162/80, BFHE 143, 299, BStBl II 1985, 448).
  • BFH, 29.10.1987 - V B 61/87

    Fortbestand des Vorbehalts der Nachprüfung bei fehlendem Vorbehaltsvermerk im

    Allerdings bleibt nach der Rechtsprechung des BFH der Vorbehalt der Nachprüfung wirksam, bis er ausdrücklich aufgehoben wird (Urteile vom 1. August 1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788 und vom 16. Oktober 1984 VIII R 162/80, BFHE 143, 299, BStBl II 1985, 448).
  • BFH, 07.12.1988 - X R 16/87

    Änderung einer unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erfolgten Steuerfestsetzung

    Das aber ist - mit Ausnahme des Ablaufs der Festsetzungsfrist (§ 164 Abs. 4 Satz 1 AO 1977) - solange der Fall, bis der Vorbehalt ausdrücklich aufgehoben wird (so schon zum entsprechenden Problem nach altem Recht: Urteil des BFH vom 23. Januar 1964 IV 168/61 S, BFHE 79, 559, BStBl III 1964, 436 unter Berufung auf das Urteil des RFH vom 17. April 1934 I A 290/33, RStBl 1934, 595; vgl. zum neuen Recht BFH-Urteile vom 1. August 1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788, 789; vom 16. Oktober 1984 VIII R 162/80, BFHE 143, 299, BStBl II 1985, 448, und vom 20. Januar 1987 IX R 49/82, BFH/NV 1987, 433, 436; Tipke/Kruse, AO/FGO u. a., § 164 AO 1977 Tz. 5; vgl. zum entsprechenden Problem bei § 165 AO 1977 BFH-Urteil vom 9. September 1988 III R 191/84, BFHE 154, 430, BStBl II 1989, 9).

    Aus dem Charakter des Vorbehalts als einer unselbständigen Nebenbestimmung zum Steuerbescheid oder zum Meßbescheid (vgl. dazu BFH-Urteil vom 30. Oktober 1980 IV R 168-170/79, BFHE 132, 5, BStBl II 1981, 150, und Tipke/Kruse, a.a.O., jeweils m.w.N.) und der Gleichsetzung der Aufhebung des Vorbehalts mit einer Steuerfestsetzung ohne Vorbehalt (§ 164 Abs. 3 Satz 2 AO 1977) folgt, daß der Vorbehalt auch dann bestehenbleibt, wenn er im Falle einer Änderung des ursprünglichen Bescheids durch eine Einspruchsentscheidung oder einen weiteren Bescheid nicht (was klarstellungshalber sicherlich zweckmäßig wäre) ausdrücklich wiederholt wird (Urteile in BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788 und in BFHE 143, 299, BStBl II 1985, 448).

  • BFH, 16.10.1984 - VIII R 162/80

    Vorbehalt der Nachprüfung - Wirksamkeit - Durchführung eines

    In Übereinstimmung mit der bisherigen Rechtsprechung des BFH (vgl. Urteile in BFHE 79, 559, BStBl III 1964, 436; vom 11. August 1967 VI R 199/66, BFHE 90, 385, BStBl II 1968, 127, und vom 1. August 1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788) geht der Senat davon aus, daß das FA rechtlich nicht gehindert war, den berichtigten endgültigen Einkommensteuerbescheid vom 2. Januar 1979 zu erlassen.
  • FG Hamburg, 26.08.2009 - 6 K 65/09

    Einspruchsbefugnis einer zivilrechtlich vollbeendeten Personengesellschaft im

    Das Einspruchsverfahren wurde damit von Gesetzes wegen als Anfechtungseinspruchsverfahren fortgesetzt (vgl. BFH-Urteil vom 10.10.1995 VIII R 56/91, BFH/NV 1996, 304; wohl abweichend: Sächsisches Finanzgericht , Urteil vom 15.04.2002 5 K 807/01, EFG 2002, 1068; BFH-Urteil vom 01.08.1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788).
  • BFH, 02.05.1990 - VIII R 20/86

    Ermittlung des Gewinns durch Betriebsvermögensvergleich

    Der Vorbehalt bleibt auch dann bestehen, wenn er im Falle einer Änderung des ursprünglichen Bescheids durch einen weiteren Bescheid - im Streitfall durch den Gewinnfeststellungsbescheid 1974 vom 18. Janaur 1977 - nicht (was klarstellungshalber sicherlich zweckmäßig wäre) ausdrücklich wiederholt wird (BFH-Urteile vom 7. Dezember 1988 X R 16/87, BFH/NV 1989, 663; vom 16. Oktober 1984 VIII R 162/80, BFHE 143, 299, BStBl II 1985, 448; vom 1. August 1984 V R 91/83, BFHE 141, 492, BStBl II 1984, 788).
  • FG Sachsen, 15.04.2002 - 5 K 807/01

    Gesellschaftliche Veranlassung von Barauszahlungen an den

  • BFH, 29.10.1987 - V B 110/86
  • FG Schleswig-Holstein, 31.05.1995 - I 1128/94

    Anspruch auf Änderung eines Einkommensteuerbescheides; Vorbehalt der Nachprüfung

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