Rechtsprechung
   BFH, 29.11.1985 - VI R 13/82   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1985,340
BFH, 29.11.1985 - VI R 13/82 (https://dejure.org/1985,340)
BFH, Entscheidung vom 29.11.1985 - VI R 13/82 (https://dejure.org/1985,340)
BFH, Entscheidung vom 29. November 1985 - VI R 13/82 (https://dejure.org/1985,340)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BFHE 145, 125
  • BB 1986, 519
  • BStBl II 1986, 187
 
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Wird zitiert von ... (52)

  • BVerwG, 01.03.1995 - 8 C 36.92

    Öffentlich-rechtliches Benutzungsverhältnis - Verwaltungsschuldverhältnis -

    Denn hier hätte sich die Widersprüchlichkeit der bisherigen Angaben zur Bauausführung sowie die Bedeutung des nachgereichten Materials für die Anscheinsbeweisführung und damit die Notwendigkeit einer ausdrücklichen Aufklärung auch ohne ausdrücklichen Antrag aufdrängen müssen (vgl. auch BFH, Urteil vom 29. November 1985 - VI R 13/82 - BStBl 1986 II, S. 187 (189)).
  • BFH, 04.04.2001 - XI R 60/00

    Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung

    e) Der Kläger hat ferner ausdrücklich eine Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung beantragt (zur Notwendigkeit eines solchen Antrags vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 12. November 1993 VIII R 17/93, BFH/NV 1994, 492; wegen Wiedereröffnung ggf. auch ohne Antrag vgl. BFH-Urteil vom 29. November 1985 VI R 13/82, BFHE 145, 125, BStBl II 1986, 187).
  • BFH, 29.11.1990 - IV R 30/90

    Verletzung rechtlichen Gehörs durch mangelnde Würdigung des Vorgebrachten eines

    Es muß jedenfalls zum Ausdruck gebracht werden, daß entsprechende Erwägungen angestellt worden sind (Entscheidung des Bundessozialgerichts - BSG - vom 31. Januar 1974 4 RJ 183/73, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1974, 464; BFH-Urteil vom 29. November 1985 VI R 13/82, BFHE 145, 125, BStBl II 1986, 187, 189; Gräber / Koch, Finanzgerichtsordnung, § 93 Rdnr. 12; Tipke / Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 93 FGO Rdnr. 3).

    Das gilt auch dann, wenn die Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung nicht ausdrücklich beantragt wird, sich entsprechende Erwägungen jedoch aufdrängen (BFHE 145, 125, BStBl II 1986, 187).

    In beiden Fällen ist der Anspruch des Klägers auf rechtliches Gehör verletzt (BVerfG in BVerfGE 27, 248, 254; BFH-Urteil in BFHE 145, 125, BStBl II 1986, 187, 189).

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