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   BFH, 18.03.1986 - VII R 146/81   

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https://dejure.org/1986,441
BFH, 18.03.1986 - VII R 146/81 (https://dejure.org/1986,441)
BFH, Entscheidung vom 18.03.1986 - VII R 146/81 (https://dejure.org/1986,441)
BFH, Entscheidung vom 18. März 1986 - VII R 146/81 (https://dejure.org/1986,441)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 75 Abs. 1; ZPO §§ 3, 241, 246

  • Wolters Kluwer

    Prozeßunterbrechung - Löschung einer GmbH - Betriebsübereignung - Eigentumsübergang - Vermietung und Verpachtung - Haftung des Betriebsübernehmers - Streitwert - Haftungssumme - Wert des übernommenen Vermögens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (1977) § 75 Abs. 1; ZPO §§ 3, 241, 246

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zur Haftung nach § 75 Abs. 1 AO 1977 in den Fällen der Überlassung des Betriebsgrundstücks durch Vermietung bzw. Verpachtung; Prozeßunterbrechung bei Löschung einer GmbH; Streitwert eines Rechtsbehelfsverfahrens gegen Haftungsbescheid

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 146, 492
  • BB 1986, 1977
  • BStBl II 1986, 589
 
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Wird zitiert von ... (42)

  • FG Hamburg, 17.09.2015 - 2 K 253/14

    Umsatzsteuerliche Behandlung der Vermietungsleistung bei Überlassung möblierter

    Diese zu einer GmbH ergangene Rechtsprechung (vgl. BFH-Urteil vom 18.03.1986 VII R 146/81, BStBl II 1986, 589 m. w. N.) ist auf die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) übertragbar.
  • BFH, 27.04.2000 - I R 65/98

    Prozessbevollmächtigter einer gelöschten GmbH

    Er wäre damit von der Rechtsprechung des III., V. und VII. Senats des Bundesfinanzhofs (BFH) abgewichen (Beschluss des III. Senats vom 22. Juni 1995 III R 21/91, BFH/NV 1996, 52; Urteil des V. Senats vom 29. Januar 1987 V R 112/77, BFH/NV 1987, 472, Beschluss vom 22. Januar 1988 V B 95/86, BFH/NV 1988, 648; Urteil des VII. Senats vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, Beschluss vom 11. September 1996 VII B 176/94, BFH/NV 1997, 166).
  • BFH, 10.12.1991 - VII R 57/89

    Haftung des Erwerbers eines Unternehmens für bestimmte Betriebssteuern und

    Die Übereignung eines Unternehmens im ganzen bedeutet den Übergang des gesamten lebenden Unternehmens, d. h. der durch das Unternehmen repräsentierten organischen Zusammenfassung von Einrichtungen und dauernden Maßnahmen, die dem Unternehmen dienen oder mindestens seine wesentlichen Grundlagen ausmachen, so daß der Erwerber das Unternehmen ohne nennenswerte finanzielle Aufwendungen fortführen kann (Urteil des Senats vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, 591).

    Zu den wesentlichen Grundlagen eines Unternehmens der im Streitfall übernommenen Art - Handel mit Elektro-, Radio- und Fernsehgeräten nebst Elektroinstallationen - gehören, wie das FG zutreffend ausgeführt hat, auch die Betriebsräume, in denen das Unternehmen betrieben worden ist (vgl. Senat in BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, 591).

    Die Rechtsprechung des BFH verlangt für den Regelfall, daß der Veräußerer an dem Abschluß des neuen Miet- oder Pachtvertrags zwischen dem Erwerber und dem Grundstückseigentümer mitwirkt (BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, 591).

    Der Senat hat zwar entschieden, daß es für die Übereignung i. S. des § 75 AO 1977 nicht ausreicht, wenn das nach wie vor für Unternehmenszwecke genutzte Grundstück nicht im Eigentum der Betriebsübernehmerin steht, sondern im Eigentum eines Dritten, der als Gesellschafter und Geschäftsführer der Erwerberin mit dieser eng verbunden ist (Urteile vom 16. März 1982 VII R 105/79, BFHE 135, 239, BStBl II 1982, 483, 485, und in BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, 591).

  • BFH, 07.11.2002 - VII R 11/01

    Haftung des Betriebsübernehmers nach § 75 AO

    Eine Übereignung eines Unternehmens im Ganzen setzt also zwar den Übergang des gesamten lebenden Unternehmens voraus, d.h. den Übergang der durch das Unternehmen repräsentierten organischen Zusammenfassung von Einrichtungen und dauernden Maßnahmen, die dem Unternehmen dienen oder mindestens seine wesentlichen Grundlagen ausmachen, so dass der Erwerber das Unternehmen ohne nennenswerte finanzielle Aufwendungen fortführen kann (Urteile des erkennenden Senats vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, 591; vom 27. Mai 1986 VII R 183/83, BFHE 146, 505, BStBl II 1986, 654; vom 19. Januar 1988 VII R 74/85, BFH/NV 1988, 479, und vom 11. Mai 1993 VII R 86/92, BFHE 171, 27, BStBl II 1993, 700).
  • BFH, 12.01.1995 - VIII B 43/94

    Aussetzung der Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsaktes - Beteiligung

    Die GmbH wird mangels eines vertretungsberechtigten Organs prozeßunfähig (BFH-Beschluß vom 18. Februar 1993 X B 165/92, BFH/NV 1994, 214, 215; Urteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, 590).

    Vielmehr muß entsprechend § 273 Abs. 4 des Aktiengesetzes auf Antrag vom Registergericht ein Nachtragsliquidator bestellt werden, der insoweit auch die steuerrechtlichen Pflichten zu erfüllen hat (§ 34 Abs. 3 AO 1977; BFH/NV 1994, 214, 215; BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589; BFH-Urteil in BFHE 130, 477, BStBl II 1980, 587, 588; ferner ebenso der Bundesminister der Finanzen in dem in Übereinstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder ergangenen Schreiben zur Bekanntgabe von schriftlichen Verwaltungsakten vom 8. April 1991 IV A 5 -- S 0284 -- 1/91, BStBl I 1991, 398, Ziff. 2.9.2.2).

  • BFH, 06.05.1998 - IV B 108/97

    Gestaltungsmißbrauch: Anteilsveräußerung an den Ehegatten

    Sie hatten dem Mitgesellschafter M zur Entgegennahme von Verwaltungsakten der Finanzbehörden Empfangsvollmacht erteilt, die mangels Widerrufs weiterhin bestand (§ 80 Abs. 2 AO 1977; vgl. auch BFH-Urteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589).
  • BFH, 18.02.1993 - X B 165/92

    Bekanntgabe des Steuerbescheides bei einer in Liquidation befindlichen GmbH

    Steuerrechtlich jedenfalls wird eine GmbH als fortbestehend angesehen, solange sie noch steuerrechtliche Pflichten zu erfüllen hat oder wenn die Gesellschaft gegen sie ergangene Steuerbescheide angreift (ständige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589, m.w.N.).

    Ist die Gesellschaft bereits gelöscht, ist allerdings - auch für steuerrechtliche Abwicklungsmaßnahmen - vom Gericht ein Liquidator zu bestellen (BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589; z.B. Bayerisches OLG in BB 1983, 1303; Beschlüsse vom 30. Oktober 1984 BReg.3 Z 204/84, ZIP 1985, 33, und vom 2. Februar 1984 BReg.3 Z 192/83, BB 1984, 446; vgl. Scholz/Karsten Schmidt, a.a.O., § 74 Rz. 20).

    Die Kontinuität des Geschäftsführungs- und Vertretungsorgans wird deshalb jedenfalls steuerrechtlich erst durch die Löschung von Amts wegen nach § 2 LöschG unterbrochen (vgl. BFH in BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589; Scholz/Karsten Schmidt, a.a.O., Anh., § 60 Anm. 20; BGH in NJW 1985, 2479).

  • FG Bremen, 09.06.2004 - 2 K 279/03

    Haftung nach § 75 AO 1977 bei Übernahme eines Teilbetriebes im Ganzen

    Bei der Übernahme des Pharmabereichs der B. International GmbH durch die Klägerin habe es sich um eine Übereignung durch Rechtsgeschäft sowie durch Überlassen von Erfahrungen, Wissen, Personal und Geschäftsbeziehungen gehandelt (Übereignung im "wirtschaftlichen Sinne"; vgl. BFH-Urteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBI II 1986, 589).

    Die übergegangenen Wirtschaftsgüter hätten die Klägerin in die Lage versetzt, darüber wirtschaftlich wie eine Eigentümerin zu verfügen und so das Unternehmen in der bisherigen Art. ohne besonderen nennenswerten finanziellen Aufwand fortzuführen (vgl. BFH-Urteil vom 16. März 1982 VII R 105/79, BFHE 135, 239 , BStBI II 1982, 483, HFR 1982, 394; BFH-Urteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBI II 1986, 589; BFH-Urteil vom 10. Dezember 1991 VII R 57/89, BFH/NV 1992, 712; BFH-Urteil vom 11. Mai 1993 VII R 86/92, BFHE 171, 27, BStBI II 1993, 700, mit Hinweis auf die BFH-Urteile vom 09. Juli 1985 VII R 126/80 und vom 19. Mai 1998 VII B 281/97, BFH/NV 1999, 4 ).

    Die Übereignung des Unternehmens oder des in der Gliederung eines Unternehmens gesondert geführten Betriebs bedeutet den Übergang des gesamten lebenden Unternehmens bzw. des gesamten in der Gliederung des Unternehmens gesondert geführten Betriebs, d. h. der durch das Unternehmen bzw. den Betrieb repräsentierten organischen Zusammenfassung von Einrichtungen und dauernden Maßnahmen, die dem Unternehmen bzw. Betrieb dienen oder mindestens seine wesentlichen Grundlagen ausmachen, so dass der Erwerber das Unternehmen bzw. den Betrieb ohne nennenswerte finanzielle Aufwendungen fortführen kann (ständige Rechtsprechung - z. B. BFH-Urteil vom 06. August 1985 VII R 189/82, BFHE 144, 204, BStBl II 1985, 651; BFH-Urteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589; BFH-Urteil vom 10. Dezember 1991 VII R 57/89, BFH/NV 1992, 71; BFH-Urteil vom 22. September 1992 VII R 73-74/91, BFH/NV 1993, 215; BFH-Beschluss vom 03. Mai 1994 VII B 265/93, BFH/NV 1994, 762).

  • BFH, 03.02.2004 - VII R 33/03

    Tarifierung getrockneter Schweineohren

    Denn steuerrechtlich ist die Klägerin als fortbestehend anzusehen, solange sie noch steuerrechtliche Pflichten zu erfüllen hat und den gegen sie ergangenen Steuerbescheid angreift (vgl. Senatsurteil vom 18. März 1986 VII R 146/81, BFHE 146, 492, 494, BStBl II 1986, 589, 590; Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. April 2000 I R 65/98, BFHE 191, 494, 495, BStBl II 2000, 500).
  • BFH, 29.01.1987 - V R 112/77

    Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug

    Der Prozeßbevollmächtigte der Klägerin trug demgegenüber vor, nach Maßgabe des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 18. März 1986 VII R 146/81 (BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589) liege ein derartiger Mangel nicht vor, weil die Klägerin durch einen Prozeßbevollmächtigten vertreten gewesen sei.

    Die Beteiligtenfähigkeit der Klägerin blieb bestehen (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 10. Februar 1977 II ZR 213/74, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1977, 513; Urteil in BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589).

    Eine Unterbrechung des Verfahrens gemäß § 241 ZPO konnte nicht eintreten, weil die Klägerin seit Revisionseinlegung durch ihren jetzigen Prozeßbevollmächtigten vertreten war, dessen - von den Geschäftsführern der Klägerin erteilte - Vollmacht jedenfalls über den Löschungszeitpunkt fortdauerte (§ 86 ZPO, § 155 FGO) und damit gemäß § 246 Abs. 1 ZPO eine Verfahrensunterbrechung nicht eintreten ließ (Urteil in BFHE 146, 492, BStBl II 1986, 589).

  • BFH, 11.09.1996 - VII B 176/94

    Voraussetzung einer Liquidation bei einer bereits aus dem Handelsregister

  • BFH, 27.01.2006 - VIII B 90/05

    Vollbeendete PersG - Prozessstandschaft; Klageumdeutung

  • BFH, 02.11.2007 - VII S 24/07

    Hinweis im Haftungsbescheid auf die Haftungsbeschränkung nach § 75 Abs. 1 Satz 2

  • BFH, 15.02.2006 - I B 38/05

    Im Handelsregister gelöschte GmbH - steuerrechtliches Fortbestehen

  • FG Saarland, 07.11.2000 - 1 K 91/00

    Haftung als Betriebsübernehmer (§ 75 AO)

  • BFH, 11.04.1990 - I R 119/85

    Klagebefugnis und Beteiligtenfähigkeit einer aus dem Handelregister gelöschten

  • FG Niedersachsen, 16.08.2010 - 11 K 245/09

    Spezieller Ermessensfehler bei der Haftung nach § 75 AO

  • LSG Berlin-Brandenburg, 01.06.2015 - L 9 KR 149/15

    Beitragsbescheid gegen aufgelöste GmbH

  • FG Nürnberg, 16.01.2007 - II 128/04

    Erlass eines Haftungsbescheides gegen den Ehegatten wegen der Übernahme eines

  • FG Baden-Württemberg, 27.02.2002 - 2 K 170/99

    Haftung wegen Betriebsübernahme auch bei zeitnaher Weiterveräußerung des

  • FG Köln, 16.03.1995 - 13 K 1622/93
  • BFH, 24.11.1994 - VII E 7/94

    Bestimung des Streitwerts im Revisionsverfahren auf Aufhebung eines

  • BFH, 03.05.1994 - VII B 265/93

    Haftung des Erwerbers für bestimmte Betriebssteuern und Steuerabzugsbeträge des

  • BFH, 07.08.1990 - VIII R 257/84

    Steuerliche Behandlung der Auflösung und handelsrechtlichen Vollbeendigung einer

  • BFH, 26.03.1991 - VIII R 2/88

    Zulassungsvoraussetzungen der Revisionseinlegung - Prozessuale Rechtsfolgen der

  • FG Saarland, 13.08.2001 - 1 K 123/00

    Betriebsübernehmerhaftung bei Übernahme eines Mandantenstammes (§ 75 Abs. 1 Sätze

  • FG Saarland, 04.12.2001 - 1 K 111/00

    Finanzamtliche Zustellung an den Steuerpflichtigen statt an Bevollmächtigten /

  • FG Niedersachsen, 29.05.1997 - V 90/97

    Geschäftsveräußerung im ganzen bei Verpachtung

  • BFH, 21.02.1989 - VII R 164/85

    Der faktische Geschäftsführer einer GmbH ist als Verfügungsberechtigter

  • LSG Hamburg, 06.04.2011 - L 2 AL 51/07
  • FG München, 05.10.2011 - 3 V 2094/11

    Folgen der Löschung einer US-amerikanischen Limited Liability Company im dortigen

  • FG Köln, 16.04.1997 - 11 K 7599/94

    Zulässigkeit des Finanzgerichtsweges; Rechtmäßigkeit eines

  • BFH, 22.06.1995 - III R 21/91
  • BFH, 31.07.1991 - I R 32/91
  • FG München, 30.09.2008 - 3 V 2289/08

    Keine Übereignung eines Unternehmens im Ganzen bei einer vorausgehenden

  • FG Sachsen, 04.04.2002 - 2 K 1433/00

    Vorliegen von verdeckten Gewinnausschüttungen

  • FG Baden-Württemberg, 31.08.1994 - 12 K 96/91
  • FG Saarland, 23.06.1994 - 2 K 146/92
  • BFH, 04.02.1987 - I B 68/86

    Frage der Beteiligtenfähigkeit an einem Beschwerdeverfahren

  • FG Sachsen-Anhalt, 04.04.2002 - 2 K 1433/00

    Verdeckte Gewinnausschüttung durch Erstattung von Reisekosten und Zahlung von

  • FG Düsseldorf, 29.01.1999 - 7 Ko 6835/98

    Aufhebung eines Kostenansatzes der Gerichtskasse; Falsche Höhe des Kostenansatzes

  • FG Düsseldorf, 05.08.1999 - 18 V 4368/98

    Rechtmäßigkeit eines Körperschaftssteuerrückforderungsbescheides; Verlust der

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