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   BFH, 12.04.1989 - I R 41/85   

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https://dejure.org/1989,1209
BFH, 12.04.1989 - I R 41/85 (https://dejure.org/1989,1209)
BFH, Entscheidung vom 12.04.1989 - I R 41/85 (https://dejure.org/1989,1209)
BFH, Entscheidung vom 12. April 1989 - I R 41/85 (https://dejure.org/1989,1209)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 5 Abs. 1, § 4 Abs. 1

  • Wolters Kluwer

    Pacht - Rückgabe in neuwertigem Zustand - Erlaß einer Verbindlichkeit - Erlaß aus Schenkungsgründen - Pachterneuerungsrückstellung - Erfolgsneutrale Auflösung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 5 Abs. 1, § 4 Abs. 1

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 5 Abs. 1, 4 Abs. 1 EStG
    Einkommensteuer; erfolgsneutrale Auflösung einer Pachterneuerungsrückstellung

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • BFHE 156, 481
  • BB 1989, 1453
  • DB 1989, 1601
  • BStBl II 1989, 612
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BFH, 02.07.2014 - I R 46/12

    Ansammlungsrückstellung: Stichtagsbezogene Anpassung des Ansammlungszeitraums

    Dieser Bilanzierungsgrundsatz gilt nicht nur für den Rückstellungsausweis dem Grunde nach mit der Folge, dass die bisherige Passivierung aufzulösen ist, wenn nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag die Gründe für ihre Bildung (und demgemäß auch für ihre Beibehaltung) entfallen sind ( Senatsurteil vom 12. April 1989 I R 41/85 , BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612 [BFH 12.04.1989 - I R 41/85] ).

    Vielmehr ist (u.a.) mit Rücksicht auf die Höhe der Rückstellung der Bilanzausweis jährlich an die Verhältnisse des Bilanzstichtags anzupassen und ggf. der bisherige Ansatz zu korrigieren ( BFH-Urteile vom 12. Dezember 2013 X R 25/11 , BFHE 244, 309, BStBl II 2014, 517 [BFH 12.12.2013 - X R 25/11] ; vom 7. Oktober 1982  IV R 39/80 , BFHE 137, 25, BStBl II 1983, 104 [BFH 07.10.1982 - IV R 39/80] ; Senatsurteil in BFHE 156, 481, [BFH 12.04.1989 - I R 41/85] BStBl II 1989, 612 [BFH 12.04.1989 - I R 41/85] ).

    Dieser Bilanzierungsgrundsatz gilt nicht nur für den Rückstellungsausweis dem Grunde nach mit der Folge, dass die bisherige Passivierung aufzulösen ist, wenn nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag die Gründe für ihre Bildung (und demgemäß auch für ihre Beibehaltung) entfallen sind (Senatsurteil vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612 [BFH 12.04.1989 - I R 41/85]).

    Vielmehr ist (u.a.) mit Rücksicht auf die Höhe der Rückstellung der Bilanzausweis jährlich an die Verhältnisse des Bilanzstichtags anzupassen und ggf. der bisherige Ansatz zu korrigieren (BFH-Urteile vom 12. Dezember 2013 X R 25/11, BFHE 244, 309, BStBl II 2014, 517 [BFH 12.12.2013 - X R 25/11]; vom 7. Oktober 1982 IV R 39/80, BFHE 137, 25, BStBl II 1983, 104 [BFH 07.10.1982 - IV R 39/80]; Senatsurteil in BFHE 156, 481, [BFH 12.04.1989 - I R 41/85] BStBl II 1989, 612 [BFH 12.04.1989 - I R 41/85]).20b) Aus dem Vorstehenden ergibt sich unmittelbar, dass für die Frage, ob der laufende Betrieb (und damit auch zukünftige Wirtschaftsjahre) für die Entstehung einer Beseitigungsverpflichtung (hier: Abbruch von baulichen Anlagen) i.S. von § 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. d (Satz 1) EStG 2002 im wirtschaftlichen Sinne ursächlich ist, nicht auf bereits abgelaufene Wirtschaftsjahre und den diesen zugrunde liegenden tatsächlichen und rechtlichen Verhältnissen, sondern auf die Verhältnisse des Bilanzstichtags abzustellen ist.

  • BFH, 30.01.2002 - I R 68/00

    Rückstellungen - Auflösung nicht vor rechtskräftiger Klageabweisung

    aa) Gemäß § 249 Abs. 3 Satz 2 HGB ist eine in früheren Wirtschaftsjahren gebildete Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten aufzulösen, sobald nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag die Gründe für ihre Bildung und demgemäß Beibehaltung nicht mehr bestehen (BFH-Urteile in BFHE 185, 160, BStBl II 1998, 375; vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612; vom 17. Januar 1973 I R 204/70, BFHE 108, 185, BStBl II 1973, 320).
  • BFH, 19.07.1994 - VIII R 58/92

    Minderung der Anschaffungskosten einer wesentlichen Beteiligung durch

    Eine solche Zuwendung - in Form einer verdeckten Einlage - kann auch der Erlaß einer Forderung gegen die Gesellschaft sein (BFH-Urteile vom 16. April 1991 VIII R 100/87, BFHE 165, 31, BStBl II 1992, 234; in BFHE 168, 551, BStBl II 1993, 333 - für Verzicht auf Darlehensforderung - vom 9. März 1977 I R 203/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515, und vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612 - für Verzicht auf Forderungen aus einem Pachtverhältnis -, oder BFH in BFHE 171, 286, BStBl II 1993, 804 - für Verzicht auf Forderungen aus einem Arbeitsverhältnis -).
  • BFH, 30.07.2003 - X R 12/01

    Vermögensübertragung von Eltern auf Kinder

    Beizupflichten ist den Klägern zwar darin, dass in dem von ihnen konstruierten hypothetischen Fall, dass die Vertragsparteien eine Rentenmindestlaufzeit statuiert hätten, bezüglich des nach dem Zeitraum zwischen dem Tod des V und dem Ablauf der festgelegten Rentenmindestlaufzeit zu bemessenden Rentenanteils der von ihnen beschriebene Konfusionseffekt eingetreten und insoweit eine privat veranlasste Betriebsvermögensmehrung (= Einlage) vorgelegen hätte (vgl. BFH-Urteil vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612, unter II. 4., 2. Absatz).
  • BFH, 19.05.2005 - IV R 3/04

    VGA; einlagefähiges WG

    Die Mehrung des Betriebsvermögens kann aus der Entstehung bzw. der Erhöhung eines Aktivpostens oder dem Wegfall bzw. der Verminderung eines Passivpostens bestehen (BFH-Urteil vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612 unter II.4.).

    In diesen Fällen werden bestehende Passivposten vermindert (vgl. BFH-Urteil in BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612).

  • BFH, 27.11.1997 - IV R 95/96

    Rückstellung wegen Schadenersatzanspruch

    Eine in früheren Wirtschaftsjahren gebildete Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten ist aufzulösen, sobald nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag --so wie sie sich bei Aufstellung der Bilanz darstellen--- die Voraussetzungen für ihre Bildung und demgemäß auch Beibehaltung nicht mehr bestehen (§ 249 Abs. 3 Satz 2 HGB; vgl. auch BFH-Urteil vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612).
  • BFH, 28.10.1999 - VIII R 42/98

    Darlehenszinsen als Sonderbetriebsausgaben

    Vielmehr hätten dann auch die dem Kontokorrent der KG gutgeschriebene Valuta des vom Kläger aufgenommenen Einzelkredits 3 sowie die Schuldübernahme --bzw. die Leistungen aufgrund einer Freistellungsvereinbarung-- betreffend die Einzelkredite 1 und 2 zu einer Einlage des P geführt (zur Mehrung des Betriebsvermögens aufgrund des Wegfalls eines Passivpostens vgl. BFH-Urteil vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612 zu Abschn. II. 4.; Beschluß vom 9. Juni 1997 GrS 1/94, BFHE 183, 187, BStBl II 1998, 307 zu Abschn. C. I. 2.).
  • BFH, 15.10.1997 - I R 16/97

    Drohverlustrückstellung bei Leasinggeschäften

    Jedoch dürfen Passivposten in der Steuerbilanz --von Sondervorschriften abgesehen-- nur angesetzt werden, wenn sie in der Handelsbilanz angesetzt werden müssen (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 20. März 1980 IV R 89/79, BFHE 130, 165, BStBl II 1980, 297, m.w.N.; vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612).
  • BFH, 24.06.1999 - IV R 73/97

    Forderungsverzicht bei eiserner Verpachtung

    Auch wenn der Pächter im Fall der eisernen Verpachtung den Verpachtungsbetrieb vor Ablauf der Pachtzeit im Wege der vorweggenommenen Erbfolge übernimmt, ist der Verzicht des Verpächters auf den Anspruch auf Substanzerhaltung bei ihm als Zufluß zu beurteilen (Anschluß an BFH-Urteil vom 12. April 1989 I R 41/85, BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612).

    Dies entspricht auch dem Urteil des I. Senats des BFH vom 12. April 1989 I R 41/85 (BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612), der den ohne Betriebsübertragung ausgesprochenen Verzicht auf den Anspruch auf Substanzerhaltung beim Pächter als Einlage (§ 4 Abs. 1 Satz 5 EStG) beurteilt hat.

  • BFH, 19.05.1993 - I R 34/92

    Verzicht des Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH auf zugesagte Pension

    dd) Der Senat weicht nicht von seinem Urteil vom 12. April 1989 I R 41/85 (BFHE 156, 481, BStBl II 1989, 612) ab.
  • BFH, 02.12.1997 - VIII R 42/96

    Keine Auflösung von Witwen-Pensionsrückstellungen

  • BFH, 15.04.1993 - IV R 75/91

    Bilanzierung - Rückstellung - Leasing

  • BFH, 15.07.1998 - X B 60/98

    Erlaß einer betrieblichen Rentenverpflichtung

  • FG Münster, 14.05.2019 - 2 K 3371/18
  • FG Baden-Württemberg, 08.05.1996 - 4 K 80/93

    gesonderter und einheitlicher Feststellung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb 1986

  • FG Münster, 05.04.2000 - 10 K 7729/98

    Wegfall einer betrieblichen Rentenverpflichtung

  • FG Baden-Württemberg, 30.11.1995 - 6 K 192/91

    Einordnung von Verpflichtungen aus Darlehensansprüchen als ungewisse

  • FG Schleswig-Holstein, 28.02.1995 - III 973/94
  • FG Düsseldorf, 26.02.1998 - 10 K 4235/94

    Steuerliche Beurteilung des Wegfalls einer betrieblichen Verbindlichkeit infolge

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