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   BFH, 28.06.1991 - III R 74/89   

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https://dejure.org/1991,1150
BFH, 28.06.1991 - III R 74/89 (https://dejure.org/1991,1150)
BFH, Entscheidung vom 28.06.1991 - III R 74/89 (https://dejure.org/1991,1150)
BFH, Entscheidung vom 28. Juni 1991 - III R 74/89 (https://dejure.org/1991,1150)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    InvZulG 1979 §§ 1 und 4a

  • Wolters Kluwer

    Investitionszulage - Begünstigte Wirtschaftsgüter - Regionalzulage - Zeitraum des Verbleibens - Betriebsstätte

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    InvZulG (1979) §§ 1, 4a

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 1, 4a InvZulG
    Investitionszulage; Verbleibensvoraussetzung für Investitionszulage und für sog. Regionalzulage

Papierfundstellen

  • BFHE 165, 432
  • BB 1991, 2436
  • DB 1992, 188
  • BStBl II 1991, 932
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BFH, 27.09.2001 - X R 4/99

    Keine Sonderabschreibung nach § 7 g EStG für solche Wirtschaftsgüter, die nach

    Der Zielsetzung dieser investitionszulagenrechtlichen Regelungen wird nur ein aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmender werbender Betrieb, nicht aber ein ruhender Gewerbebetrieb gerecht (vgl. zu §§ 1, 4a des Investitionszulagengesetzes --InvZulG-- 1979 BFH-Urteil vom 28. Juni 1991 III R 74/89, BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932; zur Regionalzulage nach § 1 Abs. 1 und Abs. 3 Nr. 2 c InvZulG 1977 BFH-Urteil vom 9. August 1991 III R 88/89, BFH/NV 1992, 340, m.w.N.; zu § 2 Satz 1 Nr. 6 a und b der Investitionszulagenverordnung --InvZV-- vom 4. Juli 1990, Gesetzblatt der DDR I Nr. 41, S. 621, und § 2 Satz 1 Nr. 1 und 2 InvZulG 1991 BFH-Entscheidungen vom 27. April 1999 III R 32/98, BFHE 188, 475, BStBl II 1999, 615 - Betriebseinstellung; vom 7. September 2000 III R 44/96, BFHE 193, 182, BStBl II 2001, 37, und vom 11. Februar 1999 III B 91/98, BFH/NV 1999, 1122).

    Auch das zu § 1 Abs. 3 Nr. 1 InvZulG 1979 ergangene Urteil in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932 setzt eine eigenbetriebliche Nutzung durch den Steuerpflichtigen selbst voraus.

    Im Übrigen rechtfertigt nach der BFH-Rechtsprechung eine fortbestehende Möglichkeit zur Einflussnahme des Investors auf die Wirtschaftsgüter keine Ausnahme von der Verbleibensregelung (vgl. BFH-Urteile vom 20. Mai 1988 III R 86/83, BFHE 153, 481, BStBl II 1988, 739, unter 3. d; in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932; in BFH/NV 1992, 340; vom 29. Januar 1997 XI R 85/95, BFHE 182, 237, BStBl II 1997, 377, sowie Beschluss vom 11. Februar 1999 III B 51/98, BFH/NV 1999, 970).

  • BFH, 27.04.1999 - III R 32/98

    Investitionszulage: Dreijahreszeitraum bei Betriebseinstellung

    Dafür reiche ein in Auflösung befindlicher Betrieb (Betriebsstätte) nicht aus (vgl. BFH-Urteil vom 28. Juni 1991 III R 74/89, BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932).

    Das vom FA angezogene BFH-Urteil in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932 sei zu den §§ 1, 4a InvZulG 1979 ergangen.

    Ein nur noch abzuwickelnder Betrieb, der keinerlei werbende Tätigkeit mehr entfaltet, reicht nicht aus, um dem Sinn und Zweck der investitionszulagenrechtlichen Förderung im allgemeinen zu entsprechen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932; Zitzmann, Zulagen für Investitionen in den neuen Bundesländern, 5. Aufl. Rz. 40; Söffing in Lademann, Einkommensteuergesetz, § 2 InvZulG 1993 Rz. 54).

  • BFH, 19.09.2001 - III R 84/97

    Änderung eines Kindergeldablehnungsbescheides

    Das Verschrotten bzw. die funktionslose Belassung von Wirtschaftsgütern in der Betriebsstätte X sei nicht investitionszulagenschädlich, denn diese Betriebsstätte sei während der Dauer der Dreijahresfrist ein aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmender Betrieb i.S. des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. Juni 1991 III R 74/89 (BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932) gewesen.

    Wenn der Unternehmer daraufhin die Ausrichtung seines Unternehmens ändere, führe dies jedoch nicht dazu, dass er Investitionszulagen zurückzugewähren habe, solange ein operatives Geschäft weiterhin existiere (BFH in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932).

    Dass nur ein werbender Betrieb für eine Förderung durch Investitionszulagen in Betracht kommt, hat der erkennende Senat zunächst im Urteil in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932 für die §§ 1, 4a des Investitionszulagengesetzes 1979 (InvZulG 1979) entschieden.

  • BFH, 07.12.2000 - III R 35/98

    Doppelstöckige Personengesellschaft: Sonderbetriebsvermögen

    Zum anderen setzt die Gewährung der Investitionszulage nach dem Förderzweck, die Wirtschaftskraft zu stärken und dadurch Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern (vgl. dazu BFH-Urteile vom 27. April 1999 III R 32/98, BFHE 188, 475, BStBl II 1999, 615, unter Ziff. II. 2. b, m.w.N.; vom 28. Juni 1991 III R 74/89, BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932, jeweils zu Fällen der Betriebsaufgabe), einen Anspruchsberechtigten mit nach außen gerichteter gewerblicher Betätigung voraus.
  • BFH, 07.02.2002 - III R 14/00

    Ein Messestand verbleibt nicht in einer Betriebsstätte im Fördergebiet, wenn er

    b) Nach der Rechtsprechung des Senats muss das Wirtschaftsgut in einem Betrieb verbleiben, der aktiv am wirtschaftlichen Verkehr teilnimmt (Urteile vom 28. Juni 1991 III R 74/89, BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932; vom 7. September 2000 III R 44/96, BFHE 193, 182, BStBl II 2001, 37).

    Nicht erforderlich ist dagegen eine ununterbrochene "aktive Nutzung" des Wirtschaftsguts in dem Betrieb bzw. der Betriebsstätte (FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27. Februar 1984 5 K 331/83, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 1984, 512; Söffing, Finanz-Rundschau --FR-- 1992, 28; offen gelassen im Senatsurteil in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932).

  • BFH, 07.09.2000 - III R 44/96

    Keine Investitionszulage auch im Fall der Verschrottung eines noch nicht

    Dass nur ein werbender Betrieb für eine Förderung durch Investitionszulagen in Betracht kommt, hat der erkennende Senat zunächst im Urteil vom 28. Juni 1991 III R 74/89 (BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932) für §§ 1, 4a InvZulG 1979 entschieden.
  • BFH, 22.07.2008 - VIII R 47/07

    Erfüllung der Verbleibensvoraussetzung des § 2 Nr. 2 FördG bei Übertragung einer

    Zu Recht ist das FG davon ausgegangen, dass die vom BFH für das Investitionszulagenrecht entwickelten Rechtsgrundsätze, nach denen für eine Förderung durch Investitionszulagen nur ein werbender, aktiv am Verkehrsleben teilnehmender und nicht ein nur abzuwickelnder Betrieb ohne werbende Tätigkeit in Betracht kommt (vgl. BFH-Urteile vom 28. Juni 1991 III R 74/89, BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932; vom 7. September 2000 III R 44/96, BFHE 193, 182, BStBl II 2001, 37; vom 27. April 1999 III R 32/98, BFHE 188, 475, BStBl II 1999, 615; vom 19. September 2001 III R 84/97, BFHE 196, 447, BStBl II 2002, 106), dem Grunde nach auch für die Förderung nach den §§ 2, 4 FördG gelten (BFH-Beschluss in BFH/NV 2007, 2101).

    Die Übernahme eines solchen neuen Mandats weist einen erheblichen Unterschied zu den vom FG in Bezug genommenen BFH-Urteilen auf, die den Anspruch auf Investitionszulage bei stillgelegten Betrieben zum Gegenstand hatten (BFH-Urteile in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932; in BFHE 193, 182, BStBl II 2001, 37; in BFHE 188, 475, BStBl II 1999, 615; in BFHE 196, 447, BStBl II 2002, 106).

  • BFH, 11.02.1999 - III B 51/98

    Verletzung des rechtlichen Gehörs; Divergenz; Verstoß gegen den klaren Inhalt der

    Soweit die Beschwerde ausführt, das vom FG angezogene Urteil des BFH vom 28. Juni 1991 III R 74/89 (BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932), welches zu § 4a des Investitionszulagengesetzes (InvZulG) 1979 und zu einem Fall der Betriebsaufgabe ergangen sei, legt sie insoweit zunächst lediglich eine unzutreffende Rechtsanwendung dar.

    Auch das vom FG angezogene Urteil des erkennenden Senats in BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932, setzt nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 InvZulG 1979 eine eigenbetriebliche Nutzung voraus.

  • BFH, 23.03.1999 - III R 85/97

    Investitionszulage: Neue Wirtschaftsgüter

    Ein Betrieb bzw. eine Betriebsstätte im investitionszulagenrechtlichen Sinne verlangt zwar eine Teilnahme am Wirtschaftsleben, so daß ein in Auflösung befindlicher Betrieb bzw. eine entsprechende Betriebsstätte den Voraussetzungen gemäß § 2 Satz 1 InvZulG 1993 nicht genügt (Urteil des Senats vom 28. Juni 1991 III R 74/89, BFHE 165, 432, BStBl II 1991, 932).
  • FG Niedersachsen, 01.07.1998 - II 124/95

    Investitionszulage; Verbleibensfrist; Umbau; Produktionsanlagen - Keine

    a) Der Betrieb muß aktiv tätig sein und darf sich nicht in der Auflösung befinden (vgl. BFH, Urteil vom 28. Juni 1991, III R 74/89, BStBl II 1991, 932 unter Bestätigung der Vorentscheidung des erkennenden Senats vom 15. Juni 1989, II 625/86, EFG 1990, 74).

    Nicht einschlägig ist - entgegen der Auffassung des FA - demgegenüber der vom BFH mit Urteil vom 28. Juni 1991 (a.a.O.) entschiedene Fall, weil dort der Betrieb endgültig eingestellt wurde, während die Klägerin im vorliegenden Fall den Betrieb, wenn auch nach Umstellung, gerade fortführen wollte.

  • BFH, 12.04.1994 - III R 66/89

    Die Verbleibensvoraussetzung ist nicht erfüllt, wenn ein Wirtschaftsgut während

  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 03.09.2010 - 2 K 414/07

    Investitionszulagenrechtliche Verbleibensvoraussetzung bei Baugerüsten

  • FG Brandenburg, 02.11.1995 - 3 K 785/94

    Voraussetzungen für die Einordnung eines Wirtschaftsgutes als Anlagevermögen;

  • BFH, 20.07.2007 - XI S 32/06

    Verbleibensvoraussetzung nach Betriebsveräußerung

  • FG Sachsen-Anhalt, 18.03.1997 - I 213/94

    Investitionszulagenschädliche Betriebseinstellung innerhalb der dreijährigen

  • BFH, 12.04.1994 - III R 15/89

    Verbleibensvoraussetzungen bei der Investitionszulage

  • FG Sachsen, 28.01.1999 - 2 K 74/98

    Anspruch auf Rückzahlung von Investitionszulage als Konkursforderung ; Gewährung

  • FG Hamburg, 05.02.1999 - V 210/98

    Zugehörigkeit des Wirtschaftsguts zum Anlagevermögen; Anforderungen an die

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