Rechtsprechung
   BFH, 26.01.1994 - VI R 118/89   

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https://dejure.org/1994,778
BFH, 26.01.1994 - VI R 118/89 (https://dejure.org/1994,778)
BFH, Entscheidung vom 26.01.1994 - VI R 118/89 (https://dejure.org/1994,778)
BFH, Entscheidung vom 26. Januar 1994 - VI R 118/89 (https://dejure.org/1994,778)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 9 EStG
    Lohnsteuer; Kriterien für die Anerkennung eines pauschalen Verpflegungsmehraufwands

Papierfundstellen

  • BFHE 173, 174
  • NJW 1994, 2719
  • BB 1994, 635
  • BB 1994, 910
  • DB 1994, 714
  • BStBl II 1994, 529
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • BFH, 17.12.2007 - GrS 2/04

    Großer Senat beseitigt Vererblichkeit des Verlustvortrags

    Solche Richtlinien (Art. 108 Abs. 7 GG) begründen nicht zuletzt deswegen einen besonderen Vertrauensschutz, weil sie infolge ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger, im Bundessteuerblatt und als selbstständige, vom BMF herausgegebene Schriften eine große Publizität und Breitenwirkung erfahren (zur wesentlichen Bedeutung des "Richtlinien-Arguments" vgl. z.B. Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes vom 19. Oktober 1971 GmS-OGB 3/70, BVerwGE 39, 355, 371 ff.; vgl. ferner auch BFH-Urteile vom 26. Januar 1994 VI R 118/89, BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529, und vom 6. Oktober 1994 VI R 136/89, BFHE 175, 548, BStBl II 1995, 184).
  • BFH, 09.07.2003 - I R 48/02

    VGA bei Betrieben gewerblicher Art?

    Solche (betreffend z.B. Kilometersätze, Verpflegungsmehraufwand) beruhen auf einer sachverständigen Beurteilung und Auswertung einer Vielzahl repräsentativer Einzeldaten, deren Ergebnis der Arbeitsvereinfachung aller Beteiligter und der Gleichmäßigkeit der Besteuerung dient (BFH-Urteile vom 30. November 1979 VI R 129/78, BFHE 129, 354, BStBl II 1980, 141, vom 25. Oktober 1985 VI R 15/81, BFHE 145, 181, BStBl II 1986, 200, 206; vom 26. April 1995 XI R 81/93, BFHE 178, 4, BStBl II 1995, 754) und daher im allgemeinen auch von den Steuerpflichtigen selbst ihren steuerlichen Erklärungen zugrunde gelegt werden (BFH-Urteile vom 22. Oktober 1996 III R 203/94, BFHE 182, 44, BStBl II 1997, 384; vom 26. Januar 1994 VI R 118/89, BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529).
  • BFH, 13.01.1995 - VI R 82/94

    Es besteht in § 9 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 EStG sowie § 4 Abs. 5 Nr. 5 EStG eine

    Das FA stützt seine Revision auf eine Verletzung des § 9 Abs. 1 EStG und eine Divergenz zu der Rechtsprechung des BFH, beispielsweise in den Urteilen vom 16. Dezember 1981 VI R 227/80 (BFHE 135, 57, BStBl II 1982, 302), vom 25. Oktober 1985 VI R 15/81 (BFHE 145, 181, BStBl II 1986, 200) und vom 26. Januar 1994 VI R 118/89 (BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529).

    Soweit der Senat nunmehr die Verwaltung zu einer Überprüfung der bisherigen Regelungen aufgefordert hat, hat er gleichzeitig betont, daß für eine angemessene Übergangszeit aus Gründen der Kontinuität grundsätzlich an den bisherigen Regelungen festzuhalten ist; davon ist lediglich dann eine Ausnahme zu machen, wenn dies unter Berücksichtigung der tatsächlichen Verpflegungssituation am Arbeitsort aus Gründen der Gleichbehandlung der Arbeitnehmer untereinander geboten erscheint (vgl. Senatsurteil in BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529, 531).

    Es wird für den Fall, daß es sich bei den Fahrten des Klägers zu den einzelnen Baustellen um Dienstreisen im herkömmlichen Sinne gehandelt hat, die in dem Senatsurteil in BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529, 531 aufgestellten Grundsätze zu beachten haben.

  • BFH, 06.10.1994 - VI R 136/89

    Zur Anerkennung der doppelten Haushaltsführung miteinander verheirateter und

    Bereits in seinem Urteil vom 26. Januar 1994 VI R 118/89 (BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529) hat der Senat angeregt, für Fälle der eintägigen Auswärtstätigkeit den pauschal abziehbaren Verpflegungsmehraufwand in den LStR neu zu bestimmen.

    Hier hat der Senat die nur schwer voneinander abgrenzbaren und teilweise ineinander übergehenden begrifflichen Voraussetzungen, wie sie in den LStR für die unterschiedlich hohen Pauschalen festgelegt sind, nicht weiter geklärt, sondern statt dessen im Ergebnis die Gewährung der niedrigeren Pauschale durch die Finanzbehörde mit der Begründung bestätigt, daß entweder auf keinen Fall ein höherer (Urteil in BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529) oder sogar richtigerweise überhaupt kein Verpflegungsmehraufwand (Urteil vom 18. Februar 1994 VI R 65/92, BFHE 174, 69, BStBl II 1994, 532) steuerlich anzuerkennen sei.

  • FG München, 06.04.2001 - 14 K 4692/98

    Pauschaler Vorsteuerabzug des Arbeitgebers bei Erstattung von

    Diese Differenzierung sei aufgrund der Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 26. Januar 1994 VI R 118/89 (BStBl II 1994, 529 ), vom 18. Februar 1994 VI R 65/92 (BStBl II 1994, 532 ) und vom 5. Mai 1994 VI R 6/92 (BStBl II 1994, 534 ) aufgehoben worden, was durch das Jahressteuergesetz 1996 seinen Niederschlag in § 4 Abs. 5 Nr. 5 EStG in der ab 1. Januar 1996 geltenden Fassung und in Abschn. 39 Abs. 6 LStR 1996 gefunden habe.

    Ein gegen die Differenzierung sprechendes obiter dictum kann dem BFH-Urteil in BStBl II 1993, 207 schon deshalb nicht entnommen werden, weil dieses Urteil lange vor den BFH-Urteilen in BStBl II 1994, 529 und 532 sowie dem Jahressteuergesetz 1996 ergangen ist.

  • FG Thüringen, 28.02.2001 - III 643/00

    Verpflegungsmehraufwand eines Leiharbeitnehmers nur für die ersten drei Monate

    Anlass für die Änderungen des steuerrechtlichen Reisekostenrechts zum 1. Januar 1996 waren die Urteile des BFH (BFH, Urteile vom 26. Januar 1994, VI R 118/89, BStBl II 1994, 529, vom 10. Okt. 1994, VI R 2/92, BStBl II 1995, 137), in denen der BFH eine Neuregelung für den pauschalen Verpflegungsmehraufwand empfahl.

    Ziel einer Neuregelung sollte es sein, die bisherigen Fallgruppen der Auswärtstätigkeit insgesamt einheitlichen Regelungen zu unterwerfen und nicht mehr nach den Typen der Dienstreise, des Dienstganges, der Einsatzwechseltätigkeit oder Fahrtätigkeit zu unterscheiden (BFH, VI R 118/89 aaO).

  • FG Münster, 06.05.2003 - 6 K 2663/02

    Verpflegungsmehraufwendungen

    Anlass für die Neuregelung des Reisekostenrechts zum 01. Juni 1996 waren die Urteile des BFH vom 26. Januar 1994, VI R 118/98, BFHE 173, 174 und vom 10. Oktober 1994, VI R 2/92, BFHE 175, 553.
  • BFH, 05.08.1997 - VIII B 54/96
    c) Nicht schlüssig dargelegt hat die Klägerin auch die grundsätzliche Bedeutung der von ihr herausgestellten Rechtsfrage, ob sich aus der aufgrund der geänderten Rechtsprechung des BFH (vgl. insbesondere BFH-Urteil vom 26. Januar 1994 VI R 118/89, BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529 [BFH 26.01.1994 - VI R 118/89]) vorgenommenen Neuregelungen in § 4 Abs. 5 Nr. 5 und § 9 Abs. 5 EStG i. d. F. des Jahressteuergesetzes 1996 und in den Abschn. 38 und 39 LStR 1996 "eine generelle gesetzgeberische Wertung auch für weit zurückliegende Veranlagungsjahre (1979 bis 1985)" ergebe.

    d) Aus den zu c) dargelegten Gründen ist die Beschwerde auch insoweit mangels der gebotenen schlüssigen Darlegung unzulässig, als es die Klägerin für grundsätzlich bedeutsam hält, ob sich aus der aufgrund der geänderten Rechtsprechung des BFH (vgl. insbesondere Urteil in BFHE 173, 174, [BFH 26.01.1994 - VI R 118/89] BStBl II 1994, 529 [BFH 26.01.1994 - VI R 118/89]) vorgenommenen gesetzlichen Neubestimmung bei Auswärtstätigkeiten "zumindest dann eine gesetzgeberische Wertung für weit zurückliegende Veranlagungsjahre (1979 bis 1985) entnehmen (lasse), wenn die gesetzliche Neuregelung günstiger als die bisherigen Verwaltungsanweisungen ... (sei).".

  • FG Hamburg, 26.04.1996 - I 37/95

    Berücksichtigung von Verpflegungsmehraufwendungen als Werbungskosten bei den

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  • BFH, 16.12.1994 - VI R 74/94

    Geltendmachung von Verpflegungsmehraufwand wegen Dienstreisen

    Er hat dies in seinem Urteil vom 26. Januar 1994 VI R 118/89 (BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529) auch zum Ausdruck gebracht und die Finanzverwaltung zu einer Überprüfung und Neubestimmung aufgefordert.

    Die Vorentscheidung, die vor dem Urteil in BFHE 173, 174, BStBl II 1994, 529 ergangen ist, ist von anderen Grundsätzen aus gegangen und deshalb aufzuheben.

  • FG Baden-Württemberg, 26.01.2000 - 2 K 289/98

    Vorsteuerabzug aus erstatteten pauschalen Verpflegungsmehraufwendungen anlässlich

  • FG Thüringen, 21.06.1995 - I 150/94

    Abgrenzung Fahrertätigkeit und Dienstreise; Definition von Dienstreise;

  • LAG Köln, 18.03.2015 - 11 TaBV 44/14

    Umfang des Ersatzes von Reiseaufwendungen von Mitgliedern des Gesamtbetriebsrats

  • FG Hessen, 18.11.1999 - 12 K 6121/97

    Fahrlehrer; Verpflegungsmehraufwand; Fahrtätigkeit - Verpflegungsmehraufwand

  • FG München, 04.11.1997 - 16 K 3116/92

    Dreimonatsfrist bei auf Baustellen eingesetzten Architekten

  • BFH, 27.10.1997 - V B 151/96

    Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache

  • BFH, 01.03.1996 - VI R 81/95

    Berücksichtigung von Verpflegungsmehraufwendungen als Werbungskosten

  • BFH, 04.07.1995 - V B 49/95

    Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug

  • BFH, 04.08.1994 - VI R 92/93

    Pauschbetrag für Verpflegungsmehraufwendungen eines Arbeitnehmers bei Ausübung

  • FG Niedersachsen, 07.09.2000 - 5 K 740/98

    Pauschalierter Vorsteuerabzug gemäß § 36 UStDV bei Einsatzwechseltätigkeit und

  • FG Münster, 21.11.1997 - 11 K 3585/96

    Hotelzimmer als Zweitwohnung bei doppelter Haushaltsführung

  • FG Münster, 10.05.1999 - 15 K 4362/95

    Selbständigkeit von Kraftfahrern im Transportgewerbe

  • BFH, 03.03.1998 - VI B 234/97
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 21.08.2000 - 2 V 86/00

    Wohnungsbegriff i.S.d. § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 5 S. 2 EStG; Ermittlung der

  • FG Niedersachsen, 19.01.1995 - II 200/93

    Geltendmachung von Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen als Werbungskosten

  • FG Düsseldorf, 18.12.1997 - 1 K 5485/93

    Umsatzsteuerpflicht für Aufwendungen für die Gartenpflege bei

  • FG Baden-Württemberg, 27.10.1997 - 2 K 205/96

    Abzugsfähigkeit von Fahrtkosten in Höhe gesetzlich geregelter Pauschbeträge pro

  • FG Münster, 23.10.1997 - 8 K 1625/94
  • FG Hamburg, 12.01.1995 - I 147/93

    Fiktive Aufwendungen für Gemeinschaftsverpflegung als Werbungskosten

  • FG Niedersachsen, 02.04.1998 - V 276/95

    Pauschalierter Vorsteuerabzug für Übernachtungskosten und Verpflegungkosten eines

  • FG Rheinland-Pfalz, 07.06.1995 - 1 K 2410/94
  • FG Hamburg, 06.04.1994 - I 222/92
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