Rechtsprechung
   BFH, 29.03.2000 - IX B 111/98   

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https://dejure.org/2000,1609
BFH, 29.03.2000 - IX B 111/98 (https://dejure.org/2000,1609)
BFH, Entscheidung vom 29.03.2000 - IX B 111/98 (https://dejure.org/2000,1609)
BFH, Entscheidung vom 29. März 2000 - IX B 111/98 (https://dejure.org/2000,1609)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Mehrere Anspruchsberechtigte - Miteigentumsanteile - Fördergrundbetrag - Herstellungskosten - Anschaffungskosten - Bemessungsgrundlage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EigZulG § 9 Abs. 2 S. 3, § 6 Abs. 2; GG Art. 3
    Eigenheimzulage bei Miteigentum

  • datenbank.nwb.de

    Miteigentümer einer Wohnung können den Fördergrundbetrag nur anteilig entsprechend ihrem Miteigentumsanteil erhalten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Eigenheimzulage
    Zusammensetzung der Eigenheimzulage
    Der Fördergrundbetrag
    Mehrere Anspruchsberechtigte
    Miteigentumsanteile bei der Eigenheimzulage
    Beispiele

Papierfundstellen

  • BFHE 191, 373
  • NJW 2001, 2424 (Ls.)
  • NZM 2001, 635
  • BB 2000, 1449
  • BStBl II 2000, 352
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BFH, 29.01.2003 - III R 53/00

    Eigenheimzulage: Anschaffung einer Wohnung mit Mängeln

    Die Voraussetzungen der Förderung nach dem EigZulG lehnen sich ausweislich der Gesetzesmaterialien grundsätzlich an den Tatbestand des § 10e EStG an (BTDrucks 13/2235, S. 14, Begründung allgemeiner Teil, und S. 15 zu § 2 EigZulG; vgl. auch BFH-Beschlüsse vom 4. Mai 1999 IX B 38/99, BFHE 188, 395, BStBl II 1999, 587, unter 2., und vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373, BStBl II 2000, 352, unter 2., sowie BFH-Urteil vom 26. Februar 2002 IX R 75/00, BFHE 198, 435, BStBl II 2002, 336, unter II. 3.).
  • BFH, 04.07.2002 - IX B 169/01

    Grundsätzliche Bedeutung; Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage; fehlerhafte

    An der --nach wie vor erforderlichen-- Klärungsbedürftigkeit (dazu siehe BFH-Beschlüsse vom 5. September 2001 VIII B 18/01, BFH/NV 2002, 205; vom 17. Oktober 2001 III B 97/01, BFH/NV 2002, 366; vom 19. Februar 2002 IX B 130/01, BFH/NV 2002, 802) der für bedeutsam gehaltenen Rechtsfrage ("Ist bei der Ermittlung der ortsüblichen Marktmiete nach § 21 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 8 Abs. 2 EStG vorrangig von einer in unmittelbarer Nachbarschaft (gezahlten) Vergleichsmiete oder im Zweifel (nachrangig) vom regionalen Wohnungsmarkt abzuleitender ortsüblichen Marktmiete auszugehen") fehlt es, wenn sich die aufgeworfene Frage ohne weiteres aus dem Gesetz beantworten lässt (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschlüsse vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373, BStBl II 2000, 352; Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 5. Aufl. § 115 Rz. 28).
  • BFH, 15.01.2002 - IX R 55/00

    EigZulG § 17

    Bei der Ausgestaltung von Steuervergünstigungen, zu denen die Eigenheimzulage für die Anschaffung von Genossenschaftsanteilen gehört, steht dem Gesetzgeber ein weiter Gestaltungsspielraum zu (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschluss vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373, BStBl II 2000, 352; BFH-Urteil vom 10. Juli 1990 VII R 12/88, BFHE 162, 141, 143, BStBl II 1990, 929).
  • BFH, 12.12.2002 - III R 33/01

    Zeitliche Beschränkung in Investitionszulagengesetzen

    Er darf seine Leistungen lediglich nicht nach unsachlichen Gesichtspunkten, also willkürlich verteilen (vgl. Beschluss des BVerfG vom 12. Februar 1964 1 BvL 12/62, BVerfGE 17, 210, 216, m.w.N.; Urteile des BFH vom 9. Mai 1996 III R 198/90, BFH/NV 1997, 148; vom 29. April 1999 III R 38/97, BFH/NV 1999, 1510, 1512, m.w.N.; Beschlüsse vom 16. Januar 1996 X B 138/95, BFH/NV 1996, 402; vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373, BStBl II 2000, 352, 353; vom 27. März 2001 X B 142/00, BFH/NV 2001, 1240, 1241; ferner Urteil des Bundesverwaltungsgerichts --BVerwG-- vom 12. Juni 1986 5 C 48.84, BVerwGE 74, 260, 264, m.w.N.).
  • BFH, 05.06.2003 - III R 47/01

    Eigenheimzulage bei Miteigentum

    Die Eigenheimzulage wird auf den jeweiligen Anteil als dem zu fördernden Objekt auch dann begrenzt, wenn die auf den Anteil entfallenden Herstellungskosten die Bemessungsgrundlage des vollen Fördergrundbetrages erreichen (BFH-Beschluss vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373, BStBl II 2000, 352).
  • BFH, 20.03.2002 - IX B 160/01

    Objektverbrauch; Tod eines Ehegatten

    An der Klärungsbedürftigkeit fehlt es, wenn sich die streitige Rechtsfrage ohne weiteres aus dem Gesetz beantworten lässt (st. Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschluss vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373, BStBl II 2000, 352, m.w.N.) oder wenn die betreffende Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das FG getan hat (BFH-Beschlüsse vom 6. August 1996 VII B 24/96, BFH/NV 1997, 95; vom 18. Januar 1991 VI B 140/89, BFHE 163, 204, BStBl II 1991, 309; vom 15. Dezember 1989 VI B 78/88, BFHE 159, 196, BStBl II 1990, 344).
  • FG München, 22.09.2006 - 8 K 1299/06

    Wohnwagen als Betriebsstätte; Aufteilung der Einkünfte; Kein Ausschluss des

    Es handelt sich hierbei mithin um eine Steuervergünstigung, bei deren Ausgestaltung der Gesetzgeber grundsätzlich einen weiten Gestaltungsspielraum hat (vgl. BFH-Beschluss vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373, BStBl II 2000, 352 mit weiteren Rechtsprechungshinweisen).
  • BFH, 30.10.2002 - IX B 129/02

    NZB: grundsätzliche Bedeutung, Verstoß gegen das GG

    So fehlt es neben einer an den Vorgaben des Grundgesetzes und der dazu ergangenen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts orientierten rechtlichen Auseinandersetzung angesichts des behaupteten Verstoßes gegen Art. 6 des Grundgesetzes an eingehenden Ausführungen dazu, dass der Gesetzgeber die verfassungsrechtlichen Grenzen seines --bei Steuervergünstigungen wie der Eigenheimzulage (vgl. BFH-Beschluss vom 29. März 2000 IX B 111/98, BFH/NV 2000, 1153) ihm zustehenden weiten-- Gestaltungsspielraums nicht eingehalten hat.
  • FG Hamburg, 12.09.2003 - II 142/02

    EigZulG: Mehrzahl von Eigentümern, von denen nur einer anspruchsberechtigt ist:

    Es ist mittlerweile auch mehrfach vom BFH entschieden worden, dass es für die Anwendung dieser Vorschrift nicht relevant ist, ob bei den anderen Anspruchsberechtigten die Voraussetzung für die Gewährung einer Eigenheimzulage vorliegen (BFH vom 10.3.1999 X B 188/98, BFHNV 1999, 1089; BFH vom 29.3.2000 IX B 111/98, BFHE 191, 373 , BStBl II 2000, 352 ; BFH vom 4.4.2000 IX R 25/98, BFHE 192, 415 , BStBl II 2000, 652; BFH vom 5.6.2003 III R 47/01, zitiert nach juris) bzw. ob ein anderer Miteigentümer tatsächlich Anspruch auf Eigenheimzulage hat (BFH vom 4.4.2000 IX R 25/98, BFHE 192, 415 , BStBl II 2000, 652).
  • OLG Brandenburg, 10.01.2007 - 7 U 78/06

    Steuerberatervertrag: Schadensersatz wegen unterlassener Aufklärung über die

    Bei einem Entgang von Steuervergünstigungen, zu denen auch die Eigenheimzulage zählt (BFH DStR 2000, 1138, 1139; Wacker, a.a.O., Rn. 70 f. vor § 1, und § 15, Rn. 25), entsteht die Beeinträchtigung der Vermögenslage des Berechtigten und damit der Schaden erst dann, wenn feststeht, dass die Voraussetzungen für die Gewährung der Zulage nicht erfüllt sind und nicht mehr erfüllt werden können (BGH DStR 1996, 983; OLG Köln DStR 1996, 723, 724).
  • BFH, 18.07.2003 - III B 22/03

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung bei Rüge der Verfassungswidrigkeit

  • FG Nürnberg, 31.03.2009 - 1 K 489/08

    Anspruch auf Eigenheimzulage, wenn ursprünglicher Bauantrag wegen

  • FG Köln, 21.05.2001 - 15 K 5326/99

    Einkünfteermittlung im Rahmen der Prüfung des Erreichens der Einkunftsgrenze bei

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