Rechtsprechung
   BFH, 25.01.2000 - VIII R 50/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,321
BFH, 25.01.2000 - VIII R 50/97 (https://dejure.org/2000,321)
BFH, Entscheidung vom 25.01.2000 - VIII R 50/97 (https://dejure.org/2000,321)
BFH, Entscheidung vom 25. Januar 2000 - VIII R 50/97 (https://dejure.org/2000,321)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    EStG § 4 Abs. 4, § 12 Nr. 1 und 2
    Darlehensverträge zwischen Angehörigen

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    §§ 4, 12 EStG
    Einkommensteuer; Darlehensverträge zwischen nahen Angehörigen

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Darlehen
    Darlehensverträge zwischen Angehörigen
    Allgemeine Grundsätze

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 191, 267
  • NJW 2000, 2693
  • BB 2000, 1339
  • BB 2000, 1923
  • DB 2000, 1306
  • BStBl II 2000, 393
 
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Wird zitiert von ... (64)

  • BFH, 22.10.2013 - X R 26/11

    Darlehensverträge zwischen nahen Angehörigen: Differenzierung nach dem Anlass der

    Im Rahmen dieser Gesamtwürdigung erlangt auch der Umstand, ob die Vertragschancen und -risiken in fremdüblicher Weise verteilt sind, wesentliche Bedeutung (BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, unter II.2.).

    Eine verschleierte Schenkung ist beispielsweise angenommen worden, wenn die feste Laufzeit des tilgungsfreien Darlehens die durchschnittliche statistische Lebenserwartung des Darlehensgebers deutlich übersteigt (BFH-Urteil in BFH/NV 1994, 460), die Verzinsung des Darlehens (insbesondere bei partiarischen Darlehen) so hoch ist, dass dem Darlehensgeber die begründete Aussicht vermittelt wird, innerhalb der vereinbarten Darlehenslaufzeit einen zur Refinanzierung aufgenommenen Kredit allein durch die vereinnahmten Zinsen ohne Einsatz eigener Mittel in voller Höhe tilgen zu können (BFH-Urteil in BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, unter II.3.b cc), oder die angeblichen Darlehensmittel nach außen hin als Eigenkapital dargestellt werden und eine Rückzahlungsvereinbarung fehlt (BFH-Urteil vom 9. Oktober 2001 VIII R 5/01, BFH/NV 2002, 334, unter 3.).

    Dies folgt auch aus der Rechtsprechung, wonach die fremdübliche Verteilung der Vertragschancen und -risiken von wesentlicher Bedeutung für die Gesamtwürdigung ist (BFH-Urteil in BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, unter II.2.).

    (1) Soweit die Vorinstanz unter Berufung auf das BFH-Urteil in BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393 ausführt, bei Darlehensverträgen sei eine Vereinbarung über die regelmäßige Zahlung der Zinsen fremdüblich, lässt sich diese Aussage der angeführten Entscheidung nicht entnehmen.

  • BFH, 10.10.2018 - X R 44/17

    Steuerliches Aus für bedingungslose Firmenwagennutzung bei "Minijob" im

    Im Zuge der erforderlichen Gesamtwürdigung erlangt der Umstand, ob die Vertragschancen und -risiken in fremdüblicher Weise verteilt sind, wesentliche Bedeutung (BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, unter II.2.; ebenso Senatsurteil in BFHE 242, 516, BStBl II 2014, 374, Rz 35).
  • BFH, 13.07.2017 - VI R 62/15

    Abzinsung von Angehörigendarlehen

    Von wesentlicher Bedeutung ist, ob die Vertragschancen und -risiken in fremdüblicher Weise verteilt sind (BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, unter II.2.).

    Denn Darlehen unter nahen Angehörigen, die --wie vorliegend-- nach ihrem Anlass wie von einem Fremden gewährt werden, sind trotz fehlender Sicherheiten steuerrechtlich anzuerkennen, wenn das Rechtsgeschäft --wie im Streitfall-- von volljährigen und voneinander wirtschaftlich unabhängigen Angehörigen geschlossen und tatsächlich durchgeführt wurde (BFH-Urteile in BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393; in BFHE 165, 53, BStBl II 1991, 838; vom 18. Dezember 1990 VIII R 1/88, BFHE 163, 444, BStBl II 1991, 911, und vom 4. März 1993 X R 70/91, BFH/NV 1994, 156).

  • FG Niedersachsen, 18.06.2012 - 15 K 417/10

    Keine Anwendung des Abgeltungssteuersatzes auf Kapitalerträge aus

    Ob im Einzelfall ein Vertrag zwischen Angehörigen dem Fremdvergleich standhält, richtet sich nach der Gesamtheit der objektiven Gegebenheiten (vgl. BFH-Urteile vom 7. Mai 1996 IX R 69/94, BFHE 180, 377, BStBl II 1997, 196; vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, und in BFH/NV 2002/334).

    Bei einem verzinslichen Darlehen ist die Fremdüblichkeit insbesondere anhand der Vereinbarung über die Laufzeit und Rückzahlbarkeit, der regelmäßigen Entrichtung der geschuldeten Zinsen sowie der Darlehensbesicherung zu überprüfen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393 und in BFH/NV 2002, 334).

  • FG Niedersachsen, 28.06.2005 - 13 K 327/04

    Fremdvergleich bei Darlehensverträgen zwischen nahen Angehörigen - Abgrenzung zum

    Wegen des fehlenden Interessengegensatzes bei nahen Angehörigen kann nur diese, auf äußerlich erkennbare Beweisanzeichen gestützte Beurteilung sicherstellen, dass die Vertragsbeziehungen tatsächlich im Bereich der Einkunftserzielung und nicht im privaten Bereich wurzeln (BFH-Urteil vom 9. Mai 1996 IV R 64/93, BStBl II 1996, 642; BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393; BFH-Urteil vom 9. Oktober 2001 VIII R 5/01, BFH/NV 2002, 334).

    Bei Darlehensverträgen zwischen nahen Angehörigen ist die Fremdüblichkeit grundsätzlich anhand der Vereinbarung über die Laufzeit und Rückzahlbarkeit des Darlehens, der regelmäßigen Entrichtung der Zinsen sowie der gestellten Sicherheiten zu überprüfen (BFH-Urteil vom 15. April 1999 IV R 60/98, BStBl II 1999, 524; BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393; BFH-Urteil vom 9. Oktober 2001 VIII R 5/01, BFH/NV 2002, 334).

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs bedürfen langfristige Ausleihungen, zu denen jedenfalls Darlehen mit einer Laufzeit von mehr als vier Jahren zu rechnen sind, auch bei günstigen Vermögensverhältnissen des Darlehensnehmers im Zeitpunkt der Kreditgewährung grundsätzlich einer werthaltigen und den Kapitalstamm umfassenden verkehrsüblichen Besicherung (BFH-Urteil vom 18. Dezember 1990 VIII R 290/82, BStBl II 1991, 391; BFH-Urteil vom 29. Juni 1993 IX R 44/89, BFH/NV 1994, 460; BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393).

    Nach ständiger Rechtsprechung sind die Modalitäten der Darlehenstilgung und die Besicherung von geringerer Bedeutung, wenn das Darlehen vom Anlass her wie von einem Fremden gewährt wird und das Rechtsgeschäft von volljährigen und voneinander wirtschaftlich unabhängigen Verwandten geschlossen worden ist (BFH-Urteil vom 4. Juni 1991 IX R 150/85, BStBl II 1991, 838; BFH-Urteil vom 4. März 1993 X R 70/91, BFH/NV 1994, 156; BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393).

    Schließlich können die erleichterten Voraussetzungen für die Anerkennung der Darlehen nur eingreifen, wenn ein Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten ausgeschlossen werden kann und das Darlehen zweifelsfrei gegenüber einer verschleierten Schenkung abgegrenzt werden kann (BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393 m.w.N.).

  • BFH, 09.10.2001 - VIII R 5/01

    Darlehensvertrag - Vertrag zwischen nahen Angehörigen - Einkommensteuerbescheid -

    Ob im Einzelfall ein Vertrag zwischen Angehörigen dem Fremdvergleich standhält, richtet sich nach der Gesamtheit der objektiven Gegebenheiten (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 7. Mai 1996 IX R 69/94, BFHE 180, 377, BStBl II 1997, 196; vom 10. November 1998 VIII R 28/97, BFH/NV 1999, 616; vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393).

    Bei einem verzinslichen Darlehen ist die Fremdüblichkeit insbesondere anhand der Vereinbarung über die Laufzeit und Rückzahlbarkeit, der regelmäßigen Entrichtung der geschuldeten Zinsen sowie der Darlehensbesicherung zu überprüfen (vgl. BFH-Urteile vom 16. Dezember 1998 X R 139/95, BFH/NV 1999, 780; in BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, m.w.N.).

  • FG Hamburg, 26.08.2010 - 2 K 260/08

    Einkommensteuer: Angehörigendarlehen

    Ob im Einzelfall ein Vertrag zwischen Angehörigen dem Fremdvergleich standhält, richtet sich nach der Gesamtheit der objektiven Gegebenheiten (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 07.05.1996 IX R 69/94, BStBl II 1997, 196; vom 10.11.1998 VIII R 28/97, BFH/NV 1999, 616; vom 25.01.2000 VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393).

    Ein der Abrede unter Fremden entsprechender Darlehensvertrag setzt grundsätzlich voraus, dass die Laufzeit sowie Art und Zeit der Rückzahlung des Darlehens eindeutig vereinbart (vgl. vgl. BFH-Urteile vom 16.12.1998 X R 139/95, BFH/NV 1999, 780; vom 25.01.2000, VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393, m.w.N.; vom 28.01.1993, IV R 109/91, BFH/NV 1993, 590) sowie Zinshöhe und Fälligkeit eindeutig bestimmt werden.

    Auf die Einräumung von Sicherheiten in banküblicher Form, z.B. einer Grundschuld, Sicherungsübereignung u.ä., kann jedenfalls bei langfristigen Darlehensverträgen, d.h. mit einer Laufzeit von mehr als vier Jahren, auch bei günstigen Vermögensverhältnissen des Darlehennehmers im Zeitpunkt der Kreditgewährung grundsätzlich nicht verzichtet werden (BFH-Urteil vom 25.01.2000, VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393, m.w.N.).

    Bei Anschaffungsdarlehen, die nach ihrem Anlass wie von einem Fremden gewährt werden, steht die fehlende Besicherung der Anerkennung der vertragsgemäß geleisteten Zinsen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten dann nicht entgegen, wenn das Rechtsgeschäft von volljährigen und voneinander wirtschaftlich unabhängigen Angehörigen geschlossen wurde (BFH-Urteile vom 25.01.2000, VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393; vom 04.06.1991 IX R 150/85, BStBl II 1991, 838; vom 18.12.1990 VIII R 1/88, BStBl II 1991, 911; vom 04.03.1993 X R 70/91, BFH/NV 1994, 156).

    Die Rechtsprechung der Finanzgerichte hält jedenfalls bei der Gewährung langfristiger Darlehen auch bei günstigen Vermögensverhältnissen des Darlehennehmers die Gestellung von Sicherheiten für unerlässlich (z.B. BFH Urteil 25.01.2000, VIII R 50/97, BStBl II 2000, 393 m.w.N.).

  • BFH, 23.04.2009 - IV R 24/08

    Auslegung der Klageschrift - Bestimmung des Klägers - Nachholung einer fehlerhaft

    Aufwendungen aufgrund eines Vertrags zwischen nahen Angehörigen können nur durch die Beteiligung veranlasst sein, wenn der Vertrag steuerrechtlich anzuerkennen ist (vgl. BFH-Urteil vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, m.w.N.).

    Bei einem Darlehensvertrag ist die Fremdüblichkeit anhand der Vereinbarung über die Laufzeit und Rückzahlbarkeit des Darlehens, der regelmäßigen Entrichtung der Zinsen sowie der Darlehensbesicherung zu überprüfen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 191, 267, BStBl II 2000, 393, m.w.N.).

  • FG Münster, 28.05.2001 - 4 K 1392/99

    Wohnungserwerb vom Ehemann

    Maßgebend ist die Gesamtheit der objektiven Gegebenheiten des Einzelfalls (BFH, Urteil vom 25.01.2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267 , BStBl. II 2000, 393).

    Eine verschleierte Schenkung des Grundstücks (und kein Kaufvertrag) liegt dann vor, wenn die Vertragsgestaltungen konzeptionell darauf ausgerichtet sind, dem Angehörigen die Chance auf Zuwendung erheblicher Vermögenswerte einzuräumen (BFH, Urteil vom 25.1.2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267 , BStBl. II 2000, 393 (395).

    Dabei spielt eine entscheidende Rolle, ob die Vertragschancen und -risiken insgesamt in nicht fremdüblicher Weise verteilt wurden (BFH, Urteil vom 25.1.2000 VIII R 50/97, BFHE 191, 267 , BStBl. II 2000, 393 (394)).

  • FG Niedersachsen, 23.08.2000 - 3 K 64/96

    Fremdvergleich von isolierten Darlehensverträgen zwischen nahen Angehörigen

    Nur auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Vertragsbeziehungen tatsächlich mit der Einkunftserzielung und nicht mit dem privaten Bereich i.S. von § 12 Nr. 1 und 2 EStG zusammenhängen (BFH-Urteile vom 29. Juni 1993 IX R 44/89, BFH/NV 1994, 460; vom 25. Januar 2000 VIII R 50/97, BStBl ll 2000 S. 393, jew. m.w.N.).

    Bei festverzinslichen Darlehen ist die Fremdüblichkeit grundsätzlich an Hand der Vereinbarung über die Laufzeit und Rückzahlbarkeit des Darlehens, der regelmäßigen Richtung der Zinsen sowie der Darlehensbesicherung zu überprüfen; jedoch kann im Rahmen der gebotenen Gesamtwürdigung einzelnen dieser Beweisanzeichen ein unterschiedliches Gewicht beizumessen sein (BFH-Urteil vom 25. Januar 2000, a.a.O.).

    Insbesondere kommt hier den Modalitäten der Darlehenstilgung und der Bestellung von Sicherheiten ein erheblich geringere Bedeutung zu als der Abgrenzbarkeit zum in Wahrheit zinslosen Darlehen oder zur verschleierten Schenkung des Betrags (BFH-Urteil vom 4. Juni 1991 IX R 150/85 BStBl II 1991 S. 838; BFH-Urteil vom 25. Januar 2000, a.a.O. m.w.N.).

    Nach der vorgenannten BFH-Rechtsprechung (BFH-Urteile vom 4. Juni 1991, a.a.O.; vom 25. Januar 2000, a.a.O.) steht das Fehlen dieser Vereinbarungen und insbesondere die fehlende Bindung der Kreditvergabe seitens des Angehörigen an eine Sicherheitengestellung seitens des Darlehensnehmers bei einem isolierten Darlehensvertrag - wie hier - der steuerlichen Anerkennung nicht entgegen.

  • FG Münster, 07.11.2016 - 7 K 3044/14

    Passivierung und Abzinsung der von der Mutter und seiner Ehefrau zur Verfügung

  • FG München, 26.06.2014 - 11 K 877/11

    Abzinsung nach § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG

  • FG Niedersachsen, 02.11.2004 - 11 K 181/02

    Anerkennung eines Darlehnsvertrages zwischen Vater und Sohn im Rahmen der

  • FG Saarland, 17.03.2004 - 1 K 157/02

    Änderung der Festsetzung einer Eigenheimzulage nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO

  • FG Münster, 19.02.2002 - 1 K 734/00

    Gesamtwürdigung bei der Anerkennung eines Mietverhältnisses zwischen nahen

  • FG Niedersachsen, 14.01.2015 - 4 K 26/15

    Hemmung des Ablaufs der Festsetzungsfrist bei mehrfachen Verlegungsanträgen -

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.06.2015 - 2 K 1036/13

    Tarifbelastung der Einkünfte aus Kapitalvermögen eines bloß mittelbar Beteiligten

  • BFH, 19.08.2008 - IX R 23/07

    Fehlende Besicherung als Kriterium des Fremdvergleichs bei Darlehensvertrag

  • FG München, 10.03.2005 - 15 K 5224/03

    Keine Eigenheimzulage bei mittelbarer Grundstücksschenkung oder bei Finanzierung

  • FG Saarland, 05.06.2002 - 1 K 94/99

    Maßgebender Zeitpunkt für die Entgeltlichkeit des Erwerbs einer eigen-genutzten

  • BFH, 31.05.2001 - IV R 53/00

    GbR - Nichtselbständige Tätigkeit - Ingenieure im öffentlichen Dienst -

  • FG Köln, 16.01.2013 - 3 K 2008/07

    Nachweis tatsächlicher Zahlung durch Versteuerung beim Empfänger?

  • FG Sachsen-Anhalt, 30.08.2005 - 4 K 268/01

    Eigenheimzulage bei Kaufvertrag zwischen Angehörigen und nicht dem Fremdvergleich

  • FG München, 21.06.2012 - 10 K 3566/09

    Folgen der Insolvenz des Mitinhabers eines sog. Oder-Kontos - Zinsen für

  • FG Nürnberg, 21.05.2010 - 4 K 821/09

    Darlehensvertrag über Kaufpreis unter nahen Angehörigen - Fremdvergleich -

  • FG München, 02.04.2009 - 10 V 234/09

    Kein Anspruch auf Eigenheimzulage bei verschleierter Schenkung

  • BFH, 28.01.2008 - VIII B 120/05

    Anforderungen an die Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde wegen

  • FG Rheinland-Pfalz, 25.10.2000 - 1 K 1608/98

    Zur steuerlichen Anerkennung von

  • FG Schleswig-Holstein, 28.01.2008 - 5 K 255/05

    Die von § 2 EigZulG geforderte Entgeltlichkeit des Erwerbs muss zum

  • BFH, 29.11.2002 - IX B 69/02

    Grundsätze zur Anerkennung von Darlehens-Verträgen zwischen nahen Angehörigen -

  • FG Baden-Württemberg, 05.07.2006 - 2 K 10/06

    Steuerliche Anerkennung von unter Ehegatten geschlossenen Darlehensverträgen

  • FG Niedersachsen, 05.09.2003 - 13 K 288/99

    Eigenheimzulage: Entgeltlicher Erwerb einer Wohnung unter Angehörigen in

  • FG Düsseldorf, 26.10.2000 - 11 K 4181/96

    Darlehensvertrag; Beherrschender Gesellschafter; Schenkung unter Auflage;

  • FG Düsseldorf, 11.11.2004 - 14 K 5249/01

    Zurechnung von Einkünften aus Kapitalvermögen und um die Besteuerung eines

  • BFH, 08.03.2002 - III B 85/00

    Nichtzulassungsbeschwerde - Divergenz - Schuldumschaffung - Novation -

  • FG Hamburg, 03.11.2017 - 6 K 20/17

    Einkommensteuer: Keine steuerliche Anerkennung eines Verwandtendarlehens bei sehr

  • FG Niedersachsen, 23.06.2010 - 4 K 12348/07

    Vertrag zwischen nahen Angehörigen: Schuldzinsen als Betriebsausgabe - Keine

  • FG Niedersachsen, 09.03.2005 - 7 K 620/03

    Eigenheimzulage: Erfordernis des Fremdvergleichs bei Verträgen unter Angehörigen

  • FG Saarland, 26.05.2004 - 1 K 284/02

    Steuerrechtliche Anerkennung eines mit einem Darlehensvertrag wirtschaftlich

  • FG Thüringen, 19.10.2000 - III 411/99

    Steuerliche Anerkennung von zwischen nahen Angehörigen abgeschlossenen Miet- und

  • FG Hamburg, 13.09.2006 - 6 K 242/02

    Abzugsfähigkeit ausländischer Quellensteuer und Angemessenheit von Aufwendungen

  • FG Baden-Württemberg, 24.11.2004 - 13 K 75/04

    Anerkennung eines zwischen Ehegatten geschlossenen Darlehensvertrags

  • FG Saarland, 03.12.2003 - 1 K 64/02

    Nachweis der Entgeltlichkeit eines innerfamiliären Wohnungskaufvertrages/Umbau

  • FG Düsseldorf, 10.09.2014 - 7 K 1257/14

    Abzug von Unterhaltsleistungen als außergewöhnliche Belastung bei keinem oder

  • FG Düsseldorf, 10.05.2005 - 9 K 4016/01

    Eigenheimzulage; Mittelbare Grundstücksschenkung; Angehörigendarlehen;

  • FG Saarland, 17.03.2004 - 1 K 158/02

    Keine Begünstigung eines kontenmäßig nicht belegten Wohnungserwerbs unter nahen

  • FG Saarland, 08.11.2005 - 1 V 260/05

    Abzug von Unfallkosten bei Einrichtung einer Fahrgemeinschaft (§ 9 Abs. 1 Nr. 4

  • FG Saarland, 13.09.2005 - 1 K 62/01

    Geschäftslokal eines Friseurs als wesentliche Betriebsgrundlage; Darlehen unter

  • FG Saarland, 05.06.2002 - 1 K 178/99

    Verschleierte Darlehensgewährung führt nicht zu Anschaffungskosten

  • VG Weimar, 23.02.2006 - 5 K 234/05

    Familiendarlehen als abzugsfähige Verbindlichkeit; Familiendarlehen;

  • FG Saarland, 15.07.2003 - 1 K 347/00

    Gestaltungsmissbrauch bei Umwandlung einer Darlehensforderung in Einlage bei

  • FG München, 10.12.2002 - 2 K 2802/01

    Darlehen zwischen Angehörigen

  • FG Hamburg, 01.12.2000 - I 397/98

    Steuerrecht: Betriebliche Veranlassung von Kosten für einen Rechtsstreit wegen

  • FG Nürnberg, 10.05.2007 - IV 173/05

    Rechtmäßigkeit der Versagung einer Gewährung von Eigenheimzulage mit

  • FG Hamburg, 29.08.2006 - 5 K 63/06

    Gewährung der Eigenheimzulage bei nachweisbaren eigenen Aufwendungen

  • FG Bremen, 23.10.2018 - 1 K 206/17

    Anforderungen an die Berücksichtigung von Darlehenszinsen als Betriebsausgaben;

  • FG Baden-Württemberg, 06.12.2010 - 6 K 2894/07

    Nichtanerkennung eines Mietverhältnisses zwischen Eltern und Kindern - Gesamtheit

  • FG Hessen, 27.09.2006 - 11 K 3774/03

    Eigenheimzulage; Finanzierungskosten; Nachweis; Bauherr - Nachweis der

  • FG Hamburg, 15.04.2003 - I 116/01

    Berücksichtigung von Sonderbetriebsausgaben bei einzelnen Gesellschaftern einer

  • FG Hamburg, 01.12.2000 - I 388/98

    Betriebliche Veranlassung von Prozesskosten, Rechtsberatungskosten,

  • FG Düsseldorf, 26.10.2000 - 11 K 2527/97

    Kommanditgesellschaft; Angehörigendarlehen; Schenkung; Zinsen; Betriebsausgaben;

  • FG München, 13.07.2000 - 10 K 2973/94

    Nutzung einer Wohnung zu eigenen Wohnzwecken, wenn Eigentümer die Wohnung

  • FG Saarland, 15.07.2003 - 1 K 347/01

    Gestaltungsmissbrauch bei Umwandlung einer Darlehensforderung in Einlage bei

  • AG Köln, 09.10.2017 - 262 C 102/17
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