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   BFH, 06.03.2003 - XI R 24/02   

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https://dejure.org/2003,2375
BFH, 06.03.2003 - XI R 24/02 (https://dejure.org/2003,2375)
BFH, Entscheidung vom 06.03.2003 - XI R 24/02 (https://dejure.org/2003,2375)
BFH, Entscheidung vom 06. März 2003 - XI R 24/02 (https://dejure.org/2003,2375)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • IWW (Kurzinformation)

    Stille Gesellschaft - Einlage des Stillen nur betrieblich verwenden!

  • IWW (Kurzinformation)

    Einlage des Stillen nur betrieblich verwenden!

  • IWW (Kurzinformation)

    Einlage des Stillen nur betrieblich verwenden!

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Abziehbarkeit als Betriebsausgaben i.S.d. § 4 Abs. 4 Einkommensteuergesetz (EStG); An typisch stillen Gesellschafter gezahlte Gewinnanteile; Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters; Durch Betrieb veranlasste Aufwendungen; Wirtschaftlicher Zusammenhang mit einer ...

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Einkommensteuer; Betriebsausgabenabzug der Gewinnanteile bei privater Verwendung der Einlage des stillen Gesellschafters

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Familiengesellschaft - Private Verwendung der Einlage eines stillen Gesellschafters

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 202, 137
  • BB 2003, 1414
  • DB 2003, 1480
  • BStBl 2003, 656
  • BStBl II 2003, 656
  • NZG 2003, 839
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 27.03.2012 - I R 62/08

    Abzugsbeschränkung für Verluste aus stillen Beteiligungen an

    Hiermit übereinstimmend hat der BFH die Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters wirtschaftlich als einen "qualifizierten Kredit" angesehen, der in der Bilanz des Geschäftsinhabers als Fremdkapital ("sonstige Verbindlichkeit"; § 266 Abs. 3 C.8 HGB) zu passivieren ist (BFH-Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BFHE 202, 137, BStBl II 2003, 656).
  • BFH, 19.02.2009 - IV R 83/06

    Stille Beteiligung - Familienpersonengesellschaft - Vertragsanpassung -

    Ausreichend für die Anerkennung einer Einlagerendite in Höhe von 35% muss deshalb sein, dass die Einlage betrieblich verwendet wird (vgl. dazu BFH-Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BFHE 202, 137, BStBl II 2003, 656).
  • BFH, 14.11.2012 - I R 19/12

    Aktiver RAP für Gebühren eines Darlehens und einer typisch stillen Beteiligung -

    Die typisch stille Beteiligung ist deshalb in der Bilanz des Stillen "wie eine Kapitalforderung" zu behandeln (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 27. März 2012 I R 62/08, BFHE 236, 543, BStBl II 2012, 745) und hiermit korrespondierend im Abschluss des Inhabers des Handelsgewerbes als "qualifizierter Kredit" und damit als Fremdkapital auszuweisen (BFH-Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BFHE 202, 137, BStBl II 2003, 656).
  • FG München, 17.05.2019 - 6 K 756/18

    Kein Betriebsausgabenabzug von Aufwendungen für typisch stille Beteiligungen von

    Richtig sei zwar, dass der BFH im Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BStBl II 2003, 656 Betriebsausgaben nicht anerkannt habe, da der Praxisinhaber die stille Einlage für private Zwecke, die Abgeltung des Zugewinnausgleichs seiner Ehefrau, verwendete.

    e) Im Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BStBl II 2003, 656, hat der BFH eine stille Beteiligung in Höhe von 3.000.000 DM mit Verlustbeteiligung wirtschaftlich als "qualifizierten Kredit" des Geschäftsinhabers angesehen.

  • FG Köln, 21.08.2013 - 14 K 3754/11

    Vergütung an typisch stillen Gesellschafter als Schuldzinsen

    Zu Unrecht berufe sich der Beklagte für seine Auffassung auf das BFH-Urteil vom 06.03.2003 XI R 24/02, BStBl II 2003, 656.

    f) Die Rechtsprechung hat die für die betriebliche Qualifizierung von Darlehenszinsen entwickelten Grundsätze (erste Stufe der Prüfung des Betriebsausgabenabzugs von Schuldzinsen) auf die Gewinnanteile des typisch stillen Gesellschafters übertragen (BFH-Urteil vom 06.03.2003 XI R 24/02, BStBl II 2003, 656).

    Beide Rechtsinstitute sind auch zivilrechtlich artverwandt und haben starke wirtschaftliche Berührungspunkte (vgl. BFH-Urteil in BStBl II 2003, 656 m.w.N.).

  • FG Baden-Württemberg, 03.12.2004 - 10 K 225/01

    Zur Abgrenzung von Genussrecht und stiller Beteiligung im Rahmen von Einkünften

    Die stille Gesellschaft ist eine Gesellschaft in Form einer Innengesellschaft und erhält damit wesentlich ein mitgliedschaftliches Gepräge (BFH, Urteil vom 21. Oktober 1992 X R 99/88, BFHE 170, 44, BStBl II 1993, 289; Urteil vom 22. Juli 1997 VIII R 57/95, BFHE 184, 21, BStBl II 1997, 755; Urteil vom 6. März 2003 IX R 24/02, BFHE 202, 137, BStBl II 203, 656; K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2002, S. 1837 f.; ders., in: Münchener Komm, zum HGB, 2002, § 230 Rdnr. 19 ff.; Ulmer, in: Münchener Komm., BGB, 2. Aufl., § 705 Rdnr. 42; Blaurock, Handbuch der stillen Gesellschaft, 6. Aufl., 2003, § 4, S. 59 ff.; Dötsch, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, § 20 F 2 ff.).
  • FG München, 26.10.2015 - 7 K 122/14

    Teilwertabschreibung - Einbringung einer typisch stillen Beteiligung -

    Für die Zwecke des Bewertungsrechts sind daher die Grundsätze des § 12 BewG anzusetzen (vgl. BFH-Urteile vom 6. März 2003 XI R 24/02, BStBl II 2003, 656, vom 27. März 2012 I R 62/08, BStBl II 2012, 745 und vom 4. November 2012 I R 19/12, BFH/NV 2013, 1389).

    Bei der Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters handelt es sich in wirtschaftlicher Hinsicht um einen "qualifizierten Kredit", der in der Bilanz des Geschäftsinhabers als "sonstige Verbindlichkeit" i.S.d. § 266 Abs. 3 C.8 HGB zu passivieren ist (BFH-Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BStBl II 2003, 656).

  • FG Niedersachsen, 06.09.2018 - 1 K 10041/15

    Ausfall von Gesellschafterdarlehen im Rahmen der Tonnagebesteuerung

    Dies folgt daraus, dass die (typisch) stille Gesellschaft - trotz eines zivilrechtlich vorliegenden Gesellschaftsverhältnisses - steuerlich als qualifiziertes Gesellschafterdarlehen zu behandeln ist (BFH-Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BFHE 202, 137, BStBl II 2003, 656).
  • FG München, 07.02.2012 - 6 K 867/09

    Abzug von Gebühren für die Gewährung von KfW-Darlehen und für stille

    Er hat daher - wie im Streitfall geschehen - in seiner Bilanz eine sonstige Verbindlichkeit in Höhe der stillen Einlage zu passivieren (vgl. BFH-Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BStBl II 2003, 656 unter II. 1b).
  • FG Niedersachsen, 22.02.2011 - 8 K 35/08

    Feststellung eines Unterschiedsbetrages nach § 5a Abs. 4 EStG hinsichtlich

    Läge eine typisch stille Gesellschaft vor, wäre sie steuerrechtlich - genau wie ein Darlehen - als Fremdkapital zu qualifizieren und in der Bilanz als Verbindlichkeit zu passivieren (vgl. BFH-Urteil vom 6. März 2003 XI R 24/02, BFHE 202, 137, BStBl II 2003, 656).
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