Rechtsprechung
   BFH, 21.01.2004 - VIII R 2/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,611
BFH, 21.01.2004 - VIII R 2/02 (https://dejure.org/2004,611)
BFH, Entscheidung vom 21.01.2004 - VIII R 2/02 (https://dejure.org/2004,611)
BFH, Entscheidung vom 21. Januar 2004 - VIII R 2/02 (https://dejure.org/2004,611)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Rücktrags- und Vortragsfähigkeit von Verlusten - Verlust, den ein wesentlich beteiligter Gesellschafter anlässlich der Auflösung der Kapitalgesellschaft erleidet - Auflösungsverlust wegen geleisteter Bürgschaftszahlungen - Schuldzinsen zum Erwerb einer wesentlichen Beteiligung i.S. von § 17 Einkommensteuergesetz (EStG) als Werbungskosten bei Einkünften aus Kapitalvermögen - Erwartung von Kapitalerträgen oder Wertsteigerungen der Beteiligung - Begründung und Aufrechterhaltung einer Beteiligung aus persönlichen Gründen oder Neigungen - Umqualifizierung nicht mehr berücksichtigungsfähigen Werbungskosten in nachträgliche Anschaffungskosten mit dem Ziel, sie als "Beteiligungsaufwendungen" abzugsfähig zu machen - Auflösung bzw. Vollbeendigung als Folge der Überschuldung einer Kapitalgesellschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GmbH-Gesellschafter: Berücksichtigung eines Auflösungsverlusts als Schuldzinsen

  • datenbank.nwb.de

    Zinsen zum Erwerb einer wesentlichen Beteiligung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Schuldzinsen bei Erwerb einer wesentlichen Beteiligung

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Neue BFH-Rechtsprechung zu § 17 EStG

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 205, 117
  • BB 2005, 197
  • DB 2004, 1237
  • BStBl II 2004, 551
  • NZG 2004, 784 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (49)

  • BGH, 02.11.2010 - 1 StR 544/09

    Ablehnung von Beweisanträgen wegen Unzumutbarkeit; Bedeutung des Grundsatzes der

    Die Feststellung eines Verlustvortrags erfolgt durch gesonderten Grundlagenbescheid (hier gemäß § 10a GewStG; vgl. dazu BFH, Urteil vom 9. Juni 1999 - I R 92/98, BB 1999, 1803), der gemäß § 182 Abs. 1 Satz 1 AO für den jeweils nächsten Steuerbescheid und Verlustfeststellungsbescheid Bindungswirkung entfaltet (vgl. zum Verlustvortrag nach § 10d Abs. 4 Satz 1 EStG: BFH, Urteil vom 21. Januar 2004 - VIII R 2/02, BStBl. II 2004, 551).
  • BFH, 22.07.2008 - IX R 74/06

    Übergang des wirtschaftlichen Eigentums bei Aktienkauf - Gesetzmäßigkeit der

    Denn über die Höhe eines Verlustrücktrags ist grundsätzlich bei der Einkommensteuerveranlagung des Abzugsjahres zu entscheiden (BFH-Urteil vom 21. Januar 2004 VIII R 2/02, BFHE 205, 117, BStBl II 2004, 551, unter II.4.b).
  • BFH, 19.04.2005 - VIII R 45/04

    Wesentliche Beteiligung: Werbungskostenabzug für Schuldzinsen

    Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 21. Januar 2004 VIII R 2/02 (BFHE 205, 117, BStBl II 2004, 551) entschieden, dass die Zinsen, die ein Steuerpflichtiger zum Erwerb einer wesentlichen Beteiligung i.S. von § 17 EStG aufwendet, regelmäßig bis zur Veräußerung der Beteiligung oder bis zum Eintritt der Vermögenslosigkeit bzw. bis zur Löschung der Kapitalgesellschaft im Handelsregister als Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden können (zur Abgrenzung vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 5. Oktober 2004 VIII R 64/02, BFH/NV 2005, 54).

    Nicht zu diesen Voraussetzungen gehören die Einstellung des Gewerbebetriebs der GmbH und ihre Überschuldung; der Senat verweist insoweit auf seine Ausführungen im Urteil in BFHE 205, 117, BStBl II 2004, 551 (dort unter II.3.c bb cc der Gründe).

    Sie war es weder im Sinne des Konkursrechts (dazu BFH-Urteil in BFHE 205, 117, BStBl II 2004, 551, unter II.3.c cc der Gründe, m.w.N.), weil nach dem vom Konkursverwalter erstellten Status davon auszugehen war, dass die ihr zustehende Forderung jedenfalls in der geschätzten Höhe von 75 000 DM als Aktivvermögen anzusetzen war.

    Und sie war es auch nicht im Sinne der Rechtsprechung zu § 17 Abs. 4 EStG, weil nicht hinreichend objektivierbar feststand, ob und in welcher Höhe die in der Jahresbilanz der GmbH ausgewiesene Forderung in Höhe von 1 108 064, 24 DM noch beitreibbar war (zum Erfordernis der Objektivierbarkeit anhand einer Rechnungslegung des Konkursverwalters vgl. ebenfalls BFH-Urteil in BFHE 205, 117, BStBl II 2004, 551, unter II.3.cc dd der Gründe, sowie BFH-Beschlüsse vom 1. April 2004 VIII B 172/03, juris, und vom 5. Januar 2005 VIII B 57/03, juris).

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