Rechtsprechung
   BFH, 04.05.2004 - XI R 7/03   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,2109
BFH, 04.05.2004 - XI R 7/03 (https://dejure.org/2004,2109)
BFH, Entscheidung vom 04.05.2004 - XI R 7/03 (https://dejure.org/2004,2109)
BFH, Entscheidung vom 04. Mai 2004 - XI R 7/03 (https://dejure.org/2004,2109)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,2109) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Einbringen von Wirtschaftsgütern in eine Personengesellschaft; Zuweisung von Wirtschaftsgütern durch Realteilung; Ansetzen der eingebrachten Wirtschaftsgüter mit dem Teilwert; Ansetzen der Wirtschaftsgüter bei der Ermittlung des Realteilungsgewinns mit Buchwerten

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 206, 132
  • BB 2004, 1959
  • DB 2004, 1917
  • DB 2005, 14
  • BStBl II 2004, 893
  • NZG 2004, 1080 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 17.07.2008 - I R 77/06

    Keine "Steuerentstrickung" bei Überführung von Wirtschaftsgütern in eine

    Diese Grundsätze, denen sich die Verwaltung im sog. Mitunternehmererlass (BMF-Schreiben vom 20. Dezember 1977, BStBl I 1978, 8, Tz. 57 ff.) angeschlossen hat, gelten unverändert fort (BFH-Urteile in BFHE 197, 411, BStBl II 2002, 420; vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BFHE 206, 132, BStBl II 2004, 893; in BFHE 214, 40, BStBl II 2006, 847).
  • BFH, 25.04.2006 - VIII R 52/04

    Anwendung des § 24 UmwStG 1977 auf einseitige Kapitalerhöhungen im Rahmen von

    Dieser Grundgedanke liegt auch der Anerkennung eines Ansatz- und Bewertungswahlrechts bei der Einbringung einzelner, aus einem Betriebsvermögen stammender Wirtschaftsgüter in eine Personengesellschaft --entgegen der klägerischen Rechtsauffassung im Unterschied zur Einbringung von Wirtschaftsgütern in eine Kapitalgesellschaft gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten-- gegen --ausschließliche-- Gewährung von Gesellschaftsrechten zugrunde (grundlegend das sog. Einbringungsurteil des BFH vom 15. Juli 1976 I R 17/74, BFHE 119, 285, BStBl II 1976, 748, dessen Grundsätze unverändert fortgelten, vgl. BFH-Urteile vom 11. Dezember 2001 VIII R 58/98, BFHE 197, 411, BStBl II 2002, 420; vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BFHE 206, 132, BStBl II 2004, 893).

    Das Wahlrecht ist einheitlich für alle Wirtschaftsgüter auszuüben (BFH-Urteile in BFHE 206, 132, BStBl II 2004, 893; vom 21. Juni 1994 VIII R 5/92, BFHE 174, 451, BStBl II 1994, 856; in BFHE 173, 338, BStBl II 1994, 458; BFH-Beschluss vom 21. August 1998 XI B 7/98, BFH/NV 1999, 177; Schmitt/Hörtnagl/ Stratz, a.a.O., § 24 UmwStG Rn. 169; Schlößer in Haritz/ Benkert, a.a.O., § 24 Anm. 96) und zwar in der Steuerbilanz der Personengesellschaft und in eventuell ebenfalls von ihr aufzustellenden Ergänzungsbilanzen (BFH-Urteil in BFHE 173, 338, BStBl II 1994, 458, 461).

  • BFH, 16.12.2004 - III R 38/00

    Einbringung eines Einzelunternehmens in eine KG gegen Verzicht auf eine private

    Erst ab diesem Zeitpunkt sind ihnen die Einkünfte der GmbH & Co. KG anteilig zuzurechnen (vgl. auch BFH-Urteil vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BFHE 206, 132, BStBl II 2004, 893, nach dem Feststellungen zum Einbringungsgewinn nicht in dem Gewinnfeststellungsverfahren der aufnehmenden Personengesellschaft zu treffen sind).
  • BFH, 18.09.2007 - IV B 87/06

    Voraussetzungen des § 24 UmwStG sind erfüllt, wenn einige Wirtschaftsgüter nicht

    Unter Zugrundelegung des auch von der Klägerin nicht in Zweifel gezogenen Rechtssatzes, dass die Voraussetzungen des § 24 UmwStG auch dann erfüllt sind, wenn einige Wirtschaftsgüter nicht in das Gesellschaftsvermögen, sondern in das Sonderbetriebsvermögen eines Gesellschafters überführt werden (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 26. Januar 1994 III R 39/91, BFHE 173, 338, BStBl II 1994, 458; vom 21. Juni 1994 VIII R 5/92, BFHE 174, 451, BStBl II 1994, 856; vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BFHE 206, 132, BStBl II 2004, 893, unter II.1 der Gründe) hat das FG geschlossen, dass die in § 24 UmwStG aufgeführten Voraussetzungen für die Einbringung unter Fortführung der Buchwerte vorlagen.
  • FG Rheinland-Pfalz, 20.01.2005 - 4 K 1777/02

    Freibetrag nach § 13a ErbStG: Realteilung einer Erbengemeinschaft als

    b) Gegen die Annahme einer Betriebsaufgabe spricht nicht, dass die ertragsteuerliche Rechtsprechung des BFH den Gesellschaftern einer real geteilten Personengesellschaft ein Wahlrecht dahingehend eingeräumt hat, die Wirtschaftsgüter in der Realteilungsschlussbilanz mit den Buch- oder Teilwerten anzusetzen und die gewählten Bilanzansätze in ihren Bilanzen fortzuführen (vgl. z.B.: BFH vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BFH/NV 2004 S.1453 mit weiteren Nachweisen), was nach § 16 Absatz 3 EStG in der Fassung bis 1998 selbst dann gilt, sofern die Gesellschafter nicht Teilbetriebe (oder Mitunternehmeranteile), sondern - wie hier - lediglich einzelne Wirtschaftsgüter des Gesellschaftsvermögens übernommen haben (vgl. z.B.: BFH vom 23. März 1995 IV R 93/93, BStBl II 1995 S. 700; BFH vom 10. Dezember 1991 VIII R 69/86, BStBl II 1992 S. 385; zur Rechtslage ab 1999 siehe § 16 Absatz 3 EStG in der Fassung des Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 und zur Rechtslage ab 2001 siehe § 16 Absatz 3 EStG in der Fassung des Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz).

    Sie betrifft vielmehr nur die sich unmittelbar aus der Realteilungsvereinbarung ergebenden Rechtsfolgen (vgl. z.B.: BFH vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BStBl II 2004 S. 893), da die Rechtsprechung die sich aus einer Betriebsaufgabe ergebenden Rechtsfolgen ausnahmsweise dann nicht eintreten lassen will, wenn die Besteuerung der stillen Reserven sichergestellt bleibt (vgl. z.B.: BFH vom 9.1.1982 VIII R 21/77, BStBl II 1982 S. 456).

  • FG Niedersachsen, 27.05.2009 - 7 K 299/05

    Bindung des einbringenden Gesellschafters an die Ausübung des Wahlrechts durch

    Dies hat zur Folge, dass Feststellungen zum Einbringungsgewinn nicht in dem Gewinnfeststellungsverfahren der aufnehmenden Personengesellschaft, sondern in der Gewinnermittlung bei der Einkommensteuerveranlagung des Einbringenden zu treffen sind (BFH, Urteil vom 26. Januar 1994 III R 39/91, BStBl II 1994, 458; Urteil vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BStBl II 2004, 893 ; Herrmann in Frotscher/Maas, Körperschaftsteuergesetz , Umwandlungssteuergesetz , Kommentar, 60. Lieferung Juli 2000, § 24 UmwStG Rz. 93).

    Das Wahlrecht ist auch für das Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter einheitlich auszuüben (BFH, a.a.O., BStBl II 1994, 458; Urteil vom 21. Juni 1994 VIII R 5/92, BStBl II 1994, 856; a.a.O., BStBl II 2004, 893 ).

  • BFH, 06.12.2005 - XI B 13/05

    Steuerneutrale Realteilung in Einzelwirtschaftsgüter

    Das FG hat seiner Entscheidung keinen abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt, der von dem --vom Kläger wiedergegebenen-- Leitsatz des BFH-Urteils vom 4. Mai 2004 XI R 7/03 (BFHE 206, 132, BStBl II 2004, 893) abweicht.
  • FG München, 27.05.2008 - 13 K 460/05

    Steuerliche Behandlung einer Realteilung bei Überführung von

    Von dieser Besteuerungsfolge hatte die Rechtsprechung allerdings abgesehen, soweit die Realteiler die erhaltenen Wirtschaftsgüter weiterhin betrieblich nutzten (BFH-Urteile vom 19. Januar 1982 VIII R 21/77, BStBl II 1982, 456;vom 10. Dezember 1991 VIII R 69/86, BStBl II 1992, 385;vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BStBl II 2004, 893).
  • FG Niedersachsen, 06.03.2007 - 13 K 467/04

    Keine Entnahme bei Überführung eines Wirtschaftsguts in einen Betrieb der seinen

    Das Wirtschaftsgut kann in diesen Fällen mit dem Buchwert, einem Zwischenwert oder dem Teilwert angesetzt werden (BFH-Urteil vom 15. Juli 1976 I R 17/74, BStBl II 1976, 748; BFH-Urteil vom 6. November 1985 I R 242/81, BStBl II 1986, 333; BFH-Urteil vom 11. Dezember 2001 VIII R 58/98, BStBl II 2002, 420; BFH-Urteil vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BStBl II 2004, 893; BFH-Urteil vom 24. Februar 2005 IV R 12/03, BStBl II 2006, 361).
  • FG Niedersachsen, 06.03.2007 - 13 K 64/03

    Keine Entnahme, wenn der Steuerpflichtige das Wirtschaftsgut in einen Betrieb

    Das Wirtschaftsgut kann in diesen Fällen mit dem Buchwert, einem Zwischenwert oder dem Teilwert angesetzt werden (BFH-Urteil vom 15. Juli 1976 I R 17/74, BStBl II 1976, 748; BFH-Urteil vom 6. November 1985 I R 242/81, BStBl II 1986, 333; BFH-Urteil vom 11. Dezember 2001 VIII R 58/98, BStBl II 2002, 420; BFH-Urteil vom 4. Mai 2004 XI R 7/03, BStBl II 2004, 893; BFH-Urteil vom 24. Februar 2005 IV R 12/03, BStBl II 2006, 361).
  • FG Niedersachsen, 12.05.2010 - 2 K 295/07

    Keine nachträgliche Änderung der Wahlrechtsausübung nach § 24 Abs. 2 S. 1 UmwStG

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht