Rechtsprechung
   BFH, 18.08.2005 - VI R 32/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,114
BFH, 18.08.2005 - VI R 32/03 (https://dejure.org/2005,114)
BFH, Entscheidung vom 18.08.2005 - VI R 32/03 (https://dejure.org/2005,114)
BFH, Entscheidung vom 18. August 2005 - VI R 32/03 (https://dejure.org/2005,114)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    EStG § 8 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1, § 12 Nr. 1 Satz 2, § 19 Abs. 1 Nr. 1, § 38 Abs. 3, § 42d Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 Sätze 1 bis 3, § 42e; AO 1977 § 5, § 162; FGO § 11 Abs. 2, § 102

  • IWW
  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 8 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1, § 12 Nr. 1 Satz 2, § 19 Abs. 1 Nr. 1, § 38 Abs. 3, § 42d Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 Sätze 1 bis 3, § 42e; AO 1977 § 5, § 162; FGO § 11 Abs. 2, § 102

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufteilung bei gemischt veranlassten Aufwendungen - Eine Aufteilung in Arbeitslohn und Zuwendungen im betrieblichen Eigeninteresse ist bei gemischt veranlassten Sachzuwendungen an Arbeitnehmer grundsätzlich möglich; das Unterlassen einer Anrufungsauskunft steht der Annahme eines entschuldbaren Rechtsirrums regelmäßig entgegen, wenn dem Arbeitgeber in schwierigen Fällen Zweifel über die Rechtslage kommen müssen; Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit i.S. des § 2 Abs. 1 Nr. 4 EStG

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (15)

  • IWW (Kurzinformation)

    Lohnsteuernachforderung - Wann haftet der Arbeitgeber für nicht richtig einbehaltene Lohnsteuer?

  • IWW (Kurzinformation)

    Arbeitnehmer oder Arbeitgeber? - Wer zahlt bei zu wenig einbehaltener Lohnsteuer?

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Arbeitslohn und sonstige Zuwendungen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kosten einer Auslandsreise

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Arbeitslohn und sonstige Zuwendungen

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Lohnsteuerliche Behandlung einer an Außendienst-Mitarbeiter zugewandten Reise; Trennung zwischen Arbeitslohn und Nicht-Arbeitslohn im Hinblick auf eine Bildungsveranstaltung des Arbeitgebers mit umfangreichen touristischen Programmpunkten; Vorwerfbarkeit des Verzichts des Arbeitgebers auf eine Anrufungsauskunft gemäß § 42e des Einkommensteuergesetzes (EStG); Maßgeblichkeit des Veranlassungsprinzips im Rahmen der Qualifizierung von Zuwendungen als Arbeitslohn; Aufteilung der Kosten einer gemischt veranlassten Reise

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Kosten des Arbeitgebers für gemischt veranlasste Reisen seiner Arbeitnehmer können aufgeteilt werden

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Urlaub oder Auslandsdienstreise? - Finanzamt will deren Kosten als Arbeitslohn besteuern

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Kosten für Privatreise des Arbeitnehmers aufteilbar

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Incentive-Reisen: Aufteilung in beruflichen und privaten Teil jetzt möglich

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Incentive-Reisen: Aufteilung in beruflichen und privaten Teil jetzt möglich

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Auslandsdienstreisen mit Freizeitelementen stellen nur teilweise Arbeitslohn dar

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Steuerliche Aufteilung von Sachzuwendungen

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Gemischt veranlasste Sachzuwendung

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Kosten des Arbeitgebers für eine Auslandsdienstreise seiner Arbeitnehmer können in Arbeitslohn und Zuwendungen im betrieblichen Eigeninteresse aufgeteilt werden

Besprechungen u.ä. (5)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Bundesfinanzhof ändert Rechtsprechung - Fällt das Aufteilungs- und Abzugsverbot bei gemischt veranlassten Reisen endgültig?

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    "Geschenke" vom Versicherer - Was Sie zur Besteuerung von Incentive-Reisen wissen müssen

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Arbeitgeber kann Kosten für Auslandstagung des Arbeitnehmers aufteilen

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Lohnsteuer - Gemischt veranlasste Reisen -Abkehr vom Aufteilungs- und Abzugsverbot

  • IWW (Diskussion)

    Aufwendungen für eine Reise des Arbeitnehmers können aufgeteilt werden

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • IWW (Diskussion)

    Aufwendungen für eine Reise des Arbeitnehmers können aufgeteilt werden

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Aufteilung von Kosten des Arbeitgebers für eine Arbeitnehmer-Auslandstagung" von RiBFH Walter Greite, original erschienen in: NWB 2005, 2795 - 2800.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 210, 420
  • NJW 2006, 172
  • BB 2005, 2397
  • BB 2005, 2496
  • DB 2005, 2330
  • BStBl II 2006, 30
  • NZA-RR 2006, 652 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (61)

  • BFH, 06.06.2018 - VI R 32/16

    Berechnung der 44 EUR-Freigrenze bei Sachbezügen

    Sofern sich ein Beteiligter für die Bewertung auf eine abweichende Wertbestimmung beruft, muss er konkret darlegen, dass eine Schätzung des üblichen Endpreises am Abgabeort anhand der vom Arbeitgeber aufgewandten Kosten dem objektiven Wert des Sachbezugs nicht entspricht (Senatsurteile vom 18. August 2005 VI R 32/03, BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30, zur Zuwendung einer Reise, und vom 12. Dezember 2012 VI R 79/10, BFHE 240, 44, Rz 19, zur Bewertung des Vorteils einer Betriebsveranstaltung).
  • BFH, 20.07.2006 - VI R 94/01

    Aufteilung der Aufwendungen für die Hinreise und Rückreise bei gemischt

    Der Senat hat für die Einnahmenseite bereits mit Urteil vom 18. August 2005 VI R 32/03 (BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30) entschieden, dass die Zuwendung einer gemischt veranlassten Reise grundsätzlich nicht einheitlich beurteilt werden muss.

    Der BFH hat in dem Urteil in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30 die Aufteilung in Arbeitslohn und Zuwendungen im betrieblichen Eigeninteresse anhand der Kosten vorgenommen, die der Arbeitgeber für die Reise aufgewendet hat.

    Das BFH-Urteil in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30 verdeutlicht, dass eine Aufteilung von Reiseaufwendungen zwanglos möglich und ein sachgerechter Aufteilungsmaßstab vorhanden ist.

    Der Aufteilung einer Reise in die einzelnen Reisebestandteile steht auch nicht entgegen, dass die Reiseteile zeitlich und organisatorisch aufeinander aufbauen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30).

    Der Senat hat bereits in seinem Urteil in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30 bei gemischt veranlassten Reisen eine Aufteilung der Flug- bzw. Fahrtkosten nach dem Verhältnis dieser Zeitanteile als sachgerecht angesehen.

  • BFH, 30.04.2009 - VI R 55/07

    Aufwendungen des Arbeitgebers für eine Veranstaltung mit gesellschaftlichen und

    In diesem Fall kann ein damit einhergehendes eigenes Interesse des Arbeitnehmers, den betreffenden Vorteil zu erlangen, vernachlässigt werden (ständige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 18. August 2005 VI R 32/03, BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30; vom 28. Januar 2003 VI R 48/99, BFHE 201, 283, BStBl II 2003, 724).

    Nach diesen Grundsätzen kann u.a. die Zuwendung einer Reise als Arbeitslohn angesehen, als im ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesse vorgenommen oder auch als gemischt veranlasst beurteilt werden (BFH-Urteil in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30).

    Die gebotene Aufteilung der Sachzuwendungen war nach den Grundsätzen der Senatsentscheidung in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30 vorzunehmen.

    Die schätzweise Aufteilung obliegt in erster Linie dem FG (BFH-Urteil in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30).

    Bei der Aufteilung der vom Arbeitgeber getragenen Verpflegungskosten gelten, wie sich aus der Senatsentscheidung in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30 im Einzelnen ergibt, Besonderheiten.

    Denn nach der Wertung des Gesetzgebers betreffen Verpflegungsaufwendungen grundsätzlich den bei der Einkünfteermittlung unbeachtlichen Bereich der Lebensführung (BFH-Urteil in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30).

    Nach den Grundsätzen des BFH-Urteils in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30 sind zur Ermittlung eines sachgerechten Aufteilungsmaßstabs (nur) die Veranstaltungsteile mit Vorteilscharakter zu den aus betriebsfunktionalen Gründen durchgeführten Veranstaltungsteilen in ein Verhältnis zu setzen.

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