Rechtsprechung
   BFH, 16.03.2006 - VI R 87/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,154
BFH, 16.03.2006 - VI R 87/04 (https://dejure.org/2006,154)
BFH, Entscheidung vom 16.03.2006 - VI R 87/04 (https://dejure.org/2006,154)
BFH, Entscheidung vom 16. März 2006 - VI R 87/04 (https://dejure.org/2006,154)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • IWW (Kurzinformation)

    "Heißes Eisen" Fahrtenbuch - BFH verschärft die Anforderungen weiter

  • IWW (Zusammenfassung)

    BFH verschärft die Anforderungen weiter

  • IWW (Kurzinformation)

    "Heißes Eisen" Fahrtenbuch - BFH verschärft die Anforderungen weiter

  • IWW (Kurzinformation)

    "Heißes Eisen" Fahrtenbuch - BFH verschärft die Anforderungen weiter

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Das ordnungsgemäße Fahrtenbuch

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das ordnungsgemäße Fahrtenbuch

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Ordnungsgemäße Führung eines Fahrtenbuchs

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Bewertung eines geldwerten Vorteils bei privater Nutzung eines Dienstfahrzeugs; Anforderungen an die Ordnungsgemäßheit eines Fahrtenbuchs; Verbindung mehrerer Teilabschnitte einer Reise zu einem Eintrag ins Fahrtenbuch; Dokumentation des Übergangs von der beruflichen ...

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Erforderliche inhaltliche Angaben eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs

  • steuer-schutzbrief.de (Kurzinformation)

    Wann ist ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß?

  • cpm-steuerberater.de (Kurzinformation)

    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

Besprechungen u.ä.

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Erforderliche inhaltliche Angaben eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Fahrtenbuch
    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs
    Grundsätzliches

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 212, 546
  • NJW 2006, 2142
  • NZV 2006, 503 (Ls.)
  • BB 2006, 977
  • DB 2006, 1138
  • BStBl II 2006, 625
  • NZA-RR 2006, 366
 
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Wird zitiert von ... (81)

  • BFH, 10.04.2008 - VI R 38/06

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs trotz kleinerer Mängel

    Durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) sind jedoch die Voraussetzungen, die an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zu stellen sind, im Wesentlichen geklärt (vgl. BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05 , BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410, und vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

    Wird andererseits der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen, so stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (BFH-Urteil in BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

    Weisen die Fahrtenbücher inhaltliche Unregelmäßigkeiten auf, kann dies die materielle Richtigkeit der Kilometerangaben in Frage stellen (BFH-Urteil in BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

  • BFH, 01.03.2012 - VI R 33/10

    Mindestanforderungen für ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

    Der Senat hält an seiner mittlerweile ständigen Rechtsprechung (Urteil vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625) fest, dass ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch insbesondere Datum und Ziel der jeweiligen Fahrten ausweisen muss.

    Wenn jedoch der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen wird, stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (vgl. BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 14. Dezember 2006 IV R 62/04, BFH/NV 2007, 691; vom 10. April 2008 VI R 38/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768).

  • BFH, 21.03.2013 - VI R 31/10

    Anwendungsvoraussetzung der 1 %-Regelung - Entkräftung des Anscheinsbeweises -

    Wenn jedoch der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen wird, stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (vgl. BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 14. Dezember 2006 IV R 62/04, BFH/NV 2007, 691; vom 10. April 2008 VI R 38/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768).
  • FG Köln, 18.03.2016 - 3 K 3735/12

    Einkommensteuerliche Ordnungsmäßigkeit eines von einer selbständigen

    Aus dem Wortlaut und dem Sinn und Zweck der Regelung folgt allerdings, dass die dem Nachweis des zu versteuernden Privatanteils an der Gesamtfahrleistung dienenden Aufzeichnungen eine hinreichende Gewähr für ihre Vollständigkeit und Richtigkeit bieten und mit vertretbarem Aufwand auf ihre materielle Richtigkeit hin überprüfbar sein müssen (BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625; BFH 01.03.2012 - VI R 33/10, BStBl. II 2012, 505; BFH 21.03.2013 - VI R 31/10, BStBl. II 2013, 700).

    Hierfür hat das Fahrtenbuch neben dem Datum und den Fahrtzielen grundsätzlich auch den jeweils aufgesuchten Kunden oder Geschäftspartner bzw. - wenn ein solcher nicht vorhanden ist - den konkreten Gegenstand der dienstlichen Verrichtung wie etwa den Besuch einer bestimmten behördlichen Einrichtung, einer Filiale oder einer Baustelle aufzuführen (vgl. BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625; BFH 01.03.2012 - VI R 33/10, BStBl. II 2012, 505; BFH 21.03.2013 - VI R 31/10, BStBl. II 2013, 700).

    Bloße Ortsangaben im Fahrtenbuch reichen allenfalls dann aus, wenn sich der aufgesuchte Kunde oder Geschäftspartner aus der Ortsangabe zweifelsfrei ergibt, oder wenn sich dessen Name auf einfache Weise unter Zuhilfenahme von Unterlagen ermitteln lässt, die ihrerseits nicht mehr ergänzungsbedürftig sind (vgl. BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625; BFH 01.03.2012 - VI R 33/10, BStBl. II 2012, 505; BFH 21.03.2013 - VI R 31/10, BStBl. II 2013, 700).

    Wird andererseits der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen, so stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625; BFH 01.03.2012 - VI R 33/10, BStBl. II 2012, 505; BFH 21.03.2013 - VI R 31/10, BStBl. II 2013, 700 m.w.N.).

    Das schließt es nicht aus, im Fahrtenbuch gegebenenfalls auch Abkürzungen für bestimmte, häufiger aufgesuchte Fahrtziele und Kunden oder für einzelne regelmäßig wiederkehrende Reisezwecke zu verwenden, solange die gebrauchten Kürzel entweder aus sich heraus verständlich oder z.B. auf einem dem Fahrtenbuch beigefügten Erläuterungsblatt näher aufgeschlüsselt sind und solange der geschlossene Charakter der Fahrtenbuchaufzeichnungen dadurch nicht beeinträchtigt wird (vgl. BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625).

    Dass das Reiseziel nicht gleichbedeutend mit der Angabe des aufgesuchten Kunden etc. ist, ergibt sich schon daraus, dass der BFH neben der Angabe des Fahrtziels grundsätzlich auch die Nennung des jeweils aufgesuchten Kunden oder Geschäftspartners bzw. des konkreten Gegenstands der dienstlichen Verrichtung verlangt (vgl. BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625; BFH 01.03.2012 - VI R 33/10, BStBl. II 2012, 505; BFH 21.03.2013 - VI R 31/10, BStBl. II 2013, 700).

    Dem steht nicht entgegen, dass die höchstrichterliche Rechtsprechung durchaus erlaubt, im Fahrtenbuch ggf. auch Abkürzungen für bestimmte, häufiger aufgesuchte Fahrtziele und Kunden oder für einzelne regelmäßig wiederkehrende Reisezwecke zu verwenden, solange die gebrauchten Kürzel entweder aus sich heraus verständlichoder z.B. auf einem dem Fahrtenbuch beigefügten Erläuterungsblatt näher aufgeschlüsselt sind (vgl. BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625).

    Weitere Voraussetzung ist jedoch, dass durch die Verwendung von Abkürzungen und der Erläuterung auf einer dem Fahrtenbuch beigefügten Anlage der geschlossene Charakter der Fahrtenbuchaufzeichnungen nicht beeinträchtigt wird (vgl. BFH 16.03.2006 - VI R 87/04, BStBl. II 2006, 625).

  • FG Hamburg, 17.01.2007 - 8 K 74/06

    Einkommensteuer: Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

    Unter Bezugnahme auf diese Entscheidung hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 16.3.2006 (VI R 87/04, juris) zunächst wiederholt, dass die Aufzeichnungen hinsichtlich der geschäftlichen Reisen Angaben enthalten müssen, anhand derer sich die berufliche Veranlassung der Fahrten plausibel nachvollziehen und gegebenenfalls auch nachprüfen lässt.

    Sodann hat der Bundesfinanzhof ausgeführt, dass das Fahrtenbuch neben dem Datum und den Fahrtzielen grundsätzlich auch den jeweils aufgesuchten Kunden oder Geschäftspartner bzw. - wenn ein solcher nicht vorhanden ist - den konkreten Gegenstand der dienstlichen Verrichtung (wie beispielsweise den Besuch einer bestimmten behördlichen Einrichtung) aufzuführen hat (vgl. BFH, Urteil vom 16.3.2006 - VI R 87/04 -, juris).

    Bloße Ortsangaben im Fahrtenbuch - so hat der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 16.3.2006 (VI R 87/04, juris) - klargestellt, reichen allenfalls dann aus, wenn sich der aufgesuchte Kunde oder Geschäftspartner aus der Ortsangabe selbst zweifelsfrei ergibt, oder wenn sich dessen Name auf einfache Weise unter Zuhilfenahme von Unterlagen ermitteln lässt, die ihrerseits nicht mehr ergänzungsbedürftig sind.

    Das erkennende Gericht übersieht in diesem Zusammenhang nicht, dass nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes Erleichterungen in der Darstellungsform des Fahrtenbuches durchaus möglich sind, wie etwa die Verwendung von Abkürzungen für bestimmte, häufiger aufgesuchte Fahrtziele oder Geschäftspartner oder für einzelne regelmäßig wiederkehrende Reisezwecke (vgl. BFH, Urteil vom 16.3.2006 - VI R 87/04 -, juris).

    Dass nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes die bloße Ortsangabe im Fahrtenbuch ausreichen kann, wenn sich der Name des Geschäftspartners auf einfache Weise unter Zuhilfenahme von Unterlagen, die ihrerseits nicht mehr ergänzungsbedürftig sind, ermitteln lässt (vgl. BFH, Urteil vom 16.3.2006 - VI R 87/04 -, juris), ist dem Kläger daher in concreto nicht dienlich.

    Zwar lässt die Rechtsprechung es zu, mehrere Teilabschnitte einer beruflichen Reise miteinander zu einer zusammenfassenden Eintragung zu verbinden, wenn die einzelnen aufgesuchten Geschäftspartner im Fahrtenbuch in der zeitlichen Reihenfolge aufgeführt werden (vgl. BFH, Urteil vom 16.3.2006 - VI R 87/04 -, juris).

  • BFH, 26.11.2009 - VIII B 190/09

    Investitionsabzugsbetrag, ausschließlich oder fast ausschließlich betriebliche

    Angesichts der nicht unerheblichen formellen Anforderungen, die seitens der Rechtsprechung und der Finanzverwaltung an die Führung eines Fahrtenbuches gestellt werden (vgl. nur BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 10. April 2008 VI R 38/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768), ist nämlich nicht von der Hand zu weisen, dass sich ein Steuerpflichtiger vornehmlich aus Vereinfachungsgründen gegen die aus Kostengründen möglicherweise sinnvolle Führung eines Fahrtenbuches entscheidet und stattdessen die sog. 1%-Regelung wählt.
  • FG Düsseldorf, 07.11.2008 - 12 K 4479/07

    Einkommensteuerrechtliche Bewertung einer Befugnis zur privaten Nutzung eines

    Durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), der sich das erkennende Gericht insoweit vollinhaltlich anschießt, sind jedoch die Voraussetzungen, die an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zu stellen sind, im Wesentlichen geklärt (Urteile des BFH vom 9.11.2005 VI R 27/05, Bundessteuerblatt - BStBl - II 2006, 408; vom 16.11.2005 VI R 64/04, BStBl II 2006, 410, und vom 16.3.2006 VI R 87/04, BStBl II 2006, 625).

    Wird andererseits der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen, so stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (BFH-Urteil 16.3.2006 VI R 87/04, a.a.O.).

    Weisen die Fahrtenbücher inhaltliche Unregelmäßigkeiten auf, kann dies die materielle Richtigkeit der Kilometerangaben in Frage stellen (BFH-Urteil 16.3.2006 VI R 87/04, a.a.O.).

  • BFH, 28.11.2006 - VI B 32/06

    NZB: Fahrtenbuch, grundsätzliche Bedeutung

    Durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) sind die Voraussetzungen, die an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zu stellen sind, im Wesentlichen geklärt (vgl. BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410, und vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

    Wird andererseits der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen, so stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (BFH-Urteil in BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

    Weisen die Fahrtenbücher inhaltliche Unregelmäßigkeiten auf, kann dies die materielle Richtigkeit der Kilometerangaben in Frage stellen (BFH-Urteil in BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625).

  • FG Niedersachsen, 23.01.2019 - 3 K 107/18

    Zur (zeitnahen) Führung eines elektronischen Fahrtenbuches

    Weisen die Fahrtenbücher inhaltliche Unregelmäßigkeiten auf, kann dies die materielle Richtigkeit der Kilometerangaben in Frage stellen (BFH-Urteil 16. März 2006 VI R 87/04, BStBl II 2006, 625).
  • BFH, 15.02.2017 - VI R 50/15

    Feststellung der Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs - steuerliche

    Wenn jedoch der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen wird, stellt diese Nutzungsänderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (ständige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 9. November 2005 VI R 27/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16. November 2005 VI R 64/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16. März 2006 VI R 87/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 14. Dezember 2006 IV R 62/04, BFH/NV 2007, 691, und vom 10. April 2008 VI R 38/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768).
  • BFH, 04.06.2009 - IV B 53/08

    NZB: Überraschungsentscheidung - Verstoß gegen Denkgesetze - Divergenz -

  • BFH, 21.12.2006 - VI B 20/06

    Betriebliches Kfz; Privatfahrten

  • FG Baden-Württemberg, 11.10.2007 - 5 K 302/04

    Ordnungsmäßigkeit und zeitnahe Führung eines elektronischen Fahrtenbuchs -

  • FG Niedersachsen, 25.06.2009 - 11 K 72/08

    Arbeitslohn durch Übernahme der Beiträge für einen Golfclub - Ordnungsmäßigkeit

  • BFH, 15.03.2007 - VI R 94/04

    Betriebliches Kfz: private Nutzung, Fahrtenbuch

  • BFH, 14.03.2007 - XI R 59/04

    Anspruch auf Anwendung der Deckelungsregelung zu § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG

  • BFH, 21.04.2009 - VIII R 66/06

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch - Keine Doppelbelastung eines

  • FG München, 07.08.2008 - 14 K 444/06

    Vorsteuerkappungsfahrzeug: Nachweis der ausschließlichen betrieblichen Nutzung

  • BFH, 12.07.2011 - VI B 12/11

    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • BFH, 14.12.2006 - IV R 62/04

    Fahrtenbuch

  • FG Nürnberg, 18.02.2010 - 4 K 843/09

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs bei offenkundigen Widersprüchen zwischen

  • FG Münster, 04.02.2010 - 5 K 5046/07

    Strenge Anforderungen an elektronisches Fahrtenbuch

  • BFH, 18.12.2007 - XI B 178/06

    Pauschale Bewertung der Privatnutzung eines Betriebs-Pkw - Keine grundsätzliche

  • BFH, 13.12.2011 - VIII B 82/11

    NZB: grundsätzliche Bedeutung, private Pkw-Nutzung, Fahrtenbuch

  • FG Hamburg, 10.11.2006 - 1 K 15/06

    Nichtselbständige Tätigkeit eines Gesellschafter-Geschäftsführers;

  • FG München, 29.01.2018 - 7 K 3118/16

    Fahrtenbuch, geldwerter Vorteil, Bundesfinanzhof, BFH-Urteil, Befähigung zum

  • FG Köln, 29.10.2015 - 15 K 1581/11

    Rechtmäßigkeit einer erhöhten Einkommensteuerfestsetzung aufgrund eines nicht

  • BFH, 29.01.2010 - VIII B 189/09

    Anforderungen an die Führung und Prüfung von Fahrtenbüchern - Keine

  • FG Münster, 21.02.2013 - 13 K 4396/10

    Anscheinsbeweis, Verbot der Privatnutzung, tatsächliche Privatnutzung,

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.01.2012 - 4 K 1234/10

    Voraussetzungen der Erschütterung des Anscheinsbeweis für eine private

  • FG Hessen, 01.12.2008 - 13 K 2874/07

    Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch ist auch dann erforderlich und kann nicht durch

  • BFH, 26.06.2007 - V B 197/05

    Privatanteil an der Gesamtfahrleistung für die Umsatzsteuer ist zu schätzen;

  • FG Nürnberg, 28.02.2008 - IV 94/06

    Unangemessene Aufwendungen i.S. des § 4 Abs. 5 Nr. 7 EStG - Voraussetzungen für

  • BFH, 13.03.2007 - VI B 141/06

    Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • FG Saarland, 14.12.2011 - 2 K 1675/09

    Kombination aus handschriftlich geführtem Fahrtenbuch und Kopien eines vom

  • BFH, 16.01.2009 - VIII B 140/08

    Nichtzulassungsbeschwerde - grundsätzliche Bedeutung - Fahrtenbuch -

  • FG Berlin-Brandenburg, 13.04.2011 - 14 K 14175/07

    Erschütterung des Anscheinsbeweises für die private Nutzung eines Firmenwagens

  • BFH, 13.10.2008 - VIII B 203/07

    Grundsätzliche Bedeutung - Rechtsfortbildung - Ordnungsmäßigkeit eines

  • BFH, 11.12.2006 - VIII B 82/06

    NZB: Fahrtenbuch, Prozessführungsbefugnis einer GbR

  • FG München, 25.11.2009 - 10 K 3738/08

    Anforderung an die Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs

  • BFH, 13.10.2009 - V B 109/09

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • BFH, 24.04.2009 - VIII B 26/09

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch sind geklärt - Keine

  • BFH, 19.08.2008 - VI B 125/07

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuches - Beweiswürdigung - Tatbestandsberichtigung

  • BFH, 17.04.2007 - VI B 145/06

    NZB: Fahrtenbuch

  • BFH, 03.01.2007 - XI B 128/06

    Rechtsanwalt; Fahrtenbuch

  • BFH, 14.10.2008 - X B 252/07

    Unbegrenzte Abzugsfähigkeit des Schulgelds für eine deutsche Privatschule

  • BFH, 13.02.2007 - XI B 33/06

    NZB: Gehörsverletzung, Ablehnung einer Vertagung

  • BFH, 14.03.2007 - VI B 88/06

    NZB: Fahrtenbuch

  • FG Köln, 21.04.2008 - 15 K 3899/07

    Nichtheranziehung eines eingereichten Fahrtenbuches i.R.d.

  • BFH, 28.06.2007 - VI B 112/06

    Fahrtenbuch; Ministerialbeamter

  • BFH, 25.01.2007 - XI B 149/06

    Fahrtenbuch

  • FG München, 14.05.2009 - 15 K 2945/07

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuches - Betriebliche doppelte Haushaltsführung:

  • FG Sachsen, 28.06.2018 - 4 K 1235/14
  • FG Berlin-Brandenburg, 08.03.2011 - 2 K 2155/07

    Mit einem Computerprogramm erzeugte Datei ohne Schutz vor nachträglichen

  • FG Rheinland-Pfalz, 18.03.2009 - 1 K 2079/07

    Geldwerter Vorteil wegen der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeuges

  • FG Münster, 18.12.2008 - 12 K 1073/07

    Anforderungen an den Ausschluss der Privatnutzung eines PKW i.R.d.

  • BFH, 08.08.2007 - VI B 8/07

    Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

  • FG München, 20.07.2007 - 13 K 1877/04

    Anforderungen an ein ordnungsgemäß geführtes Fahrtenbuch; Beleg der nicht als

  • FG München, 18.09.2012 - 2 K 687/10

    Fahrtenbuch; Anwendung der sog. 1 %-Regelung für Umsatzbesteuerung

  • FG Nürnberg, 25.07.2007 - III 108/06

    Anforderungen an den Nachweis der fehlenden Privatnutzung; Gewinnerhöhende

  • FG Sachsen-Anhalt, 10.06.2009 - 2 K 1404/05

    Ansetzung eines im Betriebsvermögen befindlichen BMW 740i nach der 1%-Regelung;

  • FG München, 09.07.2008 - 8 K 2739/06

    Kein Gegenbeweis gegen die Vermutung einer privaten Nutzung auch des zweiten dem

  • FG München, 17.04.2007 - 6 K 2111/05

    1%-Regelung für private Kfz-Nutzung auch bei fehlendem Führerschein

  • FG Schleswig-Holstein, 25.10.2006 - 1 K 170/05

    Ordnungsmäßigkeit eines Fahrtenbuchs: Ergänzungen im außergerichtlichen

  • FG Thüringen, 11.10.2006 - IV 696/05

    Vorsteuerabzugsbeschränkung für auch privat genutztes Fahrzeug - hier: Jaguar -,

  • FG Baden-Württemberg, 04.12.2017 - 10 K 1863/16

    Zum Betriebsausgabenabzug von Raumkosten und der privaten Nutzung betrieblicher

  • FG Niedersachsen, 08.12.2009 - 14 K 244/09

    Zur Abzugsfähigkeit von Mobilitätskosten, Kosten für Tageszeitungen, Absetzung

  • FG Sachsen-Anhalt, 10.06.2009 - 2 K 1405/05

    Bemessungsgrundlage für die private Nutzung eines im Unternehmensvermögen

  • FG München, 27.04.2010 - 13 K 912/07

    Schätzung von Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit:

  • FG München, 26.02.2010 - 14 K 4676/06

    Vorsteuerabzug aus Bewirtungsaufwendungen und Reisekosten eines EDV-Beraters -

  • FG München, 12.08.2008 - 13 K 471/05

    Kein Zuschlag für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte i.H. von 0,03 v.H.

  • FG Hessen, 21.08.2006 - 3 V 2580/05

    Anforderungen an ordnungsgemäßes Fahrtenbuch i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3

  • FG München, 27.11.2008 - 14 K 2276/06

    Vorsteuern aus den Kosten für die Anschaffung und den Betrieb eines Pkw -

  • FG Nürnberg, 07.08.2007 - II 150/06

    Bestimmung des Umfangs der privaten Kfz-Nutzung im Rahmen der

  • FG Nürnberg, 07.08.2007 - II 187/06

    Umfang der privaten Nutzung eines Pkw durch eine freiberuflich tätige

  • FG München, 25.09.2007 - 5 K 4821/06

    Erzeugte Datei mit Hilfe eines Computerprogramms als ordnungsgemäßes Fahrtenbuch;

  • FG Nürnberg, 25.07.2007 - III 149/06

    Gewinnerhöhende Berücksichtigung einer privaten Dienstwagennutzung nach der

  • FG München, 16.01.2018 - 2 K 210/16

    Fahrtenbuch, Gewerbesteuermessbetrag, Privatnutzung, Kilometerstand,

  • FG München, 10.11.2008 - 13 K 471/05

    Höhe eines geldwerten Vorteils aus der Privatnutzung eines Dienstwagens;

  • FG Baden-Württemberg, 07.10.2010 - 2 K 5893/08

    (Ansatz der privaten Nutzung eines vom Arbeitgeber für eine Reisetätigkeit

  • FG München, 27.04.2010 - 3 K 912/07

    Umfang der Aufwendungen für ein Kfz, die bei den Einkünften aus

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