Weitere Entscheidung unten: BFH, 05.04.1957

Rechtsprechung
   BFH, 08.03.1957 - VI 117/55 U   

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BFH, 08.03.1957 - VI 117/55 U (https://dejure.org/1957,622)
BFH, Entscheidung vom 08.03.1957 - VI 117/55 U (https://dejure.org/1957,622)
BFH, Entscheidung vom 08. März 1957 - VI 117/55 U (https://dejure.org/1957,622)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Frist für einen Antrag auf Veranlagung wegen berechtigter Interessen - Voraussetzungen für die Gewährung von Nachsicht - Gewährung einer erhöhten Absetzung für Abnutzung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 64, 509
  • DB 1957, 496
  • BStBl III 1957, 190
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 22.05.2006 - VI R 51/04

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Unkenntnis der Antragsfrist nach § 46

    Wegen unverschuldeten Rechtsirrtums kann nach ständiger Rechtsprechung des BFH Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gewährt werden, wenn sich der Irrtum auf die Frist selbst oder die Form der Fristwahrung bezieht (BFH-Urteile vom 29. Juli 1954 V 50/54 U, BFHE 59, 212, BStBl III 1954, 290; vom 8. März 1957 VI 117/55 U, BFHE 64, 509, BStBl III 1957, 190; vom 9. März 1961, V 76/59, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung --HFR-- 1961, 160; vom 28. April/1. September 1961 III 77/59 U, BFHE 74, 120, BStBl III 1962, 45; vom 3. Juli 1986 IV R 133/84, BFH/NV 1986, 717, und vom 14. September 1999 III R 78/97, BFHE 189, 273, BStBl II 2000, 37).
  • FG Niedersachsen, 10.12.2003 - 4 K 508/01

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der zweijährigen Frist für

    Ausgehend von diesem Verschuldensbegriff hat die Rechtsprechung schon früh anerkannt, dass ein Rechtsirrtum über Verfahrensrecht, etwa den Beginn oder das Ende einer Antragsfrist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand rechtfertigen kann (vgl. etwa BFH, Urteil vom 08.03.1957 - VI 117/55 U - BStBl III 1957, 190).
  • BFH, 03.06.1986 - IX R 121/83

    Antrag auf Veranlagung - Form - Einkommensteuererklärung - Antrag auf

    d) Der Senat hat keine Anhaltspunkte dafür, daß im Streitfall Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 110 der Abgabenordnung (AO 1977) in Betracht käme (vgl. zu dieser Möglichkeit BFHE 128, 210, BStBl II 1979, 676; zum Rechtszustand nach dem EStG 1951 bereits BFH-Urteil vom 8. März 1957 VI 117/55 U, BFHE 64, 509, BStBl III 1957, 190).
  • BFH, 14.07.1989 - III R 54/84

    Investitionszulage - Antrag - Auslegung - Bescheinigung über Förderungswürdigkeit

    a) Nach der Rechtsprechung des BFH kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Irrtums über eine Ausschlußfrist nur dann gewährt werden, wenn sich der Irrtum auf die Frist selbst oder auf die Form der Fristwahrung bezog (Urteile des BFH vom 29. Juli 1954 V 50/54 U, BFHE 59, 212, BStBl III 1954, 290; vom 8. März 1957 VI 117/55 U, BFHE 64, 509, BStBl III 1957, 190; vom 28. April/1. September 1961 III 77/59 U, BFHE 74, 120, BStBl III 1962, 45; vom 3. Juli 1986 IV R 133/84, BFH/NV 1986, 717, und der Beschluß vom 9. Mai 1967 II B 3/67, BFHE 88, 541, BStBl III 1967, 472).
  • BFH, 03.07.1986 - IV R 133/84

    Informationspflichten des Steuerpflichtigen über das Wesen einer Ausschlußfrist

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen unverschuldeten Rechtsirrtums kann nur dann gewährt werden, wenn sich der Irrtum auf die Rechtsbehelfsfrist selbst oder die Form seiner Einlegung bezog (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 29. Juli 1954 V 50/54 U, BFHE 59, 212, BStBl III 1954, 290; vom 8. März 1957 VI 117/55 U, BFHE 64, 509, BStBl III 1957, 190; vom 9. März 1961 V 76/59, Höchtsrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1961, 160; vom 28. April/1. September 1961 III 77/59 U, BFHE 74, 120, BStBl III 1962, 45, und der Beschluß vom 9. Mai 1967 II B 3/67, BFHE 88, 541, BStBl III 1967, 472).
  • BFH, 07.06.1966 - I 66/64
    Die Antragsfrist ende -- ebenso wie die Frist für Anträge von Lohnsteuerpflichtigen auf Veranlagung wegen berechtigten Interesses (Urteil des BFH VI 117/55 U vom 8. März 1957, Sammlung der Entscheidungen des BFH Bd. 64 S. 509 -- BFH 64, 509 --, BStBl III 1957, 190) -- mit dem Zeitpunkt, in dem der Großteil der Steuererklärungen eingegangen sei.

    Das FG irrt, wenn es sich für seine Rechtsansicht auf das Urteil des BFH VI 117/55 U vom 8. März 1957, a. a. O., beziehen will; dieses Urteil hat die Fristbestimmung als rechtsgültig anerkannt, dem Antrag dagegen rechtsmittelähnlichen Charakter zugemessen.

  • BFH, 04.03.1986 - VII R 78/84

    Inhaltliche Anforderungen an eine Revisionsbegründung - Interesse an der

    Sämtliche vom Kläger hierzu angeführten Entscheidungen (Beschluß des BVerfG vom 11. Februar 1976 2 BvR 849/75, BVerfGE 41, 332; Urteile des BFH vom 13. August 1952 II 124/52 U, BStBl III 1952, 273; vom 8. März 1957 VI 117/55 U, BFHE 64, 509, BStBl III 1957, 190; vom 10. Februar 1961 VI 193/59 U, BFHE 72, 479, BStBl III 1961, 175; vom 7. Februar 1977 IV B 62/76, BFHE 121, 171, BStBl II 1977, 291, und vom 23. März 1966 II 67/64, BFHE 85, 517, BStBl III 1966, 437) betreffen Sachverhalte, die mit dem Streitfall nicht vergleichbar sind.
  • BFH, 03.04.1973 - VIII R 19/73

    Fristbestimmung - Wirksamkeit

    Es kann dahingestellt bleiben, ob Steuererklärungsfrist im Sinne dieser Vorschrift die "allgemeine Steuererklärungsfrist" ist (so die Urteile des BFH vom 13. Januar 1961 VI 169/60 U, BFHE 72, 345, BStBl III 1961, 129, und vom 29. Mai 1963 IV 331/62, HFR 1963, 364) oder ob diese Frist erst mit dem Zeitpunkt endet, "in dem der Großteil der Steuererklärungen bei den Finanzämtern eingegangen ist" (so die EStR 1969 Abschn. 217 im Anschluß an das BFH-Urteil vom 8. März 1957 VI 117/55 U, BFHE 64, 509, BStBl III 1957, 190; hiergegen das FG Rheinland-Pfalz in seinem rechtskräftigen Urteil vom 29. Oktober 1970 III 1821/67, EFG 1971, 139).
  • BFH, 09.07.1959 - IV 209/58 U

    Antrag auf Veranlagung von Arbeitseinkünften wegen berechtigtem Interesse zum

    Wenn der Bundesfinanzhof im Urteil VI 117/55 U vom 8. März 1957 (BStBl 1957 III S. 190, Slg. Bd. 64 S. 509) stillschweigend davon ausgegangen sei, daß das Berufungsverfahren zulässig sei, so könne sich dem das Finanzgericht nicht anschließen.
  • FG Köln, 24.10.2000 - 8 K 1839/00

    Durchführung einer Antragsveranlagung zur Einkommensteuer; Versäumung der

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  • BFH, 13.01.1961 - VI 169/60 U

    Rechtsgültigkeit der Regelung des § 57 Abs. 1 EStDV (Durchfpührungsverordnung zum

  • BFH, 10.02.1961 - VI 193/59 U

    Auswirkungen einer vereinbarten Rückwirkung des Beginns eines Bausparvertrages

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Rechtsprechung
   BFH, 05.04.1957 - III 333/56 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,3323
BFH, 05.04.1957 - III 333/56 U (https://dejure.org/1957,3323)
BFH, Entscheidung vom 05.04.1957 - III 333/56 U (https://dejure.org/1957,3323)
BFH, Entscheidung vom 05. April 1957 - III 333/56 U (https://dejure.org/1957,3323)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einbeziehung eines Hauses in die wirtschaftliche Einheit eines landwirtschaftlichen Betriebes - Abweichende Bewertung nur nach vorheriger Berichtigung des Einheitswertes

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 64, 506
  • BStBl III 1957, 190
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Sachsen, 23.02.2005 - 7 K 2252/99

    Bewertungsrechtliche Zurechnung der von einer LPG genutzten landwirtschaftlichen

    Auch hat der BFH seinerzeit entschieden, dass die Bewertung eines Wohngebäudes, welches zu Unrecht dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zugerechnet worden sei, als wirtschaftliche Einheit des Grundvermögens erst möglich sei, nachdem der Einheitswert des Betriebs der Land- und Forstwirtschaft durch Änderungsfeststellung oder Wertfortschreibung richtiggestellt worden sei (BFH-Urteil vom 05.04.1957 III 333/56 U, BFHE 64, 506, BStBl III 1957, 190).
  • BFH, 13.06.1958 - III 164/56 U

    Gewerbliche Anlage - wie z.B. ein Sägewerk - als Nebenbetrieb der Forstwirtschaft

    Wenn mit dem Beginn der Bebauung dieser Parzelle die Voraussetzungen für ihre Einbeziehung in den landwirtschaftlichen Betrieb nicht mehr gegeben waren, mußte bei Erreichung der Wertfortschreibungsgrenze ein Wertfortschreibungsbescheid für den landwirtschaftlichen Betrieb ergehen, in dem die Parzelle nicht mehr enthalten ist (vgl. hierzu Urteil des Bundesfinanzhofs III 333/56 U vom 5. April 1957, Slg. Bd. 64 S. 506, Bundessteuerblatt - BStBl 1957 III S. 190).
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