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   BFH, 22.07.1960 - VI 33/59 U   

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https://dejure.org/1960,581
BFH, 22.07.1960 - VI 33/59 U (https://dejure.org/1960,581)
BFH, Entscheidung vom 22.07.1960 - VI 33/59 U (https://dejure.org/1960,581)
BFH, Entscheidung vom 22. Juli 1960 - VI 33/59 U (https://dejure.org/1960,581)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Inanspruchnahme erhöhter Absetzungen durch den Ersterwerber einer Eigentumswohnung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 71, 406
  • NJW 1961, 143
  • DB 1960, 1232
  • BStBl III 1960, 401
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 01.08.1974 - IV R 120/70

    Arbeitgeber - Entrichtung - Vermögenswirksame Leistungen - Ermäßigung -

    Auch im Urteil vom 22. Juli 1960 VI 33/59 U (BFHE 71, 406, BStBl III 1960, 401) heißt es, daß der Wortlaut nur beiseite gesetzt werden kann, wenn die wörtliche Auslegung zu einem dem Sinn und Zweck der Vorschrift ganz offenbar widersprechenden Ergebnis führen würde.
  • FG Schleswig-Holstein, 13.06.2012 - 3 K 125/09

    Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei Aufteilung des gesamthänderisch

    Der BFH hat eine Auslegung gegen den Wortlaut auch dann vorgenommen, wenn der Sinn und Zweck des Gesetzes eindeutig für diese Auslegung spricht (vgl. u. a. BFH-Urteile vom 22. Juli 1960 VI 33/59 U, BStBl III 1960, 401; vom 14. Dezember 1989 III R 87/88, BStBl II 1990, 393).
  • BFH, 13.12.1961 - VI 133/60 U

    Einbeziehung eines angeschafften Sperrmarkguthabens als Veräußerung im Sinne des

    Der Senat hat zwar wiederholt ausgesprochen, daß Steuergesetze in der Regel nicht entgegen ihrem klaren Wortlaut ausgelegt werden dürfen und daß dies vor allem dann gelte, wenn es sich um eine Auslegung zuungunsten des Steuerpflichtigen handle (Urteile VI 86/55 U vom 12. Dezember 1956, BStBl 1957 III S. 51, Slg. Bd. 64 S. 133, und VI 33/59 U vom 22. Juli 1960, BStBl 1960 III S. 401, Slg. Bd. 71 S. 406).
  • BFH, 02.12.1970 - I R 122/68

    Begriff der Kapitalgesellschaft - Bereich des Körperschaftsteuerrechts -

    Die erweiternde Auslegung einer steuerrechtlichen Vorschrift (über den Wortlaut des Gesetzes hinaus) ist, auch wenn dies im Einzelfall im finanziellen Interesse des Steuerpflichtigen liegen mag, nur möglich, wenn die Anwendung der in ihrem Wortlaut eindeutigen Vorschrift zu einem ihrem Sinn und Zweck ganz offenbar widersprechenden Ergebnis führt (BFH-Urteil VI 33/59 U vom 22. Juli 1960, BFH 71, 406, BStBl III 1960, 401).
  • BFH, 26.06.1963 - II 196/61 U

    Voraussetzugen der Anrechnung der auf ein ausländisches Vermächtnis entfallenden

    Bei der Anwendung eines Gesetzes ist grundsätzlich von dessen Wortlaut auszugehen (vgl. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts 2 BvL 11/59, 11/60 vom 17. Mai 1960, Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts - BVerfGE - Bd. 11 S. 126, 130; 2 BvL 6/59 vom 19. Dezember 1961, BStBl 1962 I S. 486, 487 zu B I 2; Urteil des Bundesfinanzhofs VI 33/59 U vom 22. Juli 1960, BStBl 1960 III S. 401, 403, Slg. Bd. 71 S. 406, 410).
  • BFH, 22.10.1970 - V R 125/67

    Befreiungsvorschrift - Kürzungsanspruch - Unternehmer - Truppenvertrag -

    Sie ist unter Bezugnahme auf die Entscheidung des BVerfG 2 BvH 2/52 vom 21. Mai 1952 (BVerfGE 1, 299) sowie die Urteile des BFH VI 162/55 U vom 14. Februar 1958 (BFH 66, 539, BStBl III 1958, 207) und VI 33/59 U vom 22. Juli 1960 (BFH 71, 406, BStBl III 1960, 401) der Meinung, das FG habe mit seiner Entscheidung gegen die von der höchstrichterlichen Rechtsprechung entwickelten Auslegungsgrundsätze verstoßen, weil es die Anwendbarkeit des § 7 Abs. 2 BHG verneint und damit die Vorschrift gegen ihren klaren Wortlaut ausgelegt habe.
  • BFH, 12.06.1963 - II 147/62 U

    Gewährung einer vielfachen Steuerermäßigung im Rahmen der Kraftfahrzeugsteuer bei

    Es ist dem Bf. darin beizupflichten, daß bei der Auslegung grundsätzlich vom Wortlaut des Gesetzes auszugehen ist (vgl. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts 2 BvL 11/59, 11/60 vom 17. Mai 1960, Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Bd. 11 S. 126, 130; 2 BvL 6/59 vom 19. Dezember 1961, BStBl 1962 I S. 486, 487 zu B I 2; Urteil des Bundesfinanzhofs VI 33/59 U vom 22. Juli 1960 BStBl 1960 III S. 401, 403, Slg. Bd. 71 S. 406) und daß ganz besondere Zurückhaltung geboten ist, wenn ein Abweichen vom Wortlaut eine Verschärfung der Besteuerung bedeuten würde (Urteil des Bundesfinanzhofs VI 162/55 U vom 14. Februar 1958, BStBl 1958 III S. 207, Slg. Bd. 66 S. 539).
  • BFH, 11.09.1964 - VI 56/63 U

    Voraussetzungen für erhöhte Absetzungen für Abnutzung (AfA) bei Ersterwerber

    Schließlich sei es auch ohne Bedeutung, daß der Steuerpflichtige die Wohnungen zunächst nicht in Eigennutzung genommen, sondern vermietet habe; denn das sei nach dem damaligen Gesetzeswortlaut unschädlich, wie sich aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs VI 33/59 U vom 22. Juli 1960 (BStBl 1960 III S. 401, Slg. Bd. 71 S. 406) ergebe.
  • BFH, 02.11.1960 - I 173/60 S

    Einschlägigkeit des § 19 Abs. 1 Ziff. 2 KStG (Körperschaftssteuergesetz) 1958 bei

    Siehe hierzu auch die Grundsätze der Entscheidung des Bundesfinanzhofs VI 33/59 U vom 22. Juli 1960, BStBl 1960 III S. 401, und die dort mitgeteilte Rechtsprechung zur Auslegung von Gesetzen.
  • BVerwG, 04.11.1963 - III B 88.62
    Das darf aber nicht dazu führen, wirtschaftliche Gesichtspunkte, die der Gesetzgeber hätte berücksichtigen können, auch dann für entscheidend zu halten, wenn sich aus dem Gesetz ergibt, daß der Gesetzgeber sie nicht für entscheidend gehalten hat; das widerspräche der Bindung des Richters an das Gesetz und dem Gedanken der Rechtssicherheit (vgl. das Urteil des Bundesfinanzhofes vom 22. Juli 1960 BFH 71, 406 [410] und den Beschluß des Senats vom 6. Juli 1961 - BVerwG III C 346.59 -).
  • BFH, 27.11.1962 - VI 104/62 U

    Inanspruchnahme der erhöhten AfA nach § 7b Einkommensteuergesetz (EStG) durch den

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