Rechtsprechung
   BFH, 22.02.1961 - II 227/59 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,1051
BFH, 22.02.1961 - II 227/59 U (https://dejure.org/1961,1051)
BFH, Entscheidung vom 22.02.1961 - II 227/59 U (https://dejure.org/1961,1051)
BFH, Entscheidung vom 22. Februar 1961 - II 227/59 U (https://dejure.org/1961,1051)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1961,1051) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einbringung von Grundstücken aus einer Gemeinschaft zur gesamten Hand in eine GmbH als doppelter Erwerbsvorgang

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 72, 583
  • BStBl III 1961, 213
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • FG Düsseldorf, 29.08.2012 - 7 K 3691/11

    Grunderwerbsteuer: Erbengemeinschaft als Erwerberin - Anteilsvereinigung gem. § 1

    Die grunderwerbsteuerrechtliche Selbständigkeit der Erbengemeinschaft folgt vielmehr aus deren bürgerlich-rechtlicher Selbständigkeit als Zurechnungssubjekt des gesamthänderisch gebundenen Sondervermögens (vgl. BFH Urteil vom 29.11.1972 II R 42/67, BFHE 108, 257, BStBl II 1973, 372; ebenso bereits Urteil vom 22.2.1961 II 227/59 U, BStBl III 1961, 213, vom 29.1.1964 II 174/63 U, BFHE 78, 413, BStBl III 1964, 160).
  • BFH, 27.06.1967 - II 50/64

    Übertragung eines Grundstücks von einer Erbengemeinschaft, an der weitere

    (Vgl. in anderem Zusammenhang - Übertragung von Grundstücken einer Kommanditgesellschaft an eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung - Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - II 227/59 U vom 22. Februar 1961, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 72 S. 583 - BFH 72, 583 -, BStBl III 1961, 213, unter Bezugnahme auf das Urteil des BFH V 140/53 S vom 20. Februar 1958, BFH 66, 708, BStBl III 1958, 271, und zur gleichen Frage das Urteil des BFH II 33/62 U vom 13. Oktober 1965, BFH 83, 580, BStBl III 1965, 710).
  • BFH, 24.07.1974 - II R 111/67

    KG - Grundstücke - Beteiligung von Eheleuten - Auflösung der KG - Übertragung auf

    Zutreffend ist das FG davon ausgegangen, daß die Übertragung der Grundstücke unmittelbar von der KG auf die GmbH vonstatten ging (vgl. Urteil des BFH vom 22. Februar 1961 II 227/59 U, BFHE 72, 583, BStBl III 1961, 213).
  • BFH, 27.07.1962 - II 77/61 U

    Anerkennung eines Wechsels im Personenstand einer Kommanditgesellschaft (KG) bei

    Eine KG ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats ebenso wie die OHG, die Gesellschaft bürgerlichen Rechts und die Erbengemeinschaft grunderwerbsteuerlich als selbständige Rechtsträgerin anzusehen (vgl. Urteile des Senats II 46/56 U vom 14. November 1956, BStBl 1957 III S. 19, Slg. Bd. 64 S. 51; II 68/51 S vom 4. Mai 1951, BStBl 1951 III S. 116, Slg. Bd. 55 S. 299; II 294/55 U vom 25. Juli 1956, BStBl 1956 III S. 285, Slg. Bd. 63 S. 229; II 102/56 U vom 15. Mai 1957, BStBl 1957 III S. 238, Slg. Bd. 65 S. 14, und II 227/59 U vom 22. Februar 1961, BStBl 1961 III S. 213, Slg. Bd. 72 S. 583).
  • BFH, 13.10.1965 - II 33/62 U

    Vorliegen eines Erwerbsvorgangs im Sinne des Grunderwerbsteuergesetzes bei

    Zutreffend sind die Vorinstanzen, ohne dies ausdrücklich erwähnt zu haben, davon ausgegangen, daß im Einbringen von Grundstücken einer KG in eine GmbH nur ein Erwerbsvorgang im Sinne des § 1 Abs. 1 Ziff. 1 GrEStG zu erblicken ist, und zwar auch dann, wenn die Gesellschaftsrechte an die bisherigen Gesellschafter der früheren KG gewährt werden (siehe insoweit Urteil des Senats II 227/59 U vom 22. Februar 1961, BStBl 1961 III S. 213, Slg. Bd. 72 S. 583).
  • BFH, 29.01.1964 - II 174/63 U

    Anwendbarkeit einer Grunderwerbsteuer-Befreiungsvorschrift auf gärtnerische

    Der Reichsfinanzhof und der erkennende Senat haben in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß die Gesamthandsgemeinschaft der Miterben für die Grunderwerbsteuer - anders als im bürgerlichen Recht, wo die Erbengemeinschaft keine eigene Rechtspersönlichkeit besitzt - als selbständige Rechtsträgerin anzusehen ist (Entscheidung des Reichsfinanzhofs II A 409/33 vom 18. Mai 1934, RStBl 1934 S. 957, Slg. Bd. 36 S. 151; Entscheidung des Bundesfinanzhofs II 227/59 U vom 22. Februar 1961, BStBl 1961 III S. 213, Slg. Bd. 72 S. 583/584 mit weiteren Nachweisen; ferner Boruttau-Klein, Kommentar zum Grunderwerbsteuergesetz, 7. Auflage, 1963, § 1 Tz. 9), so daß insoweit auf dem Gebiet der Grunderwerbsteuer die Zurechnungsvorschrift des § 11 Ziff. 5 StAnpG nicht anwendbar ist (Entscheidung des Bundesfinanzhofs II 294/55 U vom 25. Juli 1956, BStBl 1956 III S. 285, Slg. Bd. 63 S. 229/230).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht