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   BFH, 19.12.1962 - IV 268/59 S   

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https://dejure.org/1962,497
BFH, 19.12.1962 - IV 268/59 S (https://dejure.org/1962,497)
BFH, Entscheidung vom 19.12.1962 - IV 268/59 S (https://dejure.org/1962,497)
BFH, Entscheidung vom 19. Dezember 1962 - IV 268/59 S (https://dejure.org/1962,497)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Aktivierung von Erstaufforstungskosten und Waldanschaffungskosten als Herstellungskosten oder Anschaffungskosten eines selbständig bewertbaren Wirtschaftsguts (stehendes Holz)

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 77, 107
  • BStBl III 1963, 357
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 05.06.2008 - IV R 67/05

    Der einzelne (Baum-)Bestand als nicht abnutzbares Wirtschaftsgut eines

    Die Einführung der pauschalen Waldwertminderung sei eine Reaktion auf das Urteil des BFH vom 19. Dezember 1962 IV 268/59 S (BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357) gewesen.

    b) Das stehende Holz ist ein vom Grund und Boden getrennt zu bewertendes Wirtschaftsgut des nicht abnutzbaren Anlagevermögens (BFH-Urteile vom 17. Mai 1960 I 35/57 S, BFHE 71, 151, BStBl III 1960, 306, und in BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357; Märkle/Hiller, Die Einkommensteuer bei Land- und Forstwirten, 9. Aufl., Rz 454; Blümich/Selder, § 13 EStG Rz 287, 290; Felsmann, Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirte, B Rz 731, 777).

    Das Wirtschaftsgut Bestockung ist dem nicht abnutzbaren Anlagevermögen zuzurechnen (BFH-Urteil in BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357; vgl. Blümich/Selder, § 13 EStG Rz 287; Felsmann, a.a.O., B Rz 777; Leingärtner/Wendt, a.a.O., Kap. 44, Rz 20; Märkle/Hiller, a.a.O., Rz 454).

    Sie erfolgte als Reaktion auf das Urteil des BFH in BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357.

  • BFH, 05.06.2008 - IV R 50/07

    Der einzelne (Baum-)Bestand als nicht abnutzbares Wirtschaftsgut eines

    Die (Baum-)Bestände sind als Wirtschaftsgüter dem nicht abnutzbaren Anlagevermögen zuzurechnen (BFH-Urteile vom 17. Mai 1960 I 35/57 S, BFHE 71, 151, BStBl III 1960, 306, und vom 19. Dezember 1962 IV 268/59 S, BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357; offengelassen im Senatsurteil in BFHE 176, 541, BStBl II 1995, 779, unter 1.a der Gründe).
  • FG Köln, 08.12.2004 - 7 K 7491/00

    Waldwertminderung mangels gesetzlicher Grundlage nicht anwendbar

    Nach Ergehen des BFH-Urteils vom 19. Dezember 1962 (BStBl III 1963, S. 357) sei das stehende Holz des streitgegenständlichen Waldes mit dem auf das stehende Holz entfallenen Teil des Einheitswertes zum 21. Juni 1948 zu aktivieren.

    Der Wald ist indes ein nicht abnutzbares Wirtschaftsgut des Anlagevermögens (BFH, Urt. v. 19.12.1962, IV 268/59, BStBl III 1963, 357), so dass er einer Absetzung für Abnutzung nicht zugänglich ist.

    Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten sind als Buchwert fortzuführen (BFH, Urt. v. 19.12.1962, a.a.O.; Urt. v. 10.11.1994, IV R 68/93, BStBl II 1995, 779).

  • FG Sachsen, 12.05.2004 - 6 K 419/02

    Keine zu einer Teilwertabschreibung berechtigende dauernde Waldwertminderung

    a) Das stehende Holz zählt zu den nicht abnutzbaren Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Sinne von § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 EStG (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 19. Dezember 1962 IV 268/59 S, BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357; offengelassen in BFH-Urteil vom 10. November 1994 IV R 68/93, BFHE 176, 541, BStBl II 1995, 779).

    Wirtschaftsgut ist dabei entweder der gesamte Waldbestand oder ein nach objektiven Kriterien abgrenzbarer Teil des stehenden Holzes (offengelassen in BFH-Urteil in BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357; für letzteres BFH-Urteil in BFHE 176, 541, BStBl II 1995, 779; Seeger in Schmidt, 19. Auflage, § 34 b EStG, Rn. 2; Selder in Blümich, § 13 EStG, Rn. 288; Jachmann in Kirchhof, 1. Auflage, § 13 EStG, Rn. 65; Mitterpleininger in Littmann/Bitz/Pust, § 13 EStG, Rn. 10 a), nicht aber der einzelne Baum (so Kleeberg, FR 1998, 189).

  • BFH, 10.11.1994 - IV R 68/93

    Wird ein erworbener Holzstand durch Kahlschlag verringert, so mindern die

    Gleichwohl sind die Anschaffungskosten für den erworbenen Waldbestand fortzuführen (Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 19. Dezember 1962 IV 268/59 S, BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357).
  • BFH, 11.11.1993 - IV R 125/90

    Wirtschaftliche Gründe für außerordentliche Holznutzungen sind

    Dies beruht erkennbar auf der Vorstellung, daß im Fall des Bestandsvergleichs das zuwachsende Holz entsprechend § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 4 EStG mit seinem Teilwert aktiviert wird (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 19. Dezember 1962 IV 268/59 S, BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357), so daß die spätere Holznutzung - gleichbleibende Wertverhältnisse unterstellt - unabhängig von ihrem Umfang nicht zu Gewinnen führt, weil den Einnahmen aus der Verwertung des Holzes entsprechende Abgänge beim Holzbestand gegenüberstehen.
  • BFH, 29.09.1966 - IV 166/62

    Rechtmäßigkeit der Berücksichtigung des Wertes des im eigenen Wald gewonnenen und

    Er war hierzu aber nicht gezwungen; vgl. Urteil des Senats IV 268/59 S vom 19. Dezember 1962, BFH 77, 107, BStBl III 1963, 357, mit weiteren Nachweisen aus der Rechtsprechung des RFH und des BFH.

    Auch wenn dieses im Gegensatz zur Entscheidung des Senats IV 268/59 S nicht aktiviert wurde, sind als Herstellungskosten des geschlagenen Holzes die auf es entfallenden Erwerbs- und Aufzuchtkosten sowie die Bringungskosten und weiteren Bearbeitungskosten anzusetzen.

  • BFH, 06.12.1972 - IV R 5/72

    Überschußrechnung - Nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter - Anlagevermögen -

    So hat der Senat z.B. im Urteil vom 19. Dezember 1962 IV 268/59 S (BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357) betreffend die Behandlung von Erstaufforstungskosten gegenüber dem Hinweis des Bundesministers der Finanzen auf Abschn. 17 EStR betont, aus der Überlegung, daß das stehende Holz als nicht abnutzbares Anlagegut anzusehen sei, folge noch nicht ohne weiteres die volle Abzugsfähigkeit der Holzerwerbskosten bei der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG.
  • FG Nürnberg, 17.02.2016 - 3 K 683/14

    Nachholung der Korrektur eines unrichtigen Bilanzansatzes

    Sie erfolgte als Reaktion auf das Urteil des BFH in BFHE 77, 107, BStBl. III 1963, 357.
  • BFH, 06.12.1972 - IV R 4/72

    Überschußrechnung - Nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter - Anlagevermögen -

    So hat der Senat z. B. im Urteil vom 19. Dezember 1962 IV 268/59 S (BFHE 77, 107, BStBl III 1963, 357) betreffend die Behandlung von Erstaufforstungskosten gegenüber dem Hinweis des Bundesministers der Finanzen auf Abschn. 17 EStR betont, aus der Überlegung, daß das stehende Holz als nicht abnutzbares Anlagegut anzusehen sei, folge noch nicht ohne weiteres die volle Abzugsfähigkeit der Holzerwerbskosten bei der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG.
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