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Rechtsprechung
   BFH, 10.10.1963 - VI 322/61 U   

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https://dejure.org/1963,1114
BFH, 10.10.1963 - VI 322/61 U (https://dejure.org/1963,1114)
BFH, Entscheidung vom 10.10.1963 - VI 322/61 U (https://dejure.org/1963,1114)
BFH, Entscheidung vom 10. Januar 1963 - VI 322/61 U (https://dejure.org/1963,1114)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Zugehörigkeit von Versorgungsrenten, die auf einer früheren gewerblichen Tätigkeit des Steuerpflichtigen oder seines Rechtsvorgängers beruhen, zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

Papierfundstellen

  • BFHE 77, 741
  • DB 1964, 18
  • BStBl III 1963, 592
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 29.04.1993 - IV R 16/92

    Nachträgliche Einkünfte aus künstlerischer Tätigkeit, wenn Erbin eines

    Einkünfte aus einer ehemaligen Tätigkeit liegen dann vor, wenn die Einkünfte in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der ehemaligen Tätigkeit stehen, insbesondere ein Entgelt für die im Rahmen der ehemaligen Tätigkeit erbrachten Leistungen darstellen (BFH-Urteile vom 10. Oktober 1963 VI 322, 323/61 U, BFHE 77, 741, BStBl III 1963, 592; vom 25. März 1976 IV R 174/73, BFHE 118, 572, BStBl II 1976, 487).
  • BFH, 24.01.1996 - X R 14/94

    Dem Erben nachträglich zugeflossene Rentenzahlungen auch bei Verwendung zur

    "Einkünfte aus einer ehemaligen Tätigkeit" liegen dann vor, wenn die Einkünfte in wirtschaftlichem Zusammenhang mit einer ehemaligen steuerbaren Tätigkeit stehen, insbesondere ein Entgelt für die im Rahmen einer steuerbaren Tätigkeit vom Rechtsvorgänger erbrachten Leistungen darstellen (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 10. Oktober 1963 VI 322, 323/61 U, BFHE 77, 741, BStBl III 1963, 592).
  • FG Thüringen, 28.09.2017 - 2 K 266/16
    Weil nach Punkt 13 der Versorgungsregelung an die Stelle des Handelsvertreterausgleichsanspruchs gemäß § 89b HGB eine voll vom Unternehmer finanzierte Betriebsrente tritt, besteht der Zusammenhang mit der Tätigkeit des Vertreters weiter, so dass die Einnahmen nach § 24 Nr. 2 EStG zu den nachträglichen gewerblichen Einkünften zu rechnen sind (BFH-Urteile vom 10.10.1963 VI 322, 323/61 U, BFHE 77, 741 , BStBl III 1963, 592 ; vom 25.03.1976 IV R 174/73, BFHE 118, 572 , BStBl II 1976, 487 ; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 05.11.1997 12 K 168/96, EFG 1998, 363 ).
  • BFH, 25.03.1976 - IV R 174/73

    Versorgungsleistungen an die Witwe eines Versicherungsvertreters von der

    Darin setzte das FA unter Berufung auf das Urteil des BFH vom 10. Oktober 1963 VI 322, 323/61 U (BFHE 77, 741, BStBl III 1963, 592) die Rentenzahlungen in voller Höhe als nachträgliche Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§§ 24, 15 EStG) an.
  • BFH, 08.06.2011 - X B 196/10

    Versorgungsrente bei einem fremden Dritten als Vermögensübergeber

    Die sich im Fall der Bejahung von Versorgungsleistungen anschließende Frage, ob es sich um betriebliche oder außerbetriebliche handelt, muss ebenfalls wesentlich vom Standpunkt des Leistenden aus beurteilt werden (so bereits schon BFH-Urteil vom 10. Oktober 1963 VI 322, 323/61 U (BFHE 77, 741, BStBl III 1963, 592).
  • FG Köln, 24.06.2015 - 14 K 1130/13

    Qualifizierung der Einkünfte nach dem Tod eines freiberuflichen Erfinders

    b) Die Rechtsprechung hat Einkünfte aus einer ehemaligen Tätigkeit dann angenommen, wenn die Einkünfte in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der ehemaligen Tätigkeit stehen, insbesondere ein Entgelt für die im Rahmen der ehemaligen Tätigkeit erbrachten Leistungen darstellen (BFH-Urteile vom 10.10.1963 VI 322, 321/61 U, BFHE 77, 741, BStBl II 1963, 592; vom 25.03.1976 IV R 174/73, BFHE 118, 572, BStBl II 1976, 487; Urteil in BStBl II 1996, 287, 288).
  • FG Schleswig-Holstein, 07.12.2005 - 2 K 220/01

    Erbin eines verstorbenen Künstlers erzielt durch Veräußerung des künstlerischen

    Einkünfte aus einer ehemaligen Tätigkeit liegen dann vor, wenn die Einkünfte in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der ehemaligen Tätigkeit stehen, insbesondere ein Entgelt für die im Rahmen der ehemaligen Tätigkeit erbrachten Leistungen darstellen (BFH-Urteile vom 10. Oktober 1963 VI 322, 323/61 U , BFHE 77, 741, BStBl III 1963, 592; vom 25. März 1976 IV R 174/73, BFHE 118, 572, BStBl II 1976, 487; vom 29. April 1993 IV R 16/92, BFHE 171, 385, BStBl II 1993, 716; BFH-Beschluss vom 27. November 1992 IV B 109/91, BFH/NV 1993, 293).
  • FG Nürnberg, 25.07.2019 - 6 K 1733/18

    Versteuerung der aus dem Vertreterversorgungswerk als Rente geleisteten Zahlungen

    In Höhe des Barwertes einer vom Vertreter zu beanspruchenden Rente entsteht kein Ausgleichsanspruch (vgl. 10.1.1 der VVW-Bestimmungen); somit besteht ein Zusammenhang mit der Tätigkeit des Hauptvertreters weiter, so dass die Einnahmen nach § 24 Nr. 2 EStG zu den nachträglichen gewerblichen Einkünften zu rechnen sind (Thüringer Finanzgericht, Gerichtsbescheid vom 28.09.2017 2 K 266/16, juris unter Verweis auf BFH-Urteile vom 10.10.1963 VI 322, 323/61 U, BStBl III 1963, 592; vom 25.03.1976 IV R 174/73, BStBl II 1976, 487; FG Baden-Württemberg, Urteil vom 05.11.1997 12 K 168/96, EFG 1998, 363; so auch FG München, Urteil vom 23.04.2018 2 K 102/16).
  • BFH, 03.08.1966 - IV 350/62
    Es handelt sich auch insoweit um nachträgliche Einkünfte aus Gewerbebetrieb (vgl. BFH-Urteil VI 322, 323/61 U vom 10. Oktober 1963, BFH 77, 741, BStBl 1963 III S. 592).
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Rechtsprechung
   BFH, 10.10.1963 - VI 115/61 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,657
BFH, 10.10.1963 - VI 115/61 U (https://dejure.org/1963,657)
BFH, Entscheidung vom 10.10.1963 - VI 115/61 U (https://dejure.org/1963,657)
BFH, Entscheidung vom 10. Januar 1963 - VI 115/61 U (https://dejure.org/1963,657)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einordnung einer jährlichen Gewinnbeteiligung an einem Unternehmen als Leibrente oder als wiederkehrender Bezug - Steuerpflichtigkeit von wiederkehrenden Bezügen

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 77, 738
  • DB 1964, 55
  • BStBl III 1963, 592
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 16.06.2020 - X B 153/19

    Besteuerung einer Destinatärsvergütung

    Entschieden hat der BFH dies insbesondere für Fallgestaltungen, bei denen die wiederkehrenden Leistungen in Höhe eines bestimmten Vomhundertsatzes des jährlichen Gewinns eines Unternehmens (so BFH-Urteile vom 10.10.1963 - VI 115/61 U, BFHE 77, 738, BStBl III 1963, 592; vom 25.11.1966 - VI R 111/66, BFHE 87, 476, BStBl III 1967, 178, sowie vom 30.05.1980 - VI R 153/77, BFHE 130, 524, BStBl II 1980, 575, unter 2.) oder dessen Umsatzes (so BFH-Urteil in BFHE 80, 1, BStBl III 1964, 475) vertraglich festgelegt wurden; dies gilt auch bei Mindestbeträgen (BFH-Urteil in BFHE 130, 524, BStBl II 1980, 575, unter 2.).
  • FG Baden-Württemberg, 05.11.1997 - 12 K 168/96

    So werden Versorgungszahlungen besteuert - Zahlungen des

    Schon mit Urteil vom 10. Oktober 1963 (VI 322, 323/61 U, BStBl III 1963, 592) hat der BFH bestätigt, daß der Rentenanspruch eines Handelsvertreters nicht nach § 22 EStG sondern nach § 24 i. V. m. § 15 EStG der Besteuerung zugrunde zu legen ist, denn er beruht nicht auf einem vom Steuerpflichtigen aus seinem Vermögen gebildeten Rentenstammrecht.
  • BFH, 12.04.1967 - I 129/64

    Einordnung von Zahlungen als betriebliche oder private Versorgungsrente, die der

    Demgegenüber könne auch in Ansehung der Vereinbarung in § 6 des Vertrages nicht die Vereinbarung einer dauernden Last angenommen werden (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - VI 115/61 U vom 10. Oktober 1963, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 77 S. 738 - BFH 77, 738 -, BStBl III 1963, 592, und VI 53/61 U vom 11. Oktober 1963, BFH 77, 745, BStBl III 1963, 594).

    Sie begründet keine Verknüpfung der Basis des Rentenstammrechts (und der aus ihm fließenden wiederkehrenden Beträge) mit dem jeweiligen Geschäftsergebnis, wie sie in den Fällen der BFH-Urteile VI 115/61 U vom 10. Oktober 1963 (BFH 77, 738, BStBl III 1963, 592), VI 53/61 U vom 11. Oktober 1963 (BFH 77, 745, BStBl III 1963, 594), I 379/61 U vom 27. Mai 1964 (BFH 80, 1, BStBl III 1964, 475) und VI 365/65 vom 2. Dezember 1966 (BFH 87, 563, BStBl III 1967, 243) gegeben war.

  • BFH, 27.05.1964 - I 379/61 U

    Steuerrechtliche Wirkungen einer Verpachtung im Unterschied zum endgültigen

    Der Begriff "Leibrente" bestimmt sich nach bürgerlichem Recht (Urteile des Bundesfinanzhofs VI 105/61 U vom 29. März 1962, BStBl 1962 III S. 304, Slg. Bd. 75 S. 96; VI 115/61 U vom 10. Oktober 1963, BStBl 1963 III S. 592, Slg. Bd. 77 S. 738).

    Eine Leibrente ist mithin zu verneinen, wenn sich die laufenden Bezüge nach einem Vomhundertsatz des gewerblichen Gewinns eines fremden Unternehmens richten (Urteil des Bundesfinanzhofs VI 115/61 U a.a.O.).

  • BFH, 30.05.1980 - VI R 153/77

    Übergabevertrag - Gewinnanteil - Sonderausgaben - Mindestbetrag

    Als einen typischen Fall, in dem die für die Annahme einer Leibrente erforderliche Vorausbestimmbarkeit der Leistungen fehlt, hat die Rechtsprechung den Fall angesehen, daß der laufende Bezug sich nach einem betrieblichen Gewinn oder nach dem Umsatz richtet (vgl. die BFH-Urteile vom 3. Dezember 1964 IV 99/62 U, BFHE 81, 458, BStBl III 1965, 166; vom 10. Oktober 1963 VI 115/61 U, BFHE 77, 738, BStBl III 1963, 592, und vom 27. Mai 1964 I 379/61 U, BFHE 80, 1, BStBl III 1964, 475).
  • BFH, 25.05.1973 - VI R 375/69

    Aufteilung von Leistungen - Altenteilsverträge - Leibgedingeverträge - Leibrenten

    Es trifft auch zu, daß der BFH den Begriff der Leibrente nach bürgerlich-rechtlichen Grundsätzen bestimmt (Urteil vom 10. Oktober 1963 VI 115/61 U, BFHE 77, 738, BStBl III 1963, 592).
  • BFH, 03.07.1964 - VI 355/62 U

    Auslegung des Begriffs des "Stillen Gesellschafter" im Gewerbesteuerrecht

    Der Senat teilt diese Bedenken gegen eine vom Zivilrecht abweichende Verwendung bürgerlich-rechtlicher Begriffe im Steuerrecht (vgl. z.B. Urteile des Senats VI 105/61 U vom 29. März 1962, BStBl 1962 III S. 304, Slg. Bd. 75 S. 96; VI 115/61 U vom 10. Oktober 1963, BStBl 1963 III S. 592, Slg. Bd. 77 S. 738).
  • BFH, 03.12.1964 - IV 99/62 U

    Abzugsfähigkeit von Unterhaltsleistungen (Apanagen) für Mitglieder einer ehemals

    Daher liegt auch im steuerrechtlichen Sinn eine Leibrente nicht vor, wenn die Leistungen von den jeweiligen wirtschaftlichen Verhältnissen des Gebers oder des Empfängers abhängig und damit veränderlich sind (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs VI 115/61 U vom 10. Oktober 1963, BStBl 1963 III S. 592, Slg. Bd. 77 S. 738; VI 53/61 U vom 11. Oktober 1963, BStBl 1963 III S. 594, Slg. Bd. 77 S. 745; VI 59/62 U vom 11. Oktober 1963, BStBl 1963 III S. 594, Slg. Bd. 77 S. 747).
  • BFH, 25.11.1966 - VI R 111/66
    Diese Begriffsbestimmung gilt auch für die Besteuerung, wie der Senat im Urteil VI 115/61 U vom 10. Oktober 1963 (BFH 77, 738, BStBl 1963 III S. 592) dargelegt hat.
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