Rechtsprechung
   BFH, 18.12.1963 - I 187/62 U   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1963,1812
BFH, 18.12.1963 - I 187/62 U (https://dejure.org/1963,1812)
BFH, Entscheidung vom 18.12.1963 - I 187/62 U (https://dejure.org/1963,1812)
BFH, Entscheidung vom 18. Dezember 1963 - I 187/62 U (https://dejure.org/1963,1812)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Abgrenzung der Begriffe "Milchgeldnachzahlung" und "Warenrückvergütung" im Sinne des Körperschaftsteuergesetztes

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 78, 553
  • DB 1964, 905
  • BStBl III 1964, 211
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 28.10.2015 - I R 10/13

    Bonusprogramm eines Kreditinstituts in der Rechtsform einer eingetragenen

    Dies schließt auch eine nachträgliche Preisänderung (unter gleichmäßiger Behandlung aller Mitglieder) i.S. einer angemessenen Bewertung eines Leistungsaustauschverhältnisses von Genossenschaft zum Mitglied ein, darf dabei aber nicht als Einkommensverwendung i.S. einer allgemeinen Überschussverteilung erscheinen (z.B. Senatsurteile vom 18. Dezember 1963 I 187/62 U, BFHE 78, 553, BStBl III 1964, 211; vom 9. März 1988 I R 262/83, BFHE 153, 38, BStBl II 1988, 592; s.a. Schmitz in Herrmann/Heuer/ Raupach, § 22 KStG Rz 9).

    aa) Der Tatbestand des § 22 KStG 2002, der eine Einkommensminderung bei Rückvergütung im Mitgliedergeschäft erwirtschafteter Beträge (§ 22 Abs. 1 Satz 1 KStG 2002) und bei bestimmten Nachzahlungen bzw. für Rückzahlungen von Unkostenbeiträgen (§ 22 Abs. 2 Satz 2 KStG 2002) --jeweils als Sonderform einer Überschussverteilung an die Mitglieder (Senatsurteil in BFHE 78, 553, BStBl III 1964, 211), die nicht als vGA einkommenserhöhend zu berücksichtigen ist (z.B. Senatsurteile in BFHE 158, 388, BStBl II 1990, 88; in BFHE 218, 113; Gosch/Roser, a.a.O., § 22 Rz 7)-- zulassen würde, ist nicht erfüllt.

  • BFH, 24.04.2007 - I R 37/06

    Nachzahlungen einer Arbeitnehmerproduktionsgenossenschaft an ihre Mitglieder

    Deshalb sind sie, auch wenn eine Rückvergütung ihre Wurzel stets im Mitgliedschaftsverhältnis hat (Senatsurteile vom 28. November 1968 I 47/65, BFHE 94, 390, 393, BStBl II 1969, 245, 246; vom 10. Dezember 1975 I R 192/73, BFHE 118, 7, 11, BStBl II 1976, 351, 352; vom 10. Juli 1996 I R 84/95, BFHE 181, 152, 154, BStBl II 1997, 38, 39) und insoweit eine Sonderform der Überschussverteilung darstellt (Senatsurteil vom 18. Dezember 1963 I 187/62 U, BFHE 78, 553, BStBl III 1964, 211), nicht unter dem Gesichtspunkt der verdeckten Gewinnausschüttung einkommenserhöhend zu erfassen.
  • FG Nürnberg, 06.11.2012 - 1 K 287/11

    Bonuszahlungen an Mitglieder von Genossenschaftsbanken als verdeckte

    Für die Frage, ob die Veranlassung im Mitgliedschaftsverhältnis oder im Betrieb begründet ist, ist maßgebend, ob der Gedanke der Überschussverteilung oder das Interesse, eine angemessene Gegenleistung zu gewähren, im Vordergrund steht (BFH-Urteil vom 18.12.1963 I 187/62, BStBl III 1964, 211).
  • BFH, 21.07.1976 - I R 147/74

    Zur Frage, wann Gutschriften einer Genossenschaft auf Geschäftsguthaben der

    Ebenso wie bei den Warenrückvergütungen handelt es sich bei den begünstigten Nachzahlungen um eine Form der Verteilung des in einem bestimmten Wirtschaftsjahr erzielten Überschusses nach der Höhe der gegenseitigen Warenlieferungen (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 18. Dezember 1963 I 187/62 U, BFHE 78, 553, BStBl III 1964, 211, und vom 8. November 1960 I 152/59 U, BFHE 71, 738, BStBl III 1960, 523).
  • FG Hessen, 30.08.2000 - 6 K 4562/98

    Vorsteuerabzug; Rückvergütung; Genossenschaft; Leistungsaustausch; Schlachtvieh -

    Nur in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Grundgeschäft (z.B. Milchlieferungen) stehende Rückvergütungen können zu einer Änderung der Bemessungsgrundlage führen; dabei muß das Interesse, einen angemessenen Kaufpreis zu gewähren, nicht aber der Gedanke der Überschußverteilung, im Vordergrund stehen (BFH-Urteil vom 18.12.1963 - I 187/62 U - BStBl 1964 111, 211)".
  • BFH, 14.06.1984 - I S 26/83
    Es ist --anders als bei Warenrückvergütungen bzw. Nachzahlungen i.S. des § 35 Abs. 1 Sätze 1 und 2 KStDV 1968-- unerheblich, ob die zur Zahlung verwendeten Beträge im Mitgliedergeschäft erwirtschaftet werden (vgl. BFH-Urteile vom 11.12.1956 I 179/55 und vom 18.12.1963 I 187/62 U; Literatur).
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