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   BFH, 06.03.1964 - VI 133/63 U   

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https://dejure.org/1964,1115
BFH, 06.03.1964 - VI 133/63 U (https://dejure.org/1964,1115)
BFH, Entscheidung vom 06.03.1964 - VI 133/63 U (https://dejure.org/1964,1115)
BFH, Entscheidung vom 06. März 1964 - VI 133/63 U (https://dejure.org/1964,1115)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 79, 269
  • DB 1964, 756
  • BStBl III 1964, 330
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • FG Sachsen, 03.12.1996 - 2 K 59/95

    Rückzahlung eines Ausbildungsdarlehens als außergewöhnliche Belastung; Höhe der

    Der Beklagte - das Finanzamt (FA) - versagte eine Steuerermäßigung nach § 33 EStG , weil die Ausgaben für das Studium dem Kläger im Einklang mit dem BFH-Urteil vom 06.03.1964 VI 133/63 U (BStB1 111 1964, 330) nicht zwangsläufig erwachsen seien.

    Zur Begründung bezieht es sich u.a. auf das BFH-Urteil vom 06.03.1964 (BStBl III 1964, 330) und das Urteil des FG Köln vom 22.04.1988 (EFG 1988, 561).

    Ausgaben zur Tilgung aufgenommener Schulden kann ein Steuerpflichtiger als außergewöhnliche Belastung nur geltend machen, wenn die Aufnahme der Schuld selbst zwangsläufig und außergewöhnlich war im Sinne des § 33 EStG (BFH-Urteil vom 06.03.1964 VI 133/63 U, BStBl III 1964, 330).

  • BFH, 28.08.1997 - III R 195/94

    Umschulungskosten als außergewöhnliche Belastungen

    Mit dieser Begründung hat der BFH bereits in früheren Entscheidungen die steuerliche Anerkennung von Aufwendungen für eine Berufsausbildung als außergewöhnliche Belastung versagt (vgl. BFH-Urteile in BFHE 89, 69, BStBl III 1967, 596; vom 20. März 1959 VI 92/58, Der Betrieb 1959, 476, Deutsche Steuer-Rundschau 1959, 237, und vom 6. März 1964 VI 133/63 U, BFHE 79, 269, BStBl III 1964, 330).
  • FG Hessen, 09.07.2003 - 5 K 4256/02

    Darlehen; Studium; Tilgungsrate; Werbungskosten; Sonderausgaben; Außergewöhnliche

    Im übrigen ist die Verwendung der Darlehensmittel für den Lebensunterhalt nicht als Werbungskosten, sondern als Kosten der Lebensführung anzusehen (vgl. BFH-Beschluss VI R 11/97 vom 8.9.1997 n.v.) sowie wegen fehlender Zwangsläufigkeit keine außergewöhnliche Belastungen (vgl. BFH-Urteile vom 18.4.1990 III R 126/86, BStBl II 1990, 738 m.w.N.; vom 20.9.1957 VI 7/56 U BStBl III, 1957, 424; vom 6.3.1964 VI 133/63 U BStBl III 1964, 330; vom 22.3.1967 a.a.O.; sowie Beschluss vom 21.4.1987 III B 165/86, BFH/NV 1987, 501).
  • BFH, 18.04.1990 - III R 126/86

    Aufwendungen für die eigene Ausbildung (Internat) erwachsen auch bei einem

    Aufwendungen für die eigene Berufsausbildung erwachsen einem Steuerpflichtigen regelmäßig nicht zwangsläufig, weil er selbst - bei Minderjährigen der Sorgeberechtigte - sich in der Regel frei entscheiden kann, welche Ausbildung er sich zukommen läßt (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 20. September 1957 VI 7/56 U, BFHE 65, 498, BStBl III 1957, 424; vom 6. März 1964 VI 133/63 U, BFHE 79, 269, BStBl III 1964, 330; vom 21. Juli 1982 I R 173/78, nicht veröffentlicht - NV - BFH-Beschluß vom 21. April 1987 III B 165/86, BFH/NV 1987, 501).
  • BFH, 28.08.1997 - III R 196/94
    Mit dieser Begründung hat der BFH bereits in früheren Entscheidungen die steuerliche Anerkennung von Aufwendungen für eine Berufsausbildung als außergewöhnliche Belastung versagt (vgl. BFH-Urteile in BFHE 89, 69, BStBl III 1967, 596; vom 20. März 1959 VI 92/58, Der Betrieb 1959, 476, Deutsche Steuer-Rundschau 1959, 237, und vom 6. März 1964 VI 133/63 U, BFHE 79, 269, BStBl III 1964, 330).
  • FG München, 25.09.2007 - 1 K 2892/05

    Rückzahlung eines vom Arbeitsamt zur Deckung des Unterhalts während einer

    Er begründete dies damit, dass es grundsätzlich Sache der freien Entscheidung des Steuerpflichtigen sei, welcher Ausbildung er sich unterzieht; deshalb seien Ausgaben für das Studium keine außergewöhnlichen Belastungen (BFH-Urteil vom 6. März 1964 VI 133/63 U, BStBl III 1964, 330).
  • BFH, 21.04.1987 - III B 165/86

    Bestehen einer Steuerpflichtigkeit für Aufwendungen für eine eigene

    Aufwendungen für die eigene Berufsausbildung erwachsen einem Steuerpflichtigen nach ständiger Rechtsprechung des BFH grundsätzlich nicht zwangsläufig, weil er sich in der Regel frei entschließen kann, welche Ausbildung er sich zukommen läßt (vgl. Urteile vom 20. September 1957 VI 7/56 U, BFHE 65, 498, BStBl III 1957, 424; vom 6. März 1964 VI 133/63 U, BFHE 79, 269, BStBl III 1964, 330; vom 20. März 1959 VI 92/58, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Einkommensteuergesetz bis 1974, § 33, Rechtsspruch 95).
  • BFH, 18.04.1990 - III R 127/86

    Abzug von Aufwendungen für die Unterbringung in einem Internat als

    Aufwendungen für die eigene Berufsausbildung erwachsen einem Steuerpflichtigen regelmäßig nicht zwangsläufig, weil er selbst - bei Minderjährigen der Sorgeberechtigte - sich in der Regel frei entscheiden kann, welche Ausbildung er sich zukommen läßt (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 20. September 1957 VI 7/56 U, BFHE 65, 498, BStBl III 1957, 424; vom 6. März 1964 VI 133/63 U, BFHE 79, 269, BStBl III 1964, 330; vom 21. Juli 1982 I R 173/78, nicht veröffentlicht - NV - BFH-Beschluß vom 21. April 1987 III B 165/86, BFH/NV 1987, 501).
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