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   BFH, 13.01.1966 - IV 389/61   

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https://dejure.org/1966,1693
BFH, 13.01.1966 - IV 389/61 (https://dejure.org/1966,1693)
BFH, Entscheidung vom 13.01.1966 - IV 389/61 (https://dejure.org/1966,1693)
BFH, Entscheidung vom 13. Januar 1966 - IV 389/61 (https://dejure.org/1966,1693)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 84, 538
  • BStBl III 1966, 196
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 18.09.2019 - XI R 19/17

    Vorsteuerabzug aus Rechtsanwaltskosten zur Prüfung von Haftungsansprüchen in der

    b) Im Hinblick auf Aufwendungen mit gesellschaftsrechtlichem Bezug ergibt sich damit, dass zu den allgemeinen Kosten des unternehmerischen Bereichs regelmäßig die Kosten aufgrund gesellschaftsrechtlicher Auseinandersetzungen zählen (vgl. BFH-Urteile vom 20.03.1956 - I 178/55 U, BFHE 62, 482, BStBl III 1956, 179; vom 13.01.1966 - IV 389/61, BFHE 84, 538, BStBl III 1966, 196, Rz 8; vom 07.02.1973 - I R 215/72, BFHE 108, 353, BStBl II 1973, 493, unter 3., Rz 11; Stapperfend in Herrmann/Heuer/Raupach, § 4 EStG Rz 874).
  • BFH, 13.04.2010 - VIII R 27/08

    Prozesskosten aus finanzgerichtlichen Verfahren als Werbungskosten? -

    Der BFH hat ferner entschieden, dass die Steuerberatungs- und Steuerprozesskosten, die durch einen Steuerrechtsstreit über das Vorliegen eines Gesellschaftsverhältnisses zwischen Ehegatten im Gewinnfeststellungsverfahren entstanden sind, als Betriebsausgaben zu beurteilen sind, weil die Frage, welchem Ehegatten die Einkünfte zuzurechnen sind, zur Ermittlung des Gewinns gehört (vgl. BFH-Urteil vom 13. Januar 1966 IV 389/61, BFHE 84, 538, BStBl III 1966, 196).
  • BFH, 22.05.1987 - III R 220/83

    Betriebliche Veranlassung - Prozeß vor den Finanzgerichten - Kosten - Gewerbliche

    Weiter hat er mit Urteil vom 13. Januar 1966 IV 389/61 (BFHE 84, 538, BStBl III 1966, 196) entschieden, daß auch die Steuerberatungs- und Steuerprozeßkosten, die durch einen Steuerrechtsstreit über das Vorliegen eines Gesellschaftsverhältnisses zwischen Ehegatten im Gewinnfeststellungsverfahren entstanden seien, Betriebsausgaben sind, weil die Frage, welchem Ehegatten die Einkünfte zuzurechnen seien, zur Ermittlung des Gewinns gehöre.

    Die Abzugsfähigkeit dieser Kosten als Betriebsausgaben ist unabhängig davon, ob der Steuerpflichtige in dem Rechtsstreit obsiegt oder nicht (BFHE 84, 538, BStBl III 1966, 196).

  • FG Rheinland-Pfalz, 20.10.2020 - 5 K 1613/17

    Betriebsausgabenabzug von Strafverteidigungskosten

    Dies gilt unabhängig vom Ausgang des Verfahrens (BFH-Urteil vom 13.01.1966 IV 389/61, BFHE 84, 538, BStBl III 1966, 196; Loschelder in Schmidt, EStG, 39. Aufl., Rn. 520 "Prozess-/ Rechtsverfolgung).
  • FG Saarland, 29.10.2018 - 1 K 1251/15

    Kosten eines Finanzgerichtsprozesses betreffend die Steuerbarkeit der Einkünfte

    In diesem Zusammenhang hat der BFH beispielsweise entschieden, dass Steuerprozesskosten, die durch einen Steuerrechtsstreit über das Vorliegen eines Gesellschaftsverhältnisses zwischen Ehegatten im Gewinnfeststellungsverfahren entstanden sind, als Betriebsausgaben zu beurteilen sind, weil die Frage, welchem Ehegatten die Einkünfte zuzurechnen sind, zur Ermittlung des Gewinns gehört (BFH vom 13. Januar 1966 IV 389/61, BStBl III 1966, 196).
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