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   BFH, 16.08.1967 - VI 170/65   

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https://dejure.org/1967,227
BFH, 16.08.1967 - VI 170/65 (https://dejure.org/1967,227)
BFH, Entscheidung vom 16.08.1967 - VI 170/65 (https://dejure.org/1967,227)
BFH, Entscheidung vom 16. August 1967 - VI 170/65 (https://dejure.org/1967,227)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vermögensrechtliche Behandlung von Aussteuern, die Eltern einer Tochter bei der Verheiratung geben - Erlaß von Anpassungsregelungen durch die obersten Finanzbehörden bei Einengung der Rechtsauslegung durch die Rechtsprechung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 69, 447
  • BFHE 89, 447
  • NJW 1968, 816 (Ls.)
  • DB 1967, 1923
  • BStBl III 1967, 700
 
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Wird zitiert von ... (28)

  • GemSOGB, 19.10.1971 - GmS-OGB 3/70

    Voraussetzungen für den Erlass der Gewerbesteuer; Rechte des Generalvertreters

    In der Entscheidung VI 170/65 vom 16. August 1967 (BFH 89, 447, BStBl III 1967, 700), mit der die Rechtsprechung über die steuerliche Behandlung der Aussteuer geändert wurde, hat der BFH sogar selbst auf die Notwendigkeit einer aus Billigkeitsgründen nach § 131 AO zu treffenden Anpassungsregelung der Verwaltung hingewiesen (vgl. auch die noch weitergehenden Folgerungen, die der BFH für einen Sonderfall im Urteil IV 11/64 S vom 5. November 1964, BFH 80, 356, BStBl III 1964, 602 unter Abschn. VII Ziff. 2 der Entscheidung gezogen hat, mit der allerdings eine Verordnung für ungültig erklärt worden war).
  • BVerwG, 13.02.1970 - VII C 75.66

    Gewerbesteuererlass wegen Unbilligkeit der Einziehung der Steuer -

    Auch der Bundesfinanzhof berücksichtigte eine Änderung der Rechtsprechung im Rahmen des § 131 AO (vgl. Urteil vom 14. August 1958 - I 39/57 U - [BFHE 67, 354 = BStBl. 1958 III S. 409]; Urteil vom 1. April 1960 - VI 134/58 U - [BFHE 70, 621 = BStBl. 1960 III S. 231]; Urteil vom 2. Dezember 1960 - VI 50/60 U - [BFHE 72, 197 = BStBl. 1961 III S. 73]; Urteil vom 13. März 1964 - VI 28/64 U - [BFHE 79, 306 = BStBl. 1964 III S. 342]; Urteil vom 5. November 1964 - IV 11/64 S - [BFHE 80, 356 [378] = BStBl. 1964 III S. 602 [609]]; Urteil vom 1. April 1965 - IV 301/62 U - [BFHE 82, 514 = BStBl. 1965 III S. 432]; Urteil vom 16. Februar 1967 - IV R 62/66 - [BFHE 87, 531 [538] = BStBl. 1967 III S. 222 [225]]; Urteil vom 16. August 1967 - VI 170/65 - [BFHE 89, 447 [460] = BStBl. 1967 III S. 700 [705 letzter Absatz]]).

    Der vorlegende Senat sieht sich bei seiner rechtlichen Beurteilung im Grundsatz in Übereinstimmung mit den Urteilen des VI. Senats des Bundesfinanzhofs vom 16. August 1967 - VI R 22/66 - (BFHE 90, 57 = BStBl. 1967 III S. 756) und - VI 170/65 - (BFHE 89, 447 [460] = BStBl. 1967 III S. 700 [705]), in denen ausgeführt ist, daß Steuerfälle aus der Zeit vor dem Bekanntwerden der neuen Rechtsprechung des Senats zur steuerlichen Berücksichtigung einer Aussteuer nach den bisherigen milderen Rechtsgrundsätzen abgewickelt werden müssen.

  • BFH, 18.08.1967 - VI R 72/67

    Aussteuer als außergewöhnliche Belastung im Sinne des § 33 Einkommensteuergesetz

    Ist die Aussteuer bereits im Jahre 1962 gegeben worden, so können die Grundsätze des Urteils VI 170/65 vom 16. August 1967 (BFH 89, 447) nicht auf solche Fälle angewendet werden.

    Ist die Aussteuer bereits im Jahre 1962 gegeben worden, so können die Grundsätze des Urteils VI 170/65 vom 16. August 1967 (BFH 89, 447) nicht auf solche Fälle angewendet werden.

    Der Senat hat in dem Grundsatzurteil VI 170/65 vom 16. August 1967 (BFH 89, 447) zur Anwendung des § 33 EStG auf Aussteueraufwendungen Stellung genommen.

    Der Senat hat im Urteil VI 170/65 (a.a.O.) seine Rechtsprechung wegen der in verschiedener Hinsicht geänderten Verhältnisse nicht aufrechterhalten.

    Der Senat hat in dem Urteil VI 170/65 (a.a.O.) darauf hingewiesen, daß die obersten Finanzverwaltungsbehörden eine Übergangsregelung für in der Vergangenheit bereits gewährte Aussteuern zu erlassen haben.

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