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   BFH, 12.07.1988 - IX R 149/83   

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https://dejure.org/1988,239
BFH, 12.07.1988 - IX R 149/83 (https://dejure.org/1988,239)
BFH, Entscheidung vom 12.07.1988 - IX R 149/83 (https://dejure.org/1988,239)
BFH, Entscheidung vom 12. Juli 1988 - IX R 149/83 (https://dejure.org/1988,239)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (1977) § 42; EStG § 23

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Spekulationsgeschäft bei mißbräuchlich i. S. von § 42 AO zwischengeschalteter Schenkung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 154, 93
  • NJW 1989, 999
  • BB 1988, 2087
  • DB 1988, 2237
  • BStBl II 1988, 942
 
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Wird zitiert von ... (44)

  • BFH, 20.05.1997 - VIII B 108/96

    Verdeckte wesentliche Beteiligung - Bewertung

    Die Rechtsprechung hatte die Zwischenschaltung einer Schenkung bei Veräußerung einer wesentlichen Beteiligung vor Inkrafttreten des StÄndG 1965, durch welches in § 17 Abs. 1 ein Satz 4 a.F. eingeführt worden war, als Gestaltungsmißbrauch behandelt (vgl. BFH-Urteile vom 12. Juli 1988 IX R 149/83, BFHE 154, 93, BStBl II 1988, 942, 944; vom 28. Januar 1972 VIII R 4/66, BFHE 104, 300, BStBl II 1972, 322, 323).
  • BFH, 12.07.1991 - III R 47/88

    Gewerblicher Grundstückshandel bei einem einzigen Veräußerungsgeschäft

    Ein Mißbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten ist nach ständiger Rechtsprechung des BFH gegeben, wenn eine Gestaltung gewählt worden ist, die gemessen an dem erstrebten Ziel unangemessen ist, der Steuerminderung dienen soll und durch wirtschaftliche oder sonst beachtliche nichtsteuerliche Gründe nicht zu rechtfertigen ist (vgl. u. a. BFH-Urteil vom 12. Juli 1988 IX R 149/83, BFHE 154, 93, BStBl II 1988, 942, m. w. N.).
  • OLG Düsseldorf, 30.10.2007 - 23 U 199/06

    Schadensersatzansprüche gegen StB-, WP- und Anwaltssozietät wegen mangelhafter

    Allerdings ist niemand verpflichtet, sich so einzurichten, d.h. die von ihm zu beeinflussenden Sachverhalte so zu gestalten, dass ein Steueranspruch entsteht, vielmehr steht es jedem frei, Steuern zu vermeiden und Gestaltungen zu wählen, die eine möglichst geringe Steuerbelastung nach sich ziehen (BVerfG Beschluss v. 14.4.1959 - 1 BvL 23/57; 1 BvL 34/57, BVerfGE 9, 237, 249; ständige Rechtsprechung des BFH so BFH Urt. v. 12.10.1995 - IX ZR 54/93, NJW 1996, 1623; BFH-Urt. v. 12.7.1988 - IX R 149/83, BFHE 154, 93, BStBl II 1988, 942; Drüen in Tipke/Kruse, Steuerrecht Loseblattsammlung Stand Mai 2007, § 42 Rdn. 3).
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