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   BFH, 23.03.1998 - II R 41/96   

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https://dejure.org/1998,570
BFH, 23.03.1998 - II R 41/96 (https://dejure.org/1998,570)
BFH, Entscheidung vom 23.03.1998 - II R 41/96 (https://dejure.org/1998,570)
BFH, Entscheidung vom 23. März 1998 - II R 41/96 (https://dejure.org/1998,570)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Steuerklasse für Verlobte

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 15 Abs. 1 ErbStG 1974
    Erbschaftsteuer; Einordnung von Verlobten in ungünstigste Erbschaftsteuerklasse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 185, 270
  • FamRZ 1999, 159
  • BB 1998, 2148
  • DB 1998, 1215
  • BStBl II 1998, 396
 
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Wird zitiert von ... (45)

  • BFH, 01.07.2014 - IX R 31/13

    Verzinsung bei beantragter Aussetzung der Vollziehung

    Bei der Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit von generalisierenden und typisierenden Normen des Steuerrechts fällt insbesondere die Möglichkeit des Billigkeitsverzichts zur Milderung unbilliger Härten ins Gewicht (BVerfG-Beschluss vom 5. April 1978  1 BvR 117/73, BVerfGE 48, 102; BFH-Urteile vom 6. Februar 1976 III R 24/71, BFHE 118, 151; vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396; vom 27. Mai 2004 IV R 55/02, BFH/NV 2004, 1555, und vom 20. September 2012 IV R 36/10, BFHE 238, 429, BStBl II 2013, 498).
  • BFH, 14.07.2010 - X R 34/08

    Billigkeitsmaßnahmen bei unternehmerbezogenen Sanierungen

    Ein Erlass aus sachlichen Gründen kommt in Betracht, wenn die Einziehung der Steuer zwar dem Gesetz entspricht, aber infolge eines Gesetzesüberhangs den Wertungen des Gesetzgebers derart zuwiderläuft, dass sie unbillig erscheint (BFH-Urteile vom 23. März 1998 II R 41/96, BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und II R 26/96, BFH/NV 1998, 1098); Billigkeit ist die Gerechtigkeit des Einzelfalls (von Groll in HHSp, § 227 AO Rz 31).

    Ein Erlass wegen sachlicher Unbilligkeit ist nur insoweit durch die Vorschrift gedeckt, wie angenommen werden kann, der Gesetzgeber würde die im Billigkeitswege zu entscheidende Frage --hätte er sie geregelt-- im Sinne des vorgesehenen Erlasses entscheiden (BFH-Urteile in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396, und in BFH/NV 1998, 1098).

    Die Billigkeitsmaßnahme darf nicht auf Erwägungen gestützt werden, die die vorgesehene Besteuerung allgemein oder für bestimmte Fallgruppen außer Kraft setzen würde (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 185, 270, BStBl II 1998, 396).

  • FG Hessen, 15.12.2016 - 1 K 1507/16

    § 15 Abs. 1 Nr. 2 ErbStG

    Persönliche Vertrautheit, gemeinsames Zusammenleben oder langjährige Fürsorge spielen keine Rolle (BFH-Urteil vom 23. März 1998 II R 41/96, Entscheidungssammlung des BFH - BFHE - 185, 270, Bundessteuerblatt - BStBl -II 1998, 396; vgl. ferner BFH-Beschlüsse vom 24. November 2005 II B 27/05, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des BFH - BFH/NV -2006, 743, und vom 18. Juli 2007 II B 106/06, BFH/NV 2007, 2296).
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