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   BVerfG, 10.02.1954 - 2 BvN 1/54   

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https://dejure.org/1954,179
BVerfG, 10.02.1954 - 2 BvN 1/54 (https://dejure.org/1954,179)
BVerfG, Entscheidung vom 10.02.1954 - 2 BvN 1/54 (https://dejure.org/1954,179)
BVerfG, Entscheidung vom 10. Februar 1954 - 2 BvN 1/54 (https://dejure.org/1954,179)
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Niedersächsische Verfassungsgerichtsbarkeit

Art. 100 GG

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bindungwirkung der Entscheidungen des BVerfG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 3, 261
  • NJW 1954, 505
  • DVBl 1954, 194
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • KG, 22.06.2015 - 3 Ws (B) 291/15

    Verkehrsordnungswidrigkeit: Falschparken an einer eine Fahrzeuglänge

    Die darüber hinaus angenommene Begrenzung auf etwa eine Fahrzeuglänge erscheint aber lediglich als in "freier Autorität" (vgl. Meyer-Goßner /Schmitt, aaO, § 121 GVG Rn. 11 mwN und Hinweis auf BVerfGE 3, 261) gegebener Hinweis an das Amtsgericht und mithin als obiter dictum , das nicht zur Vorlegung verpflichtet (vgl. BGHSt 3, 234).
  • BVerfG, 03.07.2012 - 2 PBvU 1/11

    Plenarentscheidung: Zulässigkeit des Streitkräfteeinsatzes mit militärischen

    Allerdings erfährt der Tenor durch die anschließenden Gründe des Beschlusses eine entscheidende Ausdehnung, die als tragende Begründung letztlich für das Verständnis und die Wirkungen der Entscheidung des Plenums maßgeblich ist (vgl. BVerfGE 3, 261 ; 36, 342 jeweils zu Art. 100 Abs. 3 GG).
  • VerfGH Bayern, 16.07.2020 - 32-IX-20

    Zulassung eines Volksbegehrens zur Begrenzung der Miethöhe in 162 Gemeinden mit

    Inwiefern hierin die Herausbildung einer tragenden, hinreichend konkreten Rechtsauffassung im Hinblick auf eine sich aus dem Grundgesetz ergebende Auslegungsfrage zu sehen sein könnte, was Voraussetzung für eine Vorlagepflicht wäre (vgl. BVerfG vom 10.2.1954 BVerfGE 3, 261/264 f.), erschließt sich nicht.
  • BGH, 20.05.1954 - GSZ 6/53

    Bindung an Urteile des Bundesverfassungsgerichts

    In einem weiteren Urteil vom 10. Februar 1954 - 2 BvN 1/54 - (BVerfGE 3, 261 [BVerfG 10.02.1954 - 2 BvN 1/54]) hat der II. Senat des Bundesverfassunsgerichts zu Art. 100 Abs. 3 GrundG ausgeführt: Unter der "Entscheidung" des Bundesverfassungsgerichts, von der ein Landesverfassungsgericht gemäss Art. 100 Abs. 3 GrundG abweichen möchte, könne jedenfalls nicht nur die Urteilsformel gemeint sein.

    Um in Fragen, die die Auslegung des Grundgesetzes betreffen, eine möglichst einheitliche Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und der Länderverfassungsgerichte sicherzustellen, wurde diese Bestimmung geschaffen, bei deren Anwendung - ähnlich wie im Verhältnis der Senate des Bundesgerichtshofs zu den Großen Senaten (§ 136 GVG) - es auf die einer Entscheidung zugrunde liegende Rechtsanschauung ankommt (vgl Urt des BVG v. 10. Februar 1954 - 2 BvN 1/54 [BVerfGE 3, 261 [BVerfG 10.02.1954 - 2 BvN 1/54]].

  • BVerfG, 23.03.1965 - 2 BvN 1/62

    Verordnung als Landesrecht

    Die in den Gründen der Entscheidung des Hessischen Staatsgerichtshofs vom 26. Oktober 1956 zu der Rechtsfrage dargelegte Rechtsauffassung trägt diese Entscheidung (vgl. Geiger, Kommentar zum BVerfGG, Anm. 5 zu § 85; BVerfGE 3, 261 [264 f.]).
  • BDH, 29.01.1957 - I DB 35/56
    Das Bundesverfassungsgericht selbst hat bei mehreren Gelegenheiten zu erkennen gegeben, daß es von § 32 Abs. 1 nur mit Zurückhaltung Gebrauch macht (BVerfGE 1, 85; 1, 281; 2, 103 [BVerfG 17.12.1952 - 1 BvR 164/52]; 3, 34 [BVerfG 01.08.1953 - 1 BvR 281/53]; 3, 41 [BVerfG 11.11.1953 - 1 BvR 512/53]; 3, 52 [BVerfG 11.11.1953 - 1 BvL 67/52]; 3, 267) [BVerfG 10.02.1954 - 2 BvN 1/54].
  • OVG Rheinland-Pfalz, 09.11.1954 - 2 A 1/53

    Ausschliessliche Zuständigkeit der Arbeitsgerichtsgesetze für die Klagen von

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  • VerfGH Nordrhein-Westfalen, 30.07.1969 - VerfGH 12/69

    Verletzung des Selbstverwaltungsrechts durch den Zusammenschluss von

    Dementsprechend haben die Verfassungsgerichte wiederholt betont, daß bei unmittelbaren Eingriffen des Verfassungsgerichts in ein Gesetz vor abschließender Feststellung seiner Verfassungswidrigkeit größte Zurückhaltung geboten ist (BVerfGE 3, 41 (44) [BVerfG 11.11.1953 - 1 BvR 444/53]; 3, 267 (285) [BVerfG 10.02.1954 - 2 BvN 1/54] ; 6, 1 (3) [BVerfG 08.10.1956 - 1 BvR 190/56] ; 7, 175 (179); 12, 276 (279) [BVerfG 15.03.1961 - 2 BvQ 3/60] ; 18, 34 (36) [BVerfG 06.05.1964 - 1 BvR 79/62] ; VGH, a.a.O.; Maunz-Sigloch-Schmidt/Bleibtreu-Klein, a.a.O. § 32 RN 19).
  • VerfGH Saarland, 19.02.1960 - Lv 5/59

    Kommunistische Partei Saar

    BVerfGE 3, 261 ff; Geiger, NJW 1954, S. 1o57 -.
  • OLG Koblenz, 10.09.1991 - 2 Vollz (Ws) 22/91
    Die Absicht, von einer die frühere Entscheidung nicht tragenden Rechtsäußerung abzuweichen, verpflichtet dagegen nicht zur Vorlegung (vgl. BVerfGE 3, 261; BGHSt 3, 234).
  • VGH Baden-Württemberg, 14.02.1967 - IV 814/66
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